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Israels Auszug aus Ägypten |
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Einleitung Der Bericht der Auswanderung Israels aus Ägypten ist seit langer Zeit das Thema vieler Diskussionen altestamentlich biblischer Geschichte. Wir wollen aber nicht Zeit und Platz dazu benutzen die alten Meinungen wieder zu erzählen, aber viel mehr die neuen Einsichten aufzeigen. Jene unter euch die CIAS schon etwas kennengelernt haben verstehen, das wir nicht `gewöhnliche' Geschichte berichten. Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf die Entwicklungen in der revidierten Geschichte der biblischen Länder. Bisher hatten wir damit sehr beachtenswerten Erfolg und folgen nun auch in diesem Bericht neueren Auffassungen zu welcher Zeit, und wohin, Israel entkam als sie ihre Wohnorte in Ägypten schleunigst verliessen. Konventionale Geschichte hat keine Erfolge gehabt eigentlich die gesamte Geschichte Israels richtig zu berichten. Wir lehnen ihre Erklärungen ziemlich vollständig ab und unsere verschiedenen Abhandlungen bringen die notwendigen Veränderungen ziemlich gut in den Vordergrund. Eine falsch angefangene Chronologie kann nicht hoffen aus den biblischen Berichten Sinn zu machen. Diese Situation hat viele falsche Ideen und tiefreichende Folgen im Gedankengut der ganzen Welt mit sich gebracht. Wir hoffen das es genügend Leser gibt die dies Erkennen und Veränderungen im Lehrmaterial anfangen können. In revidierter Geschichte fand der Exodus ungefähr 30-35 Jahre nach dem Ende der 12. Dynastie statt. Die Ankunft der Israeliten in Sinai war somit auch der Anfang der Hyksos/Amalekiter Zeit in Ägypten. Nach dem biblischen Bericht führte Moses Israel und auch eine Mischbevölkerung aus Ägypten.[50] Als Nahrungsmittel auf dem langen, ermüdendem Weg aßen sie ungeseuertes Brot das sieben Tage erhalten bleiben und wohl weniger Magenbeschwerden verursachen würde, was sie verlangsamen könnte, 2.Mose 12:15-20.
"Also zogen aus die Kinder Israel von Ramses nach Sukkoth, 600,000 Mann zu Fuß ohne die Kinder. Und es zog auch mit ihnen viel Pöbelvolk und Schafe und Rinder, sehr viel Vieh." 2.Mose 12:37-38. Die Bedeutung des mitfolgenden Mischvolkes mag sein, das zu dieser Zeit die Lebensbedingungen in Ägpyten tatsächlich nicht sehr gut waren. Wir finden dieses Mischvolk wieder in anderen biblischen Büchern erwähnt.
"Und das Schwert soll über Ägypten kommen; und Mohrenland muß erschrecken, wenn die erschlagenen in Ägypten fallen werden und sein Volk weggeführt und seine Grundfesten umgerissen werden. Mohrenland und Libyen und Lud mit allerlei Volk und Chub und die aus dem Lande des Bundes sind, sollen samt ihnen durchs Schwert fallen." Hesekiel 30:4,5; Jeremia 25:19 Gemäß des biblischen Berichtes fand der Exodus auch genau zu der vorher schon erwähnten Zeit statt, 1.Mose 15:13; Galater 3:17. Warum findem wir in 1. Mose 400 Jahre und im Brief an die Gemeinde der Galater 430 Jahre? Wir finden sogleich heraus das diese lange voraus deutende Daten schon ganz genau sind. Wir finden hier ganz genaue Daten in der Bibel. Lasst uns die Texte vergleichen. |
| "Da sprach Er (der Herr) zu Abram: Das sollst du wissen, daß dein Same wird fremd sein in einem Lande, das nicht sein ist; und da wird man sie zu dienen zwingen und plagen 400 Jahre." 1.Mose 15:13. | "Ich sage aber davon: Das Testament das von Gott zuvor bestätigt ist auf Christum, wird nicht aufgehoben, daß die Verheißung sollte durchs Gesetz aufhören, welches gegeben ist 430 Jahre hernach."Gal. 3:17. |
Wir müssen den genauen Wortlaut betrachten. Nach dem Genesis Bericht fangen die 400 Jahre nicht an bis es einen wirklichen "Samen" von Abraham gab, nämlich an dem Tag als Isaak nicht mehr ein Kleinkind war (er entkam der hohen Sterblichkeitssrate kleiner Kinder), er war nun fünf Jahre alt, "Und das Kind wuchs und ward entwöhnt; und Abraham machte ein Großes Mahl am Tage, da Isaak entwöhnt ward." 1.Mose 21:8. Abram erhielt die Vorhersage seines Sohnes zum ersten Mal als er 75 Jahre alt war. Isaak wurde 25 Jahre später geboren, nachdem er und Sara endlich glaubten und mal wieder geschlechtliche Verbindung hatten. Fünf Jahre später als Abraham 105 Jahre alt war fand dieses Fest der Entwöhnung statt. Paulus benutzt diese Daten in seinem Brief und deshalb haben wir einen Unterschied von 30 Jahren zwischen dem was Moses sagt und was Paulus sagt. Wann wurde also das Gesetz Gottes Abrahams Nachkommen gegeben? Sie erhielten es 400 Jahre nach seinem 105. Geburtstag das im Jahr 1845 v.Chr. stattfand und bis zum Jahr 1445 v.Chr. reicht als Israel kurz nach ihrem Auszug aus Ägypten am (`Jebel el Lawz') Berg Sinai war. Paulus fängt seine Berechnung in dem Jahr an, als Abram das Versprechen erhielt, das er einen Sohn haben würde, also als Abraham 75 Jahre alt war. Wann lebte Abraham also? Er lebte zwischen 1950-1775 v.Chr.; und er starb als er 175 Jahre alt war, 1.Mose 25:7. Aus dieser Sachlage erkennen wir auch das 1.Mose 15:13 nicht sagen will das seine Nachkommen, Israel, nicht 400 Jahre lang als Sklaven arbeiteten, aber nur eine Zeitspanne am Ende der 400 Jahre solch ein Leben führten. Durch die symbolischen Ereignisse der grossen Dunkelheit und dem brennenden Ofen, offenbarte Gott seinem Knecht Abraham das Israel in Ägypten dienstbar sein wird und erklärte das ihre Zeit 400 Jahre betragen sollte. "Darnach", sagte Er, "sollen sie ausziehen mit großem Gut." 1.Mose 15:14. Wie so die eventuelle Freiheit Israels aus dem Land ihrer Unterdrückung vorhergesagt wurde, erwähnte auch der viel studierte Apostel Paulus, das gegen das Wort Gottes die ganze Macht Pharaohs nichts ausrichten konnte und ähnlicherweise wird Christus seinen Nachfolgern dienen, wenn das genaue Datum, nur Gott bekannt, ihrer Erlösung erreicht ist. "Da dieselbe (Zeit) um war, ging das ganze Heer des Herrn auf einen Tage aus Ägyptenland." 2.Mose 12:41; Galater 4:4,5; Daniel 9. So sicher sind Gottes Versprechen, der wahre Geist Seiner Propheten. Als die 430 Jahre "... um waren, da kam das ganze Heer des Herrn auf einen Tag aus Ägyptenland." 2.Mose 12:41. "Da aber die Zeit erfüllet ward, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einem Weibe und unter das Gesetz getan, auf daß er die, so unter dem Gesetz waren, erlöste, daß wir die Kindschaft empfingen." Galater 4:4,5. Hier finden wir die Symbole mit Genauigkeit und Schwere der gesamten Sachlage wunderbar erklärt. Der Prophet Daniel beschreibt dies auch in seinem ganzen 9. Kapitel mit seinen eigenen Worten aufgrund der Gesichte die er empfing. Diese Geschichte Israels passt in den Hintergrund des Alten und Mittleren Königreiches der Ägypter. Wir lernen hier das das `alte" und `mittlere' Königreich nicht voneinader getrennte Zeitalter waren, aber das sie parallel miteinander verliefen. So lesen wir,
"Und die Ägypter zwangen die Kinder Israel zum Dienst mit Unbarmherzigkeit und machten ihnen ihr Leben sauer mit schwerer Arbeit in Ton und Ziegeln und mit allerlei Frönen auf dem Felde und mit allerlei Arbeit, die sie ihnen auflegten mit Unbarmherzigkeit." 2.Mose 1:13-14. Und so brachte der Auszug Israels auch das Zeitalter der Pyramiden zu seinem Ende als die Arbeiter das Land ihrer Knechtschaft verließen wie auch schon Dr. Ewald Metzler darauf hin wies. Ja, Menschen bauten Pyramiden, Gott richtete sie auch auf. Die Pyramiden der Menschen sind kleine Haufen von Felsen in der Wüste; die Pyramiden Gottes sind die Alpen, Anden, das Felsengebirge und die Himalaya Berge. So empfehlen wir unseren Lesern die gesamte Sachlage noch einmal zu betrachten. Moses führte sein Volk an einem vorher bestimmten, prophetischen Datum as dem Land am Nil. Wie auch die Sterne und Planeten genau ihre großen Kreise ziehen, kennen Gottes Absichten keine Eile und Verzögerungen. Alles erfüllte sich damals genau und alles erfüllt sich auch noch heute ganz genau. So wurde auch in himmlischen Versammlungen die Stunde des Kommens Jesu Christi genau vorher bestimmt. Als die genaue Stunde schlug, wurde Jesus in Bethlehem geboren. Zur Zeit der zehnten Plage, war Israel auch gegürtet und bereit Ägypten zu verlassen. Mit ihnen entfloh auch ein Mischvolk einem Land, das die Strafgerichte Gottes erfuhr. (2.Mose 12:37,38; Hesekiel 30:4,5; Jer. 25:19). Die Bibel beschreibt also wie schnell die Israeliten das Land ihrer Unterdrückung verliessen. "Und zur Mitternacht schlug der Herr alle Erstgeburt in Ägyptenland von dem ersten Sohn Pharaohs an, der auf seinem Stuhl saß, bis auf den ersten Sohn des Gefangenen im Gefängnis und alle Erstgeburt des Viehs. Da stand Pharaoh auf und all seine Knechte in derselben Nacht und alle Ägypter, und ward ein großes Geschrei in Ägypten; denn es war kein Haus, darin nicht ein Toter war. Und er forderte Mose und Aaron in der Nacht und sprach: Macht euch auf und ziehet aus von meinem Volk, ihr und die Kinder Israel; gehet hin und dienet dem Herrn, wie ihr gesagt habt. ... Und die Ägypter drängten das Volk, daß sie es eilend aus dem Lande trieben ..." 2.Mose 12:29-33 Die Zeit jener guten Gelegenheit war kurz, denn nur Stunden Zeit später änderte Pharao seinen Sinn, rüstetet seine Armee und jagte Israel nach. Aber die Flüchtlinge hatten einen Vorsprung, denn Gott führte sie bei Tag kühlend von einer Wolke überschattet, und Nachts erleuchtete er ihren Weg mit einer Feuersäule, 2.Mose 32. Sie verloren dadurch keine Zeit und innerhalb vom ersten Tag, an dem sie ihr ungesäuertes Reisebrot anfingen zu essen, bis sechs Tage später, wenn das Brot schlecht sein würde, erreichten sie die Stelle ihrer Erlösung. Aber Moses und das Volk wussten dies alles noch nicht. Vom Nildelta aus zogen die Iraeliten durch die Wüste Sinai bis sie in Etham, auf der anderen Seite der Halbinsel gegenüber von Arabien, ankamen. Ohne Pause zog das ganze Volk, Tag und Nacht zu dem Ufer, das wir heute als den Strand von Nuweiba kennen. Der heute sogenannte Wadi Watir war wohl der Pfad dem sie folgten und Gott sprach zu Moses: "Rede mit den Kindern Israel und sprich, daß sie sich herumlenken und sich lagern bei Pihachiroth, zwischen Migdol und dem Meer, gegen Baal-Zephon, und daselbst gegenüber sich lagern ans Meer." 2.Mose 14:2 Die Stelle wo das `herumlenken' geschah mag in der Nähe, wo die gelben Linien sich trennen, stattgefunden haben. Moses wusste, das sie am Berg Horeb ankommen sollten, dort, wo er als Hirte im Dienst für Jethro Zeit verbrachte. Aus diesem Grund mag er gedacht haben Israel auf dem Weg nach Eilat, am nördlichen Ende des Aqaba Golfes, zu führen und von dort auf der Arabischen Seite südlich hinab nach Midian und zum Berg Horeb. Gott aber nötigte ihn sich `herum zu lenken', also nicht Richtung Aqaba zu gehen aber weiter östlich nach Nuweiba, ein Strand den Moses gekannt haben musste und wo Gott plante sein auserwähltes Volk auf wundersamer Weise durch das Meer zu führen. Wo ist der biblische Berg Sinai? Landkarte
"... aber Moses floh vor Pharao und blieb im Lande Midian und wohnte bei einem Brunnen." 2..Mose 2:15
Die Worte `aus Ägypten' bedeuten das Israel den tatsächlichen Grund Ägyptens verlassen musste, um in Sinai anzukommen. Da die Halbinsel, die wir heute Sinai nenen, dem Land Ägypten zugehörte, muß der Berg Sinai sich ausserhalb der Grenzen Ägyptens, also in einem anderen Land, befunden haben.
Wie das Satelitenbild zeigt, erlaubte das Bergreiche Gebiet nur einen engen, sich durchwindenden Pfad.
"Und die Ägypter jagten ihnen nach und ereilten sie (da sie sich gelagert hatten am Meer) mit Rossen und Wagen und Reitern und allem Heer des Pharao bei Pihachiroth, gegen Baal-Zephon. ... und die Wolkensäule kam zwischen das Heer der Ägypter und das Heer Israel. Es war aber eine finstere Wolke und erleuchtete die Nacht, daß sie die ganze Nacht, diese und jene, nicht zusammen kommen konnten." 2.Mose 14:9,20 Josephus berichtet den Auszug folgendermassen:
Der Bericht des Josephus scheint dem ziemlich grossen Nuweibastrand und dem felsigen Gebirge genau anzupassen. Keine andere Gegend hat alle diese Merkmale an einem Ort. Man kann sich schon vorstellen, das ein grosses Volk wie Israel hier Platz finden konnte, er mag früher größer gewesen sein.
Israel überquerte trockenen Fußes das Rote Meer, 2.Mose 14:22. Dies ist ein weiterer Hinweis darauf, das sie auf einer erhöhten Landbrücke gingen, die es erlaubte, das alles Wasser auf ihren Seiten abfloß. Alle geographischen Punkte, über die wir nach dieser Durchquerung des Meeres lesen, befinden sich in Arabien. Die Geologischen Merkmale bei Nuweiba Beach
Wie die Tiefenkarte zeigt ist die Unterwasser Landbrücke bis ca. 270 meter tief.
Schon drei Tage lang ging das Volk Israel durch die Wildniss ohne gutes Trinkwasser zu finden. Ihr Durst bewegte alle ihre Gedanken und mürrisch wandten sie sich an Moses und fragten, `Was sollen wir trinken?' Nicht nur das, der Herr hatte ihnen auch versprochen sie von Krankheiten zu beschützen. Im Land ihrer Knechtschaft führten sie ein hartes Leben. Man brachte ihre Kinder um, und in Antwort ihrer Gebete wegen ihrer Not, führte Gott sie aus Ägypten. Nach diesen sicheren Versprechen Gottes, war ihr Unglaube Strafwürdig. Sie gaben jedes mal wenn etwas unerwartetes geschah, dunklen Zweifeln Raum und beklagten sich vor Moses. Diese Haltung haben auch viele vermeintliche Christen heute auf Erden. Viele mögen auf das alte Volk Israel zurück schauen und sind erstaunt über ihren Unglauben und Murren nachdem der Herr so viel für sie getan hat und ihnen oft Seine Fürsorge und Liebe zeigte. Sie denken, wenn es einen Gott gibt, sollte so etwas nie vorkommen das Menschen in solche Nöte geraten. Gott wollte Israel aber lehren das sie niemals in Furcht vor Menschen leben müssen so lange sie Gott vertrauen. Einige die so denken, geben unter viel leichteren Schwierigkeiten ihren Glauben auf und fangen an zu murren. Sie kennen sich kaum selber. Gott prüft sie öfter einmal, und versucht ihren Glauben in kleinen Dingen, und sie können diese leichten Versuche nicht besser ertragen als Israel ihre bestehen konnte. Ihre Gottesliebe erweist sich nicht als rein und vollkommen, sie kann nicht alles ertragen. Unser Glaube an Gott sollte stark, aktiv und geduldsam sein - "eine Gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln and dem, das man nicht sieht." (Hebr. 11:1). Dann würde die Sprache solcher sein das sie sagen, "Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!" (Ps. 103:1ff). Dem `Selbst' abzusagen, ist für viele wirkliches Leiden. Sie hegen in sich verdorbene Appetite. Das einzügeln ungesunder Appetite würde auch heute viele Christen dazu veranlassen nach "Ägypten" zurück zu gehen. Wie Israel würden sie lieber als Sklaven leben, deren Krankheiten erdulden und sogar deren Tod, als von ihren Fleischtöpfen befreit zu werden. Für die Zeit der Trübsal verspricht Gott seinem übrigen, treuen Volk nur Brot und Wasser (Jes. 33:15,16).
Der Herr gab Seinem Volk Israel das nahrhafte Manna (2.M. 16:31) in der Wüste. Jeden Morgen fanden sie es in reichlicher Fülle 40 Jahre lang und es blieb gut einen Tag lang, Der Sabbat ist ein Ruhetag von Arbeit und die Mahlzeit sollte entsprechend leichter und weniger sein als während der Woche. Viele haben falschen Gedanken über diesen Tag Raum gegeben, an dem sie Verneinung ihrer Selbstsucht üben sollten. Den Kranken und Hilflosen soll aber auch am Sabbat, wie an allen anderen Tagen, nach ihrer Not geholfen werden. Gott sandte Israel durch Seine Engel jeden Wochentag Sein himmlisches Brot, Psalm 78:25, aber nichts an Seinem heiligen Sabbat. An Wochentagen war das Manna nur einen Tag lang genießbar bevor es verdarb; am Freitag und Sabbat aber blieb das Manna zwei Tage lang in gesunder Form erhalten. So wies Gott 40 Jahre lang genaustens darauf hin, welcher Tag sein heiliger Tag war und wie genau man ihn heilig halten musste. Wie können jene, die heute vorgeben diesen Gott zu verehren, diese Lexion der Sabbatheiligung außer acht lassen? Sie verunehren Gott jede Woche. Gott übersieht ihren Ungehorsam nur, da viele unter ihnen nicht wissen, wie ihr falscher Sabbat zustande kam. Sie sollten sich aber sofort darin informieren und den wahren Sabbat des Schöpfergottes ehrlich einhalten, denn er wurde nie von Gott abgschafft oder verändert. Quellen und Notizen [50] Moses Geburt und überleben war ein Wunder. Satanischer Einfluß plante den Tod aller männlichen Kinder in der Person Pharaohs und seiner Gesetze. Während der gegebene Grund war, das sie die wachsende Zahl der Israeliten fürchteten, war es immer Satans Furcht das der Erlöser eines Tages geboren wird und er wollte das immer mit aller Kraft verhüten. Wie damals so auch heute. Unzählige Kinder sind zum Tode verurteilt auf Grund eigentlich derselben Satanischen Macht. Was mag diesmal der Grund sein? Satan will so viele Menschen wir möglich in den Tod leiten damit sie nicht die Erlösung durch Jesus erfahren können und einige sich bekehren. Es ist der wachsende Haß Satans den wir überall in der Welt sehen können, nicht nur in Menschen aber auch in der Natur die der Herrscher der Welt auch beeinflussen kann. [100] Dieser Schreiber denkt gerne an Gott als viel größer als Menschen sind. Ist Gott drei Meter groß? oder ist er einen Kilometer groß? Oder, na ja, mehrere Lichtjahre groß? Wir sollten verstehen, der Gott der Galaktien, Sonnen, Planeten und Monde schaffen kann wohl viel größer und mächtiger ist als wir Menschen. [300] Josephus, Antiquities of the Jews, Bk. II, ch. XV, Sec. 3. Seht euch bitte auch das Bild an. Es wurde vor über 100 Jahren gemalt und als ich es das erste mal sah, dachte ich, Oh, sieh mal den Sand an worauf sie reiten und die Berge im Hintergrund. Ohne es zu wissen, muss der Maler genau dem Bibelbericht gefolgt sein (vielleicht auch Josephus?) und die Szene wie wir sie in Nuweiba vorfinden richtig gemalt haben. [500] `Jebel al Lawz' bedeutet in Arabisch der Mandel Berg. Als ich dies Bild erhielt sagte man mir, das dieser Berg tatsächlich solch eine dunkle Spitze hat und sie nicht von Wolkenschatten herstammt. Es waren keine Wolken im Himmel. Sie sagten auch, wenn man auf den Berg steigt sieht man nicht (wenigstens nicht leicht) was diese Dunkelheit verursacht. So denken wir an die Wort in 2.Mose 19,18: "Als nun der 3. Tag kam und es Morgen war, da erhob sich eine Donnern und Blitze und eine dicke Wolke auf dem Berge und ein Ton einer sehr starken Posaune . . . Der ganze Berg aber rauchte, darum daß der Herr herab auf den Berg fuhr mit Feuer; und sein Rauch gign auf wie ein Rauch vom Ofen, daß der ganze Berg sehr bebte." Ja, was für eine Szene. Liebe Leser, wir können dem Wort Gottes ganz und gar vertrauen. Es ist nicht Sein Wort das sich irrt, wir Menschen sind in vielen Dingen irre geführt worden. Das wollen wir von der geschichtlichen Seite her gesehen gerne ändern damit ihr wieder zu Glauben lernt. Liebe Deutsch lesende Besucher, seit unserem Schöpfergott doch ganz und gar treu. Die Bibel sagt Jesus kommt bald wieder und die Herrlichkeit des Herrn ist wie ein verzehrendes Feuer. Es ist nicht ein Feuer wie wir es im Ofen anzünden. Nein. Gottes Feuer, seine Herrlichkeit, ist für sündige Menschen verzehrend. Darum der Rauch usw. Gott hat Geduld da er nicht will, das wir unfertig sind wenn er wieder kommt. Warum dauert es so lange? Weil wir, liebe Leser, wir vielleicht die Generation sind wenn Er kommt und wir ohne Sünde (2.Petrus 3:14) sein müssen wenn er erscheint. Sünde schmilzt vor Seiner Herrlichkeit. So, wie können wir bestehen? Wie alle anderen Glaubenshelden. Da Gott unseren freien Willen niemals wegnehmen wird, müssen wir von uns selbst lernen unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst, wie Jesus es auch tat. Es ist nicht etwas schweres was Gott uns sagt zu tun. Wir müssen gerne willig sein und Er gibt uns Stärke (wenn wir Sein Wort jeden Tage lesen). Schaltet euer TV aus Abends und lest sein Wort. Hört nicht all die Musik an immerzu, nehmt Zeit für unseren gnädigen Gott. Das möchte er in uns sehen. Haltet alle Zehn Gebote ganz genau wie sie dort stehen. Gott ist nicht ein Gott der sich verändert. Seine Gebote haben ewige Gültigkeit. Alle Gedanken das sich was verändert hat sind menschliche Irrtümer. Gott ist gnädig für jene die an Ihn glauben und tun was er uns bittet zu tun. Wenn wir in seinem Reich sein wollen müssen wir das auf Erden lernen. Auch nur eine ungebüßte Sünde kann nicht vor Gott bestehen, nicht weil er geizig ist, nein, die Natur der Sünde verbietet es. Es ist aber nicht schwerer Sünde aufzugeben als sie zu begehen. Niemand kann dich zwingen kurz und unfreundlich zu sein, schlechte Gedanken zu hegen, etc. Das lernten wir alle innerhalb von Jahren. Wir müssen uns umdrehen, und zurück zu Gott gehen. Wenn Gott das in uns bemerkt (Er bemerkt es gleich) dann sind wir Seine Heiligen. Glaubt Ihm wenn ihr um Vergebung bittet, das eure Sünden vergeben sind. Gleich dann. Jesus der Hohepriester tut das jeden Tag im Himmel. Er sammelt unsere Gebete und spricht sie für dich sozusagen vor Seinem Vater. Er übersetzt unser Stammern so das sie vor Gott, durch Jesus, gut anzuhören sind. Bete nicht immer wieder über die gleichen Sünden, um die du schon batest. Glaube wie ein Kind das alles damit gut wurde. Wir sollen nicht vor Menschen Sünden bekennen (wie einem Priester) aber höchstens nur unsere Schwächen. Wenn du jemanden gegen Gottes Gebot behandelt hast, bitte ihn aber dir zu vergeben, Gott weiß ja was geschah. Das müssen wir schon tun. Es mag schwer sein. Wenn es aber getan ist, scheint das eine Last von dir zu nehmen und auch von der anderen Person. Mit Jesus zu sein und den Himmel als freie Gabe zu gewinnen macht es alles wert. Diese Welt bietet nur Glitter die bald vorüber gehen. Deutschland hatte so große Vorrechte wegen der Reformation. Satan brachte das ganze Land so weit zurück. Rettet wenigstens euch. - Wenn wir dies tun - und Ihm glauben und Seinen Brief an uns (die Bibel) lesen - kann er schneller wieder kommen und die Welt der Sünde nur zu einer Erinnerung machen die bald vergeht. |
![]() Die Dimensionen des Tempelhofes waren 100 x 50 Ellen, 2.Mose 27:18. Wie groß das Zelt selber war wird uns nicht mitgeteilt, nur das der Brandopferaltar 5 x 5 Ellen maß, 2.M. 27:1. Unser Plan benutzt 36 x 12 Ellen als inneren Maßstab für das Zeltheiligtum, die Stiftshütte. Wenn wir diese Dimensionen benutzen finden alle anderen Gegenstände ihren bequemen Platz mit Raum für die Priester hin und her zu gehen: zwischen dem Eingang und dem ersten Altar, zwischen dem Zelt und dem ehernen Becken, zwischen der hinteren Leinwand und dem Zelt. Wir lernen von dieser Anordnung das Gott uns niemals auffordert unverständliche Dinge herzustellen, das aber alles etwas im Rahmen Seines Erlösungsplanes lehrt. Wenn wir uns den Plan anschauen, bemerken wir auch die zwei zentralen Stellen, dort wo der Brandopferaltar stand, und dort wo die Bundeslade stand. Das bedeutet das der Vorhof das Kreuz lehrt und das zweite Zentrum die Gotteswahrheiten, die am Tag der Versöhnung vollbracht wurden. Der Versöhnungstag geschah an einem besonderen Datum nur einmal im Jahr, während die Priester jeden Tag Brandopfer im Vorhof darbrachten. Das Buch an die Hebräer lehrt, das, bevor Jesus wieder kommt, Sein Blut nur einmal angewandt wird für jene die geheiligt werden, Hebr. 10:12,14. Die meisten evangelischen Kirchen lehren die Wahrheiten die der Opferdienst im Vorhof lehrt. Eventuel will Gott aber unsere Aufmerksamkeit auf den zweiten Zentralpunkt lenken, wo die Bundeslade stand, in der sich das Gesetz Gottes befindet. Es befindet sich noch darin, denn diese Bundeslade wurde nicht gefunden nach dem Jeremiah sie verstecken ließ, damit die Babylonier sie nicht rauben konnten. Die Bundeslade enthält die Steintafeln der Zehn Gebote, dem Gesetz Gottes, das Er selber mit Seinem Finger einschrieb. Dieses Gesetz Gottes versinnbildet Seinen Charakter, es ist die feste Grundlage Seiner Regierung über alle Welten. Wahre Christen müssen diese Botschaft in der ganzen Welt bekannt machen, um die Menschen auf das baldige Kommen Jesu vorzubereiten, denn wenn Er wieder kommt in Seiner Herrlichkeit, der Seines Vaters und die der Heiligen Engel, kommt er nicht wieder als Lamm, aber als Eroberer, um die Zeit der Herrschaft der Sünde zu beenden.
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