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Predigt in Süd-Korea - Mensch zu werden
Larry Kirkpatrick - 16. Januar, 2011 |
Der Australier Julian Assange war seit einiger Zeit in den Nachrichten. Seine Webseite, `Wikileaks.ch', verbreitete tausende von Seiten mit Staatsgeheimnissen. Er brachte viele Mächtige in Verlegenheit. Würde es jemanden überraschen wenn man hören würde das ihm ein schreckliches Unglück geschah? Hören sie sich doch mal diese Zeilen von seinem Blog an:
"Menschen erhöhen ihr Vergnügen und ihre Macht wenn sie ihre Ansichten verbreiten können, und manche Ansichten kann man leicht ausbreiten. Sie suchen nicht nach Wahrheit da sie ihr Vergnügen erhalten wollen . . . wie die meisten Leute hast du Vergnügen und zu täuschen lieber . . . Mit `du' meine ich die gesammte Gesellschaft, nicht nur jenen Teil von dir der Wörter hervor bringt. Mensch zu sein ist zu täuschen. Alle Menschen sind großartige Selbsttäuscher. . . Sie täuschen sich selbst, um dann andere täuschen zu können. Und wenn sie dann dies Vergnügen mal geschmeckt haben, kommen sie zur Quelle zurück für mehr. (Von IQ.org, 2006-07-17). Nach der Ansicht von Julian Assange, wählen Menschen Täuschung, d.h. Betrug. Sie wünschen, an was sie glauben zu erhalten, ob es richtig oder falsch ist. Sie haben sich vorgenommen jene Realität aufrecht zu erhalten, die sie lieb haben. Ich denke, Herr Assange hat recht. Menschen sind gerade so. Es ist wahr für mich; und auch für Sie. Aber dennoch kann es uns, im Grunde genommen, nicht zufrieden stellen, Lebewesen zu sein, die betrügen. Unser Leben ist mehr als nur eine kurze Aufführung die mit Selbstbetrug zu tun hat. Wir sind hier, um das Gegenteil zu wählen. Lebendig zu sein bedeutet Gelegenheit zu haben menschlich zu werden. Wir sind aber nicht menschlich bis wir Freiheit von Betrug und Täuschung gefunden haben; bis unser Leben ein Testament für Wahrheit ist. Es gibt so etwas wie objektive Wahrheit - Tatsachen über unser Universum in dem wir leben, die wahr sind, ob wir wollen das sie wahr sind oder nicht. So kann zum Beispiel ein Vogel nicht rot und zur gleichen Zeit rot sein. Zwei und zwei ergibt vier. Wir können nicht argumentieren das wir nicht argumentieren können. Während die objektiven Wahrheiten selbstverständlich sind, sind andere nicht. Es gibt Wahrheiten die wirklich tief verbunden sind und die, wenn wir von ihnen Gewinn haben könnten, müssen uns gegeben werden. Ich schlage vor das es einen persönlichen Gott gibt der Menschen mit einer bestimmten Absicht schuf: so das wir menschlich werden können. Dazu kommt noch, der Gott, den ich Euch beschreibe, schuf die Welt, und das von außen her, durch das er reichte, als er schuf. Er offenbarte diese Realität dann in einem geschriebenen Band, über dem er wacht, und das er uns Menschen gab. Diesen Band, oder diese Werke seiner Schriften, nennen wir die Bibel. Die Bibel verändert Menschen; sie werden anders. Gott macht uns `ganze' Menschen die gesunde, lebensaufrechterhaltende Menschen werden. Wir nennen das Erlösung. Alles sonstige das wir tun, das dieses Ziel nicht erreicht, verfehlt uns menschlich zu machen. Jene, die wirkliche Menschen sind, wurden anders, und fahren für alle Zeit fort individuelle Menschen zu sein. Dies ist es was der Preis oder Sieg des Lebens ist. Die Bibel sagt mir, das Gott Menschen nach seinem Ebenbild schuf. Das bedeutet das jeder Einzigartig ist. Wir können für uns selber denken. Wir können wählen welche Werte wir gerne haben - Selbstlosigkeit oder Selbstsucht. Und dann können wir nach dem was wir wählten leben. Dies Buch sagt uns das Gott uns schuf, und das, obwohl wir ohne das Böse zu bevorzugen geschaffen wurden, das, als unsere Vorfahren ungehorsam wurden, die Rasse der Menschen geschwächt wurde. Die Menschen neigten nun zum selbst zerstörenden Benehmen. Sie wollten nun lieber Dinge die eigentlich Selbsttäuschung waren. Die Sachlage wurde schnell schlechter, da die Menschen sich gegen moralische Werte auflehnten die Gott seinem Universe einverleibte. Die Menschen machten sich selber zu Feinden Gottes. Sie bevorzugten selbstsüchtige, gefährliche, mörderische Kreaturen zu sein. Nachdem sie sich dazu entschlossen hatten, konnte Gott nichts mehr für sie tun. Gott respektiert den freien Willen den er Menschen gab. Er erlaubt es uns zu werden, was wir werden wollen. Es gab aber einige, wenige, die einen anderen Weg, andere Wünsche, vorschlugen. Sie wollten freundlich und hilfreich sein, damit sie zusammen in Einklang leben können. Sie wollten gerne vom Pfad der Auflehnung gegen Gott auf den Pfad zur Erhaltung des Guten überwechseln. Sie wünschten Menschen zu werden. Solche die lieber ganze Menschen sind benötigen zwei Dinge:
Gott machte es so, das alle, die diese Veränderung in ihrem Leben haben möchten, sie haben können. Wie geht das vor sich? Der allmächtige, ewige Gott (Gott Vater, Sohn und der Heilige Geist), sandte Jesus als Mensch so wie wir sind. Jesus verließ seine göttlichen Attribute, kam zur Erde und lebte hier als sterblicher Mensch. Er lebet aber ohne jemals zu sündigen. Er lehnte sich nie gegen rechtes Leben auf. Dann legte er selbstloser Weise die Sünden aller Menschen auf sich und wurde so unser vollkommener Stellvertreter. Man tötete ihn auf einem Kreuz und versöhnte uns mit Gott bei seinem Opfer. Der Vater nahm sein Opfer für uns an. Da Jesus unschuldig war, rief ihn der Vater aus dem Grab wieder zu leben, und er kehrte in den Himmel zurück. Er bietet dies allen Menschen an, wenn sie das haben wollen, das er für uns vollbrachte. Er vergibt Sünden und macht uns so, das wir andere Menschen werden können. Er nimmt sich sträubende Auflehner, und wenn diese dann mit ihm zusammenwirken, schaft oder verändert er sie nach Seinem Ebenbild. Er macht aus uns neue Menschen. Endlich können wir wirkliche Menschen werden - nach Seinem ursprünglichen Plan! Die Bibel sagt das Gott (Jesus) Mensch wurde. Er wusste was in uns ist, "denn er kannte uns alle. . . . und er wußte wohl, was im Menschen war." Johannes 2:24,25. Die Christenheit in der Welt stellt Jesus meistens so dar, als ob er irgendein Astronaut war, so ganz anders wie wir. Die Bibel beschreibt Jesus aber als einen von uns. Er kam vom Himmel und lebte unter uns Menschen. Seine Menschlichkeit war unter dem gleichen Einfluß, der Tendenz zu sündigen, wie wir es auch empfinden. Er widerstand aber diesen Versuchungen in seiner ganzen Gestalt und lebte ein Leben als "ganze" Person. Er demonstrierte damit, wie wir Umgestaltet werden können, wie wir selbstlos wie Er sein können. Wenn es auch sein mag, das wir niemals Sein Vorbild für uns wählten, ist es dennoch wahr, das wir in uns den eingeborenen Wunsch für Gerechtigkeit haben. Es ist so, das Menschen geschaffen wurden. Trotzdem aber wollen wir oft lieber unsere Gewohnheiten beibehalten, unsere Begierde, unsere eigene Realität zu schaffen; und das zu haben, das wir haben möchten; und über andere zu herrschen. Das macht uns zu geistlichen `zwei-poligen' Menschen. Wir lieben es falsche Dinge zu tun, wir wollen aber auch tun was recht ist. Viele wollen mit Gott versöhnt sein, wollen aber auch belohnt werden, als ob sie das aus sich selbst wollten. Wir wollen anders werden, aber nur nach unseren eigenen Wünschen. Wir hassen, wie alle es hassen, von jemanden anders abhängig zu sein, und nicht austauschen zu können. Und so versuchen wir mit Gott in Einklang zu kommen, in dem wir uns selber verbessern; oder, mit Hilfe guter Werke, die wir tun. Dies ist der Fehler der Selbst-Versöhnung; der Selbsterlösung. Gott rettet uns und wir wirken mit Ihm zusammen. Wir können uns nicht selber retten. Nicht mit Hilfe von Gebetsrädern, durch Ave-Marias, Bußübungen und dergleichen. Wir lesen aufmerksam mit Gebet; wir studieren dazu das Wort Gottes, die Bibel, und wie darin beschrieben wird, wie Jesus lebte. Er ist unser Vorbild. Weil wir nicht selber `Jesus' sind, können wir aber doch die guten Lehren von Ihm lernen. Er verändert unser Leben, wenn wir das tun. Wir beten dann etwa so, `Oh, Gott, hilf mir mein Selbst zu sehen damit ich es aufgeben kann. Hilf mir mit allen meinen Sehnen Dir zu folgen und für Dich zu leben, damit ich anderen helfen kann, wie Du mir hilfst.' Wir können uns nicht selbst von der Sünde erlösen. Menschen können keine Sünden vergeben, sie sind ja alle selber Sünder. Nur Jesus kann Sünden vergeben. Es ist abgöttischer Gottesdienst unser Gott ergebenes Leben unter den Einfluß unbekehrter Menschen zu stellen; jene, die Jesus nicht wirklich lieben. Wir lernen nur mit Hilfe der Bibel Gott zu verstehen und zu kennen. So fragen wir uns, `Was ist diese Bibel eigentlich?' `Ist es ein Zauberbuch?' Nein. Hört bitte gut zu. Die Methode die Gott benutzt, um aus uns andere, Ihm gefällige Menschen zu machen, kann nur durch Seine Kraft geschehen die von außerhalb von uns selber kommt. Sie kommt vom Himmel. Es ist die gleiche Macht und Kraft, die Gott benutzte alles um uns herum zu schaffen. Er ist unser Schöpfer und wir sind seine Geschöpfe. Er kennt uns genau. Wir suchen aber nicht Verbindung mit diesem Gott in dem wir besondere Sätze oder Sprüche immer wieder sagen. Stattdessen, eingestehen wir vor Gott, das wir unmenschliche Dinge getan haben. Wir geben zu, das wir falsch gehandelt haben, das wir gesündigt haben, und wir sagen Ihm ehrlich, das wir jene, Seine Lebensweise, lernen wollen, die Er uns in Seiner Bibel schildert. Menschen schrieben diese Bücher, die von Seinem Geist geleitet wurden, mit Hilfe ihrer eigenen Wörterkenntnisse das auszuschreiben, was Er ihnen eingab. Wir bitten Gott uns zu helfen, wie Jesus leben und andere wie Gott lieben zu lernen. Um mehr wie Jesus zu werden, müssen wir lernen, wie Er lebte, und was Er lehrte. Wir müssen dazu aber bereit sein. Seine Werte, nach denen Er lebte, sind wohl ganz anders, als unsere Werte. Er will aber nicht Mönche oder Nonnen aus uns machen, aber uns so schaffen, wie er auch war, als er als Handwerker im Geschäft seiner Familie wirkte. Das Leben in Klöstern gründet sich auf Selbsterlösung und ist deshalb unBiblisch. Wir finden unsere Leitschnur im Wort Gottes. Wenn wir darauf bestehen alles Störende um uns herum auszuschalten, wenn wir in Seinem Wort lesen, kann er uns vom Inneren heraus allmählich verändern, so wir demütig bleiben und nur auf Ihn unser Vertrauen setzen. Die Worte des Julian Assange warnen uns nicht, so zu werden oder zu bleiben, wie er es beschreibt das Menschen sind - Selbstgetäuscht und das sogar zu lieben. Der einzige Weg, etwas anderes aus uns machen zu können, ist mit der Hilfe Jesu und Seinem Wort. Vermeide alle anderen Methoden, die mit weniger Gott gefällige Darstellungen. Wenn Sie so Ihr Leben umgestalten möchten, über Jesus mehr lernen möchten, besuchen sie doch (Bibelstudien). |