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The Exodus
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Israels Auszug aus Ägypten Internet Lexikon Genesis
Die Auffindung der Arche Noahs bestärkt den Bericht des Auszuges aus Äypten als wahren Bericht und prüft das nur die heute gelehrte Geschichte dieser Zeit falsch ist.

Der Bericht der Auswanderung Israels aus Ägypten ist seit langer Zeit das Thema vieler Diskussionen altestamentlich biblischer Geschichte. Wir wollen aber nicht Zeit und Platz dazu benutzen die alten Meinungen wieder zu erzählen, aber viel mehr die neuen Einsichten aufzeigen. Jene unter euch die CIAS schon etwas kennengelernt haben verstehen, das wir nicht `gewöhnliche' Geschichte berichten. Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf die Entwicklungen in der revidierten Geschichte der biblischen Länder. Bisher hatten wir damit sehr beachtenswerten Erfolg und folgen nun auch in diesem Bericht neueren Auffassungen zu welcher Zeit, und wohin, Israel entkam als sie ihre Wohnorte in Ägypten schleunigst verliessen.

Konventionale Geschichte hat keine Erfolge gehabt eigentlich die gesamte Geschichte Israels richtig zu berichten. Wir lehnen ihre Erklärungen ziemlich vollständig ab und unsere verschiedenen Abhandlungen bringen die notwendigen Veränderungen ziemlich gut in den Vordergrund. Eine falsch angefangene Chronologie kann nicht hoffen aus den biblischen Berichten Sinn zu machen. Diese Situation hat viele falsche Ideen und tiefreichende Folgen im Gedankengut der ganzen Welt mit sich gebracht. Wir hoffen das es genügend Leser gibt die dies Erkennen und Veränderungen im Lehrmaterial anfangen können.

In revidierter Geschichte fand der Exodus ungefähr 30-35 Jahre nach dem Ende der 12. Dynastie statt. Die Ankunft der Israeliten in Sinai war somit auch der Anfang der Hyksos/Amalekiter Zeit in Ägypten.

Der Exodus

Nach dem biblischen Bericht führte Moses Israel und auch eine Mischbevölkerung aus Ägypten. Als Nahrungsmittel auf dem langen, ermüdendem Weg aßen sie ungeseuertes Brot das sieben Tage erhalten bleiben und wohl weniger Magenbeschwerden verursachen würde, was sie verlangsamen könnte, 2.Mose 12:15-20.

"Also zogen aus die Kinder Israel von Ramses nach Sukkoth, 600,000 Mann zu Fuß ohne die Kinder. Und es zog auch mit ihnen viel Pöbelvolk und Schafe und Rinder, sehr viel Vieh." 2.Mose 12:37-38.

Die Bedeutung des mitfolgenden Mischvolkes mag sein, das zu dieser Zeit die Lebensbedingungen in Ägpyten tatsächlich nicht sehr gut waren. Wir finden dieses Mischvolk wieder in anderen biblischen Büchern erwähnt.

"Und das Schwert soll über Ägypten kommen; und Mohrenland muß erschrecken, wenn die erschlagenen in Ägypten fallen werden und sein Volk weggeführt und seine Grundfesten umgerissen werden. Mohrenland und Libyen und Lud mit allerlei Volk und Chub und die aus dem Lande des Bundes sind, sollen samt ihnen durchs Schwert fallen." Hesekiel 30:4,5; Jeremia 25:19

Gemäß des biblischen Berichtes fand der Exodus auch genau zu der vorher schon erwähnten Zeit statt, 1.Mose 15:13; Galater 3:17 (runde Nummern).

Durch die symbolischen Ereignisse der grossen Dunkelheit und dem brennenden Ofen, offenbarte Gott seinem Knecht Abraham das Israel in Ägypten dienstbar sein wird und erklärte das ihre Zeit 400 Jahre betragen sollte. "Darnach", sagte Er, "sollen sie ausziehen mit großem Gut." 1.Mose 15:14. Wie die eventuelle Freiheit Israels aus dem Land ihrer Unterdrückung vorhergesagt wurde, erwähnte auch der viel studierte Apostel Paulus, das gegen das Wort Gottes die ganze Macht Pharaohs nichts ausrichten konnte und ähnlicherweise wird Christus seinen Nachfolgern dienen, wenn das genaue Datum, nur Gott bekannt, ihrer Erlösung erreicht ist. "Da dieselbe (Zeit) um war, ging das ganze Heer des Herrn auf einen Tage aus Ägyptenland." 2.Mose 12:41; Galater 4:4,5; Daniel 9.

Die Bibel beschreibt also wie schnell die Israeliten das Land ihrer Unterdrückung verliessen.

"Und zur Mitternacht schlug der Herr alle Erstgeburt in Ägyptenland von dem ersten Sohn Pharaohs an, der auf seinem Stuhl saß, bis auf den ersten Sohn des Gefangenen im Gefängnis und alle Erstgeburt des Viehs. Da stand Pharaoh auf und all seine Knechte in derselben Nacht und alle Ägypter, und ward ein großes Geschrei in Ägypten; denn es war kein Haus, darin nicht ein Toter war. Und er forderte Mose und Aaron in der Nacht und sprach: Macht euch auf und ziehet aus von meinem Volk, ihr und die Kinder Israel; gehet hin und dienet dem Herrn, wie ihr gesagt habt. ... Und die Ägypter drängten das Volk, daß sie es eilend aus dem Lande trieben ..." 2.Mose 12:29-33

Die Zeit jener guten Gelegenheit war kurz, denn nur Stunden Zeit später änderte Pharao seinen Sinn, rüstetet seine Armee und jagte Israel nach. Aber die Flüchtlinge hatten einen Vorsprung, denn Gott führte sie bei Tag kühlend von einer Wolke überschattet, und Nachts erleuchtete er ihren Weg mit einer Feuersäule, 2.Mose 32. Sie verloren dadurch keine Zeit und innerhalb vom ersten Tag, an dem sie ihr ungesäuertes Reisebrot anfingen zu essen, bis sechs Tage später, wenn das Brot schlecht sein würde, erreichten sie die Stelle ihrer Erlösung. Aber Moses und das Volk wussten dies alles noch nicht.

Die Richtung des Exodus

Vom Nildelta aus zogen die Iraeliten durch die Wüste Sinai bis sie in Etham, auf der anderen Seite der Halbinsel gegenüber von Arabien, ankamen. Ohne Pause zog das ganze Volk, Tag und Nacht zu dem Ufer, das wir heute als den Strand von Nuweiba kennen. Der heute sogenannte Wadi Watir war wohl der Pfad dem sie folgten und Gott sprach zu Moses:

"Rede mit den Kindern Israel und sprich, daß sie sich herumlenken und sich lagern bei Pihachiroth, zwischen Migdol und dem Meer, gegen Baal-Zephon, und daselbst gegenüber sich lagern ans Meer." 2.Mose 14:2

Die Stelle wo das `herumlenken' geschah mag in der Nähe, wo die gelben Linien sich trennen, stattgefunden haben. Moses wusste, das sie am Berg Horeb ankommen sollten, dort, wo er als Hirte im Dienst für Jethro Zeit verbrachte. Aus diesem Grund mag er gedacht haben Israel auf dem Weg nach Eilat, am nördlichen Ende des Aqaba Golfes, zu führen und von dort auf der Arabischen Seite südlich hinab nach Midian und zum Berg Horeb. Gott aber nötigte ihn sich `herum zu lenken', also nicht Richtung Aqaba zu gehen aber weiter östlich nach Nuweiba, ein Strand den Moses gekannt haben musste und wo Gott plante sein auserwähltes Volk auf wundersamer Weise durch das Meer zu führen.

Wo ist der biblische Berg Sinai? Landkarte

"... aber Moses floh vor Pharao und blieb im Lande Midian und wohnte bei einem Brunnen." 2..Mose 2:15

Der Weg nach Sinai "Mose aber hütete die Schafe Jethros, seines Schwiegervaters, des Priesters in Midian, and trieb die Schafe hinter die Wüste und kam an den Berg Gottes, Horeb." 2.Mose 3:1

Vielleicht bedeute `hinter die Wüste' vom Ägypten her gesehen zum Osten hin. Die Wüste würde dann die weiter entfernte Sinaiwüste sein und nicht die Sahara oder die vor dem Golf von Suez.

"... wenn du mein Volk aus Ägypten geführt hast, werdet ihr Gott opfern auf diesem Berge." 2.Mose 3:12

Zur Zeit des Apostels Paulus wusste man noch wo Midian war.

"denn Hagar heißt in Arabien der Berg Sinai ..." Galater 4:25

"Da nun Pharao das Volk gelassen hatte, führte sie Gott nicht auf der Straße durch der Philister Land, die am nächsten war ... Darum führte er das Volk um auf die Straße durch die Wüste am Schilfmeer. ... und lagerten sich in Etham, vorn an der Wüste ... herumlenke und lager bei Pihachiroth, zwischen Migdol und dem Meer, gegen Baal-Zephon ... Denn Pharao wird sagen ... Sie sind verirrt im Lande; die Wüste hat sie eingeschlossen." 2.Mose 13:18-20; 14:2-3

Obwohl wir nicht genau wissen wo diese alten Ortsnamen sich befanden, erkennen wir, das die Sinai Halbinsel zwei Küsten hat, die am Golf von Suez und die am Golf von Aqaba. Jenachdem von wo aus man blickt kann ein Volk sich zwischen einem Ort und dem Meer niederlassen. Pharao hatte sehr wahrscheinlich durch seine Beobachtungsposten auf den Bergspitzen erfahren, wo Israel sich befand. Er wusste das Nuweiba keinen Ausweg hatte und konnte sich nicht denken, warum Moses sein Volk dorthin brachte und er sich deshalb verirrt haben musste. Dieser Umstand alleine sollte uns zum nachdenken bringen. Pharaoh hätte wohl kaum denken können das Moses und Israel sich verirrt haben, wenn die Überquerung der `Roten See' auf den Golf von Suez Bezug nimmt. Es scheint, daß diese kurze Bemerkung einer viel weiter entfernten Stelle besser zustimmt, einen Ort, wo man nicht oft hinkam und zu dem die meisten Einwohner Ägyptens nie hingingen. Er presste seine Chariots zu schnellerer Jagd, und sah bald die Öffnung zu Nuweiba. Seine Augen schweiften schnell herum und zu seinem Erstaunen sah er das Volk auf einem trockenen Pfad durch das Meer hindurch der Arabischen Seite zustreben. Ohne Bedenken jagte er ihnen auf dieser Landbrücke nach. Obwohl die heutigen Tiefenmessungen der Landbrücke eine halbe Meile beträgt, also fast einen Kilometer tief, muss der Pfad gut genug für seine leichtgebauten Jagdwagen gewesen sein, darauf zu fahren. Aber Steine mögen bald angefangen haben seine Geschwindigkeit zu vermindern und sein Blick richtete sich auf die hohe Wasserwand kurz bevor die Wellen auf sie niederstürtzten. Satelitenbilder zeigen Sturmwolken die andeuten, das gerade in dieser Gegend solche Winde vorkommen können. Aber es war ja ein Wunder.[100] Augenscheinlich benutzte Gott einen starken Wind diese Zustände für die Errettung seines erwählten Volkes zu schaffen. Nur jene, die an Gott glauben, können ein Wunder verstehen. Gott offenbarte hier wieder einmal für sein Volk seine große Macht und Kraft über die Natur. Diese Ereignisse prägten sich tief im Bewußtsein des Volkes ein und sie sprachen sehr oft davon während der nächsten Jahrhunderte, so daß auch Nachbarvölker davon wußten. Als sich Israel aber noch am Nuweiba Strand befand, und keinen Ausweg sah, sprachen sie zu Moses:

"... Waren nicht die Gräber in Ägypten [gut genug], daß du uns mußtes wegführen, daß wir in der Wüste sterben? Warum hast du uns das getan, daß du uns aus Ägypten geführt hast?" 2.Mose 14:11

Die Worte `aus Ägypten' bedeuten das Israel den tatsächlichen Grund Ägyptens verlassen musste, um in Sinai anzukommen. Da die Halbinsel, die wir heute Sinai nenen, dem Land Ägypten zugehörte, muß der Berg Sinai sich ausserhalb der Grenzen Ägyptens, also in einem anderen Land, befunden haben. Der Weg nach Nuweiba Beach

Wie das Satelitenbild zeigt, erlaubte das Bergreiche Gebiet nur einen engen, sich durchwindenden Pfad.

"Und die Ägypter jagten ihnen nach und ereilten sie (da sie sich gelagert hatten am Meer) mit Rossen und Wagen und Reitern und allem Heer des Pharao bei Pihachiroth, gegen Baal-Zephon. ... und die Wolkensäule kam zwischen das Heer der Ägypter und das Heer Israel. Es war aber eine finstere Wolke und erleuchtete die Nacht, daß sie die ganze Nacht, diese und jene, nicht zusammen kommen konnten." 2.Mose 14:9,20

Josephus berichtet den Auszug folgendermassen:

Frederick A. Bridgman Gemälde "Da nun die Ägypter der Hebräer überholt hatten, bereiteten sie sich auf eine Schlacht vor, und wegen ihrer großen Menge zwangen sie sie in einen engen Platz ... Sie besetzten auch die anderen möglichen Fluchtwege zwischen den Bergen wo sie dachten die Israeliten fliehen könnten und somit verschlossen sie alle Auswege zwischen den steilen Bergen und der See; denn dort befand sich auf jeder Seite eine unüberwindbare Bergkette die bis zum Seeufer hinunter reichte und die wegen ihrer Rauheit ihre Flucht verhinderte." [300]

Der Bericht des Josephus scheint dem ziemlich grossen Nuweibastrand und dem felsigen Gebirge genau anzupassen. Keine andere Gegend hat alle diese Merkmale an einem Ort. Man kann sich schon vorstellen, das ein grosses Volk wie Israel hier Platz finden konnte.

Alle geographischen Punkte, über die wir nach dieser Durchquerung des Meeres lesen, befinden sich in Arabien. Nuweiba Beach Ihr nächstes Ziel war der Berg Sinai, die wie abgebrandt erscheinende Spitze des `Jebel al Lawz' [500], wo man viele interessante Felsformen finden kann und auch andere Archäologische Merkmale, die ihn gut mit Sinai in Übereinstimmung bringen.Jebel al Lawz ist nun als Sinai identifiziert.

Die Geologischen Merkmale bei Nuweiba Beach

Wie die Tiefekarte zeigt ist die Unterwasser Landbrücke bis ca. 270 meter tief. Tiefenlinien von Nuweiba. Bevor wir von dieser Unterwasser Landbrücke wußten, konnte man sich ja kaum denken, das die Überquerung hier stattfand. Da die Entfernung zur Arabischen Seite ca. 11,2 kilometer ist kann der Winkel auf einer Entfernung von 5,5 kilometern rund 9 Grad gewesen sein.Rote Linie: Israels Weg aus Ägypten zum Arabischen Berg Horeb/Sinai. Gelbe Linie: Die Hyksos/Amalekiter treffen Israel am Berg auf ihrem Weg aus der Gegend von Mekka rund um den Golf von Akaba nach El Arish und Ägypten.






Rote Linie: Israels Weg aus Ägypten zum Arabischen Berg Horeb/Sinai.
Gelbe Linie: Die Hyksos/Amalekiter treffen Israel am Berg auf ihrem Weg aus der Gegend von Mekka rund um den Golf von Akaba nach El Arish und Ägypten.
Zum Nachdenken: Dieser Bericht begründet die logische Reihenfolge der Auszugsgeschichte Israels aus dem Land ihrer Knechtschaft und vermeidet eine sonst fraglichere Annahme, wie die Hyksos/ Amalekiter zum traditionellen Berg Sinai auf der Halbinsel von Sinai hinkamen. Zu gleicher Zeit erklärt diese Sachlage, wie Mekka und Medina heilige Orte wurden. Wir denken jetzt das es auch eine Ortschaft mit dem Namen Kadeshbarnea, wo Israel 40 Jahre verbrachte, in Arabien gab, wahrscheinlich bei den Wasserquellen von Mekka und Medina. Wenn das so ist, könnte es sein, das einige der Israeliten sich für einige Zeit nach Mekka begaben. Wir nehmen an, das es mehrere Stellen mit dem Namen `Kadeshbarnea' gab.



Quellen und Notizen

[100] Dieser Schreiber denkt gerne an Gott als viel größer als Menschen sind. Ist Gott drei Meter groß? oder ist er einen Kilometer groß? Oder, na ja, mehrere Lichtjahre groß? Wir sollten verstehen, der Gott der Galaktien, Sonnen, Planeten und Monde schaffen kann wohl viel größer ist als wir sind.
[300] Josephus, Antiquities of the Jews, Bk. II, ch. XV, Sec. 3. Seht euch bitte auch das Bild an. Es wurde vor über 100 Jahren gemalt und als ich es das erste mal sah, dachte ich, Oh, sie mal den Sand an worauf sie reiten und die Berge im Hintergrund. Ohne es zu wissen, muss der Maler genau dem Bibelbericht gefolgt sein (vielleicht auch Josephus?) und die Szene wie wir sie in Nuweiba vorfinden richtig gemalt haben.
[500] `Jebel al Lawz' bedeutet in Arabisch der Mandel Berg. Als ich dies Bild erhielt sagte man mire, das dieser Berg tatsächlich solch eine dunkle Spitze hat und sie nicht von Wolkenschatten herstammt. Es waren keine Wolken im Himmel. Sie sagten auch, wenn man auf den Berg steigt sieht man nicht (wenigstens nicht leicht) was diese Dunkelheit verursacht. So denken wir an die Wort in 2.Mose 19,18: "Als nun der 3. Tag kam und es MOrgen war, da erhob sich eine Donnern und Blitze und eine dicke Wolke auf dem Berge und ein Ton einer sehr starken Posaune . . . Der ganze Berg aber rauchte, darum daß der Herr herab auf den Berg fuhr mit Feuer; und sein Rauch gign auf wie ein Rauch vom Ofen, daß der ganze Berg sehr bebte." Ja, was für eine Szene. Liebe Leser, wir können dem Wort Gottes ganz und gar vertrauen. Es ist nicht Sein Wort das sich irrt, wir Menschen sind in vielen Dingen irre geführt worden. Das wollen wir von der geschichtlichen Seite her gesehen gerne ändern damit ihr wieder zu Glauben lernt. Liebe Deutsch lesende Besucher, seit unserem Schöpfergott doch ganz und gar treu. Die Bibel sagt Jesus kommt bald wieder und die Herrlichkeit des Herrn ist wie ein verzehrendes Feuer. Es ist nicht ein Feuer wie wir es im Ofen anzünden. Nein. Gottes Feuer, seine Herrlichkeit, ist für sündige Menschen verzehrend. Darum der Rauch usw. Gott hat Geduld da er nicht will, das wir unfertig sind wenn er wieder kommt. Warum dauert es so lange? Weil wir, liebe Leser, wir vielleicht die Generation sind wenn Er kommt und wir ohne Sünde sein müssen wenn er erscheint. Sünde schmilzt vor Seiner Herrlichkeit. So, wie könne wir bestehen? Wie alle anderen Glaubenshelden. Es ist nicht etwas schweres was Gott uns sagt zu tun. Wir müssen willig sein und Er gibt uns Stärke (wenn wir Sein Wort jeden Tage lesen). Schaltet euer TV aus abends und lest sein Wort. Hört nicht all die Musik an immerzu, nimm Zeit für unseren gnädigen Gott. Das möchte er in uns sehen. Haltet alle Zehn Gebote ganz genau wie sie dort stehen. Gott ist nicht ein Gott der sich verändert. Seine Gebote haben ewige Gültigkeit. Alle Gedanken das sich was verändert hat sind menschliche Irrtümer. Gott ist gnädig für jene die an Ihn glauben und tun was er uns bittet zu tun. Wenn wir in seinem Reich sein wollen müssen wir das auf Erden lernen. Auch nur eine ungebüßte Sünde kann nicht vor Gott bestehen nicht weil er geizig ist, nein, die Natur der Sünde verbietet es. Es ist aber nicht schwer Sünde aufzugeben. Niemand kann dich zwingen kurz und unfreundlich zu sein, schlechte Gedanken zu hegen, etc. Das lernten wir alle innerhalb von Jahren. Wir müssen uns umdrehen, und zurück zu Gott gehen. Wenn Gott das in uns bemerkt (Er bemerkt es gleich) dann sind wir Seine Heiligen. Glaubt Ihm wenn ihr um Vergebung bittet, das eure Sünden vergeben sind. Gleich dann. Jesus der Hohepriester tut das jeden Tag im Himmel. Er sammelt deine Gebete und spricht sie für dich sozusagen vor Seinem Vater. Er übersetzt unser Stammern so das sie vor Gott, durch Jesus, gut anzuhören sind. Bete nicht immer wieder über die gleichen Sünden, um die du schon batest. Glaube wie ein Kind das alles damit gut wurde. Wir sollen nicht vor Menschen Sünden bekennen (wie einem Priester) aber höchstens nur unsere Schwächen. Wenn du jemanden gegen Gottes Gebot behandelt hast, bitte ihn aber dir zu vergeben, er weiß ja was geschah. Das müssen wir schon tun. Es mag schwer sein. Wenn es aber getan ist, scheint es eine Last von dir zu nehmen und auch von der anderen Person. Mit Jesus zu sein und den Himmel als freie Gabe zu gewinnen macht es alles wert. Diese Welt bietet nur Glitter die bald vorüber gehen. Deutschland hatte so große Vorrechte wegen der Reformation. Satan brachte das ganze Land so weit zurück. Rettet wenigstens euch. - Wenn wir dies alles tun - glauben und Ihm und Seinen Brief an uns (die Bibel) lesen - kann er schneller wieder kommen und die Welt der Sünde nur zu einer Erinnerung machen die bald vergeht.


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