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A Discussion of the Nuremberg Images Relating to the Prophet Daniel chapter 7
Diskussion der Nürnberger Steinbilder |
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Auf Deutsch Die Geschichte der Ostgoten, usw. In English: Babylon Rev.'s Babylon | These friezes could be seen above these two entrances to the city hall of Nuremberg, Germany. They illustrate and explain Daniel chapter seven. At this time, we do not know if they still exist. On the left we see the winged lion with the bearded figure representing Nebuchadnezzar and his Babyonian Empire. Opposite of it is the figure representing the Persian king and the bear. The third empire was Macedonian Greece represented as the four headed, double winged leopard next to the figure of Alexander the Great. Then we have the Roman emporer looking back and reclining next to the terrible beast with ten horns. The empirical Roman Empire divided at length when the Roman Emperor moved his capital to Constantinopel and the vacant throne in Rome was taken over by the bishop of Rome, hence known as pope. [500] We learn from these architectural figures that biblical subjects, even prophecy, was much on the mind of the generation which produced them and we should understand them too. Diese Steinfiguren gibt es oder gab es über zwei Eingänge im (alten?) Rathaus von Nürnberg. Sie stellen die Prophetischen Sinnbilder von Daniel Kapitel Sieben dar. So weit wir wissen, existieren sie noch heute, wie gut erhalten ist eine andere Frage. An der linken Seite sehen wir den beflügelten Löwen und die Figur des Babylonischen Königs Nebukadnezzar. Gegenüber davon ruht der Persische König mit dem Bär, dem Sinnbild für Medo-Persien. Das dritte Reich war das Reich der Mazedonischen Griechen, mit dem vierköpfigen und doppelt beflügelten Leoparden neben der Figur von Alexander dem Großen dargestellt. Ganz rechts ruht der zurückblickende Kaiser Roms mit dem schrecklichen, zehnhörnigen Tier an seiner Seite. Wir lernen von diesen bildlichen Darstellungen, das zu der Zeit ihrer Herstellung die Einwohner noch diese Sinnbilder der prophetischen Bibelbücher verstanden und wir sollten sie auch verstehen. Die bereits im 13. Jahrhundert befestigte Stadt Nürnberg hatte sich im Verlauf des 14. Jahrhunderts zu einer der volkreichsten und mächtigsten des Reiches entwickelt. Die politische und kulturelle Bedeutung Nürnbergs fand Ausdruck in einer Anzahl großer öffentlicher Bauten, mit denen die Stadt vom 14. bis zum 17. Jahrhundert geschmückt wurde. Der älteste dieser Bauten war das Rathaus. Im Jahre 1332 kaufte der Rat vom Kloster Heilsbronn ein Anwesen gegenüber dem Chor von St. Sebald und ließ hier von 1332 bis 1340 durch den Stadtbaumeister Philipp Groß ein würdiges Rathaus errichten, das eine außerordentliche Leistung des 14. Jahrhunderts darstellt und auch später das Kernstück des Rathauskomplexes bildete. Das Kellergeschoß enthielt die Lochgefängnisse mit zahlreichen Gefangenenzellen, einer Folterkammer, einer Schmiede und der Wohnung des Lochwirts. Noch heute ist die Anlage eines großen mittelalterlichen Untersuchungsgefängnisses fast unverändert erhalten. Im Erdgeschoß waren Läden eingebaut, wo im Mittelalter besonders die Tuchmacher ihr Geschäft betrieben. Im Obergeschoß lag der Große Saal, der seine Tonnendecke weit in den Dachstuhl hineinwölbte und für große repräsentative Veranstaltungen der Reichsstadt bestimmt war. Er bildete den würdigen Rahmen für viele glanzvolle Kaiserempfänge und Reichstage. Die Süd- und Ostfassade dieses ältesten Rathaustrakts zeigen noch ihre ursprüngliche Gestalt; die spitzbogigen Fenster verweisen in die Zeit der Gotik. Bemerkenswert sind zudem der Backsteingiebel und das dreiseitige Chörlein an der Ostwand. Die 1945 ausgebrannte Ruine wurde 1957 durch ein auf einer Stahlkonstruktion ruhendes Dach gesichert. In diesem Rohzustand blieb der Bau mehr als zwanzig Jahre lang. 1978 lief die Planung zum Ausbau an, der seitdem auch durch groß-zügige Spenden aus Bürgerschaft und Wirtschaft in die Tat umgesetzt werden konnte. Die Wände des Rathaussaales wiesen früher drei von Albrecht Dürer entworfene, in späterer Zeit jedoch übermalte Wandgemälde (Triumphzug Kaiser Maximilians I., Bildnis vom ungerechten Richter und Balkon mit Stadtpfeifern) auf, die jedoch leider vollständig zerstört worden sind. Die Geschichte der Ostgoten und Rom So geschah es einst das Rom die Ostgoten los werden wollte. Hierüber berichtet die Geschichte: "Nun wendete Justinian seinen Blick auf das Ostgotenreich in Italien, dem unerwartet schnell von seiner Höhe herabzusinken beschieden war." Er entsandte "seinen bewährten Belisar, jedoch nur mit 7,000 Mann. Gleichwohl bemächtigte sich derselbe alsbald der Insel Sizilien, ging aufs Festland herüber und schritt auch hier tapfer vorwärts, wobei ihm wieder seine Orthodoxie sehr zustatten kam. Die katholischen Italiener öffneten den Glaubensgenossen überall gern die Tore; selbst in Rom zog er im Jahr 536 A.D. ein." Die Goten unter Bitiges belagerten nun Belisar in Rom, und am 18. Tag der Einschließung früh führte Bitiges sein Heer zum allgemeinen Sturm vor. Doch vergeblich, bei Nacht mußten die Goten mit einem Verlust von 30,000 Toten und 60,000 Verwundeten von ihrem Vorhaben abstehen. Durch das Schwert, mehr noch durch Seuchen und Hunger furchtbar gelichtet, suchten die Goten vergeblich einen günstigen Frieden zu erwirken. Hart bedrängt mußten sie die Belagerung aufgeben. Vom Februar 537 bis März 538 hatte diese Belagerung gedauert; 69 Stürme, Ausfälle, Gefechte fanden in dieser Zeit statt. "Bitiges wich mit den Trümmern seines Heeres nach Arminium." Die ostgotische Macht war an den Mauern Roms zerschellt, und ihre Trümmer waren fortan rettungslos dem Untergang geweiht. Belisar belagerte sie nun in ihrer eigenen Hauptstadt Ravenna, das er durch Verrat einnahm und schiffte sich dann mit Bitiges sowie vielen vom Adel und dem Kriegsschatz nach Byzanz ein, wo die ganze Hauptsadt mit dem Ruhme Belisars erfüllt war, "der des Genserich so des großen Theodorich Reich zerstört habe." Wohl erhob sich der Rest der Goten unter dem tapferen Totila nochmals, und durch einen handstreich waren sie selbst für kurze Zeit im Besitz Roms, doch nach zwei Jahrzehnten heftigen Kampfes "erlosch der letzte Funken des gewaltigen Brandes. Der Name der Ostgoten war ausgetilgt unter den Völkern." "Italien wurde nun gleichfalls ein griechischer Exarchat." [550] Dem Arianischen Gotenbischof Ulfilas, der von 311-381 lebte, verdanken wir eine gotische Bibelübersetzung, die in Upsala aufbewahrt wird und als ältestes Schriftdenkmal germanischer Zunge von höchstem Wert ist. The History of the Ostrogoths and Rome So it came about once that Rome wished to rid itself of the Ostrogoths. The History of that endeavor is as follows: "Now Justinian directed his gaze to the land occupied by the Ostrogoths in Italy, whose rapid end it was now to fall from the heights of their achievments." He sent "his able Belisarius, alas with only 7,000 men. Without delay the same took Sicily, returned back to the mainland and advanced bravely while his orthodoxy aided him greatly. The Catholic Italians opened their brother in faith their gates; so arrived he even in Rome in 536 A.D." The Goths under Bitiges put Rome with Belisar in it under siege, and early on the 18th day of their encircling, Bitiges led his army to take it. However, the effort failed, by nightfall the Goths had to call off their purpose after suffering 30,000 dead and 60,000 wounded. Reduced by sword, and still more by disease and hunger, the Goths tried in vain to negotiate for peace. Sorely imperilled they had to give up the siege. The siege had lasted from February 537 to March 538. During this time they suffered 69 assaults, sorties and combats. "Bitiges retreated with the remaining fighters to Arminium." The Might of the Ostrogoths was dashed at the walls of Rome, and their remnants destined without hope to disappear. Belisarius laid siege to them now in their own Capital of Ravenna, which he took by betrayal after which he voyaged with Bitiges and many of the nobles and the ransacked treasures to Byzantium, where the whole city was filled with the fame and renown of Belisarius, "who had destroyed the empire of Genseric as well as that of Theodoric." Even though the remnants of the Ostrogoths arose once more under the brave Totila, and through a lucky break retook Rome for a short time, after 20 years of hard fighting was "extinguished the last glimmer of the great burning. The name of the Ostrogoths was erased from among the nations." "Italy itself became now a Greek ex-archbishopric." [600] We can thank the arian Gothic bishop Ulfilas (311-381) for leaving us the valuable Bible in the Gothic language. It is kept at Upsala as a great monument to the ancient Germanic tongue. Notes & References
[500] Historically it was the Heruli (493 AD), Vandals (534 AD) and Ostrogoths (538 AD) who severly weakened the old, divided (476 AD) Roman Empire. But the bishop of Rome did not formerly reach his worldly high position until 538 AD when he subdued the Ostrogoths. [Sources: Conway, The Question Box.]
The transformation from a local, Roman bishop to a head of state is described in books like R.F. Bellamine, On the Authority of Councils, ed. 1619, Vol. II, Book 2, ch. 17, p. 266.; Rev. James P. Conroy, American Catholic Quarterly Review, April, 1911.;
[550] Siehe dazu (a) Ranke, Band IV, 2. 64; und (b) Oncken, Band II, 2, 258-287; (c) Redenbacher, S. 289. [600] Ssee (a) Ranke, Band IV, 2. 64; und (b) Oncken, Band II, 2, 258-287; (c) Redenbacher, S. 289. | The History of the Ostrogoths |