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Einleitung Wenn wir einmal den Schöpfungsbericht studieren würden, sollte es nicht lange dauern das wir etwas Merkwürdiges feststellen. Was könnte das sein? Es ist der Umstand das Adam und Eva nicht Augenzeugen der Schöpfungskraft Gottes waren. Sie sahen nichts davon. Als Gott am ersten Tag das Licht erschuf, waren sie nicht zugegen. Als Er am zweiten Tag die Feste, am dritten Tag das trockene Land, am vierten Tag die Pflanzen und Bäume, am vierten Tag die Sonne, den Mond und die Stern, am fünften Tag Fische und Vögel, am sechsten Tag die Landtiere and alle Tiere schuf - waren Adam und Eva nicht da es zu beobachten. Gleicherweise verstehen wir von der Bibel auch das Adam die Erschaffung Evas nicht sah, da Gott einen tiefen Schlaf über ihn kommen ließ, 1.Mose 2:21. Natürlich ist es auch wahr, das Adam Gott selber nicht schaffen sah als er ihn (Adam) schuf - da er plötzlich, voll gewachsen, sein Leben anfing. Mit was können wir das vergleichen? Vielleicht mit Test-piloten. Man ruft sie an nachdem das Flugzeug ganz fertig ist. Da stehen sie nun, sie können nur glauben das intelligent Menschen es bauten, nicht bastelnde Kinder. Dies sind für unser heutiges Studium einige wichtige Bemerkungen: Adam und Eva hatten keine Beweise das Gott ihr Schöpfer war. Sie sahen nichts von der Schöpfungstätigkeit Gottes. Die ersten Menschen hatten keine absoluten Beweise, das sie Geschöpfe Gottes waren. Theoretischer Weise könnten sie andere Erklärungen für ihr Dasein vorgebracht haben. Es gab keine Geschichtlichen Dokumente, die klar bewiesen, das sie plötzlich geschaffen wurden - vieleicht nur dies, das sie sich an keine Kindheit, keinen Anfang, erinnern konnten. Wir wissen nicht mal genau, ob sie Gott sahen, nach dem sie das Licht der Welt sahen. Alle Wissenschaftlichen Untersuchungen konnten nur eine Antwort finden - der einzige Grund warum Adam und Eva dachten, das sie von Jesus geschaffen wurden (denn Jesus ist der Schöpfergott, Johannes 1:1-3), war dieser, das Jesus es ihnen so sagte. Gott setzte einen Baum in den Schöpfungsgarten, um festzustellen, ob die ersten Menschen Ihn als Schöpfergott und als den einzigen, wahren Gott anerkennen würden. Der Test ihres Vertrauens, ihres Glaubens, war ein Baum.
Wir haben hier zuerst ein positives Gebot. Gott sagt den Menschen, ihr dürft von allen Bäumen im Garten essen. Er meint damit, das alle Bäume im Garten für Adam und Eva geschaffen wurden und das sie deshalb ihr persönliches Eigentum waren. Es war ihnen erlaubt die Früchte all dieser Bäume für ihre eigenen Zwecke zu benutzen. Dann gibt Gott aber ein negatives Gebot. Er sagt ihnen,
Gott sagt den Menschen in Effekt also, ihr könnt von allen Bäumen im Garten essen, aber einer dieser Bäume ist nicht für euch. Ich habe ihn dazu reserviert euch zu prüfen, ob ihr willig seid mich als euren Schöpfergott und einzig wahren Gott anzuerkennen. Bedenkt und befolgt also diese Ausnahme die Mein Baum darstellt. Für uns, die wir dies studieren, ist es auch interessant zu bemerken, wo dieser Baum sich befand. Wir lesen dazu,
Der Baum, der den Glauben Adams und Evas prüfen sollte, befand sich also in der Mitte des Gartens. So fragen wir uns, wer erwählte von all den Bäumen im Garten, welcher Baum den Glauben der Menschen an ihren Schöpfer und alleinigen Gott prüfen sollte? Sagte Gott ihnen in Effekt, Ihr Menschen, seht euch doch alle Bäume im Garten an: `Welchen dieser Bäume soll ich als den Prüfungsbaum benutzen, dessen Früchte ihr nicht essen dürft?' Ging es so zu? War es so, das Gott diesen besonderen Baum dazu auswählte? War dieser Baum in der Mitte des Gartens ein besonderer Baum, irgendwie anders als alle anderen Bäume? War er höher? War er schöner? Schmeckten seine Früchte besser als alle anderen Früchte? Nein! So ging es nicht zu. Gott wählte den Baum und setzte ihn in die Mitte des Gartens und sagte den Menschen, von diesem von Mir auserwählten Baum der so wie alle anderen Bäume aussieht und schmeckt, - von diesem Baum sollt ihr nicht essen. So steht es fest, das Gott der war, der bestimmte, welcher von all diesen Bäumen im Garten der verbotene Baum war. Gott entschied sich willkürlicher Weise welcher Baum der Erkenntnis von Gut und Böse, der Baum der Prüfung sein sollte. Dieser Baum hatte keine besonderen Merkmale. Er war genauso schön wie jeder andere Baum im Garten. Gottes Auswahl war nur seine eigene Entscheidung. Obwohl er wie alle anderen Bäume aussah, und seine Früchte anderen Früchten ähnlich waren, sollten sie von diesem besonderen Baum niemals etwas essen. So fragen wir uns, wie viele der Bäume gehören Gott? Wir antworten, alle Bäume gehören Gott da Er sie schuf! "Die Erde ist des Herrn und was darin ist. . . ." Psalm 24:1 Obwohl Gott der eigentliche Eigentümer aller Bäume ist, war einer dieser Bäume im Garten für einen besonderen Zweck ausgewählt worden? Dieser eine Baum gehörte nun nur Gott. Er war sein besonderes Eigentum. Dies war der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse, der Prüfbaum, der nun dazu diente festzustellen, ob Adam und Eva Gott als den einzigen, wahren Gott und Schöpfer anerkennen würden. Das war notwendig, da die ersten Menschen während der Erschaffung der Welt nicht zugegen waren, dessen Geschichte also nicht beobachten konnten. Wie können wir diese Biblische Sachlage beweisen? Wir lesen dazu,
Es klingt also so, das der Teufel, durch die Schlange, der Eva vorzuschlagen versuchte, das Gott es ihnen verbot von jenem Baum zu essen, da nur er als Gott anerkannt werden wollte. Satans Argument ist wirklich dieses: `Eva, hör mir gut zu. Es ist Gottes Wille, das du geistlich blind bleibst. Er will es so haben, das du seine Autorität `blind' annimst.' Liebe Leser, erkennen sie, das dies das eigentliche Argument des Bösen ist? Dies ist das Argument, da er sagt, wenn du vom Baum ißt, werden deine "Augen aufgetan". Das heißt also, von diesem Baum nicht zu essen, in welch einem Zustand würden dann ihre Augen sein? Sie würden dann `geschlossen' bleiben! Satan presentiert also die Ansicht, Gott will es so haben, das du Eva ihm in blindem Glauben folgsam sein sollst. Satan schlägt den Menschen also in Wirklichkeit vor, Gott will es so haben, das ihr ihm im blinden Glauben folgt - - das sie aber verstehen sollten, das diese Sachlage noch von weiterer Bedeutung ist. Satan sagt eigentlich damit: `Eva, Gott weiß über Dinge bescheid, die er dir verheimlichen wird. Du sollst nicht das wissen, was er weiß.' Was weiß Gott nach der Gottfeindlichen Ansicht des Bösen? Gott weiß das dieser Baum in der Mitte des Gartens die Kraft hat, aus jemanden Gott machen zu können. Er sagt eigentlich damit, das Gott selber, zu einer besonderen Zeit, nachdem er die Frucht dieses Baumes aß, Gott wurde. Satan behauptet damit: `Als Gott herausfand, das ihn dieser Baum Gott machte, wollte er niemand anders von diesem Baum essen lassen damit sie nicht auch Gott werden können.' Dies sind die unausgesprochenen, heimlichen Gedanken des Bösen, die wir in diesen Versen im 1. Buch Moses vorfinden. Um nur selber Gott zu sein, schlägt Satan vor, fing Gott an allen anderen zu sagen, wenn ihr von diesem Baum ißt, werdet ihr sterben. Damit meint Satan, das es Gottes wirkliches Motiv war, das er keine anderen Götter neben sich haben wollte. Nur er alleine wollte Gott sein. Und so ist es schade das Eva die Schlange, also Satan, nicht fragte, warum sie, die Schlange, nicht selber die Frucht aß, um Gott zu werden. Hmm, wie würde es dann zugegangen sein? Aufgrund dieser Betrachtungen der Sachlage verstehen wir nun, das diese Prüfung darin bestand, festzustellen, ob die ersten Menschen ihren Schöpfer als den einzigen, wahren Gott anerkennen würden. Das ist die Botschaft die in diesen Versen deutlich gelehrt wird. Der Teufel schlug vor, ihr sollt euch nicht gezwungen fühlen Gottes Autorität einfach annehmen zu müssen. Ihr braucht ihn nicht als euren Schöpfer anzuerkennen. Ihr werdet genau so ein Gott sein wie er ist, wenn ihr nur von diesem Baum essen würdet. Ihr werdet dann nicht mehr Kreaturen sein; aber Gott. Der Grund für die Existenz dieses Baumes war also dieser, das Vertrauen der Menschen zu Gott zu prüfen, das er ihr Schöpfer und der allein wahre Gott ist. Unsere Frage ist also diese: `Erkennen wir wie sehr Satan diesen Baum haßte?' Es steht sicherlich fest, das Satan diesen Baum sehr haßte. Wir brauchen nur zu wissen, was der Böse mit Gottes Wahrheiten tat, während der über tausende von Jahren langen Geschichte unserer Welt. Wir brauchen uns nur seine "Früchte" anzusehen. Die Kirche, die Gottes Instrument auf Erden sein sollte, hatte über tausend Jahre Zeit, diese Welt eine bessere Welt zu machen. Sie folgten und pflanzten aber viele Bäume der Versuchung. Sie wollen selber Gott sein und karikaturen Gott als ob er immer noch auf dem Kreuz hängt, wenn Er doch andere Dienste im Himmel versieht. Eine andere Frage ist diese: `Was mußte Satan tun, um die ersten Menschen dazu zu verleiten zu sündigen?' Antwort: Er musste sie dazu bringen, das zu benutzen, was nur Gottes Eigentum war. Er musste sie dazu bringen, Gottes Zeichen ihrer Treue, das Gott der alleinige Gott ist, mit Füssen zu treten. Er musste sie dazu bringen, die Bedeutung jenes Baumes, der Gottes Test ihrer Treue war, zu verneinen. So lange Adam und Eva nicht von dem Baum aßen, befanden sie sich in Sicherheit. Sobald sie aber von diesem, Gottes besonderen Baum - den er als sein besonderes Eigentum ausgewählt hatte - sobald sie von diesem Baum aßen, wusste Satan, das sie sündigten und er als Sieger seine Macht über sie ausüben konnte bis sie des Todes sterben würden. So steht es fest, das Satan Gott als Schöpfer sehr haßte. Er bewies, diesen, seinen Haß damit, das er die Menschen dazu verleitete Gottes Zeichen ihrer Treue nicht zu beachten und wie sie damit Gott gegenüber Ungehorsam wurden. Die Biblische Urkunde beweist, das Adam und Eva die Frucht des verbotenen Baumes aßen. Lasst uns die Worte lesen die Gott zu Eva sprach, nachdem sie die Frucht nahm.
Wir mögen hier die Frage stellen: `Was muss man tun, um jemanden zu betrügen?' Leute antworten zu dieser Frage oft, man muss lügen. Diese Antwort ist aber nur 90% wahr. Warum? Ist es nicht so das alle Lügen betrügen? Nein! Was ist der Unterschied? Eva sagte, das die Schlange sie mit Hilfe eines Tricks betrog. Nur solche Lügen können betrügen, die der Wahrheit sehr nahe sind - wenn nicht, sind sie nur schlechte Lügen. Wir benutzen das Beispiel eines Geldfälschers. Was ist dann die Antwort zu dieser Frage: `Was kommt zuerst, das echte Geld oder die Nachahmung?' Es sollte uns allen klar sein, das zuerst das echte Geld vorhanden sein muss bevor ein Fälscher eine Nachahmung herstellen würde. Es ist ja das Geschick eines Fälschers seine Nachahmung so gut herzustellen, das man sie nicht vom Echten unterscheiden kann. Die Geldscheine sollten einer hundert prozentigen Ähnlichkeit sehr nahe sein. Das bedeutet also: Wahrheit besteht immer bevor Lüge aufkommen kann. Es würde aber garnichts geschehen, wenn ein Geldfälscher einen `3 Euros' Geldschein herstellt und dann hofft damit viele zu überlisten. Warum? Weil es keine echten `3 Euros' gibt. Wir müssen uns aber auch immer wieder daran erinnern, das wir eine Fälschung nur erkennen können, wenn wir sie mit dem Echten vergleichen. Was soll uns dieses Beispiel lehren? Wie lautete Gottes echte Gebot das er den Menschen gab?
Die Strafe, vom verbotenen Baum zu essen, war der Tod. Meinte Gott das im Ernst? Wir sollten niemals denken das Gott so handelt wie ein Weihnachtsmann. Die Idee des Weihnachtsmanns ist eine gut bekannte Verfälschung der Person Jesu Christi. Zu Weihnachten erhalten letzten Endes alle ihre Geschenke - ob sie gut waren oder böse. Gott scherzt mit solchen Sachen, Seinen Geboten, aber nicht. Wir müssen sie als Ernst verstehen. Mit Bezug auf Gottes Testbaum wissen wir jetzt das folgende:
Wir sollten jetzt schon einsehen, das wir mit dem was wir so weit vorbrachten darauf hinweisen wollen, das wir alle auch solch eine Prüfung vor uns haben. Wie am Anfang der Welt Gott die Menschen prüfte, wird er sie auch am Ende genau prüfen. - Es gibt nur einen Unterschied. Wir haben heute alle diese Informationen, die uns helfen können, unsere eigene Prüfung gut zu bestehen. So fragen wir: `Haben wir heute mehr Beweise, das Gott der Schöpfer aller Dinge ist, als Adam sie hatte?' Niemand sah Gott etwas schaffen. Wir müssen es letzten Endes immer noch im Glauben annehmen. Am Anfang erwähnten wir positive und negative Gebote Gottes. Wir finden diese auch in den folgenen Bibelversen.
Wir haben hier ein positives Gebot Gottes, wie Gott sagt: `Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Dinge beschicken.' Gott sagt positiver Weise, sechs Tage kannst du dazu benutzen deine eigenen Pläne auszuführen. Gibt es hier aber auch ein negatives Gebot? Wir lesen,
Hier haben wir wieder das Wort `aber.' Erinnern Sie sich noch daran wo wir es am Anfang lasen? Gott sagt hier in 2.Mose 20, der siebte Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes!
Wir lesen, `da sollst du kein Werk tun ...'; also am Sabbat sollst du kein Werk tun, keine alltägliche Arbeit verrichten. Dies ist ein Beispiel eines negativen Gebots. Negativ bedeutet nicht ein schlechtes Gebot, nur das es eine vergleichsweise entgegengesetzte Bedeutung hat. Da wir feststellten, das der Baum in der Mitte des Gartens, Gottes Eigentum war, so fragen wir uns im Vergleich dazu: `Wo steht das Sabbatgesetz innerhalb der Zehn Gebote?' Wir finden es in der Mitte der Zehn Gebote. Woher wissen wir das dies vierte Gebot, wie auch der Baum, Gottes spezielles Eigentum ist? Da wir Gottes Siegel darin finden. Siegel enthalten die folgende dreifache Information: `Angela Merkel, Bundeskanzler, in Deutschland.' Hier haben wir den Namen, die autoritative Stellung, und das Gebiet der Verantwortung eines Siegels. "... der Sabbat des Herrn, deines Gottes ... (Schöpfer des) Himmels und der Erde ..." 2.Mose 20:10,11. `Der Herr Gott Schöpfer (Macher, Hersteller) des Himmels und der Erde . . . das ganze Universum.' So fragen wir uns, wer wählte den siebten Tag als Ruhetag? Fragte Gott Adam und Eva: `Hallo, ich habe 7 gute Tage für euch zur Auswahl. Wählt davon bitte einen Tag als Meinen heiligen Tag?' Nein! Gott spaßt mit solchen Dingen nicht herum. Er sagt nicht, oh, haltet nur irgendeinen Tag heilig. Gott sagt ganz deutlich, ". . . also vollendete Gott am siebenten Tag seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. Und Gott segnete den siebentan Tag und heiligte ihn . . . " 1.Mose 2:2,3. Gott selber gab uns Seinen heiligen Sabbat. Wir fragen aber, `Sah Gottes Sabbat so aus wie alle anderen Wochentage?' Die Sonne geht unter, der Mond und die Sterne scheinen, die Sonne geht auf, ... das geschieht an allen Tagen. So erinnern wir uns wieder an die Tatsache, das Tage, Monate und Jahre durch die Bewegungen der Himmelskörper reguliert werden, nicht aber die sieben tägige Woche - diese originierte am Anfang der Welt als Gott die Welt schuf. Ja, es gibt schon einige die wundernd fragen mögen: `Wie können wir wissen das der Sabbat den wir heute haben, der Sabbat zur Zeit Jesu war?' Was ist die Antwort? Wir antworten dann einfach: `Das ist eine gute Frage. Wie wissen wir dann das unser heutige Sonntag der gleiche Sonntag ist als der zur Zeit Jesu? - der Sonntag seiner Auferstehung?' Genauso wie die Kirchen wissen, das Sonntag der Tag der Auferstehung Jesu ist, wissen wir alle, das der Tag der jede Woche vor Sonntag kommt, der siebte Sabbattag ist, den Gott geheiligt hat. Da Jesus den Sabbat hielt, wissen wir, das der Sabbat zu Seiner Zeit der Sabbat zur Zeit der Schöpfung war und das sich über all die Jahrtausende kein Zeitverlust der Wochentage zutrug. Andere mögen sagen: `Oh, alle Tage sind Gottes Tage.' Das ist schon wahr, aber nur einer wurde vom ewigen Schöpfergott im Himmel selber heilig gesprochen. Wie Gott Adam und Eva einen besonderen Baum der Prüfung gab, gab er allen Menschen auch in unserem Zeitalter eine Prüfung, um festzustellen, welche Menschen Gott als Schöpfer aller Dinge verehren oder nicht. Heute ist es nicht ein Baum sondern ein Tag. Wenn wir in die Geschichte der Nationen zurück blicken, können wir dann sehen, wie sehr der Teufel den heiligen Sabbat Gottes haßt? Wie wir lasen ist der Sabbat Gottes das Zeichen Seiner Schöpferkraft. Satan möchte dieses Zeichen der Kraft Gottes in unserem Denken zerstören. Er tat dies während der Jahrhunderte langen Verfolgungen in denen fast alle Bibelgläubigen Christen vernichtet wurden. Und dies durch eine vermeintlich Christliche Kirche - die öffentlich alle Gebote Gottes mit Füßen tritt. Ja, tatsächlich sagen sie heute, das es keinen Gott im Himmel gibt und das Geister gute Wesen sind. Gott helfe uns von solchen Irrtümern. Wir schauen uns die Früchte der Religionslehrer an. Was tat und tut Israel mit Gottes Bund und damit dem Sabbat? Immer und immer wieder klagt Gott sie an, `Ihr habt meinen Bund gebrochen . . . meinen Sabbat entheiligt.' Jeremia 11:10; Hesekiel 20:12-24; 22:8,26; 44:7. Gott sandte sie in Gefangenschaft da Israel den Sonnengott anbetete. Wir lesen,
Die Anbetung solcher Dinge ist aber im Wort Gottes (10 Gebote) streng verboten. Wir lesen,
Die Bibel lehrt, das es Satan ist der hinter den Kulissen immer dazu wirkt Gottes Absichten zu zerstören. Wenn es ihm gelingen würde Gottes Zeichen Seiner Schöpferkraft zu vernichten kann er die Menschen dazu verleiten Gott zu vergessen. Diese Situation finden wir heute in der Welt. Wir erinnern uns auch daran, wie Satan Gottes Sabbat auch zur Zeit Jesu auf Erden angriff. Der Erzfeind Gottes war aber schlauer geworden und tat es auf einer anderen Weise. Zur Zeit des Alten Testaments verführte er Israel Gottes Sabbat offen und ohne Scham zu brechen. Wie tat er es als Jesus auf Erden wandelte? Er machte den Sabbat eine schwierige Angelegenheit, beladen mit allen möglichen Regeln und Vorschriften. Die Juden befahlen: `Haltet den Sabbat. Ihr könnt aber nur so weit am Sabbat spazieren gehen und nicht weiter. Wenn euer Haus am Sabbat brennt dürft ihr nur so viel retten, damit ihr genug zu essen habt. ... Ihr dürft am Sabbat nicht in den Spiegel schauen ... kein Gesichtshaar ausreißen ... " Satan machte den Sabbat zu einem Tag schwerer Regeln, ein Tag der Knechtschaft ... und das ist der Grund warum die Christliche Welt sogar heute noch nichts mit dem Sabbat zu tun haben will, da sie denken, das der Sabbat der Pharisäer der Sabbat unseres Gottes ist. Sie sehen den Sabbat durch die Brille der Pharisäer. Sie sagen, `O, ihr Sabbatisten, der Tag ist ein Tag der Knechtschaft - ihr könnt dies und jenes nicht tun ... es ist ein Tag von Vorschriften und Jammer, keine schönen Spaziergänge sind erlaubt, kein Essen im Restaurant ... O, wir wollen mit dem Sabbat nichts zu tun haben. Wir gehen stattdessen am Tag der Auferstehung Jesu, am Sonntag, zur Kirche.' Sehen wir dies um uns herum? Denken Leute so? Ja, viele scheinen so zu denken! Sie denken das der siebte Tag, der Sabbat den Israel hielt, der Sabbat der Pharisäer ist. Das ist aber ein falscher Sabbat. Er wurde mit solchen Gebräuchen durch das Wirken Satans verstellt. Diese Situation beweist wie sehr der Teufel den Sabbat des Herrn haßt. Er bewies seinen Haß in dem Israel Gottes Sabbat wie mit Füßen zertrat und in dem er ihr Volk dazu verleitete, den heiligen Tag Gottes einen Tag religiöser Gesetze machte, die von Menschen (Priestern) erfunden wurden. Wir müssen uns aber daran erinnern, das Gott es in Seinem Wort ganz klar macht, wenn wir Seinen Sabbat verunehren, verunehren wir den Schöpfer des Himmels und der Erde - unseren Schöpfer Gott. - Wir zertreten dann den einzigen, wahren Gott wie mit unseren Füßen. Und so erinnern wir uns daran welchen Grund das Pabsttum vorgab, warum sie den wöchentlichen Ruhetag vom Sabbat auf den Sonntag verlegten. Sie geben schon in vielen Dokumenten zu, das sie diese Veränderung bewerkstelligten. Sie erfüllten auf diese Weise die Prophezeiung die Daniel gibt, wie das `kleine Horn' danach "trachten ..." wird, "... Zeiten und Gesetz zu verändern ..." (Dan. 7:25). Sie veränderten das Gesetz Gottes und die prophetischen "Zeiten", und ihre geschichtlichen Worte und Dokumente beweisen es. Ihre Handlungsweisen und Kirchlichen Gewohnheiten beweisen es. So fragen wir uns: `Warum sollte das Pabsttum es als so notwendig ansehen, den Ruhetag Gottes vom Sabbat auf den Sonntag zu verlegen?' Antwort: In Katholischer Theologie gilt es das der Pabst (das Pabsttum) Gott auf Erden ist. Wir fragen: `Kann das Pabsttum behaupten das sie Gott auf Erden sind und doch noch immer den siebten Tag der Woche, den Sabbat, heilig halten?' Antwort: Natürlich nicht! Wenn sie vorgeben Gott auf Erden zu sein und sie dennoch den Sabbat halten würden, ... was würden die Leute sagen?' Sie würden darauf hinweisen, daß das Sabbatgesetz darauf hinweist das es nur einen wirklichen Gott gibt (und nicht eine ganze Reihe) und das dieser der ist, der den Himmel und die Erde schuf. Ja, ihre Nachfolger sind ja nicht alle so einfältig, das sie dies nicht begreifen würden. Der Pabst hätte also in diesem Fall mit der Schwierigkeit zu tun, das sich seine Behauptung Gott auf Erden zu sein, mit dem Gesetz Gottes nicht reimt, das er, der Pabst, alles schaffen kann, besonders da das vierte Gebot das Merkmal Gottes ist. [Das vierte Gebot in der Bibel machte die Kirche das dritte Gebot in ihren Lehren.] So sahen die Päbste ein, das sie diese Veränderung vom Sabbat zum Sonntag machen mussten, um in den Gedanken der Menschen zu beweisen, das sie solche bedeutsame Macht hatten so etwas fertig zu bringen. Auf diese Weise wurde der Sonntag das Merkmal, das Zeichen des Pabsttums das nur er kontrolliert - im Gegensatz zum Zeichen Gottes, Seinem Sabbat. Verstehen sie jetzt die Probleme die in unserer Welt aufkommen werden? Wie Satan Menschen benutzt? Gott zeigte seinem Gebote haltenden, modernem Israel, wie er es auch dem Propheten Hesekiel zeigte, das der Sabbat des Herrn der siebte Tag ist, und nicht der erste Wochentag. Wir sagen damit das Menschen Gottes Gesetz nicht verändern dürfen und können. Sie müßten Gott Allmächtig sein, um so etwas zu tun. So, das ist es, was der Pabst behauptet. Das nur er Gott ist. Gott im Himmel, hilf uns von solcher Missetat. Hilf uns bitte, unsere Sünden einzusehen, zu bekennen und aufzugeben. Der Mann in Rom behauptet, das er die Macht hat, Gesetze aufzuheben, sie zu verkürzen und zu verändern. Sie bringen ihre Anhänger dazu, zu denken, das ihre Religion von Gott gewollt und göttlicher Herkunft ist. Die Situation ist also diese, nehmen wir die Behauptungen Roms als wahr an, oder die Aussagen des Wortes Gottes? Entscheiden wir uns für das Malzeichen des Tieres oder das Siegel Gottes? Wie wir vorher schon sagten, eine Fälschung kommt immer nach dem Echten. Ist es nicht so, das der Teufel für alle Wahrheiten Gottes Falschheiten erfunden hat? Wir könnten eine lange Liste herstellen dies zu zeigen. Um dieses Problem für uns zu lösen brauchen wir uns nur daran zu erinnern welchen Tag Gott hervorgehoben hat, vor allen anderen Tagen, bevor Sünde in die Welt kam. Das ist der `Echte', Gott heilige Tag - Sein Sabbat. So können wir uns sicher sein, das Satan zu einem späteren Zeitpunkt einen konkurierenden Tag vorbringen würde, der eine Fälschung, ein falscher Sabbat ist. Natürlich sollten wir so etwas in der Geschichte der Menschheit, wegen ihrer Sünden, zu erwarten haben. Sollte solch ein Tag nicht so gehalten werden, das Menschen davon sagen, das sie an diesem, ihrem Tag, Gott anbeten, ihm dienen, ihn verehren - und doch ist dieser Tag ein verfälschter Tag verglichen mit dem wahren, Biblischen Tag? Wir verstehen deshalb das solch ein falscher Tag, zeitweise, nach dem wirklichen Tag aufkommen würde, da das Echte immer vor der Verfälschung kommt. Wie können wir uns sicher sein, das der Sonntag ein falscher Ruhetag oder ein falscher heiliger Tag ist? Antwort: Das ist nicht so schwer nachzuweisen. Glaubt nur der Wahrheit! Wo finden wir die Wahrheit? Wir lesen im Wort Gottes, sein "Gesetz ist Wahrheit." Psalm 119:142. Es steht also fest das der falsche Sabbat ein betrügerischer Tag ist, da er nach dem wahren Tag Gottes aufkam. Viele Menschen halten ahnungslos einen Tag den Gott nicht gebot. Klingt dies in ihren Ohren etwas zu streng? Wenn so, sollten sie auch wissen, das die Botschaft Gottes für unsere Zeit mit diesen Dingen sehr streng ist. Am Ende ist es eine Frage über Leben und Tod - ewiges Leben oder ewiger Tod. So stellt Gottes Wort es deutlich dar. Wir bringen ihnen diese Botschaft, da wir jetzt in die Zeit der letzten Tage der Geschichte der ganzen Menschheit kommen. Jeder Mensch muss sich durch kritisches Denken entscheiden, wen sie anbeten wollen - Gott im Himmel oder Menschen. Verehren sie Bilder und Statuetten, philosophische Religionen, oder Glaube der von Sünde erlöst und Gottes Bedingungen erfüllt in Seiner vollkommenen Welt leben zu können? Denn es ist schon deutlich wahr, wir Menschen sind im Universum nicht alleine. Treffen Sie bitte jetzt gleich Ihre Entscheidung. Es ist besser sie in Zeiten relativen Friedens und Wohlseins zu machen, als in Zeiten großer Not. Wie wir Zeit benötigten Sünder zu werden, brauchen wir auch Zeit Gott besser kennen zu lernen und Gott wohlgefällig Leben zu lernen. Das heutige Problem ist nicht einen Tag wider einen anderen Tag. Die wirkliche Entscheidung die wir alle treffen müssen ist diese, wessen Autorität nehmen sie an? Wem werden sie folgen? Folgen sie dem Gott des Himmels und der Erde und werden sie Seinen Sabbat heilig halten, oder werden sie das Tier anbeten und seinen Sonntag halten? Wir mögen fragen: `Das Tier anzubeten bedeutet dies, das sie vor ihm niederknien, wenn sie ihn (die Personifizierung des Tieres) sehen?' Nein! Vielmehr bedeutet die Anbetung des Tieres, das sie seine Macht über die des wirklichen Gottes, der nicht in Häusern auf Erden wohnt aber im Himmel über uns, annehmen. Was war die ernste Strafe Gottes Sabbat nicht heilig zu halten? Wir lesen,
War dieser Sabbat nur da für Moses? Nein. Gottes Gebote schließen alle Menschen mit ein, da er Menschen so schuf, das sie wegen Seiner Fürsorge auf Seiner Erde leben können. Sünde verdarb seine vollkommene Schöpfung und wir können die Schöhnheit die Gott schuf nur noch teilweise sehen. Wir sehen sie aber noch etwas! Was sagen die Leute über diesen Bibelvers? Sie sagen, das Menschen nicht mehr wegen ihres Sabbat brechens sterben, bedeutet, das sie sich darum nicht mehr zu kümmern brauchen. Das ist alles passé. Was ist Gottes Antwort dazu? Wir wissen, das die Bibel sagt, das jener, der die Ehe bricht, auch sterben soll. Sollten wir deshalb denken, das es jetzt auch in Ordnung ist die Ehe zu brechen? - Aus dem gleichen Grund, das sie denken, das es in Ordnung ist den Sabbat zu brechen? Nein! Wann dieses Todesurteil zustande kam, macht nicht viel Unterschied. Zu allerletzt gibt es nur zwei Gruppen, jene die Gott treu waren und Leben erhalten, und jene die es nicht erhalten. Die Bibel lehrt, das die unverbesserlichen den zweiten Tod sterben werden. Es ist dieser Tod dem wir entkommen können, so wir Gott gehorsam folgen. Sie lehrt auch, das diese Todesurteile im Lager der Israeliten nie ausgeführt werden sollten, wenn sie Gott treu blieben. Sie bliebens aber nicht. Andere denken, das diese Worte in 2.Mose nur für Israel gültig waren, nicht für uns heute. Was sagen wir dazu? Es ist schon wahr, das der Sabbat ein "... ewiges Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel" (2.M. 31:17), für immer ist. Jene die sagen, das Gottes Sabbat nicht mehr gültig ist, verstehen aber nicht die ganze Bibel. Wir lesen darin auch, das wir, alle Christen, Sie und ich, heute folgenderweise beschrieben werden,
Wenn wir Nachkommen Adams sind, und Abraham war ein Nachkomme Adams, so sind wir wegen unseres Glaubens heute Mitglieder des geistigen Volkes Israel - wir meinen also nicht Mitglieder der Israeliten die jetzt im Nahen Osten wohnen. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wenn wir heute Gottes geistliches Israel sind, und wenn der Sabbat Gottes Zeichen für Israel ist, muß dieser Tag auch unser Zeichen sein, um als Gott getreue Nachfolger vor Ihn kommen zu können. Die gesamte Sachlage hat sich also nie verändert. Gottes Aufruf gilt uns genau so wie es Israel vor langer Zeit galt. Die Geschichte Nadabs und Abihus ist wichtig in diesem Zusammenhang. Diese beiden waren die Söhne Aarons, dem Bruder Moses, und dienten als Priester im Israelitischen Heiligtum. Eines Tages dachten sie so leichthin das Folgende zu tun. Wir lesen,
Die Feuerflamme die immer im Heiligtum brennen sollte kam von einer besonderen Quelle. Diese beiden, eines Tages jedoch, brachten die Feuerflamme von einer anderen, verbotenen Quelle ins Heiligtum und starben wegen dieser Sünde. Für uns ist das eine wichtige Botschaft. Warum brachten diese beiden Priester `fremdes Feuer'? Die Bibel sagt, sie brachten dies fremde Feuer, da sie durch Wein, Alkohol, betrunken waren, 3.Mose 10:9-11. Sie wurden leichtsinning. Sie konnten nicht zwischen was angebracht, und was verboten war, unterscheiden. Sie brachten etwas gewöhnliches ins Heiligtum, als ob es heilig war. So geschieht es auch heute überall im Christentum. Die Menschen verehren einen gewöhnlichen Wochentag als ob er heilig ist, und zertreten Gottes heiligen Tag jede Woche, als ob er ein gewöhnlicher Arbeitstag ist. Damit begehen sie die gleiche Sünde die Nadab und Abihu begingen. Und warum? Da sie mit dem Wein falscher Lehren betrunken sind, sagt die Bibel,
So, liebe Leser, wir hoffen Sie sehen ein, das Gottes wahres Volk wohl viele Dinge schnell lernen muss, denn Jesus kommt sehr sehr bald wieder. Weil es wahrscheinlich ist, das zwischen Gottes erlaubtem Feuer und dem fremden Feuer kein sichtbarer Unterschied bestand. Beide waren heiß und könnten einen Finger verletzen. So denken einige Leute, warum sollten wir uns darum kehren? Feuer ist Feuer. So sieht Gott es aber nicht. Obwohl alle ihrer damals benutzten Feuer chemisch gleich waren, erwartete Gott von ihnen nur heiliges Feuer von einer bestimmten Quelle zu benutzen. Genauso verlangt Gott von uns auch ihm nur einen, Seinen heiligen Tag, einzuhalten. Denken sie also nicht so - `O, muß ich jetzt den Sabbat heilig halten?' Wir wollen mit diesem Thema sagen: `Wenn Sie Jesus wirklich lieben, werden Sie Seinen Tag heilig halten wollen. Nichts wird Sie hindern, das zu tun, was Sie wirklich liebevoll tun wollen. Um so denken zu lernen müssen Sie zuerst einsehen, das Jesus schon für alle Ihre Sünden starb und er nur wartet, das Sie Ihn als Ihren Heiland annehmen, und Ihm ganz und gar folgen. Das wird sie eine sehr frohe, hoffnungsvolle Person machen. Viele müssen schon einige Dinge, wohl auch wichtige Dinge, in ihrem Leben ändern, aber der Preis ist es wert. So suchen sie das ewige Leben wie nach einer kostbaren Perle - sogleich. Viele tun es schon. Sie sind nicht allein. Möge dies ihnen helfen Gott treu zu folgen. [Hier finden sie noch mehr.] |
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