| Luftkampfgeschwader 1 P-47 - Zeppelin 1933 |
| 01. | 1. Gruppe | FW 190A 340003 zerstört | Fw. W. Dotzauer | Abgeschossen um 15:00 stürtzte ab in der Gegend von Steenwijk, Holland. Gleiche Beobachter. Pilot starb. |
| 02. | 1. Gruppe | FW 190A 340002 zerstört | Uffz. A. Haupt | Abgeschossen in einer Aktion in der Nähe von Haselünne ungefähr um 12:10. Beobachtet bei 2. Lt J. Icard von einer P-47 der 56. Fighter Gruppe. |
| 03. | 1. Gruppe | FW 190A 642558 zerstört | Off. Cdt. Fw. E. Demuth |
Pilot an Feuer sprang mit Fallschirm heraus. Flugzeug stürzte in der Nähe von Minden ab. |
| 04. | 1. Gruppe | FW 190A zerstört | In Luftschlacht zerstört. |
| 05. | 1. Gruppe | FW 190A zerstört | In Luftschlacht zerstört. |
| 06. | 1. Gruppe | FW 190A zerstört |
Während einer Luftschlacht beschädigt, aber nicht als Resultat feindlichen Feuers. |
| 07. | 2. Gruppe | FW 190A zerstört | Ofw. D. Lueth | Abgeschossen in einer Lufaktion über Haselünne ungefähr um 12:00 Uhr. Stürtzte in der Gegend von Eidelstadt südlich von Barnstorf ab. Pilot starb. |
| 08. | 2. Gruppe | FW 190A 463000 zerstört | Oblt. W. Kretschmer | Abgeschossen in der Nähe von Quakenbrück ungefähr gegen 12:00 Uhr bei Colonel H. Zemke in einer P-47 der 56. Fighter Gruppe. Pilot sprang mit bösen Verbrennungen heraus. |
| 09. | 2. Gruppe | FW 190A beschädigt | Ofw. Haninger | In der Luft beschädigt landete dieses Flugzeug ungefähr 6 km südlich von Bremen um 12:10 Uhr. |
| 10. | 2. Gruppe | FW 190A beschädigt | Lt. L. Schumacher | In der Luftaktion mit Bombern in der Nähe von Zwolle, Holland gegen 15:00 Uhr beschädigt. Landete aus eigener Kraft am Rhein. |
| 11. | 2. Gruppe | FW 190A unreparierbar beschädigt | Um ca. 12 Uhr nachmittags unreparierbar beschädigt während eines Luftangriffs bei Haselünne. |
| 12. | 2. Gruppe | FW 190A unreparierbar beschädigt |
| Luftkampfgeschwader 2 |
| 13. | 2. Gruppe | Me 109G 27033 zerstört | Uffz G. Sens | Bei Capt. W. Koraleski in a P-47 um 14:55 abgeschossen; stürtzte ab in der Gegend von Lingen. Pilot sprang heraus, leicht verwundet. |
| 14. | 2. Gruppe | Me 109G 10232 zerstört | Ofw. W. Morzinek | Auf gleiche Weise wie #13., Pilot verwundet. |
| 15. | 2. Gruppe | Me 109G zerstört | Oblt. G. Schaedle |
Nach einer langen Luftverfolgung in niedrigen Höhen um ca. 15:00 von Capt. W. Koraleski abgeschoßen. Flg. Off C. Barger und 1st Lt. N. Fortier beschädigten ihre P-47 der 355igten Luftkampfgruppe. Flugzeug zerstört als as in einem Feld in der Nähe von Hopsten herunterkam. |
| 16. | 2. Gruppe | Me 109G beschädigt | In Luftschlacht beschädigt. |
| 17. | 2. Gruppe | Me 109G beschädigt | In Luftschlacht beschädigt. |
| Luftkampfgeschwader 3 |
| 18. | Andere Beteiliger |
Me 109G zerstört | Während einer Luftschlacht um ca. 13:00 bei Berlin zerstört. |
| 19. | 2. Gruppe |
Me 109G zerstört | Uffz. E. Britzlmai(e)r | In einer Luftaktion ungefähr um 12:00 Uhr nördlich über Magdeburg abgeschoßen. Flugzeug stürtzte in der Nähe von Moeckern bei Magdeburg ab. |
| 20. | 2. Gruppe |
Me 109G zerstört | Ungefähr um 13:00 Uhr in der Nähe von Berlin abgeschossen. |
| 21. | 4. Gruppe |
Me 109G zerstört | Ungefähr um 13:00 Uhr in der Nähe von Berlin abgeschossen. |
| Luftkampfgeschwader 11 |
| 22. | Ander Beteiliger |
Me 109G 27126 zerstört | Ofw. H. Reinthaler | In der Luftaktion östlich von Haseluenne um 12:10 von 2. Lr. R. Wise in einer P-47 der 78. Luftkampfgruppe abgeschoßen. Kugel ging durch den linken Arm der amputiert werden mußte. |
| 23. | 1. Gruppe |
FW 190A 642523 zerstört |
In einer Luftaktion in der Nähe von Haseluenne um 12:00 von Major J. Stewart in einer P-47 der 56. Luftkampfgruppe abgeschoßen. Pilot sprang heraus und verrenkte sein rechtes Knie als er mit dem hinteren Teil seines Flugzeugs in Kontakt kam. |
| 24. | 1. Gruppe |
FW 190A 430467 zerstört | Fw. H. Neuendorf |
In einer Luftaktion in der Nähe von Haseluenne um 12:00 von Major J. Stewart in einer P-47 der 56. Luftkampfgruppe abgeschoßen. Pilot starb. Flugzeug kam bei Kloppenburg runter. |
| 25. | 1. Gruppe |
FW 190A zerstört | Im Luftkampf zerstört. |
| 26. | 1. Gruppe |
FW 190A beschädigt | Im Luftkampf beschädigt |
| 27. | 1. Gruppe |
FW 190A beschädigt | Im Luftkampf beschädigt |
| 28. | 2. Gruppe |
Me 109G 410222 zerstört | Fw. H.G. Wennekers |
In einer Luftaktion in der Nähe von Quakenbrück um 12:00 von 1. Lt. W. Tonkin in einer P-47 der 78. Luftkampfgruppe abgeschoßen. Pilot durch die linke Hand geschossen, sprang raus. |
| 29. | 2. Gruppe |
Me 109G 410819 zerstört | Uffz. P. Reinhardt |
In einer Luftaktion in der Nähe von Haseluenne um 12:00 abgeschossen. Pilot starb. Aktion wohl von Colonel H. Zemke in einer P-47 der 56. Luftkampfgruppe. |
| 30. | 2. Gruppe |
Me 109G 20049 zerstört | Fw. M. Hauptmann |
In einer Luftaktion 16 km nördlich von Nienburg um 14:50 abgeschossen. Pilot starb. Aktion von 1. Lt. R. Janney in einer P-47 der 359. Luftkampfgruppe. |
| 31. | 2. Gruppe |
Me 109G zerstört | Uffz. F. Zambelli |
In einer Luftaktion in der Nähe von Nienburg um 14:50 von Capt. W. Bolefahr in einer P-47 der 359. Luftkampfgruppe abgeschossen. Pilot sprang heraus. |
| 32. | 2. Gruppe |
Me 109G beschädigt | Oblt. H. Knoke |
In einer Schlacht mit feindlicher Formation östlich von Haseluenne um 12:10 beschädigt. Das rechte Landungsrad verloren. Landete auf einem Rad bei Winstorf. |
| 33. | 2. Gruppe |
Me 109G beschädigt | Oblt. H. Knoke | Bei Wunstorf ca. um 13:45 auf dem Boden beschossen als er gerade dabei war für eine neue Luftschlacht abzufliegen. Aktion bei 1. Lt. J. Carder in einer P-47 der 357. Luftkampfgruppe. |
| 34. | 2. Gruppe |
Me 109G beschädigt | Lt. H. Klaffenbach |
In einer Schlacht vom feindlichen Rückfeuer von Bombern östlich von Haseluenne um 12:10 beschossen. |
| 35. | 3. Gruppe |
FW 190A zerstört | Hptm. H. Frey |
In einer Schlacht vom feindlichen Rückfeuer von Bombern der 452. Bombergruppe über Coevorden um 14:48 abgeschossen. Pilot starb. Flugzeug stürtzte bei Sleen, Holland ab. |
| 36. | 3. Gruppe |
FW 190A zerstört | Uffz. Gluttig |
In einer Schlacht zerstört. Pilot starb. |
| 37. | 3. Gruppe |
FW 190A | In einer Schlacht zerstört. |
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Die Politik des 20. Jahrhunderts hatte viel mit den Einflüssen der vorangegangenen Jahrhunderte zu tun. Die bedeutensten Kräfte Europäischer Politik, ob sie offen wirkten oder im geheimen, sind nicht schwer aufzufinden. Wir wissen ja schon von den Königen und deren bedeutsamsten Beamten, von Kriegen und Niederlagen, usw. Inmitten all dieser Ereignisse steht aber der menschliche Geist hervor. Der menschliche Glaube, seine Sünden, und wie er reagierte. Menschlicher Glaube kommt aber nicht aus sich selbst. Er ist ein entweder einfach angenommenes oder studiertes Resultat. Wenn `Glaube' einfach angenommen wird, ist das eine kritische Sachlage, besonders wenn es ein falscher, unbiblischer Glaube ist. Um Menschen an sich zu reißen, haben viele versucht ihnen ihren Glauben oft erfolgreich aufzuzwingen. Dies war so auf allen Kontinenten. Der biblische, Christliche Glaube wie Jesus ihn predigte war aber nur durch freiwillige und freundliche Wahrheitssuche findbar. Der Glaube an den allmächtigen Gott, wie er in der Bibel gelehrt wird, ist vollkommen freiwilliger Natur und kann niemanden aufgezwungen werden. Gezwungene Religion ist falsche Religion. Die Jahrhunderte seit der Zeit Jesu auf Erden sahen meistens nur gezwungene Religion deren Oberhäupter viel Schuld auf sich luden. Fanatische Nachfolger kann man leicht finden. Unter ihnen war Ignatius Loyola, ein besonderer Kandidat geheimer Schikanerie, dessen Auswirkung spätere Geschichte sehr beeinflußte. Die Nachfolger der von Loyola organisierten Schule kontrollieren heute, mehr als zuvor, wichtige Machtzentralen in der Kirche und Politik. Es ist ihr Ziel die ganze Welt unter das Crozier Roms zu bringen. So schrieb man in Frankreich über die, "der geschickteste, ausdauernste, furchtlose und von der Päbstlichen Autorität überzeugste Agent" [100] Die große Kirche Europas trachtete schon seit Jahrhunderten darnach die Macht der ganzen Welt irgendwie an sich zu reißen. Sie benutzte dazu den geheimen Arm der Jesuiten. Die wenig bekannten, aufgeschriebenen Archive bezeugen den folgenden Ablauf der Weltgeschichte. Am 1. Mai, 1938 erinnerte der `Mercure de France' seine Leser an was vier Jahre vorher bekannt wurde: "Der `Mercure de France' vom 15. Januar, 1934, berichtete - und niemand sprach dagegen - das es Papst Pius XII. war, der Hitler zur Macht brachte. Er kam zur Macht nicht so sehr aufgrund rechtmässiger Anlässe, aber vielmehr durch den Einfluß des Papstes auf das Zentrum (die Deutsche Katholische Partei). ... Denkt der Vatikan das er einen politischen Fehler machte für Hitler den politischen Weg zur Macht zu öffnen? Es scheint nicht so ..." [200] Diese Meinung wurde an dem Tag veröffentlicht den man sofort `Anschluss' nannte, der Tag an dem Österreich dem Deutschen Reich zufiel. Und so geschah es am 24. Juli 1959, das Papst Johannes XXIII (1958-63) seinem persönlichen Freund Franz von Papen (1879-1969) den ehrenden Titel `Geheimrat' verlieh. Manche denken das dieser Mann zur Zeit des ersten Weltkriegs ein Spion in Amerika war und später für den Anschluss und die Machtübernahme Hitlers verantwortlich wurde. Es war Joseph Rovan der über den diplomatischen Vertrag vom (Sonnabend) 8. July 1933 zwischen dem Vatikan und den Nazis schrieb: "Das Konkordat brachte der national-sozialistischen Regierung - jeder denkt es waren machtgierige, oder sogar Räuber, die dies zusammenstellten - das Siegel einer Übereinstimmung mit der ältesten Macht (dem Vatikan). Es war sozusagen so etwas wie ein Diploma internationaler Ehrbarkeit." [300]Der Papst war aber nicht nur zufrieden Adolf zur Macht zu helfen, er wollte ihm auch die moralische Unterstützung des Vatikans geben. Dieses Dokument beweist die ursprüngliche Rolle der RKK zur Machtübernahme Hitlers. Katholizismus und Nazismus stand hier gegen verhaßte Liberale Einflüsse (wie sie größtenteils von Amerika herkamen). Wir lesen: "Der schwächste Punkt in all den episkopalischen Deklarationen, die der triumphierenden Wahl vom 3.März 1993 folgten, finden wir im ersten offiziellen Dokument der Kirche, der die Unterschrift aller Deutschen Bischöfe trägt. Wir beziehen uns hier auf den Pastoralen Brief vom 3. Juni 1933, in dem das gesamte Deutsche Episkopat, wie schon gesagt, einen Anteil hatte." [400] Mehr könnte berichtet werden, aber wir wollen nur kurz einige Sachen darstellen. Wie der Einfluss der Jesuitischen Schulen in Italien im 16. Jahrhundert die kulturelle Landschaft veränderte kann man an der Veränderung der Künste sehen, wo einst Glaube und Eifer für die Kirche fromme Gedichte und Lieder hervorbrachte, wurden diese jetzt durch ekstatische Gesichte und Beschäftigung mit oft furchteregenden Darstellungen vom Tod der Martyrer ersetzt. Die Liebe des deformierten, peinlich Genauens ihrer Leiden und ihre theatrischen Darstellungen, erinnern uns an die `Exercitia spiritualia/ Geistliche Exercitien' des Ignatius Loyola. Während des 16. Jahrhunderts litten auch die Waldenser unter der Verfolgung des Emmanuel Philibert von Savoy in 1561 in Calabria, im Casal di San Sisto und Guardia Fiscale. [500] Die Jesuiten in Deutschland. Nach der Reformation dachte man das die Zukunft der RKK in Zentral Europa verloren war. Dann geschah aber mit Hilfe der Wittelsbacher, den Hapsburgern (Herzog Albert V., Maximilian I. 1597-1651, Ferdinand 1617-1637) und Jesuiten eine Veränderung. Die von diesen Fürsten fanatisch ausgeführten Verfolgungen waren die Ursache für den dreißigjährigen Krieg. Die Jesuiten öffneten überall Schulen, auch in München, Hildesheim, Köln, Gratz, Bonn, Neuss, Ingolstadt und Münster, um mit deren Hilfe ihren Einfluß vollständig zu machen. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts regierten Männer wie Mussolini in Italien [600] und Francisco Franco (1892-1975) in Spanien. Beide waren dem Vatikan treu, so waren auch die führenden Nazis. Monseigneur Picard durch seine `Review Historia', 1954, versuchte die Verbindung zwischen Belgien, Frankreich und England zu brechen. Wir erinnern uns wie schnell die Deutsche Wehrmacht, die von den Belgischen Klerikern 5. Armee verratenen Belgier, besiegte. Es war in 1944 als der Hafen von Anvers/Antwerpen fast in die Hände der Engländer fiel und der Belgische Verräter Leon Degrelle (von der Katholischen `Christus Rex' Partei) Berlin um 20,000 V1 und V2 fliegende Bomben bat, die sechs Monate lang Anvers und die kleine Stadt Liege (Long 5.5667, Lat 50.6333), südlich von Luxemburg, fast ohne Unterbrechung bombardierten. M.Maurice de Behaut schrieb darüber in 1954:
"Vor zehn Jahren (in 1944), fiel der Hafen von Anvers, der dritt-wichtigste Hafen in der Welt, fast unbeschadet in die Hände der Britischen Truppen. Zur Zeit als die Bevölkerung schon etwas das Ende ihrer Leiden und Beschwerden kommen sah, fiel die diabolischste Nazi Erfindung auf sie nieder: die fliegenden Bomben (Raketen), V1 und V2. Diese Bomben Angriffe, die am längsten währenden in der Geschichte, da sie sechs Monate lang stattfanden, Tag und Nacht, verheimlichte man auf Befehl des alliierten Hauptquartiers sehr sorgfälltig. Dies ist der Grund warum heute (1954 bis jetzt), die Opferleiden der Städte Anvers und Liege noch immer unerwähnt bleiben. ...Leon Degrelle tat seine `Pflicht' und das Resultat war so groß wie sein Eifer. "Ich erinnere mich gut an den Katholischen Jugenkongress von 1930. Ich stand hinter Monseigneur Picard, der gleich neben Kardinal Roey stand. 100,000 jugendliche marschierten für zwei Studen vor unserer Platform und umjubelten die erlauchten religiösen Männer." [800] Später würden diese erlauchten religiösen Männer so tun als ob sie Leon Degrelle nicht kannten. Es war ja Monseigneur Picard selber der mit der Autorität von Kardinal Roey und dem apostolischen Nuntio Monseigneur Micara, Degrelle als Oberhaupt der `Rex' ernannte.[900] Diese Römischen, Religiösen Vertreter hatten nichts dagegen das Blut der Regierenden in Frankreich und Belgien fließen zu lassen - `Niederlage ist fruchtbarer als Sieg', sagten sie. [1000] In späteren Jahren verbländeten Katholische Priester die Augen Protestantischer Prediger wir Jim Bakker, Billy Graham und andere. Ein Zeitungsbild zeigt wie sich der letztere so sehr darüber freute ein Buch der Jesuiten zu sehen das seine Evangelisationserfolge rühmte. Es war Bischof Floyd von Oakland Kalifornien, der diese Zusammenkunft herstellte. [1100] Graham predigt seinen Zuhörern Lehren, die den Katholiken gefielen. Die Katholiken hatten ihn so gerne, das Graham in 1981 zwei Stunden alleine mit Papst Johannes Paulus II. verbrachte. Wie auch Billy Graham, so auch Walter Martin. Beide haben evangelische Protestanten an den Vatikan verraten, so tun es auch ihre Nachfolger. Walter Martin war der Mann, der die Katholische Karismatische Bewegung in den USA half von den Evangelischen Gemeinschaften akzeptiert zu werden indem er die Katholische Organisation in seinen Radio Programmen nicht angriff. [1200] Diese Einflussreichen Protestanten vergassen ganz und gar die Geschichte ihrer Religion. So ist es immer der Papst der die Amerikaner ankogst mehr Mitleid für die leidende Menschheit zu zeigen. Wir sind ja solch ein reiches Land, berätet er uns, wir sollten mehr Geld für die Notdürfigen ausgeben. Es war so als Papst Johannes Paulus einige Zeit vor dem 1980 Erdbeben in Italien in der USA war. Es war das treue katholische Kind Senator Edward Kennedy, der mit Krokodilstränen in den Augen Amerika um 45 Millionen Dollar bat den armen Opfern in Italien zu helfen. Natürlich sagte er nichts über die damals schon in die Billionen von Dollarn reichenden Reichtümer des Vatikans, der in solchen Notlagen proportional nur Pfennige ausgibt. Notizen und Bemerkungen
[0100] Adolphe Michel, `Les Jesuits', Paris, 1879.
Pacelli war der Nuntio des Vatikans in München.
... und der bis dahin weniger bekannte Prälat des Vatikans,Montini (der spätere Papst Paul VI. 1963-78). Hitler (1889-1945) zelebrierte den Vertrag im September von 1934 mit anwesenden Parteiführern, Bischof Müller und Abott Schachleiter. Spätere Sachlagen zeigen auch die Ähnlichkeit zwischen dem Symbol des Nazi Hakenkreuzes und dem kommunistischen Hammer und Sichel. Produkte Jesuitscher Schulen waren: Friedrich Engels (1820-1895), Karl Marx (1818-83), Joseph Stalin (1879-1953), Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924) und Raul Fidel Castro (1926-xx). [0400] Robert d'Harcourt (von der Französischen Akademie), `Catholiques d`Allemagne'. Sieh auch: Carlo Falconi, `Le silence de Pie XII', gedruckt bei du Rocher, Monaco 1965.; Guenter Lewy, `The Catholic Church and Nazi Germany', N.Y., Mac-Grawhill, 1964.; Saul Friedlander, `Pie XII et le IIIe Reich', Ed. du Seuil, Paris 1964.; Gonzague de Reynold, `D`ou vient l'Allemagne', Plon, Paris 1939, S. 185.; `La Tribune des Nations', 30. Juni 1950.; Walter Gorlitz & Herbert A. Quint, `Adolf Hitler', Amiot, Dumont, Paris 1953, S. 32.; `Mercure de France', "Pius XI und Hitler", 15. Januar 1934. [0500] J. Huber, `Les Jesuits', Sandoz et Fischbacher, Paris 1875, S. 71 usw. [0600] Als Mussolini nur ein einfacher aber ausgesprochener Abgeordneter und Sprecher der Faschisten war, hatte der Vatikanische Staatssekretär Kardinal Gasparri ein geheimes Treffen mit Mussolini. In diesem Treffen war Mussolini damit in Einverständnis, das der Papst `Temporale Macht' über einen Teil von Rom haben sollte. Aus dieser Zusammenkunft kam der Lateranvertrag von Februar 1929 zustande. Dies bedeutete, das Mussolini für den Vatikan der Mann in Rom wurde und sie ihm zur Macht halfen. Der geheime Mann vom Vatikan war der Jesuit Vater Tacchi Venturi, der Sekretär der `Gesellschaft Jesu' und Beichtvater Mussolinis. Es war Halke von Ledochowski, früherer (1915) Jesuit für die `Wiedereroberung' der Slavischen Länder und später Abbott seines Ordens, der Venturi diesen Auftrag gab. [Gaston Gaillard, `La fin d'un temps', Ed. Albert, Paris 1933.] So kam es das der so-gedachte Christlichen Demokrat Don Sturzo am 16. November 1922 einstimmig für die Faschisten stimmte. So geschah es auch 10 Jahre später in Deutschland wo Monsignör Kass und sein `Katholisches Zentrum' für die Nazis stimmte. Dies waren keine Zufälle. [0700] Review "Historia", 1954. [0800] Leon Degrelle, La cohue de 1940', (Robert Crausaz, Lausanne 1949, S. 214-215. [0900] `La Croix', 24. Mai 1946. [1000] Ibid., Leon Degrelle, La cohue de 1940', (Robert Crausaz, Lausanne 1949, S. 213, 216, 219. [1100] `Oakland Tribune', 29. Juli, 1971. [1200] Harold Bredeson, ökumenischer Führer in einem Gespräch mit Professor Walter Martin am 2.Februar 1982 über Channel 40 in Süd-Kalifornien. |
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