Zu Anlässen täglicher Argumentationen, werden einige Leute oft nicht klar vorgebrachte Argumente benutzen, wie unsere obigen Beispiele sie zeigen. Sie werden Dinge weniger genau darstellen und annehmen, das jeder einige besondere Tatsachen schon versteht. Das zu tun ist in Ordnung, es ist aber dann auch in Ordnung, wenn wir das Argument in eine besser verständliche Form "übersetzen" - vorrausgesetzt, das wir dessen Bedeutung beibehalten.
Zu manchen Angelegenheiten, mögen Teilnehmer in einem Argument nicht klar eins ihrer Vorschläge betonen (oder vielleicht die Schlußfolgerung). Sie nehmen an das alle den nicht vorhandenen Vorschlag verstehen. Solch ein Argument mit einem nicht erwähnten Vorschlag nennt man eine "enthymeme" (und ich weiß nicht ob man das Wort in Deutschland benutzt, wenn nicht, ist dies vielleicht ein neues Wort für euch). - Enthymemen sind schon ganz in Ordnung zu benutzen; es ist dann aber auch ok, Ordnung hinein zu bringen, und den fehlenden Vorschlag ausdrücklich zu betonen, um damit zu zeigen, warum das Argument nicht ganz richtig oder falsch ist.
Beispiel: Ein Kritiker mag sagen, "Es ist klar das Dinosauren nicht zu der Zeit lebten, als es Menschen gab. Deshalb finden wir ihre versteinerten Knochen ja nicht in den selben Felsschichten."
Um zu zeigen warum diese Enthymeme nicht richtig ist, müssen wir es als seinen vollen Vorschlag "übersetzen" und den nicht vorhandenen Vorschlag, so wie hier gezeigt, hinzufügen:
- Wenn Versteinerungen der Dinosauren zusammen mit denen von Menschen in den gleichen Felsschichten gefunden werden, dann bedeutet das, das sie zur gleichen Zeit lebten. (Das ist der fehlende Vorschlag.)
- Man findet sie nicht in den gleichen Felsschichten.
- Deshalb lebten sie nicht zur gleichen Zeit.
Es ist nun klar das dieses Argument den Fehler/Falle begeht, das sie das `vorhergehende verneint (VV).' Da das Argument schon richtig ist, ist die Schlußfolgerung nicht vertrauenswert. Wir könnten dies Argument auch durch logische Analogie widerlegen. Wir könnten sagen, "Dies Argument ist ungültig. Aufgrund solchen Denkens leben der Kritiker und ich nicht zur gleichen Zeit, da unsere versteinerten Körper kaum in der gleichen Felsenschicht zu finden sein werden!"
Es kann manchmal vorkommen, wenn man ein Enthymeme in einen gewöhnlichen Vernunftschluß umwandelt, das er dann schon richtig ist aber nicht sinnreich. Gewöhnlich ist es dann die falsche Vorrauszetzung die nicht genannt oder bekannt gemacht wurde.
Beispiel: "Es gibt keinen Beweis das Gott existiert. Es ist so, da es ja heute so viele Atheisten in der Welt gibt."
Wenn wir die fehlende Prämisse hinzufügen (1) erhalten wir den folgenden Vernunftschluß:
- Wenn es einen Beweis für die Existenz Gottes gäbe, dann würde es keine Atheisten geben.
- Es gibt Atheisten.
- Deshalb, ist das kein Beweis dafür das Gott existiert.
Dies Argument ist schon ein richtiges Modus Tollens (es verneint das Nachfolgende, VN), es ist aber nicht sinnreich, da der erste Vorschlag (der nicht erwähnt wurde)(VV) falsch ist @. Nur weil es für etwas Beweis gibt, bedeutet das nicht, das alle es akzeptieren würden. $
[Eine kurze `Schnellblick Zusammenfassung' des Buches: Jason Lisle, `Ultimate Proof of Creation,' ein rekommendiertes Buch. kauft es von `Answersingenesis.org.']
Wie Evolutionisten ohne es zu wissen an die Schöpfung glauben
Jason Lisle
Wie alle Evolutionisten, musste Darwin die Wahrheit der Bibel annehmen, um gegen sie argumentieren zu können.
Evolutionisten veruschen oft beobachbare Wissenschaftliche Argumente der Biologie, Paleontologie, Geologie, oder auch Astronomie zu benutzen, um so ihren Glauben zu unterstützen. Die wahre, interessante Situation ist aber, das sie alle ihre Argumente auf Prinzipien aufbauen, die letzten Endes nur wegen der Richtigkeit der Biblischen Schöpfung so
begründet sein können! Wie befremdend dies auch klingen mag, müssen Evolutionisten ohne es sich beweusst zu sein, annehmen das der Schöpfungsbericht wahr ist, um dagegen argumentieren zu können. Das bedeutet das Darwin (in einem Sinn) eigentlich ein an die Schöpfung glaubender Mann war (obwohl er das verneinen würde). Alle Evolutionisten müssen von den Prinzipien Biblischer Schöpfung borgen, um zur Wissenschaft beitragen zu können (obwohl sie das auch verneinen würden). Hier folgt der Grund warum das so ist.
Die Bibel legt die Grundlage für ein geordnetes Universum.
Um in wissenschaftlichen Fächern zu arbeiten, müssen einige besondere Dinge wahr sein. Das Universum muss logisch und schon gut organisiert sein. So muss es auch dem menschlichen Denken möglich sein rational zu folgern - und uns auch möglich sein verschiedene andere Möglichkeiten zu erwägen, und dann die beste auszuwählen. Wenn aber Evolution wahr sein sollte, würden wir keinen Grund haben auch nur eine dieser Zustände erwarten zu können. Wenn diese Welt nicht mehr wäre als nur ein kosmisches Unglück; wenn unser Gehirn nur umgestalteter Schlamm wäre, warum sollten wir dann das Universum verstehen können?
Andererseit, hat jemand der an die Schöpfung glaubt jeden Grund anzunehmen das wissenschaftliche Untersuchungen möglich sind. Die Bibel lehrt das Gott das Universum schuf und auch den Sitz menschlicher Intelligenz, und das wir deshalb erwarten können das diese zwei Dinge "zusammen gehören." So steht es auch fest, da Gott Adam die Pflicht gab gut für das Geschaffene auf der Erde zu sorgen, sollten wir erwarten können, das Er ihm die Gabe gab die Welt der Natur zu verstehen.
Die Bibel ist die Grundlage der Logik
Logisches denken selber kann nur aufgrund der Biblischen Weltanschauung vorhanden sein. Um ein logisches Argument für was immer man will, machen zu können, müssen wir die Gesetze der Logik benutzen. Wenn das Universum jedoch nur Material in Bewegung ist (wie viele Evolutionisten es glauben), würde es keine Gesetze der Logik geben, da Gesetze der Logik nicht Teil des Materials des Universum sind. Gesetz der Logik sind Regeln die uns helfen richtige von falschen Formen des Denkens und Beurteilens als richtig oder falsch zu unterscheiden. Warum sollten wir in einem evolutionären Universum aber erwarten können das Richtlinien für Urteilskraft geben sollte, und wer sollte dann wissen, was diese Richtlinien sind? Wie könnten wir uns dann übre die Gesetze der Logik sicher sein?
Nach Biblischer Weltansicht, jedoch, sind die Gesetze der Logik sinnvoll. Sie spiegeln das Denken Gottes wieder, der das ganze Universum durch Seine Macht erhält. Gott ist unsere Richtlinie für richtiges Denken, da Er die Quelle aller Wahrheit ist. Wir können über die Gesetze der Logik etwas bescheid wissen, da Er uns in Seinem Ebenbild schuf, und Er offenbarte einige dieser Dinge in Seinem Wort. Wir können deshalb erwarten, das die Gesetze der Logik dem ganzen Universum als wahr gelten, und das sie sich niemals ändern denn sie sind Teil der Natur Gottes. So, wenn Evolutionisten wie Darwin versuchen Wissenschaft und Logik zu beutzen, offenbaren sie wirklich etwas darüber, das sie in ihrem tiefsten Herzen, den Gott der Schöpfung kennen.
Die Bibel anerkennt die Regeln guten Benehmens
Dazu kommt noch, das Evolutionisten an moralische Regeln glauben: wie wir denken und uns benehmen sollten. Wir sehen dann aber ein, das die Idee moralischer Prinzipien zum Anfang der Schöpfung zurück gehen. Da Gott uns schuf, hat Er das Recht die Regeln für unser Benehmen zu bestimmen. Und so sagt uns die Bibel tatsächlich, das Gott sein Gesetz in unser Herz schrieb. Wenn Menschen aber nur komplizierte chemische Moleküle, und das unsere Entscheidungen nur chemische Reaktionen sind, dann würden Menschen keine wahre Wahl haben über was sie tun. Wenn wir nicht von Gott geschaffene Geschöpfe sind, dann würde eine jede moralische Kodifizierung nur eine willkürliche Meinung darstellen.
Das bedeutet nicht, das Evolutionisten sich nicht moralisch benehmen, es bedeute aber das jene die die Biblische Schöpfung ablehnen, keine endgültige Grundlage haben für was moralisch ist.
Wenn Evolutionisten uns also sagen wollen, wie wir uns benehmen sollen, dann tun sie so als ob sie glauben das sie geschaffen wurden und nicht von Schlamm herkommen. Ihre Taten offenbaren das sie einer objektiven, moralischen Kodofozierung zustimmen, obwohl sie dazu in ihrer Weltanschauung keinen Grund haben.
Die Tatsache das Evolutionisten an Wissenschaft, Rationalität und Moralität glauben, ist unvereinbar mit ihrer vorgeblichen Weltanschauung mit Bezug auf Evolution - dem Leben das von nichts kam. Aus diesem Grund können wir wissen, das sie tief in ihrem Herzen den Gott kennen, dessen Wort sie immerfort angreifen, obwohl sie das in ihrem Schelten verneinen mögen, und das jeder Student, der dies studiert es schnell einsehen kann, und so sein Leben retten kann, von einer Denkweise die nichts gutes im Leben mit sich bringt. Da Atheisten in ihrem Leben die Wahrheit "unterdrückt" oder "verwandelt" haben, wie es die Bibel lehrt, Römer 1:8-32. $
Von Darwin zu Dawkins, haben sich alle Evolutionisten auf ihr unterdrücktes Verständnis des Schöpfergottes verlassen - wie es durch ihr Vertrauen auf Wissenschaft, Logik, und Moralität bewiesen ist. Als Ergebnis ihres Versäumens Gott zu verehren und Ihm zu danken, representiert ihr Denken nur wirkungslose Spekulationen, Römer 1:21.
Die Idee das aus kleinsten Teilchen Menschen entstanden ist nur ein Beispiel menschlicher Spekulationen. Menschen können aber nicht übereinstimmbar mit ihrer eigenen Weltansicht rational funktionieren, wenn sie solche unwirklichen Denkweisen beibehalten. Während ihrer Versuche die Biblische Weltansicht zu zerstören, vertrauen sie sich, ohne es zu ahnen, auf die Typen eines Verständnisses, das nur von der Biblischen Wahrheit der Schöpfung herkommen kann. - (So sind sie eigentlich mangelhafte Philosophen oder Denker.)
Alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis kommen von Jesus Christus (Kolosser 2:3). Das bedeutet, das ein jeder der aufrichtig rational und wissenschaftlich sein möchte sich zuerst Christus unterordnen muss (Sprüche 1:7). Christen die das verstehen und die Wahrheit lieben lernten, haben damit ein mächtiges Werkzeug den Christlichen Glauben zu verteidigen und Menschen zum Glauben an das Evangelium Christi zu bekehren.
Das nächste mal wenn jemand deinen Glauben an Gott und die Bibel verurteilt, in dem er Argumente aus Biologie und anderen Wissenschaften vorbringt, erinnere ihn daran, das Argumente, die Wissenschaft benutzen wollen, nur sinnvoll sind, wenn die wirkliche Welt mit Hilfe der Biblischen Weltanschauung verstanden wird - angefangen mit dem Schöpfungsbericht (und wie Gott der Welt Seinen heiligen siebten Sabbattag gab, damit wir ihn niemals wieder als Urheber/Schöpfer aller Dinge vergessen). Wie du jetzt hiermit darauf vorbereitet wurdest Gottes Schöpfung der Welt mit Hilfe der Macht Gottes in Seinem Wort, geschickt und organisiert verteidigen zu können, wird es dir leichter gelingen Evolutionisten darauf hinzuweisen, das sie in ihrem Versuch gegen dich zu argumentieren, Schöpfung als wahr annehmen müssen.
Fang deine Studien im Gottes Wort zuerst an, dann wirst du dich auf fester Grundlage befinden, Matthäus 7:24-29.
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