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CIAS Originale Geschichtliche Dokumente |
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DER ASSYRISCHE THARTHAN
von Damien Mackey |
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Viele Gesichter Die Sargonische Reihenfolge - Teil I & II Der Bericht über die Heldin Judith Der Assyrische Turtan in English |
Nachschlagebuch Toledoth in Genesis Simri Lim Cultural Foundations |
| Hier auch wieder, wie schon in der Sargonischen Reihenfolge, haben Geschichtsforscher sich äußerst viel Freiheit gegeben als sie die Assyrischen Urkunden benutzten um damit die Chronologie der Assyrischen Könige fertigzustellen indem sie hinzufügten was nicht dastand - wie in diesem Fall die Ermordung von Sanherib - und haben auf diese Weise Assyrische Geschichte sehr durcheinander gebracht. |
| Achter Feldzug Ich ging schnell voran gegen Babylon .... Wie die Ankunft eines Sturmes brach ich alles lose .... Ich schloß die Stadt vollständing mit Tunneln und Kriegsmaschinen ein .... Die Beute .... |
Jahr 17 (Judith 1:13,14) Im siebzehnten Jahr [der Assyrische König] ... kam zu Ekbatana [d.h. Babylon], eroberte die Türme, plünderte die Märkte und machte die einst herrliche Stadt in eine der Scham. ... |
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e1) Luthers Übersetzung benutzt Jahr 13. Wie wir oben schon erklärten, gibt es darüber verschiedene Meinungen aber Damien folgt darin der Griechischen Septuagint, die besser erscheint. Für eine Online Version sieh: Septuagintas Judith in Englisch Dann, immer noch im Jahr 17, nach der Information von Judith (Septuagint, S70), "... er kehrte um nach Niniveh zurück, er und alle seine vereinigten Truppen ... und dort er und seine Truppen ruhten sich aus und machten ein Fest einhundertundzwanzig Tage lang." (Judith 1:16; S70). Zu dieser Zeit hatte Sanherib schon viele gute Gründe sich selbst zu beglückwünschen. Sein Achter Feldzug ist jedoch so weit, wie der große König uns seine Taten wissen läßt. Wir könnten uns dadurch ziemlich leer fühlen. Wo ist sein Bericht über den berüchtigsten all seiner Kriege, den gegen den Westen bis nach Ägypten - wie er auch bei Herodotus in seiner Die Geschichte, in der Bibel und in den Pseudoapogryphischen Büchern (Judith, Tobias, Makkabäer) beschrieben wird - wenn seine fast 200,000 Mann starke Armee so gedemütigt wurde? Solch ein Katastrophaler Assyrischer Verlust passt auf keinen Fall in die Zeit des Dritten Feldzugs Sanheribs gegen den Westen, der, wie wir feststellten ein fabelhafter Erfolg für die Assyrier war. Geschichtsforscher quälten sich in ihren Gedanken über dies. Fand noch ein anderer Feldzug statt nachdem Hiskia von Juda zuerst noch zur Unterwerfung gezwungen wurde? [2] Und, muß ich hinzufügen, wie passt der Entscheidungskampf zwischen Judith und dem Assyrischen Tharthan, "Holofernes" hinein, der vollständing seinen Kopf über diese Jüdische Schönheit verloren hatte? Wir finden keine Andeutung über den Einfall von Sargons Tharthan ins Jüdische Land, in dem was wir schon gelesen haben, daß er zu der Zeit irgendwie von den Landsleuten Hiskias unter Druck kam. Im Gegensatz dazu, die eindrucksvolle Griechische Version von Judith im besonderen, berichtet über einen massiven Feldzug - obwohl letzten Endes ein Verlust - zuerst geplant von dem großen Assyrischen König selber in seinem Jahr 18, und ausgeführt von seinem einflußreichstem Kommandant: |
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Im achtzehnten Jahr, am zweiundzwanzigstem Tage des ersten Monats, redete man im Palast [des] Königs von Assyrien darüber seinen Rachefeldzug über das ganze Gebiet auszuführen, geradeso wie er es gesagt hatte." (Judith 2:1; S70).e2 ... Nachdem er seinen Plan abgefasst hatte, rief Nebuchadnezzar, der König von Assyriene2, Holofernes, den hochgestelltesten General seiner Armee, zweiten Ranges nur unter ihm selber. ...(v.4). e1) Wir zeigten schon im Artikel über Judith, das Sanherib, König der Assyrer, dieser König war. e2) |
Und was jene Bösewichte anbelangt, die den Aufstand und Empörung anfingen, wenn sie von der Annäherung meiner Armee hörten, verließen sie ihre regulären Truppen und entflohen zu unbekannten Gegenden. Ich erreichte die Dämme des Tigris. [Auf die Worte] von Sin und Shamash, den Göttern, den Herren der Deiche, meine Armee raffte sich über den breiten Tigris wie (über ein) Bewässerungskanal. |
Nach seinem warmen Empfang bei den Assyrern und bei den meisten der feindlichen Armee die zu ihm überwechselten, rief Asarhaddon aus: "Ich zog freudig in Niniveh, meine königliche Stadt ein, und nahm meinen Platz auf dem Thron meines Vaters." Nach der Meinung von Luckenbill hatten Esarhaddons Brüder während dieses Zuges nach Niniveh und der begleitenden Empörung schon ihren Vater Sanherib erschlagen.[11] |
Eine feste [Entscheidung] "befiehl" meine Brüder. Sie kehrten den Göttern ihren Rücken und wandten sich der Gewalt zu, und beratschlagten Übel. Böse Worte und Taten, ... unternahmen sie gegen mich ... Sie empörten sich(?). Um den [Thron] zu gewinnen erschlugen sie [Sanherib, ihren Vater.] ... |
Die Bibel und die Pseudoapogryphischen Bücher scheinen diese Anordnung der Ereignisse zu unterstützen indem sie auf Sanheribs Tod und die Nachfolgeschaft seines Sohnes Asarhaddon Bezug nehmen. So, für nur kurze Zeit länger, überlebte Sanherib seinen Sohn bevor er selbst nach 2.König einen gewaltsamen Tod durch seine Mörderer findet: |
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"Und einstmals, als er im Tempel seines Gottes Nisroch anbetete, da erschlugen ihn Adrammelech und Sarezer mit dem Schwerte; und diese flüchteten ins Land Ararat, König aber wurde an seiner Statt Sein Sohn Asarhaddon." [2.König 19:37; ` |
Aber nach der Meinung von Georges Roux [12]: "Ist der Vatermord nicht erwähnt ..." Könnte dies wohl auch ein anderes Beispiel sein, wo moderne Wiederhersteller Assyrischer Urkunden fehlende Linien mit ihrer ausgedachten Auslegung in eingeklammerten Bemerkungen hinzugefügt haben? Andererseits aber, wie steht es mit dem biblischen Zeugnis oben zitiert? Nun gut, die Hebräische Wurzel ben, `Sohn' ist kein großes Problem, da es `Sohn' oder auch `Enkelsohn' bedeuten kann.[13] Was den Namen Asarhaddon anbelangt hat das Buch Tobias mich soweit gut in meiner Theorie, das Sanherib der Nachfolger von Salmanassar war, unterstützt, jetzt aber hat es mich anscheinend verlassen, in dem es deutlich Asarhaddon als den Nachfolger des nun Toten Sanheribs nennt, Tobias 1:21. Dies jedoch ist nur so im Sinne der Übersetzung. Der Name der als "Asarhaddon" übersetzt wird, wird im Griechischen als Sacherdonos Das kann nur Assurbanipal bedeuten. Auf Grund dieser Situation mag die originale Übersetzung des Buches Tobias sehr wohl gelesen haben, "... sein (Sanheribs) [Enkel]sohn Assurbanipal folgte ihm nach". Da Asarhaddon gewöhnlich als der jüngere Bruder Sanheribs anerkannt wird, da der älteste Ashur-nadin-shumi war, den Sanherib zum Vizekönig über Babylon während seines Zwölften Jahres, Vierter Feldzug, gemacht hat, die Chronologie, die ich hier versuche zusammenzustellen, würde wirklich sehr lückenlos sein. Aber es ist Tatsache, das Asarhaddon sich "der älteste Sohn von [Sanherib] nennt ..."[15] - augenscheinlich eine weitere Abweisung konventionaler Chronologie. Dieses Primäre Beweismaterial unterstützt nicht nur meine Revision, aber macht es auch sehr verlockend Asarhaddon (d.h. Ashur-akhi-iddina) mit Ashur-nadin-shumi zu identifizieren.[16] Ashur-nadin-shumis sechs Regierungsjahre über Babylon würden deshalb mit Asarhaddons Zeit dort übereinstimmen. Und ich schlage vor, es war während dieser frühen Zeit, daß Asarhaddon die Stadt Babylon wiederaufbaute und verherrlichte. Dies aber während der Zeit als sein Vater noch lebte.[17] Hier auch wieder, wie schon in der Sargonischen Reihenfolge, haben Geschichtsforscher sich äußerst viel Freiheit gegeben als sie die Assyrischen Urkunden benutzten, um damit die Chronologie der Assyrischen Könige fertigzustellen, indem sie hinzufügten was nicht dastand - wie in diesem Fall die Ermordung von Sanherib - und auf diese Weise Assyrische Geschichte sehr durcheinander brachten. Wenn Sanherib, nun in Khorsabad wohnend, im wesentlichen seinen Sohn mit dem Thron begünstigte und ihn auf Grund dieser Rangerhebung als Thronerben Ashur-etil-ilani-mukin-aplu nannte[18], sollte diese Erklärung viel die Verwunderungen der Geschichtsforscher lösen, die sich fragten, warum es keine offiziellen Urkunden von den letzten zehn Jahren der vierundzwanzigjährigen Regierungszeit Sanheribs gibt. Tatsächlich aber sind die Urkunden vorhanden, man muß nach ihnen aber unter dem Namen Asarhaddon suchen dessen 11-12 jährige Regierungszeit nun gänzlich in die Zeit Sanheribs eingeschlossen stattfindet - der, wie wir sehen werden, doch noch seinen Sohn überlebte. Unglücklicherweise jedoch, Asarhaddons Urkunden sind - wie wir schon im Ersten Teil feststellten - nicht sehr sorgfältig angeordnet worden, und machen so einem Schreiber mehr Arbeit. Judith selber, in ihrer Erklärung der genauen Verbindung zwischen dem großen König von Assyrien und seinem Vizekönig, zeigt, daß, während der letztere nun die volle Verantwortung für den militärischen Arm der Regierung hatte, war es dennoch der älternde König (lies Sanherib anstelle von Nebukadnezar), der `die Peitsche knallen' lassen konnte: |
"Gott gebe Nebukadnezar Glück und Heil, dem König der ganzen Erde, der dich hinausgeschickt hat, alle Ungehorsamen zu strafen; denn du kannst ihm untertan machen nicht allein die Leute, sondern auch alle Tiere auf dem Felde. Denn deine Vernunft und Weisheit ist hoch berühmt in aller Welt, und jederman weiß, daß du der gewaltigste Fürst bist im ganzen Königreich, und dein gutes Regiment wird überall gepriesen." [Judith 11:5, 6; Luther Bibel] |
Asarhaddons militärische Geschicklichkeit war legendär und nicht am wenigsten so in seinen eigenen Vorstellungen.19]: |
Wie ein wütender Löwe legt ich (meine) Rüstung an, (meinen) Helm, Symbol des Sieges, setzte ich auf meinen Kopf. Ich nahm in meiner Rechten den Bogen .... Wie ein grimmiger Adler, mit aufgespannten Flügeln ..., vor meine Truppen stehend, ging ich, wie eine Flut, so ging ich voran. Der nicht verschonende Speer Assurs, grimmig, schnell, wurde er los gelassen ..., die Götter Shar-ur und Shar-gaz waren [auf meiner Seite]. |
Dieses Ansehens benutzte Judith sich sofort bei ihrem ersten Treffen mit dem Tharthan: "... denn deine Vernunft ... ist berühmt in aller Welt ..., daß du der gewaltigste Fürst bist im ganzen Königreich ..." [Judith 11:6].
Asarhaddon war auch immer Treu zu seinem Vater Sanherib und war daher gegen sich nicht untergebende Könige besonders Rachelustig - vermutlich jene, die nach den Angaben von Judiths Geschichte, zuerst die Assyrischen Botschafter "mir leeren Händen und in Scham" zurückgesandt hatten. Gute Beispiele von Königen, die sich während der Blütezeit Asarhaddons nicht unterwarfen, waren, Abdi-Milkuti (Luli), König von Sidon, den Asarhaddon fangen und enthaupten ließ, Baal von Tyrus und sein Bekannter, Tirhaka von Äthiopien[20]: |
... ich richtete Erdwände gegen Ba'lu, König von Tyrus, der sein Vertrauen in seinen Freund Tirhaka ..., König von Äthiopien, gesetzt hatte, mein königliches Joch abwarf und hatte unverschämte (Botschaften) gesandt. Nahrung und (Wasser) zum trinken, (was) sie leben lassen (würde), hielt ich zurück .... |
Baal und Tirhakah sind wohl die zwei Figuren, die auf der Siegesstele (Senjirli) im Norden Syriens vor den Füßen Asarhaddons gezeigt werden. Asarhaddon hält einen Becher hoch in seiner Hand und von seiner linken fallen zwei Seile ("Riemen") die durch die Lippen der zwei gefangenen Figuren hindurch gezogen waren[21]. Aber die Feinde Asarhaddons und seines Vaters - wenigstens jene die ihre Rachelustige Regierung überlebten - würden noch zuletzt lachen können. Das Land der Assyrer würde auf gewaltsame Weise seinen Tharthan (Vizekönig) verlieren - erschlagen während eines Feldzugs, der das Ziel hatte mit der zweiten (möglicherweise der dritten) Invasion Ägyptens zu enden[22] - ein grosser Teil der mächtigen Assyrischen Armee und - nicht lange danach - der große König selber, würden auch den Tod finden. Die Niederlage des "Holofernes" Meine Auslegung der Neu-Assyrischen Geschichte macht es möglich die überzeugendste Identifizierung des "Holofernes" mit Asarhaddon aufzuzeigen, der zweitmächtigste nach dem Assyrischen König, der während einer sehr ereignissreichen Zeit seines Landes lebte, und der auf einem Feldzug im Westen starb. Soweit steht es damit gut genug. Um aber vollkommen zufriedengestellt zu sein, benötigen wir für das Schamvolle Ende des Vizekönigs Sanheribs einen Beweis. Zu unserer Überraschung, finden wir das in den Assyrischen Urkunden, der Eponym Chronik oder Urkunde, selber.[23] Dies bestreitet jene naive Ansicht, die sagt, daß die Assyrer nie Niederlagen verurkundet haben. Tadmor gibt den wichtigen Text so wieder, als ob er in Sargons Jahr 17 (705 v.Chr.) gehört, weil er dachte, das Sargon in dem Jahr tatsächlich starb[24]: |
"Der König [gegen Tabal ....] gegen Ešpai dem Kulummaean. [......] Der König wurde getötet. Das Lager des Königs von Assyrien [wurde eingenommen ......]. Am 12. (des Monats) Abu, Sanherib, Sohn des [Sargon, nahm seinen Thron ein]". Es gibt keine Berichte von irgendwelchen anderen Quellen über den letzten Krieg Sargons [sic], und auch keine überzeugende Identifizierung der Kulummäer. |
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Wir wissen nun, das eine Nachfolgeschaft von Sargon zu Sanherib, wie in dem obigen Zitat vorgeschlagen, unmöglich war. Der nicht mit Namen genannte "König" in diesem Zitat sollte aber tatsächlich mit Asarhaddon identifiziert werden, der der "Holofernes" des Buches Judith ist und der "erschlagen wurde [mit dem Ergebnis] ... daß das Lager der Assyrer [eingenommen wurde ....]", Sieh Judith 13:7-9, und 15:6-8: "... daß übrige Volk zu Bethulia fiel in der Assyrer Lager, und plünderten, und führten hinweg, was die Assyrer dagelassen hatten". Der älternde Sanherib auf keinen Fall -"setzte sich auf den Thron" zu dieser Zeit, wie das Zitat es vorschlägt (er mag aber persönlich die Pflichten seines nun toten Sohnes übernommen haben). Statt dessen mußte er eine weniger angenehme Pflicht ausführen. Tadmor sagt uns, was diese Pflicht war aber falscherweise denkend, das Sargons Ende die Angelegenheit war, die Sanherib untersuchen wollte.[25] |
Der Tod eines Königs auf dem Schlachtfeld, getötet während seines Dienstes, hatte bisher keine Parallelen in der Geschichte Mesopotamiens. Sanherib mußte sehr genau die heimlichen Umstände des Todes seines Vaters [sic] untersuchen, um herauszufinden was die Sünden (hîtâti) Sargons [sic] waren. |
Für die Begriffe jener Zeit, was eine weitere Beschämung war - in Hinsicht auf die Sünden des erschlagenen Königs von Assyrien - war der Umstand, daß der Vizekönig nicht in "seinem Haus" beerdigt wurde. Nach der Meinung von Tadmor[26]: Das könnte entweder bedeuten, daß der Körper im Schlachtfeld krematiert wurde oder er war nicht vom Feind zurückgebracht worden". Das Buch Judith ist sehr bestimmt an diesem Punkt. Der Kopf des Vizekönigs wurde tatsächlich von seinem leblosen Körper bei der triumphierenden Judith und ihrer Magd nach Bethulia hinweggetragen, wo er - nach der Anweisung Judiths - von der Höhe der Stadtmauer hinuntergehengt wurde. (Judith 13:9-11, 16-19 & 14:7-15) Der Grund dafür war Furcht in die Herzen der Assyrischen Armee zu verursachen, und sie zum fliehen zu bringen. Die Asarhaddon Urkunde gibt den genauen Tag des Todes Asarhaddons an, "am [zehnten] Tage des Monats Marchesvan", der der achte Monat ist.[27] Wir können nun den Bericht ein für alle mal richtig setzen. Die allmächtige Armee der Assyrer, die 185,000 Mann zählte, wurde nicht zu Tode `genabelt', oder von Mäusen `überkommen' (Herodotus)[28], auch nicht von Kometen in alle Winde geblasen (Velikovsky), aber sie wurde übermächtigt und zerschlagen durch das fromme Fräulein Judith, wie sie es selber bezeugt (16:8, 8): |
"... Aber der Herr, der Allmächtige Gott, hat ihn gestraft, und hat ihn in eines Weibes Hände gegeben. Denn kein Mann und kein Krieger hat ihn umgebracht, und kein Riese hat ihn angegriffen; sondern Judith, die Tochter Meraris, hat ihn niedergelegt mit ihrer Schöhnheit." |
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