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Die Green River Formation formierte sich nicht in einem NachSintflutlichen See - Answers in Genesis Bei Michael J. Oard und Peter Klevberg September 22, 2008 Übersetzt bei CIAS |
Anfang
Die `Green River Formation' erscheint besonders oft in den Senkungen oder Talmulden im südwestlichen Staat Wyoming, im nordöstlichen Staat Utah, und im nordwesten von Colorado (Oard & Whitmore 2006). Die `Green River Formation' ist wegen ihrer so gut erhalten gebliebenen Fossilien bekannt (Whitmore 2003), ihrer sogenannten Varven, ihrer reichhaltigen
Schwierigkeiten für Uniformitarier (Wir benutzen von jetzt ab GRF für die Green River Formation) Wie man sich schon vorstellen kann, sprechen Uniformitarier von Millionen von Jahren für die Ablagerung der Schichten in den großen Binnenseen der GRF. Diese Green River Formation ist eine beliebte Waffe der Anti-Kreationisten, denn hier, behaupten sie, befinden sich ungefähr 6,5 millionen Jahre von Varven welche die Biblische Zeitepochen zerstören, wie auch die Vögel- und Tierspurabdrücke, und Insektennestern die Idee einer zerstörenden, jahrlanger Flut entgegewirken; so sollen auch die Mineralschichten angeblicherweise durch Wasserverdampfung in über hundertausenden von Jahren entstanden sein. Einige, die vorher den Schöpfungsglauben unterstützten, fanden diese Argumente überzeugend (Morton 2003). Es gibt jedoch viele wissenschaftliche Gründe die diesen uniformischen Beschreibungen widersprechen. Eines der offensichtlichsten Probleme der uniformitarischen Beschreibung ist diese, das die so-genannten Varven keine wirklichen jährlichen Ablagerungen sind. Man sollte sie genauer sprechend `rhythmites' nennen, die also irgendwelche sich wiederholende Ablagerungseinheiten darstellen. Die Varven-Beschreibung ist wegen des Vorkommens von ausgezeichnet guterhaltener Fossilien unwahrscheinlich, besonders Fossilfische. Diese Beobachtung bedeutet das diese Plättchen "keine" Varven sind da Fische innerhalb von wenigen Wochen verrotten, auch wenn sie auf einem Sauerstofflosen, tiefen und kalten Seeboden liegen (Whitmore 2003). Ein weiteres Problem vorzuschlagen das die Green River Rhythmites Varven sind, ist deren weitverbreitete Gleichmäßigkeit. Strahler (1987, 233) bezweifelte die Anzahl und Gleichförmigkeit der Green River Varven, was eine gute Nachfrage wegen der Unterschiede der Seetiefen darstellt:
"Die Green River Coupletten sind tatsächlich bewundernswerte Anhäufungen; ihre Gleichförmigkeit und große Anzahl kann man kaum verstehen. Wie kann solche uniforme Ablagerung innerhalb von 5 bis 8 millionen Jahre lang stattfinden?"Varven die heutzutage in Seen entstehen, oder von denen man sagt das sie sich in Seen im Zusammenhang der Eiszeit formierten, sind oft chaotischer Art (Oard 2009a). Ein dritter Hinweis auf den un-jährigen Charakter der Green River rhythmites ist die verschiedene Anzahl von Coupletten zwischen zwei Ablagerungen von Asche. Die Aschenablagerungen stellen sehr wahrscheinlich Zeitliche Markierungen dar. Die Dicke zwischen zwei Aschenschichten reicht von 8,1 bis 22,6 cm und in Anzahl zwischen 1160 und 1568 Coupletten, zwischen Lokalen die bis zu 15 km voneinander entfernt sind (Buchheim und Biaggi 1988). In einer späteren Studie, Church und Buchheim (2002), bestärkten diese Schlußfolgerung mit ein wenig unterschiedlicher Anzahl von Rhythmites. Sie zählten die Anzahl von Varven zwischen den zwei Aschenschichten über die 15 km weite Entfernung, als zwischen 1238 dicht an der Ecke der GRF in der `Fossilsenkung' bis zu 1661 Coupletten im Zentralpunkt der Senkung. Kreationistische Ansicht der Green River Formation Kreationisten presentieren einzigartige erklärende Einwände der GRF im Rahmen ihrer Biblischen Geschichte der Erde. Es gibt zwei veröffentlichte Ansichten mit Bezug auf die Ablagerungsschichten der GRF. Viele Kreationsgeologen denken und stellen es so dar, das die GRF Schichten sich in einem nach der Sintflut entstandenen See ablagerten (Austin 2003; Brand 1997, 2007a; Whitmore 2006a, b, c; Whitmore und Garner 2008; Whitmore und Wise 2008; Wise 2002). Die Wasatch Formation, die sich unterhalb der GRF befindet und mit ihr zwischenzünglich verbunden ist, versteht man deshalb als nach-Sintflutlich (Nach der Sintflut); sie enthält meistens gröbere Körner die sich gewöhnlich in der Nähe von Bergen befinden. Die Bridger und Washakie Formationen liegen oberhalb der GRF und man betrachtet sie auch als nach-Sintflutlich; sie bestehen meistens aus Vulkaniklastischen Schichten (Brand 2007b). Andere Kreationisten glauben das die GRFen Flutschichten darstellen (Oard 2006a, b, c; Whitcomb und Morris 1961). Da viele Kreationisten schlußfolgerten, das die in-Sintflutliche/nach-Sintflutliche (Flood/post-Flood or D/P) Grenze sich in der späten "Cenozoischen/Cenozoic" Ära befindet (Coffin 1983; Holt 1996; Morris 1996; Oard 1996, 2007), würden sie ohne weiteres schlußfolgern, daß die GRF Flutzeitschichten darstellt, da sie ja zur "Eocene" Epoche datiert wurde, und die niedrigere zur "Cenozoischen Ära" bei uniformitärischen Geologen. Diese Grenzlokalisierung nimmt die Geologische Säule nur als Argument an. Ob diese Idee triftig ist, ist aus sich selbst heraus eine sehr wichtige Frage, die aber nicht in den Rahmen dieses Artikels fällt (Reed und Oard 2006). Wir bringen hier zusammen, was als definitiver Beweis erscheint, das die GRF, wie auch andere solche damit verbundende Entstehungen, tatsächlich nicht nach-Sintflutlicher Seeherkunft sind. Diese Schlußfolgerung begründet sich auf die Untersuchung von der Menge des Erosionsschadens vom nördlichen Arm der San Rafael Schwelle, nördlich von der Stadt Price im Staat Utah, in der die oberste zerfallene (eroded) Formation die der GRF ist. Wie sollten wir bestens die Green River Formation charakterisieren? Die oben erwähnten, verschiedenen Ansichten, wiesen verschiedene Erwartungen für die GRF auf. Uniformitarier würden erwarten Beweise für lange Zeitperioden zu finden, und sie würden ihre Daten, so oft wie möglich, im Zusammenhang mit Vorgängen wie sie heute geschehen interpretieren. Sie werden nach Schichten aufweisende Umgebungen suchen, die denen ähnlich sind, die sie von eigener Erfahrung her kennen. Wenn dies nicht möglich ist, mögen sie Katastrophen benutzen, werden aber versuchen diese so oft wie möglich als Zyklische und lokale Perioden auszumachen (z.B. Neokatastrophismus im Gegensatz zu Allmählichkeit). Einige Kreationisten glauben, das sich die Sintflut/nach-Flut Grenze nahe der Cretaceous/Tertiary (K/T) Grenze befindet. Das macht die Cenozoischen Überbleibsel das meiste der Cenozoischen Ära Beweismaterials für `nach-Flut Katastrophismus.' Von der GRF und ähnlichen Formationen, da sie früh-Cenozoisch sind, glaubt man deshalb, das sie frühe, nach-Sintflutliche Ablagerungen darstellen (Whitmore and Wise 2008). Man glaubt, das sie innerhalb weniger Jahrzehnte entstanden, möglicherweise innerhalb von 30 bis 40 Jahren, in denen einige Male Ablagerungen Katastrophischweise geschahen. Andere Kreationisten glauben, das die biblische Flut es verursachte und sie deshalb nicht als mögliche oder wahrscheinliche Quelle all der verschiedenen Merkmale der GRFen verneint werden kann. Diese Kreationisten erwarten die einzigartigen Merkmale der GRF mit Bezug auf Prozesse der Sintflut erklären zu können. Der Sintflutliche Charakter der Green River Formation Vorher hat man argumentiert das die GRF aus der Zeit der Genesis Flut stammt, meistens mit Bezug auf ihre geomorphologischen Gründe (Oard 2006a, b, c, 2008). Wir werden nur vier dieser Gründe kurz aufzählen.
1. Das Volumen von Schichtenmaterial der GRF, das zu Geröll wurde, dann transportiert und niedergelegt wurde, ist riesig - mehr als 100,000 km3.
Diese ungeheure Skala stimmt mit der Niederlage von anderen Formationen der Jahr-langen Flut überein, solche wie die Coconino Sandsteine im Grand-Canyon, Colorado, und ihre gleichen Formierungen östlich davon mit dem geschätzten Materialvolumen von 40,000 km3 (Austin 1994a, 36).
2. Das Volumen von Öl in den Ölhaltigen Schichten ist überaus groß (Bartis et al. 2005). Der geschätzte Ölgehalt in der GRF in Colorado, Utah und Wyoming beträgt zwischen 1,2 bis 1,8 trillionen Tonnen, aber nur 800 Billionen soll man benutzen können. Aber nur der erhaltbare Ölenthalt ist dreimal das Volumen geprüfter Ölreserven in Arabien. Im Jahr 2005, representierte dies den gesamten Ölbedarf der USA für 100 Jahre! Wie kann solch eine riesige Menge niedergelegter Ölschichten in einem nach-Sintflutlichen See entstehen? 3. Massive Verwitterung brachte wenigstens 600 m Erosion (Verkörnerung oder Abschleifungen) über große Gebiete mit sich (Fig. 2). Solche Erosion, einschließlich die der `Kontinentalen Trennung' in der Größeren Green River Senkung, läßt sich gut durch die `Zurückziehende Periode (Recessive)' der Biblischen Flutwasser erklären (Walker 1994), sieh unten aber die viel größer abgeschätzten Erosionen südlich der Uinta Senkung (in Utah). 4. Tropische und Subtropische Fossilien, wie Palmen und Krokodile, findet man in der GRF. Als die Green River Formation sich bald nach der Flut niederlegte, würde das Eiszeitalter schon angefangen haben, und man sollte es dann nicht erwarten viele Warm-klimatische Pflanzen und Tiere in solch einer Innenländischen, hohen Umgebung finden zu können. Ist es irgendwie möglich Tropische Temperaturen im Südwesten von Wyoming aufrechtzuerhalten? Jene die an nach-Sintflutliche Katastrophen glauben wollen den Anfang des Eiszeitalters verzögern (Wise 2002). Es muß aber schwer sein das Eiszeitalter in günstigen Gegenden gleich nach der Flut zu verzögern. Dies ist so da Vulkanische Asche und Ärosolen (kleine in der Luft schwebende Teilchen) die von der Flut zurück blieben, besonders über Mitte-Kontinentalem Gelände und in höheren Schichten, schnelle Kühlung verursachen würden. Nach-Sintflutliche Vulkanität würde diese Abkühlung noch für Jahrhunderte beschleunigt haben. Der warme Ozean würde natürlich einige Regionen, die sich früh im Eiszeitalter in dessen Nähe befanden, warm erhalten. Die warmen Ozeane würden auch fast unaufhörliche Regen und Schneemengen über die Erde gebracht haben. Der Südwesten Wyomings, jedoch, ist weit vom warmen, frühen nach-Sintflutlichen Pazifischen Ozean entfernt. Um dies weiter zu diskutieren, laßt uns annehmen, daß das Eiszeitalter verzögert wurde. Sollte dies bedeuten, das der Südwesten von Wyoming, in der GRF, warme Winter hatte, die von tropischen und sub-tropischen Lebewesen verlangt werden? Laßt uns sogar annehmen, daß das Gebiet der GRF, heute 1500 bis 2800 m (über dem Meerespiegel) und an der kontinentalen Trennung im Südwesten Wyomings gelegen, einst viel niedriger lag. Aber auch in solchen Situationen würden die Temperaturen im Winter doch kalt sein (Sloan and Barron 1992). Der Grund dafür ist das Wyoming weit vom Ozean entfernt ist und kontinentales Klima hat, das besonders für Wintertemperaturen mit dem "Winkel" der Sonne oder deren Abwesenheit, da sie im Winter niedrig steht, zu tun hat. Sloan und Barron (1992, 199) berichteten:
"Der Punkt der Kontinentalität, mit Bezug auf Jahreszeitliche Temperturschwankungen in Kontinenten, bleibt ein wichtiges Problem in Paleoklimatischer Wiederherstellung. Mit Bezug auf Jahreszeiten und Kontinalität . . ., die jährlichen Temperaturen für das kontinentale Zentralland Nordamerikas sollte ungefähr der Eocene und heutigen Zeit gleich sein, wenn wir annehmen das keine außenliegenden Faktoren Variationen verursachten. Dies ist tatsächlich worauf das Model hin deutet."Seitdem diese Ergebnisse moduliert wurden, machten Lisa Sloan und einige andere Atmosphärische Wissenschaftler heroische Versuche das Problem mit Hilfe einer Komputermodelsimulation zu lösen (z.B. Sewall und Sloan 2004; Sloan 1994; Sloan et al. 2001; Sloan und Morrill 1998; Sloan, Walker, und Moore 1995). Sie fügten eine Anzahl von Gegebenheiten hinzu, oft gezwungene, die versuchen Wärme zu erhöhen, aber nur so mit bescheidenem Erfolg. Ihre früheren Schlußfolgerungen in diesen angestrengten Versuchen sind noch gültig:
So ist die Schlußfolgerung, das es sehr fraglich ist, das tropische oder auch nur subtropische Temperaturen gleich nach der Flut vorkommen können wo sich die GRF befindet. Die augenscheinliche Lösung dieses Problems ist die, das die `GRF Flut verursachte' Niederlagen darstellt und keine nach-Flutliche Schichten. Massive Erosion der San Rafael Schwelle Die 600 m Erosionenschichten die man in der Gegend beobachtet, und wo man einsieht wie die zutageliegende Masse der GRF im Vergleich zu der bedeutenden Erosion der San Rafael Schwelle ziemlich verbleicht; die letztere ist eine zerkrümelte Gegenaufsteigung (anticline) gleich südlich von der Uintasenkung. Die San Rafael Schwelle und die Uintasenkung befinden sich im nordwestlichen Teil des Coloradoplateaus. Sie sind durch die Roan und Book Klippenabhänge voneinander getrennt. Die Green River, Flagstaff, Nordhorn, und Price River Formationen am nördlichen Arm der San Rafael Schwelle, welche die Roan und Book Klippen nördlich von der Ortschaft Price in Utah bilden, neigen sich gewöhnlich bei ungefähr 8 º. Dieser Neigungswinkel bleibt der gleiche im Nordosten an der Hochstraße #190 von der Ortschaft Helper (etwas oberhalb von Price) entlang bis zu einem Pass der ein wenig über 2750 m über dem Meerespiegel liegt (Fig. 3 und 4). Im Norden von diesem Pass, kann man ganz gut den Neigungsgrad der Talmulde (oder Senkung), links im Vordergrund eine Klippe, ungefähr 600 m über dem Muldengrund, in der Ferne sehen (Fig. 5). Diese Klippe befindet sich in der Nähe des Abhangs der von der Erosion des Green River und gleichartiger Formationen verursacht wurde. Wir errechneten die minimale Quantität der Erosion über die nördliche San Rafael Schwelle, die typisch für die ganze Schwelle sein sollte. Wir wählten die Ortschaft Helper in Utah als den Punkt, wo die Dicke der Verwitterung rechnerisch bestimmt wurde, da die Neigung der Schicht zwischen Helper und Price weniger wird. Wir zeichneten ein senkrechtes Linienprofil der Felsen der Sedimentsschichten an der Linie entlang wie in Fig. 6. Diese senkrechte Ansicht zeigen wir in Fig. 7. Obwohl die Neigung der Schicht gleichförmig verläuft, trugen wir Fragezeichen über Fig. 7, um darauf hinzuweisen, das die verkrümelten Schichtendicken rechnerisch von der Nordkante der San Rafael Schwelle her bestimmte wurden.
Zuerst errechneten wir `y' (die Dicke der Erosion) in dem wir die Formel für die Tangente eines Winkels mit der Neigung der Schichten und der ungefähren Entfernung (Luftlinie) zwischen Helper und dem Höhepunkt des Passes, die ca. 25 km beträgt, benutzten. Obwohl die Neigung der Sedimentfelsen fast 8º beträgt, waren wir konservative in unsere berechnung für `y' und benutzten für die Felsen den Neigungswinkel von 6 Grad, also `y' schwankt von 2,6 bis 3,5 km. Wir mußten auch die Höhe des Passes hinzufügen, ein wenig über 1 km, und auch die Höhe der Klippe gleich nördlich des Passes, die ca. 0,6 km beträgt. Als wir all dies zusammen rechneten, reichte die wenigste Quantität der Erosion von Helper von 4,2 bis 5,1 km. Da die San Rafael Schwelle ca. 125 km lang ist und 50 km breit (Huuse et al. 2005, 81), 5 km Erosion stellt ungefähr 30,000 km3 von erodiertem Material über dieses Gebiet des Colorado Plateous dar. Diese Quantität erodierten Materials stimmt mit der höheren Schätzung von "durchschnittlich" 2,5 bis 5,0 km für das gesamte Colorado Plateau überein, das auch die Uintasenkung und die San Rafael Schwelle mit einbezieht, und dies auf geologische Anhaltspunkte begründet (Schmidt 1989, 93). Da das Colorado Plateau ein Gebiet von 337,000 km2 darstellt, beträgt die Menge des erodierten Materials des gesamten Plateaus 842,000 bis 1,700,000 km3.
Diese geschätzte Erosionsquantität der San Rafael Schwelle stimmt mit der Menge der Erosion über das Gebiet des Grand Canyons am südwestlichen Colorado Plateau überein, das die `Großen Treppenstufen (Grand Staircase)' nördlich des Grand Canyons bildet. Diese letztere Erosion, schlug Austin vor, soll während des Deckenabflusses (sheet flow) der Genesis-Flut stattgefunden haben (Austin 1994b, 79; `Deckenabfluss' will sagen das obere Schichten über viele Quadrat-kilometer von sich zurückziehendem, reißendem Wasser fortgetragen wurde.):
"Eine ungeheure, ziemlich flache Erosionsoberfläche findet man oberhalb der meisten Grand Canyon Formationen . . . Die physikalischen Beweise für weitverbreitete `nach-Chinle' Erosion im nördlichen Arizona sieht man am besten als Produkt von `Deckenabfluss' Erosion an, als die Flutwasser Arizona verliessen." ![]() Fast alle Erosionen des Colorado Plateaus, einschließlich der San Rafael Schwelle, soll sich nach uniformitarischer Zeitverteilung in der `Cenozoischen Era' zugetragen haben und dies aufgrund der Schichten die von der Zeit nach der Abschürfung all des Materials zurückblieben. Schmidt (1989, 93) schrieb:
"Was für ein Erosionmechanismus war dazu fähig solch eine Menge von Material [2500 bis 5000 Meter] zu entfernen, und das seit die Zeit der Entblößung (denudation) anfing, in einer geologisch kurzen Zeitspanne, d.h., seit dem Anfang der Formierung der `entgegenlehnenden Hebungen' (anticlinal uplift) der Tertiären Periode und seit dem Ende der Eozänepoche in den Senkungstälern (basins)?"Die Cenozoische Ära soll nach der Ansicht von einigen Kreationisten in die nach-Flutzeit gehören (Whitmore und Garner 2008). All diese Cenozoische Erosion stimmt damit mit der massiven kontinentalen Erosion während des rezessiven Abschnitts der Flut (Walker 1994) überein. Es passt überhaupt nicht in eine nach-Flutliche Szene. Die Green River Formation ist die höchste erodete Formation Die höchste Formation, die von der San Rafael Schwelle weg erodete, ist die GRF (Fig. 7).
1. Wenn die GRF deshalb eine Ablagerung aus nach-Sintflutlicher Zeit darstellen soll, müssen 3 km Material zuerst in einer sinkenden Uintasenkung angesammelt haben. Ein weiteres Problem ist, das die erodeten Überbleibsel der San Rafael Schwelle, und die des Colorado Plateaus, nicht in einigen nahen, massiven Flutebenen gefunden werden konnten. Diese ungeheure Menge von erodeten Sedimentfelsmaterial scheint vom ganzen Kontinent verschwunden zu sein. Wir finden es schwierig anzunehmen, das sich all diese geologischen Vorgänge nach der Sintflut zugetragen haben sollen; wenn auch nur in einem unspezifischen, nach-Flutlichen Katastrophalen Ereignis, oder Ereignissen. Wir betrachten deshalb die große Erosion der San Rafael Schwelle und die des Colorado Plateaus als Beweis, das die `nach-Flut Szenen' [der Uniformitarier] als falsch prüft.
Ein möglicher nach-Flutlicher Erosionsmechanismus Eine vorgeschlagene, mögliche Erklärung für schwere nach-Flutliche Erosion ist heftigerer Regen, der durch warme Ozeane gleich nach der Flut verursacht wurde (Wise 2002, 213-215), vielleicht auch überschwere Stürme (hypercanes), (Vardiman 2003). Es ist tatsächlich sehr möglich, das sich bedeutend, schwerere Regenfälle auf dem Colorado Plateau gleich nach der Flut zutrugen, wahrscheinlich 3 bis 8 Mal über den gegenwärtigen Durchschnitt (Oard 1993). Holt (1996) errechnete 5,3 Mal den gegenwärtigen Regenfall während einer 500 jährigen Eiszeit nördlich von 40 Grad aufgrund einer seiner früheren Erarbeitungen (Oard 1990). Hyperstürme kann man schon auslassen, da sie spezielle Umstände verlangen, um sich über den Ozeanen formieren zu können, so etwas wie heißes Seewasser (wärmer als 45 Grad Celsius) und fast ganz ruhige Luft (Emanuel et al. 1995, 13,759):
Auch mit einfacheren Vermutungen, die Abwassermengen während der 500-jährigen Eiszeit begünstigen, errechnete Holt (1996, 132-135) nur als 5,7 größere Mengen für Ablauf nördlich vom Breitengrad 40. Dieser Ablauf stellt maximale Nummern dar, die, wenn sie verdampfen würden, nur 4,3 mal so oft vorkommen wie heute. Aber auch solch hoher Ablauf kann reduziert werden, da schwerere Regenfälle in solch einer trockenen Gegend auch mehr Bäume und Pflanzen produzieren, und damit der Boden besser zusammengehalten würde. Solch heftigerer Regenfall würde auch niedrigere Wolken verursachen, von denen man jetzt weiß, das sie Klima kühlen. Dazu kommt noch das solche extra Niederschläge in den Bergen als länger verbleibender Schnee vorkommen würde. So würde Regenfall, Wasserablauf, Bäume und Pflanzen sich mehr wie im Westen des Staates Oregon verhalten, und wie dort, weniger Erosion verursachen. Aus diesem Grund würden schwerere Regenfälle vom Pazifischen Ozean nicht solche großen Erosionen, wie in der San Rafael Schwelle, verursachen können. Wir können an keine nach-Flutliche Erklärunk denken, die fähig ist, solche Erosionen von bis zu 5,1 km von Sedimentfelsen von der San Rafael Schwelle, und auch auf dem Colorado Plateau, zu bewerkstelligen. Dies schließt noch nicht einmal den Transport der erodeten Sedimente von den Kontinenten mit ein, die ein weiteres Problem für nach-Flutliche Vorschläge bilden. Wir sind dazu bereit andere Vorschläge zu besprechen, wenn es sie gibt. Einige Merkmale sind schwer zu erklären Während wir glauben, das die Beweise, für groß-angelegtes Niederlegen und Erosionen, Sintflutwasser unbedingt wie im GRD erfordern, erkennen wir, das es auch andere Daten gibt die weniger leicht erklärt werden können. Diese Merkmale schließen Stromatoliten (Fig. 8 & 9) mit ein, `Caddis Fliegen Kapseln' (Fig. 10), Fußspuren von Vögeln und Säugtieren, Vögelnestern, Regentropfabdrücke, ausgetrockneten Spalten, und ein Zielscheibenartiges Beispiel von Sedimenten. Diese Sachlagen wurden schon öffentlich von Kreationisten diskutiert (Oard 2006a, b, c; Whitmore 2006a, b, c), und zeigt wie Wissenschaft benutzt werden sollte und das Kreationisten wissenschaftlichen Daten gegenüber offen sind und sie diskutieren. Solche schwierigen Sachlagen sind für diluviale (sintflutliche) Geologie nichts neues. Wir werden hypothetische Möglichkeiten vorschlagen, um diese schwierigen Funde in unserem Sintflutrahmen zu erklären.
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![]() Fig. 8. Kleine Stromatolite im `Delaney Rim' der GRF, im südlichen größeren Green River Grund.
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![]() Fig. 9. Der obere Teil eines Stromatolites mittlerer Größe in der GRF am Delaney Rim (Rand), südlich von der Großen Green River Senkung.
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Wir glauben das Stromatolites unorganischer Herkunft sein könnten (Oard 2006b; Oard und Froede 2008, 31-34) und das ein Studienprogram für Kreationisten nötig ist die Merkmale zu studieren. Wir können nicht einfach behaupten das die Funde, von denen man sagt, das sie Stromatolites der GRF sind, wirklich biologischer Herkunft sein müssen. Wir können auch nicht einfach behaupten, das sie wahrscheinlich Jahre benötigen würden, um sich zu formieren. Caddis (Kaddis?) Fliegenverkapsellungen, Vögel und Säugetierspuren, Vögelnester, `ausgetrocknete Spalten', Regentropfenabdrücke und andere Spurfossilierungen kann man mit Hilfe ähnlicher Modelle erklären, wie sie bei altbekannten Verfassern benutzt wurden, um solche einzigartigen Merkmale wie Dinosauruslagerstätten, Spuren und Eier, auf Grund kurzweiliger, ungeschützter Flutablagerungen zu erklären (Oard 1995, 2006b, 2009b).
Es scheint das nur eine kleine Fossilsenkung eine `Zielscheibenartige Sedimentation' enthält, während sie in anderen, viel größeren Senkungen die die GRF enthalten, nicht vorkommen. Kann ein `Zielscheiben Sedimentationsmuster' während der Flut nur in dieser einen Senkung enstanden sein? Wir denken das diese Möglichkeit nocht nicht zu Ende durchdacht wurde. Ein `Zielscheiben-sediment-muster' für das `Fossil Basin' könnte möglicherweise damit erklärt werden, wenn die ringsherum vorhandenen Bergketten unter Wasser, oder teilweise unter Wasser, entstanden.
Eine relative Erniedrigung der Seeoberfläche, die dabei die Kanten der Senkung sichtbar machen, könnte möglicherweise nach innen, zur Senkung sich abklärende Sedimente produzieren, die durch die höheren Gebiete der Senkung zum Zentrum hin verursacht wurden.
Es gibt immer noch andere Erklärungen der Daten Wir glauben das die erodete Gegenerhebung (anticline) der San Rafael Schwelle eine weit bessere, definitive Beobachtung ist, die uns etwas über die paleo-Umgebung der GRF mitteilt, als die der Beobachtungen innerhalb der Schichten. Beobachtungen von innerhalb der Schichten kann man mit anderen Mechanismen, als einem nach-Flutlichen See (Oard 2006c), erklären. Wir glauben das die Verteidiger der nach-Sintflutlichen Position eine viel schwierigere Zeit haben werden eine andere Ansicht der Schichten zu finden. Philosophische Wissenschaftler sagen uns aber, das es immer noch eine andere interpretative Erklärung einer Konstruktion gibt in die man Beobachtungen einordnen kann. In Thomas Kuhns berühmter Analisierung einer Veränderung eines wissenschaftlichen Musterbeispiels, The Structure of Scientific Revolutions, (zweite Edition), sagt er:
"Ein einsichtsvoller Geschichtsforscher, als er ein klassisches Beispiel einer Neuorientierung durch die Veränderung eines Musterbeispiels betrachtet, beschrieb es kürzlich als "das Aufnehmen des anderen Endes eines Knüppels." Es ist ein Prozess, der die Handhabung eines Bündels gleicher Daten, wie schon vorher bekannt, sie aber dann in ein neues zusammengehörendes System einordnet, indem er sie in ein anderes "Gestell" hineinverteilt." (Kuhn 1970, 85).Diskussion Vernünftige, umfassende Möglichkeiten aufzustellen, wie die GRF entstanden sein mag, ist nicht leicht. Einige der Daten passen besser in eine Ansicht hinein, während andere Daten besser in eine andere hineinpassen mögen. Man sollte dies schon erwarten, wenn man versucht, ungeschriebene, Geschichtliche Ereignisse mit unserem begrenzten Wissen zu erklären. Im Fall der GRF ist dieses Wissen allzu begrenzt und sollte durch mehr Untersuchungen erweitert werden. Trotz ihrer Komplizirtheit, gibt die GRF genügend Daten für uns einige möglichen Erklärungen zu eliminieren. Die GRF konnte nicht allmählich entstanden sein, wie durch heute noch stattfindende Prozesse, wie die darin gut erhaltenen Fisch- und andere Fossilien es bezeugen. Ihre Ursache muß katastrophaler Natur gewesen sein, was beide, die Sintflutliche und nach-Sintflutliche Ansicht anerkennt. Wir glauben das die Beweise des niedergelegten Materials, und die der Erosionen die wir hier vorgebracht haben, aufweisen, das die Katastrophe ungeheuer war; eine Katastrophe die in Erdgeschichte keine vergleichliche Paralele hat. Diese Katastrophe war von solch einem Ausmaß, wie man sie von der Genesis Flut erwarten sollte. Annerkennungen Wir danken anonymen Prüflesern für ihre hilfreichen Kommentare zu diesem Manuskript. Austin, S. A. 1994a. Interpreting strata of Grand Canyon. In Grand Canyon - Monument to catastrophism, ed. S. A. Austin, pp. 21-56. 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Source: http://www.answersingenesis.org/articles/arj/v1/n1/green-river-formation-likely-not-postdiluvial-lake |
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