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How we can know God's Will for our lives Wie Wir Gottes Willen Für Uns Wissen Können

Wenn eine junge Person zu Dir kommt und fragt, `Wie kann ich mich entscheiden in welcher Schule ich meine Erziehung fortsetzen sollte? Ich habe drei Möglichkeiten, welche sollte ich aber annehmen?'

Oder jemand anders kommt und sagt, `Gott sagte mir dies ... zu tun . . . Aber was denken sie das ich tun sollte?'

Wie können wir wissen das wir gute Entscheidungen in unserem Leben machen? Dies ist das Thema das wir jetzt vom Wort Gottes studieren wollen.

Unser erster Text gibt uns eine Ahnung auf was solche Entscheidungen aufzubauen sind. Wenn wir diese Texte lesen, sollten wir wissen das jedes Wort und jeder Begriff wichtig ist.

"Verlaß dich auf den Herrn von ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf deinen Verstand; sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen." Sprüche 3:5,6.

Zuerst brauchen wir also "vertrauen an den Herrn." Wie wir unseren Schlüsseln in der Tasche vertrauen Türen für uns zu öffnen, so sollten wir dem Wort Gottes vertrauen.

Das Vertrauen das wir haben, sollte aber von ganzem Herzen und mit aller Macht in uns bestehen - ohne Ausnahmen. Zur gleichen Zeit können wir nicht unserer eigenen Klugheit, Weisheit oder Spitzfindigkeit vertrauen.

Warum?

Da der Herr alles im voraus weiß. Nur Er weiß die Zukunft.

O, sagen einige, Ich möchte dem Herrn schon so vertrauen können, habe es aber noch nie vorher getan. Ich kenne den "Herrn" nicht. Ist dieses Thema für mich?

Ja, dies Thema ist für Sie. Sie haben schon bis zu dieser Stelle gelesen was zeigt, das Ihr Herz, Ihre Gedanken, nach Antworten suchen. Es bedeutet das Sie sich noch nicht gegen den Herrn verschlossen haben. Deshalb haben Sie schon den ersten Schritt über diese Frage genommen, `Wie wir den Willen Gottes für uns wissen können,' nämlich das wir "dem Herrn vertrauen" und uns nicht nur "auf unseren Verstand" verlassen. Sie haben anerkannt, das es Hilfe geben mag und das dieser Text ein erster Schritt sein kann. Lasst uns noch einmal den zweiten Teil des obigen Textes anschauen,

". . . gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen."

Wenn wir diesen Text und seiner Bedeutung genau folgen, können wir uns sicher sein das wir uns auf dem richtigen Pfad befinden. Um dieses Verständnis zu verstärken lesen wir noch einige wenige Aussagen um ganz sicher zu sein das wir nichts in Unklarheit darüber lassen.

Da wir wissen das Glaube an Gott durch "hören" kommt und das unser beständiges Suchen Ihn finden wird (Römer 10,17; Jeremia 29,13), wollen wir jetzt den nächsten Text lesen der uns etwas vorsichtig macht,

"Es gefällt manchen ein Weg wohl; aber endlich bringt er ihn zum Tod." Spr. 14,12; 16,25.

Wie Sie sehen können finden wir diesen Text zweimal im Buch der Sprüche. Er muß also wichtig sein.

Jene Person, die versucht die richtige Schule zu finden, wird sie jetzt schon etwas besser verstehen, wie das anzufangen ist?

Sogleich folgt der nächste, auch zur Vorsicht mahnende Text.

"Es ist das Herz (unser Denken) ein trotziges und verzagtes Ding; wer kann es ergründen?" Jeremia 17,9.

Diese Verse lassen uns also verstehen, das wir uns nicht auf unser eigenes Verständnis verlassen können.' Solche Ideen widerstreben aber vielen von uns, da wir ja nie lernten einem Herrn zu vertrauen den wir nicht sehen können.

Gut. Warum sollten wir aber jemanden mehr vertrauen den wir nur übers Telephon kennen lernten? Das Wort Gottes und Gebet ist unsere Verbindung zu Jenem, den wir nur so erreichen können und der alles im Vorraus weiß. Erfordert das wirklich zu viel Glauben? Es brauch nicht so zu sein. Fangen Sie doch mit kleinem Glauben an.

Warum?

Ein Grund dazu ist, weil unser "Herz ein trotziges und verzagtes Ding ist".

Mit anderen Worten, wir lebten vielleicht schon sehr lange ohne uns jemals um Gott zu kümmern und wir kamen schon ganz gut ohne Ihn zu recht, so denken wir wenigstens. Warum? Weil Gott schon weiß das "nicht mal einer gerecht ist unter uns Menschen." (Römer 3,10). Gott verspricht aber in Seinem Wort das er "seine Sonne über die Bösen und über die Guten aufgehen läßt und läßt es regnen über Gerechte und Ungerechte." (Matth. 5,45).

Schauen Sie sich aber unsere Welt an wie sie heute aussieht. Reiche Leute werden zur Verzweiflung getrieben und geben ihr Leben auf. All ihr Geld ließ sie innerlich leer. Gott sagt das schon immer wieder in Seinem Wort, sie kehrten sich aber wohl nicht darum. Wohl die meisten dieser Reichen, hatten keine Zeit für Gott. So brauch es uns nicht zu gehen. Es gibt Antworten zu diesen Fragen.

Sie mögen zustimmen, das von der Bibel her gesehen, Adam der reichste Mann war der jemals lebte. Gott gab ihm die ganze Welt bevor Sünde anfing. Adam war ein Kind Gottes. Wir sind auch Kinder Gottes. Er schrieb uns Seinen Brief weil Er sich um uns kümmert. Laßt uns dies nun einmal glauben.

Deshalb wurden die folgenden Worte auch für uns geschrieben,

"Hoffe auf den Herrn und tue Gutes; bleibe im Lande und nähre dich redlich.
Habe Freude am Herrn; der wird dir geben, was dein Herz wünschst.
Befiehl dem Herrn deine Wege, und hoffe auf ihn; er wird's wohl machen
und wird deine Gerechtigkeit hervorbringen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag."
Psalm 37,3-6.

Wir verstehen also das Gott uns auffordert Ihm zu vertrauen - immer. Die nächste Quotierung hilft uns zu verstehen warum wir Gott immer vertrauen sollen.

"Wir können uns von menschlichen Ratschlägen nicht abhängig machen. Der Herr wird uns unsere Pflicht genau so gerne lehren wie er sie anderen lehrte. Wenn wir gläubig zu Ihm kommen, wird er uns persönlich Seine Pläne darstellen. . . . Jene die sich entschlossen in allen Dingen nichts zu tun das Gott verstimmen könnte, werden wissen, nach dem sie ihre Sorgen vor Ihn brachten, welche Richtung sie einschlagen sollten. Als Ergebnis werden sie nicht nur Weisheit empfangen, aber auch Kraft. Kraft zum Gehorsam für Dienste werden ihnen gegeben, wie Christus es versprochen hat." [Das Leben Jesu, S. 668 engl. Ausgabe]

Der unterstrichene Satz ist der Schlüssel für euren Erfolg Gottes Willen in eurem Leben zu verstehen und zu kennen.

Jene die ohne Reservationen nichts tun werden, was Gott beschämen würde, werden nicht nur Weisheit empfangen, aber auch Kraft zum Erfolg.

Es mag nicht immer die Richtung sein die du nun einschlägst, die aber in Deinem Leben ohne Gott nicht gewählt hättest; es wird aber die Richtung sein, die der, der alles im vorraus weiß, dir vorweist zu gehen.

Wenn die willige, nun glaubende Person sich vornimmt nichts im Leben zu tun das gegen Gottes Willen, seine Gebote, gerichtet ist, werden sie und alle die so handeln, großen Erfolg haben und sie werden ihr Leben niemals so beenden wie die Reichen, die ohne Gott sterben.

Bedenken sie diese Quotierung,

"So lange wir demütig (belehrbar) vor unseren himmlischen Vater kommen und willig und eifrig sind von ihm zu lernen, warum sollten wir Zweifel haben das er Seine Versprechen erfüllen wird? Du sollst nicht auch nur für einen Augenblick solche Zweifel hegen und Ihn damit verunehren. Nachdem du anfingst Seinen Willen zu verstehen, ist es dein Teil dieses Prozesses Gott zu glauben das Er dich leiten und segnen wird, wie du Seinen Willen ausführst. Wir mögen uns selber kein Vertrauen schencken da wir Seine Lehre falsch verstehen können, mach aber dieses mögliche Problem auch das Thema deiner Gebete, und vertraue Ihm, vertraue Ihm vollständig in allen Geschehnissen, das Sein Heiliger Geist dich darin führen wird, Seine Pläne und Seine Vorraussicht richtig zu interpretieren." (Brief 35, 1893; 3BC 1155.7)

Nichts zu tun, das gegen das Wort Gottes ist, sollte unser täglicher Leitgedanke sein. Auf diese Weise können wir bestimmt wissen, was der Plan Gottes für unser Leben ist. Inzwischen sollten wir aber nicht untätig bleiben, aber studieren was uns später helfen kann - Schulaufgaben, Kenntnisse erweitern über die Arbeit die du gerne tun würdest, daran denken, das Missionsarbeit immer nach willigen Helfern Ausschau hält, usw.


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