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Deutsches Internet Lexikon der Schöpfungslehre Band 2 (19) |
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Was jeder Wissenschaftler wissen muss: Wichtige Unterschiede zur Begutachtung von Kenntnisgebieten und/oder Theorien! Fragen Sie sich bitte: `In welche Kategorie gehört eine Wissenseinsicht oder Theorie?' |
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I
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| Normale, operierende, wirksame Wissenschaft - NOW
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II
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Herkunfts oder Geschichtliche Wissenschaft - HGW
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Erklärung: Normale (operierende, empirische) Wissenschaft hat mit wiederholbaren, beobachtbaren Vorgängen in der Gegenwart zu tun. Im Gegensatz dazu, Herkunftswissenschaft hilft uns nur von unserer Erfahrung her gesehene, vielleicht gute, aber doch erratene Vorschläge über unwiederholbare Vorgänge in der Vergangenheit zu machen. [200] Beispiel: Evolutionisten mögen sagen: `Es ist einfach unmöglich wissenschaftliche Fragen zu beantworten, wenn man dazu bereit ist sich auf übernatürliche Antworten zu berufen, denn solche übernatürliche Antworten schließen alle weiteren Wissenschaftlichen Nachfragen aus. Wie auch schon erwähnt wurde, jemand der die Umlaufsbahnen der Planeten auf schiebende Engel zurückbezieht kann nicht gut Keplers Gesetz der Planetenbewegung in irgendeiner Hilfreichen Weise beantworten.' Solch eine Meinung verfehlt vollständig zwischen der NOW und HGW zu unterscheiden. Wir können sehr wohl die Umlaufsbahnen der Planeten beobachten und messen. Wir können aber nicht evolutionäre Vorgänge in der Vergangenheit beobachten. Antworten zu Fragen der Evolution sind Spekulationen und können nicht gesehen oder wiederholt werden. Aus diesem Grund gehören sie in die Kategorie von HGW. Da niemand die Herkunft unserer Welt beobachtet hat gehört dieses Fach in die Kategorie von Herkunftsswissenschaften. HGW benutzt das Prinzip von A) Ursache, Kausalität (alles was einen Anfang hat, hat einen Ursprung) und bei B) Analogie (d.h. wir beobachten heute das Inteligenz notwending ist um komplexe, kodifizierte Information herzustellen. Aus diesem Grund können wir das Gleiche für die Vergangenheit annehmen.) Und da es keinen materialen Schöpfer intelligenten Lebens gegeben haben soll, ist es erlaubt uns auf einen un-materialen Schöpfer lebender Dinge zu berufen. Kreationslehrer berufen sich auf Wunder nur für `Herkunftswissenschaft (HGW)', das bedeutet nicht, das sie sich auch für `Normale Wissenschaft (NOW)' darauf berufen. Die obige Quotierung vermixt zwei verschiedenartige Wissensgebiete als ob gleiche Kriterien solche Fragen beantworten können. Sie können das nicht. Man muß hier die NOW und HGW Kriterien benutzen. Wissenschaft kann nur die Frage, `Was', beantworten. Wir sehen aus einem Kochtopf dampfendes Wasser horvorkommen, Wissenschaftler können schon erklären was hier vor sich geht, nicht aber `Warum' oder `Wie.' Wenn man einen Wissenschaftler fragt, warum es aus dem Topf dampft, sagt er, `Oh, etwas regt die Wassermoleküle an, und sie eilen schneller und schneller und fangen an sich von der Oberfläche des Wassers zu lösen und in die Luft aufzusteigen ... .' Glaube an Gott jedoch, vergleichen wir mit jenem der den gleichen Vorgang beobachtet, dann aber versteht das seine Mutter den Topf aufs Feuer stellte, um heißes Wasser für ihre Kochkunst fertig zu haben. Der Unterschied zwischen wie Logik und Glaube verglichen werden können ist so wie eine Reise. Wenn ich nach Amerika fliegen will, muß ich in mein Auto oder in einen Buss steigen und zu einer Stelle fahren, von wo ich nach Amerika weiter eilen kann. Diese Stelle ist nicht am Ozean, sie ist bei einem Flughafen. Hier muss ich mein Auto zurücklassen und mit einem Flugzeug meine Reise fortsetzen. Die Logik sagt mir das ich nicht mit einem Auto nach Amerika fahren kann, Glaube sagt mir das ich mich jetzt jemand anders für die Weiterfahrt anvertauen muß. Wenn ich das nicht will, komm ich nicht in Amerika an. Logik bringt mich nur zum Flughafen, Glaube fliegt mich nach Amerika. |
Der Vatikan und Evolution: Die Antwort eines Kreationisten Pete Chagnon - OneNewsNow - 3/6/2009 5:00:00 AM Kürzlich `OneNewsNow' veröffentlichte einen Artikel über das Thema wie es mit der Debatte zum Thema `Evolution' mit dem Vatikan steht. Dieser Artikel veranlasste hitzige Debatten im `Leser Kommentieren' Teil. `OneNewsNow' entschied sich Dr. Terry Mortenson von `Answers in Genesis' Gelegenheit zu geben die Bemerkungen zu seinen früheren Kommentaren zu beantworten. Einwand: Die Debatte über Schöpfung vs. Evolution lenkt uns vom kritischsten Punkt des Christlichen Glaubens ab. Christus kam, er starb für uns und durch seine Gnade haben wir die Möglichkeit Erlösung zu erhalten. Warum konzentrieren sich verschiedene Christliche Gruppen auf kleine Einzelheiten anstatt auf das was alle Christen vereinigt? Dr. Mortenson: Gut. Zuerst möchte ich sagen das Genesis (1.Mose) ein grundlegendes Buch mit Bezug auf das Evangelium Jesu ist. Die Bibel berichtet uns das die Welt in vollkommenem Zustand geschaffen wurde; Sünde gab es noch nicht, auch nicht den Tod. Genesis Kapitel 3 berichtet warum Tod in die Welt kam und dort finden wir auch das erste Versprechen des Messia in 1.Mose 3:15; und Paulus spricht darüber, das Jesus Christus der letzte Adam, und Adam ist der erste Adam, und er sagt da alle in Adam sterban so sollen sie in Christus wieder lebendig werden, 1.Korinther Kapitel 15. Wir erkennen deshalb das Paulus hier das Wirken Christi mit dem was im Edenischen Garten geschah in Verbindung bringt. So baut er auch seine Lehre über was Heirat ist auf der Tatsache auf das Gott Adam und Eva schuf. So stellen wir fest wie das Evangelium auf den fundamentalen Wahrheiten des Buches Genesis beruht. Wir haben auch die Aussagen Jesu selber als man ihn in Markus 10 über Ehescheidung befragte; er wies die Pharisäer sogleich auf das Buch Genesis hin. Als er zu einer anderen Gelegenheit in Johannes Kapitel 5 zu den Pharisäern sprach, sagte er, `Wenn ihr Mose glaubtet, so glaubt ihr auch mir, denn er hat von mir geschrieben.' So sehen wir das Jesus und die Apostel ganz klar das Evangelium Jesu Christi mit Genesis verbinden - und das ist das Fundament des Evangeliums. Einwand: Genesis kann nicht einmal einen zusammenhängenden Bericht der Schöpfung geben - wir finden zwei verschiedene Geschichten nur in den ersten zwei Kapiteln. Das schließt noch nicht mal die seltsamen Einzelheiten mit ein, wie z.B. das `Licht' da sein konnte mehrere Tage bevor die Sonne, der Mond, und die Sterne geschaffen wurden. Und Sie wollen dies trotzdem als unumstößlich Tatsache annehmen? Und dann denken Sie das Evolution vollständige Fantasie ist? Ja? Dr. Mortenson: Erstens, wenn wir über Genesis 1 und 2 sprechen, müssen wir sehr sorgfältig auf alle Einzelheiten achtgeben. Dies sind nicht zwei sich widersprechende Berichte über die Schöpfung. Genesis 1 (1.Mose 1) ist (a) was ich die `Weitwinkel Lensenansicht' der ganzen, sechstägigen Schöpfung nenne. Genesis 2, von Vers 4 an, ist (b) eine `Telelensensicht' der gleichen Ereignisse am sechsten Tag. Sie widersprechen sich nicht. - Genesis 2 sagt nichts über die Schöpfung der Erde, der Sonne, des Mondes, der Sterne, des Seelebens; sie sind also gar nicht parallele Berichte - - und jene Leute, die das behaupten, lesen den Text nicht sorgfältig genug. Zweitens, wenn es zum Sonnenlicht kommt das bevor die Sonne geschaffen wurde erwähnt wird, wenn Leute diesen Einspruch erheben mögen sie es schon gut meinen, sie beurteilen die Sachlage dann aber wie Atheisten, da hinter diesem Einwand die Annahme steht, das Gott ohne die Sonne solches Licht nicht herstellen kann. Die Bibel ist jedoch sehr klar darüber das Gott es tun kann. Er schlug Saulus auf dem Weg nach Damaskus mit Licht verursachter Blindheit in der Mitte des Tages. Dies war nicht Sonnenlicht; es kam von einer anderen Lichtquelle und Paulus berichtet später, das er den wieder auferstandenen Jesus Christus sah. (Apg. 9:1-9) In der Offenbarung lesen wir auch das es im neuen Himmel und auf der neuen Erde keine Nacht geben wird (wohl nur im himmlischen Jerusalem, Offb. 21:25), es wird dort auch keine Sonne geben denn Gott ist ihr Licht. Ich denke, daß das Licht in 1.Mose 1:3 kein erschaffenes Licht ist, aber das Licht Gottes. Es ist eine Art von Licht die solch eine Erscheinung von Abend und Morgen geschehen lassen kann, und dann am vierten Tag wurde das Licht entweder entfernt oder durch die Sonne, den Mond, und die Sterne ersetzt oder sonstwie verändert - wir wissen nicht wie. Während wir nicht alles vollkommen verstehen was wir gerne verstehen würden, bedeutet das aber nicht das der Text nicht die Wahrheit berichtet. Der Text ist ganz klar das Gott in Vers 5 definiert was ein Tag ist, und dann nennt Er es den zweiten Tag, den dritten Tag, den vierten und das vierte Gebot in 2.Mose 20 sagt das wir sechs Tage arbeiten, da Gott die Welt in sechs Tagen schuf. Einwand : Hintergrund Ausstrahlung im Universum beweist das es 12,5 Milliarden Jahre alt ist. Der große Knall muss nicht unbedingt der Bibel widersprechen aber nur wenn Sie es so wollen. Christen werden durch Sie nur als Toren angesehen, wenn sie argumentieren das die Erde nur 6000 Jahre alt ist. Dr. Mortenson: Zuerst müssen wir uns darüber klar sein das diese Hintergrundsstrahlen nicht beweisen daß das Universum 12 Milliarden Jahre alt ist - diese Zahl findet man am häufigsten in den Quotierungen der Evolutionisten. Die Hintergrundstrahlen zeigen nur das, Hintergrundstrahlen, das sagt nichts weiteres, aber nur wenn sie es als Überbleibsel des großen Knalls verstehen wollen. Dann nehmen sie aber an was sie in Frage stellen. Ist dies nur spitzfindiges Reden über Einzelheiten? Nein, eigentlich nicht - die Einzelheiten im Buch Genesis sind sehr wichtig; die Einzelheiten im Wort Gottes sind wichtig da jedes Wort von Gott eingegeben ist [m10], deshalb müssen wir auf die Einzelheiten achtgeben und nicht nur einfach flüchtig lesen. Deshalb ist es auch wichtig den großen Knall mit Genesis zu harmonisieren, da Gott im ersten Kapitel sagt, das er die Erde schuf bevor er Licht und die Sonne schuf, den Mond und die Sterne. Genau hier haben wir einen Widerspruch in der Anordnung der Ereignisse (wenn man den Gr. Knall mit Schöpfung vergleicht). Dann sagen auch die Geschichten der Evolutionisten, das, mit Bezug auf Millionen von Jahren biologischen Lebens, die Kreaturen sich in den Ozeanen entwickelten bevor die Pflanzen vorhanden waren, und Dinosauren bevor Vögel entstanden (größere Tiere bevor kleinere Vögel?) - dies sind klare sich widersprechende Reihenfolgen der Ereignisse zwischen Genesis 1 und den Gr. Knall Geschichten. So stellen wir fest das die Einzelheiten sehr wichtig sind. Einwand: Besteht da ein Unterschied zwischen Darwinischer Evolution (a) wenn ein Spezie sich in ein vollständig anderes Spezie verändert, (b) und der Evolution geringer genetischer Veränderungen innerhalb von Spezien? Dr. Mortenson: Wir wissen schon wie oft Evolutionisten innerhalb eines Satzes oder Arguments die Bedeutung eines Wortes verändern. Evolution, Darwinische Evolution, .... die Evolution, die alle unsere Universitäten und Schulen lehren, ist die, wo aus Molekülen-Menschen werden. Dies bedeutet das alle die heute vorhandenen, verschiedenen Pflanzen und Tiere von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen, der ersten, lebenden Kreatur die ein einzelliges Lebewesen war die auf einmal aus nicht-lebender Materie entstand. Auf diese Weise, nach der Meinung der Evolutionisten, stammen alle heute lebenden Säugetiere von einem ersten Säugetier ab, das von einem Wesen abstammte, das kein Säugetier war. Alle Vögel die es heute gibt stammen vom ersten Vogel ab, der sich aus einem Reptil entwickelte -- die meisten Evolutionisten denken das es ein Dinosaurus war. ... Was oft so vermixt ist, ist dies, wenn Leute von Variationen sprechen, von Unterschieden zwischen Arten oder Spezien. Es gibt heute solche Variationen der Hunde wie diese: Wölfe, Dingos, Jakale, Wildhunde -- dies sind einfach nur Variationen der Hundeart (Sie können miteinander brüten). Das ist nicht Evolution. Das sind einfach nur Unterschiede der "Art" der Hunde (1.Mose 1:24 "nach seiner Art"). Wir beobachten dies auch unter Menschen. Wir sehen nicht alle gleich aus. Aber diese manigfaltigen Unterschiede sind so aufgrund der genetischen Information die Adam und Eva in ihrem DNA hatten. Und so stammen wir alle von Adam ab obwohl einige sehr dunkle Haut haben und andere sehr helle. Das ist nicht Evolution -- das ist nur Variation innerhalb des menschlichen Genomens. Einwand : In einem vorherigen Interview sprachen wir über die Annahme der Evolution innerhalb der Katholischen Religion mit Bezug auf die Debatten im Vatikan. Dies ist jedoch nicht nur ein Katholisches Problem. Die Annahme der Evolution ist auch unter den Protestanten weit verbreitet, nicht wahr? Dr. Mortenson: Absolut Ja. Die meisten liberalen theologisch denkenden Leute -- Ich würde lieber annehmen, das alle liberale, theologisch denkenden Leute - das sie die Seite der Evolution annehmen würden, alles was diese zu presentieren haben. So gibt es aber auch unter den Evangelischen Christen solche Evangelischer Konfession, die an Evolution glauben; biologische Evolution. Andere wiederum lehnen Darwinische Evolution ab, akzeptieren aber die geologischen Zeitalter und den Gr. Knall. Und dann gibt es Christen die all dieses evolutionistische Denken ablehnen und das als wahr annehmen, was geradewegs in der Geschichte der Genesis steht.
Und so finden wir eine große Auseinandersetzung innerhalb der Kirche, und ich sprach in 19 Ländern zu diesem Thema und die Ansichten sind zwischen ihnen allen verschieden. In einigen Ländern glauben einige Christen an eine junge Erde und Schöpfung, sie wissen aber nicht wie sie diese Ansicht verteidigen können. In anderen Ländern, die meisten innerhalb der Evangelischen Kirche, würden die Lehren der Evolution annehmen -- den großen Knall, die geologischen Zeitalter und die Theorien Darwins. So gibt es von Land zu Land diese Unterschiede, es ist also eine weltweite Auseinandersetzung. Dr. Mortensen schlußfolgerte das es möglich ist ein Christ zu sein und an Evolution zu glauben, `das dieser Glaube, jedoch,' sagt er, `dem Wort Gottes und den einzelnen Fakten in Genesis 1 widerspricht.' Er fügte hinzu das Christen ihre Denkweise auf das Buch Genesis begründen müssen. [Von einer Link in AiG zu Onenewsnow.] Notizen [M10] Glaubt Dr. Mortenson an verbale Inspiration? Bewegte Gott die Hand jener die Bibelbücher schrieben, oder diktierte er was sie schreiben sollten? Wir denken nicht. Gott gab ihnen (inspirierte) die Themen, Ideen und Vorgänge, die Authoren mussten aber ihre eigenen Wortkenntnisse benutzen, um diese zu beschreiben. Fester Glaube - Wie fest ist er? Evolutionisten sind oft gute Beispiele festen Glaubens an ihre Religion. Wenn Christen so einen festen Glauben hätten würden sie auch eine starke Kirche haben. Leider wankeln die meisten Christen in ihrem Glauben an Gott, Erlösung, vielen Biblischen Lehren und dem Zweiten Kommen Jesu. Evolutionisten fangen alles was wir sehen mit einem leeren Universum an. Es gab darin nichts ... nur Leere. Dann eine große Explosion ... dann Sonnen, Galaxien, Planeten, du und ich. Es ist einfach großartig das zu hören, doch die meisten glauben so was. Sie tun es mit ihren Milliarden von Jahren. In solchen Zeitspannen würde jedes Messer stumpf werden ohne das man es benutzt. Crazy? Ja, natürlich. Hier ist eine schnelle Methode den Glauben eines Evolutionisten zu prüfen. Frage ihn (oder sie) nach ihren Gründen warum sie an die Darwinische Evolution glauben, tu es aber mit Mitgefühl und Verständnis, um die Unterhaltung nicht vorzeitig zu beenden. Du wirst feststellen, das sie anfangs selbst vertrauend wie ein Studierter zu reden anfangen aber dann, innerhalb von Minuten, wirst du Wörter wie "vielleicht", "möglich" oder "wahrscheinlich" hören wie sie fortfahren ihren Glauben mitzuteilen. Endlich verlieren sie fast ganz ihr Selbstvertrauen weitere `Tatsachen' zu finden und sagen dann endlich, "O, ich bin aber nicht ein Fachmann auf diesem Gebiet." So können wir einsehen das Christen und Evolutionisten gemeinsame Schwierigkeiten haben ihren Glauben zu kommunikieren. Und das ist wirklich ein erstaunliches Ding zu beobachten. Es ist aber nicht der Fehler dieser Leute so zu sprechen. Es ist unsere menschliche Natur. Wir Menschen - Evolutionisten und Christen - haben oft keine wirklich guten Ideen, keine Goldnägel unseren Glauben deutlich klar zu machen. Sie versuchen alles andere, trotz ihres Mangels an Verständnis, zu erklären und ihre Zuhörer von ihrem Glauben zu überzeugen. Gott ist anders. Er versucht niemanden zu überzeugen, will aber das wir vollständig Seine Wahrheit verstehen mit der Intelligenz die jeder Mensch hat. Er hat nicht vor uns mit Seiner Wahrheit zu überlisten. Deshalb lesen wir,
Das Studium der Bibel ist das höchste, fruchtbarste Fach oder Studium, dem Menschen sich widmen können. Viele lesen es zu ihrem Segen, andere zu ihrem Verderben. Mit der Evolution ist es sehr schwer Tatsachen zu finden die kritischer Untersuchung standhalten können. Man findet immer schwache oder unmögliche Sachlagen. Alles auf diesem Gebiet hat mit Umstandsgebundenen Beweisen zu tun. Viel davon ist nur erratenes Material. So hört man Wissenschaftler immer wieder zugeben, das es unmöglich ist Evolution zu beweisen, doch trotzdem glauben Massen diese Ratereien und Theorien. Ihr Streit gegen intelligente Fragen zu stellen offenbart ihre Unsicherheit. In wenigen Augenblicken ändern sie sich von zuversichtlichen Anhängern zu stolpernde und unsichere Trauerweiden. Trotzdem bestehen sie aber auf ihren Glauben. Dazu gibt es auch einen triftigen Grund den wir später erwähnen werden. So, frage zu deiner nächsten Gelegenheit diese Fragen:
Eine Sachlage die man leicht herausfinden kann ist diese, das Evolutionisten nur ihren Theorien und gleichglaubenden Wissenschaftlern vertrauen. Deshalb sieht die Lehre der Evolution wie eine Religion aus und sie benutzen was wir Glaube nennen, um ihre Weltansicht zu verbreiten. Es ist deshalb wissenschaftliche Tatsache das Evolution aus 100% Theorien und Mutmaßungen besteht. Entgegengesetzt dazu besteht die erstaunliche Sachlage das Christen viel mehr Beweise haben als Evolution jemals produzieren kann. Warum bestehen so viele darauf das Evolution wahr ist? Sie tun das, da sie deren Wissenschaftlern und Magazinen einfach ihren Glauben schenken. Sie glauben das Darwinische Wissenschaftler klüger sind und benutzen diese Ansicht, um ihre eigene Intelligenz zu erhöhen. Das ist ja oft zu findendes menschliches Benehmen. Sie denken das sie die Worte der schlausten Leute in der Welt mitsprechen. Sie sehen sich also als Intelligent an, nur weil sie die Ansichten evolutionistischer Wissenschaftler vertreten. Der Grund warum sie das tun ist dieser, es steckt in unserer menschlichen Natur das niemand dumm, oder wie sie denken, ein religiöser Fanatiker sein möchte. Als es ihnen gelang ihren Wissenschaftlern den Anschein großer Intelligenz zu geben, und diese behaupten das Schöpfungsglaube idiotisch ist, stimmten ihnen die meisten Leute zu, damit sie nicht als Idioten betrachtet werden. Niemand hat es gerne dumm genannt zu werden. Der Druck der Mehrheit beeinflußt alle Altersgruppen, besonders die Kinder. Die vermeintliche wissenschaftliche `Theorie der Evolution' ist eigentlich nur solch eine Druck verursachende Pädagogische Methode. Sie sind sich oft nicht ihrer fabrikierten Antworten bewußt. Sie denken immer, das jemand unter ihren besten Wissenschaftlern schon die richtigen Antworten hat, das sie diese nur selber nicht richtig formulieren können. Sie trauen den wissenschaftlichen Museen und Magazinen, als ob sie die Wahrheit enthalten. So, wie geschah es, das alle diese `missing links' nicht auffindbar waren? War das die Schuld eines Kometen? oder ein schwarzes Loch im Himmel das alles absaugte was herum lag? So fragen wir:
An dieser Stelle fanden wir, das alle Argumente aufhören. Stelle solche Fragen aber nie um Anstoß zu erregen. Wir fragen sie nur, um unser Denken zu schärfen. Das Problem das aufkam ist dies. Wenn nur entwickelte Spezien überleben können, wie sie vorher ja schon zugaben, dann sollten Menschen nicht von der Affenlinie abstammen, da es ja noch Affen gibt. Man sollte sie dann nur als Fossilien finden können. Hinter all diesem Widerstand zur Schöpfungslehre steht die Macht des Bösen. Es ist einfache Tatsache das sie die Idee eines Schöpfergottes hassen! Zuzugeben das es einen Gott gibt bedeutet zuzugeben das wir Sünder sind und einen Erlöser benötigen. Sünder hassen den Gedanken, das sie für ihre Sünden, und die Entscheidungen die sie trafen, verantwortlich sind. Es scheint ihnen einfacher zu sein Gott zu verneinen anstatt der Sünde abzusagen. Das bringt aber gefährliches Leben mit sich wie wir es heute in aller Welt sehen. Die Welt ist heute so wie sie ist, da Menschen aufhörten Gott zu suchen und um Vergebung zu bitten. Was wird also passieren? Gott mag vielen noch mal Gelegenheit geben sich zu besinnen und ihren Kurs zu ändern. Wenn sie das nicht tun wird die Tür zum Leben mit Gott für sie verschlossen sein. Wir presentieren dies hier oder hier in unserem neusten Artikel. Lesen sie alles. Es mag ihnen sehr fremd erscheinen was sie lesen da sie ja schon lange nicht mehr den Worten Gottes ihr Ohr geschenkt haben. fangen sie aber doch wieder damit an. Die Super-Sinne der Fettschwalm Komischer Vogel entzieht sich einer Evolutionären Erklärung. Was lebt in Höhlen, hat ein Dolphin-artiges Sonar-System, findet seinen Weg wie eine Fledermaus, hat Augen wie ein Tiefseefisch, kann schweben wie ein Königsfisch, findet seine Nahrung mit Hilfe seiner guten Nase und Ohren, und wenn gekocht wird daraus Öl? Dies ist eine Beschreibung der Fettschwalm (Engl. Oilbird), ein Nachtvogel den man in Zentral-Amerika und im nördlichen Teil von Süd-Amerika in Höhlen findet. Sein wissenschaftlicher Name ist Steatornis caripensis. Es gibt nur ein einziges Spezie und man schuf für es seine eigene Familie (Steatornithidae). Es ist ein braungefederter, etwa 45 cm langer Vogel der Nachts nach Früchten (frugivoren) sucht. Männliche und weibliche Vögel sehen sich ähnlich, mit braunen Federn, schwarzen Querstrichen und einigen weißen Flecken. Es hat kurze Beine, lange gekrümmte Klauen, einen gebogenen Schnabel und lange spitz endende Flügel die sich bis zu einem Meter weit strecken. Damit kann es langsam fliegen und auch wie ein Rüttelfalke, von einer Stelle mit seinen ausgezeichneten Augen und Geruchssinn `Ausschau' halten. In einer einzigen Nacht mögen sie bis zu 240 km weit von ihrem Höhlennest fliegen. Sie füttern die Jungen mit Fruchtpalp. Die jungen Vögel behalten ihr Futter länger als andere Vögel in ihrem Verdauungskanal. Auf diese Weise können sie allen vorhandenen Fettgehalt absorbieren. Indianer schlugen sie mit langen Stangen von ihren Felssitzen, kochten ihr Fett aus und benutzten es, um ihre Fackeln zu brennen. Fettschwalme und Nachtschwalben sind die beiden einzigsten Vogelarten, die ein Navigationssystem zu eigen haben, das es ihnen erlaubt in absoluter Dunkelheit ihren Weg zu finden. Man denkt das sie sich währen ihrer nächtlichen Fruchtsuche niemals ausruhen. In 2004 veröffentlichten Forscher erstaunliche Berichte über die Augen der Fettschwalm. Man fand das jede Photoempfangszelle (rod) in der sehr empfindlichen, kleinen Retina nur 1,3µm in Durchmesser und 18,6µm lang ist. [1 µm ist 1/1000 mm] Diese Photozellen befinden sich in drei dichten Reihen wie man es soweit nur in Tiefseefischen sah. Die Dichte dieser Zellen beträgt 1 Millionen pro Quadratmillimeter. Das ist einzigartig in der gesamten Tierwelt. So sollen im Gegensatz dazu auch nur wenige Farbemfindliche Photozellen vorhanden sein. Obwohl die Augen klein sind, haben sie die höchste Licht Sammelempfindlichkeit unter allen Tieren. Ihre Pupillen können sich bis zu 9 mm Durchmesser vergrößern. Der Forschungsbericht war ein Beispiel ausgezeichneter normaler, operierender Wissenschaft (NOW). Man machte keine Versuche zu erklären, wie dieses Spezie in ihr Evolutionssystem hineinpassen kann. (Es kann nicht.) Es ist statistisch unmöglich das sich solche feinsinnigen Systeme (Augen, Ohren) auch nur einmal entwickeln können, geschweige denn zweimal oder dreimal (in Tiefseefischen, in Fledermäusen und in diesen Vögeln). Fettschwalme sind die einzigen, sehr spezialisierten Vögel (Echolokalisierung, Retina) ihrer Genesis Art. Sie können sich mit keinem anderen Vogel (Tier) brüten. Während Schwäne und Gänse brüten können, auch die vielen Arten von Papagai artigen Vögeln wie die Kakadus, Keas und Wellensitiche. Diese vielen gleichartigen, miteinander Brütfähigen Vogelarten erlauben keine Herkunft der biblischen `Arten' von Dinosauren. Das ist eine vollständig unsinnige Herkunftstheorie der Vögel und ihrer Federn. Diesen Vogel, die Fettschwalme, mit einer zweck- und ziellosen Entwicklungsgeschichte erklären zu wollen erfordert ungeheuren Glauben den in Wirklichkeit ehrliche Menschen gar nicht haben, stattdessen vertrauen sie dem Biblischen Bericht. Ihr Sonar Echosystem produzierte sehr kurzsekundige Schreie die ihre Echo empfindlichen Ohren sofort registrieren und es ihnen erlauben Objekte in dunkelster Nacht in schnellem Flug zu vermeiden. Die Frequenzen ihrer Schreie wurden als zwischen 1000 bis 15000 Zyklen pro Sekunde (Hertz) gemessen. Die Asiatischen Höhlenschwalben haben auch solch ein Echosystem, ernähren sich aber von Insekten. Obwohl diese beiden Spezien sehr verschieden sind, zwingt es die Evolutionisten anzunehmen, d.h. sie Glauben es, das sie `konvergierende Evolution' darstellen. Das ist der Glaube, das ähnliche Umgebungen oder dringende Auswahlsprozesse (in diesem Fall Höhlentiere), zwei sonst nicht verwandte Lebewesen mit ähnlichen Eigenschaften entwickeln können. Aber die Wahrscheinlichkeit, das sich so etwas einmal geschweige denn zweimal, entwickeln kann ist unrechenbar klein und geschah auch niemals, da sie geschaffene Lebewesen sind, wie auch alle anderen Arten von Tieren. Man fand auch, das nicht nur die Sinnesorgane dieses Vogels einzigartig sind, aber auch ihr Knochengerüst. So ihr Christen, laßt diese speziellen, vielfältigen, besonderen Naturphenomen dazu dienen ihren Glauben an unseren Naturliebenden Gott zu vertiefen. Er schuf so viele Arten, die sich später noch ihren verschiedenen Lebensbedingungen anpassten, aber auch jene, die einzigartig blieben, nur, um für die Einwohner dieser Erde ein Schaustück seiner Liebe, und Interesse für unsere Interessen, bereit zu haben. Stellen sie sich vor was für Gewandtheit erforderlich ist für diesen Vogel mit einer ein Meter weiten Flügelspanne aus einer stockfinsteren Höhle hinaus zu fliegen, ohne sich an den Felsen zu verletzen, oder seine Kückchen aus dem Nest zu stoßen. In den 60iger Jahren verstopften Forscher die Ohren dieser Vögel und fanden, das sie dann jedesmal gegen die Felsen stießen. Das beweist das sie nur mit Hilfe ihres Echosystems so in dunkler Nacht fliegen können. Sie "sehen" mit ihren Ohren. Wenn dann ein junger Vogel seinen ersten Flug macht, muß all dies sofort funktionieren. Es gibt keine Zeit für Fehler. Alle diese instinktiven Fähigkeiten sind schon in ihrem genetischen DNA Kern kodifiziert - also vom Schöpfer hineinprogrammiert worden. Alle Tiere haben spezielle, einzigartige, ultrafeine Sinne die sofort funktionieren müssen, um das Tier am Leben zu erhalten. Es besteht keine Möglichkeit Millionen von Jahre zu probieren, bis es endlich funktioniert - absolut keine Chancen dazu.[Nach einem Artikel bei Philip Bell in `Creation', Dezember 2005-Februar 2006, Vol. 28, #1, S. 38-41. Teilweise übersetzt bei Johnny Zwick, CIAS] Ich kann der Bibel nicht vertrauen da die Verfasser nicht mal richtig rechnen konnten. Im Buch des Matthäus finden wir den Stammbaum Jesu von dem er sagt das drei Gruppen mit 14 Mitgliedern in jeder Grupp von Abraham bis Jesus reichen. Wenn man sie aber zusammen zählt erhält man 41 Vorfahren, nicht die zu erwartenden 42 Leute. Wie erklärst du das? Wir wollen den Text selber lesen:
In den vorhergehenden Versen lesen wir wer in diese ganze Reihe von Vorfahren hinein gehört. Wir haben die ganze Liste hier zusammengefasst: |
| Vers | Vater | Sohn | Nummer |
| Erste Gruppe | 2 | Abraham | 1 | Isaac | 2 |
| 2 | Isaac | Jakob (Israel) | 3 |
| 2 | Jakob (Israel) | Juda | 4 |
| 3 | Juda | Perez | 5 |
| 3 | Perez | Hezron | 6 |
| 3 | Hezron | Ram | 7 |
| 4 | Ram | Amminadab | 8 |
| 4 | Amminadab | Nahesson | 9 |
| 4 | Nahesson | Salma | 10 |
| 5 | Salma | Boas | 11 |
| 5 | Boas | Obed | 12 |
| 5 | Obed | Jesse | 13 |
| 6 | Jesse | David | 14 |
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| Zweite Gruppe | 7 | David | 1 | Salomo | 2 |
| 7 | Salomo | Rehabeam | 3 |
| 7 | Rehabeam | Abia | 4 |
| 7 | Abia | Asa | 5 |
| 8 | Asa | Josaphat | 6 |
| 8 | Josaphat | Joram | 7 |
| 8 | Joram | Usia | 8 |
| 9 | Usia | Jotham | 9 |
| 9 | Jotham | Ahas | 10 |
| 9 | Ahas | Hiskia | 11 |
| 10 | Hiskia | Manasse | 12 |
| 10 | Manasse | Amon | 13 |
| 10 | Amon | Josia | 14 |
| 11 | Josia | Gefangenschaft (nicht gezählt) |
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| Dritte Gruppe | 12 | Jechonja | 1 | Sealthiel | 2 |
| 12 | Sealthiel | Serubabel | 3 |
| 13 | Serubabel | Abiud | 4 |
| 13 | Abiud | Eliakim | 5 |
| 13 | Eliakim | Asor | 6 |
| 14 | Asor | Zadok | 7 |
| 14 | Zadok | Achim | 8 |
| 14 | Achim | Eliud | 9 |
| 15 | Eliud | Eleasar | 10 |
| 15 | Eleasar | Matthan | 11 |
| 15 | Mathan | Jakob | 12 |
| 16 | Jakob | Joseph | 13 |
| 16 | Joseph | Jesus | 14 |
In Matthäus 1:17 finden wir von wem bis wen die drei Gruppen reichen:
Die Gruppe von Abraham bis David enthält 14 Namen Die Verse zeigen auch das die Unterteilung in Gruppen von 14 vorgebracht wird, nicht vollständige Genealogien wie im Evangelium des Lukas. Wie steht es hier aber mit den 14 Generationen in Matthäus? Besteht hier nicht eine Ungenauigkeit im inspirierten Wort Gottes, da einige Gruppen nicht genau 14 Mitglieder haben? Wir müssen also sorgfältig sein wenn wir diese Verse lesen, da sie selber die Antwort zu dieser vermeintlichen Ungenauigkeit enthalten. Wir finden das die erste Gruppe `von Abraham bis David' diese beiden Personen mit einschließt, so das diese Gruppe 14 Mitglieder enthält. Die zweite Gruppe geht `von David bis zur Gefangenschaft.' Dies schließt also David selber wieder mit ein aber nicht notwendigerweise Jechonja; da es sonst unsinnig sein würde seinen Namen (den Namen Davids) wieder zu benutzen. Die damaligen Leser würden schon mit Jechonja gut bekannt gewesen sein und wie es mit diesem zur Zeit der Gefangenschaft standt. Da die `Gefangenschaft' keine Person ist, wird sie nicht gezählt. Deshalb ist es hier der Fall das sein Name nicht an 14. Stelle genannt wird, statt dessen aber die Gefangenschaft. Es ist wichtig dies in diesem Zusammenhang zu verstehen. Jechonja war nur für kurze Zeit König. Von ihm wird berichtet das er jung und ein böser König war. Er war nur 18 Jahre alt als er den Thron bestieg (2.Chroniker 36:9). So besteht hier kein Grund warum Matthäus Jechonja an dieser Stelle als eine ganze Generation gezählt haben sollte. So stellen wir fest das von David bis zur Gefangenschaft (und wir lassen Jechonja aus) 14 Generationen vergingen. Die dritte Gruppe ist die `von der Gefangenschaft bis zum Messia (Jesus).' Da Jejoncha in der vorhergehenden Gruppe nicht mitgezählt wurde, wird er zweifellos in dieser letzten Gruppe seinen Platz finden, da die Zeitspanne seiner `Generation' nun vollständig war. Wenn wir dann die Generationen zwischen Jechonja und Jesus zusammen zählen, erhalten wir 14 Generationen. Schlussfolgerung: So sehen wir nun ein das Matthäus diese Daten der drei Gruppen mit den 14 Generationen wörtlich sehr genau darstellt. Die drei Gruppen zählen David zweimal und so sehen wir das Matthäus hier keinen Widerspruch überlieferte, das er aber seine Worte sehr sorgfältig wählte, die Sachlage zu beschreiben. Wie sollten wir solch einen Einwand beantworten? Ein Humanist behauptet das die folgenden "Tatsachen" über Evolution wahr sind:
Evolution ist keine Theorie; sie ist Tatsache, genauso wie auch die geschichtliche Tatsache das William der Eroberer (in England) in 1066 landete. Noch viel mehr so, wir alle erzählen uns diese Geschichte über William aufgrund von kleinen Fetzen Papier hier und dort noch übrig geblieben - überhaupt nicht viele. Für Evolution haben wir aber viel mehr Beweise: Paläontologie, Embryologie, Biologie, Geologie. Was können wir darüber sagen? Diese kurze Aussage ist eigentlich nicht schlau dargestellt. Der Schreiber (Attenborough) sollte sich bewußt sein, das solche einzelnen Ereignisse die in der Vergangenheit geschahen - Parallelen sind zu so etwas wie unorganische Moleküle die vermeintlicher Weise (lebende) Zellen wurden - wissenschaftlich gar nicht geprüft werden kann. So etwas vermeintlich wahres als wahr zu beweisen würde zeitgemäße Augenzeugenberichte erfordern. Es gibt aber nicht solche Augenzeugenberichte für die Entwicklung des Lebens, während einige "Fetzen" Papier die Taten Williams des Eroberers bezeugen. Christen haben einen ähnlichen Augenzeugenbericht für das Ereignis der Schöpfung unserer Welt - das erste Buch Mose, auch als Genesis bekannt! Der obige Schreiber veröffentlichte eine Liste von Wissenschaften, ohne tatsächliche Beweise zu quotieren. Diese Technique nennt man `ein autoritäres Argument' das aber in Wirklichkeit eine logische Falle ist. Leser sollten nicht denken, das diese Wissenschaften tatsächlich Beweise für Evolution enthalten nur weil jemand sie über Radio und Fernsehen quotiert. Das gleiche geschieht, wenn sie Naturfilme zeigen, die von Millionen von Jahren sprechen. Das sind `autoritäre Argumente' ohne Beweise. In diesem Zusammenhang ist es auch interessant das er `Embryologie' als Beweis für Evolution benutzt obwohl diese Wissenschaft Evolution als falsch bewies.[Die `Link' enhält zu dem Thema eine Liste mehrerer Artikel auf Englisch] Evolutionisten sind sich bewußt, das eine bedeutsame Minderheit von Wissenschaftlern Evolution als Erklärung des Lebens ablehnen. Warum sind Evolutionisten so sehr dagegen das Schüler solche Meinungen frei in ihren Klassen diskutieren können? Es ist aber gut, das eine wachsende Anzahl von Lehrern - auch Evolutionisten unter ihnen - über diese Themen schon in ihren Klassen sprechen - da sie es als wichtig ansehen, das Studenten über verschiedene Weltanschauungen unter Wissenschaftlern bescheid wissen sollten. Attenborough sagte, "Ich dachte niemals daran an einen Gott zu glauben - ich hatte keinen Grund meinen Eltern zu trotzen, sie sprachen niemals zu mir darüber." Der Apostel Paulus schrieb dazu:
Niemand hat eine Entschuldigung Gott nicht zu gehorchen. Teilweise übersetzt von Answers in Genesis Answers zu Weltanschauungen. Evolution Ja, Bibel Nein - Wie kann man das verändern? Ken Ham, Answers In Genesis - Übersetzt bei CIAS Viele möchten gerne wissen, wie kann man zu Leuten über den Schöpfungsglauben sprechen die von vornherein sagen, `Komm mir nicht mit der Bibel. Ich will mit dem Buch nichts zu tun haben,' die stattdessen aber wirkliche Beweise haben wollen? Was für Beweise können wir vorbringen, so das sie mir zuhören ohne das ich die Bibel erwähne? Hier folgt eine kurze Antwort zu dieser Frage. Beweise Kreationisten und Evolutionisten, Gott gläubige und Gott ungläubige haben alle die gleichen Beweise - dieselben Tatsachen. Wir leben alle auf derselben Erde, wir sehen die gleichen Schichten mit ihren Fossilien der Pflanzen und Tierwelt (die Fossilschichten stellen die Friedhöfe der Flut dar), die selben Sterne - all dies können wir alle sehen. Der eigentliche Unterschied zwischen diesen Gott und Darwingläubigen ist, wie sie die Tatsachen interpretieren. Und warum interpretieren sie Tatsachen so ganz anders? Der Grund dafür ist das sie mit verschiedenen Hypothesen anfangen. Diese Hypothesen sind Annahmen von denen sie denken das sie wahr sind, ohne sie als wahr beweisen zu können, sie aber doch als Grundlage für ihre Schlußfolgerungen benutzen. So ist es schon wahr das alle Denkweisen sich auf solche Hypothesen oder Axiome begründen. Dies kommt besonders in den Vordergrund, wenn man über die Vergangenheit spricht oder liest. Vergangenheit und Gegenwart Wir existieren alle in der Gegenwart - und die Tatsachen existieren alle in der Gegenwart. Wenn wir nun anfangen verstehen zu wollen wie alle diese Beweise zustande kamen (Wo Tiere herkommen; wie Fossilschichten entstanden, etc.?), was wir dann tun ist, wir versuchen die Gegenwart mit der Vergangenheit in Verbindung zu bringen. Wird das erfolgreich sein? Wir existierten ja nicht in der Vergangenheit, um das alles beobachten zu können; wie können wir dann darüber bescheid wissen, damit wir es in der Gegenwart erklären können? Gibt es solch eine Zeitmaschine, die uns das alles richtig zeigen kann? Christen sprechen davon, das sie so etwas wie eine Zeitmaschine besitzen. Sie haben die Bibel die solch ein Buch sein soll, da sie lehrt von Gott selber her zu kommen, und sie spricht über die Ereignisse in der Vergangenheit. Auf Grund dieser Ereignisee - der Schöpfung, dem Sündefall, der Sintflut, dem Turm von Babel - haben Christen eine Reihe von Vorlagen auf der sie ihr Denken aufbauen können, das es ihnen ermöglicht die Beweise der Gegenwart zu interpretieren. Evolutionisten haben einige Glaubensansichten über die Vergangenheit und Gegenwart, von denen sie annehmen, z.B. das es keinen Gott gibt (oder wenigsten keinen Gott der spezielle Kreationen vollbringt), und so stellten sie in ihrer Denkweise andere Methoden her, die Gegenwart zu interpretieren. Aus diesem Grund ist es wahr, das, wenn Christen und z.B. Atheisten über die Beweise sprechen, argumentieren sie in Wirklichkeit über ihre Ansichten und Hypothesen. Auf diese Weise geht ein Gespräch oft so:
Kannst nicht sehen worüber ich spreche?Leute die so über dieses Thema sprechen, argumentieren über die gleichen Beweise; sie sehen sie aber durch verschiedene Brillen. Nur wenn sie verstehen, das nur ihre Hypothesen anders sind, wird es ihnen möglich sein über ihre vorausgesetzten Grundlagen zu sprechen anstatt über ihre Glaubenspunkte. Menschen werden nicht Beweise anders interpretieren bis sie ein anderes Paar Brillen aufsetzen - bis sie ihre Vorrausnahmen ändern. Für Christen ist es eigentlich nicht schwer die Brille eines Evolutionisten aufzusetzen (ohne seine Vorraussetzugen anzunehmen) und so zu verstehen, wie sie Beweise betrachten. Es ist aber kaum möglich für einen Gott Ungläubigen (Evolutionisten) die Brille eines Bibelgläubigen Christen aufzusetzen, wenn sie nicht die fundamentale Natur dieser Auseinandersetzung auf Grund der Vorraussetzungen einsehen und anfangen ihre eigenen Meinungen in Frage zu stellen. Natürlich kann es manchmel vorkommen, wenn man nur "Beweise" darstellt, jemanden davon zu überzeugen, daß ein besonderes, wissenschaftliches Argument Schöpfung unterstützt aufgrund von `Tatsachen.' Aber gewöhnlich geschieht es dann, wenn solch eine Person dann woanders ein anderes Argument über die gleiche Tatsache hört, er dann zurück kommt und sagt, `Glaub dir nicht mehr, ich hörte stärkere Beweise.' Was kann man daraus schlußfolgern? Nur dies. Wenn du solch eine Person helfen kannst, das Vorrausnahmen - Hypothesen auf Grund anderer Denkweisen die eigentliche Grundfrage ist, dann können sie ihre hypothetischen Annahmen besser verstehen für was sie eigentlich sind - nämlich ihr Anfangsglaube. Lehrer haben besonders oft diese Erfahrung. Sie lehren den Studenten was, mit Bezug auf die Schöpfung, die `Tatsachen' sind, und finden dann, das ein anderer Lehrer die gleichen Tatsachen auf seine eigene Weise wieder interpretiert. Studenten kommen dann zurück und sagen, `Mußt leider später wieder mal versuchen mir das weiß zu machen.' Wenn der Lehrer stattdessen aber seinen Studenten lehrt wie Tatsachen interpretiert werden, und wie Interpretationen auf Vorrausnahmen aufgebaut sind; dann, wenn der andere Lehrer versucht die Tatsachen anders zu interpretieren, kann der Student dessen Vorraussetzungen kritisch befragen. Das Ergebnis dieser Methode ist dann oft, das nicht der Student zurück kommt, aber sein Lehrer! Der Lehrer mag so aufgeregt sein das die Studenten nicht die Art und Weise ihrer Erklärungen der `Beweise' annahmen, daß sie in ihrem Denken aufs tiefste getroffen wurde! Was hier vor sich geht ist, das der Verteidiger der Schöpfungslehre verstand, wie man Studenten lehren muß, wie man richtig denkt, nicht was man denkt. Die Punkte einer Debatte Wenn man zu einer Debatte damit übereinstimmt nicht die Bibel zu benutzen, dann setzen solche die erlaubte Grundlage. Die Grundlage ist dann etwa so:
`Tatsachen' sind neutral. Es gibt jedoch so etwas wie `brutale Tatsachen;' alle Tatsachen sind interpretiert. Wenn der Benutz der Bibel nicht erlaubt ist, ist das Fundament des Christen ausgeschlossen und es wird ihm nicht möglich sein andere Ansichten der Tatsachen effektiv vorbringen zu können. Sein Gegner hat dann die Oberhand und dessen Fundament ist nicht in Frage gestellt.Sie sollten also wissen, das Wahrheit unabhängig von Gott bestimmt werden kann und sollte. Wir erinnern uns dabei jedoch an diese Texte:
"Des Herrn Furcht ist Anfang der Erkenntnis." Sprüche 1:7. "Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich gerichtet sein." 1.Korinther 2:14. Ein Christ kann aber nicht die Natur einer geistlichen Auseinandersetzung von der Auseinandersetzung selber trennen. Ein Atheist ist nicht neutral. Die Bibel macht das ganz klar: "Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut." Matthäus 12:30. Darin einzuwilligen, das in einer Debatte die Bibel nicht benutzt werden darf, bedeutet, das die Bibel als Quelle der Erklärung, wie das Weltall entstand und wie die Geschichte der Welt vor sich ging, vollständig unbedeutsam ist! So etwas sollten wir nie annehmen! Wenn alles gesagt und richtig getan wird, wird man sehen, wie das Wort Gottes überzeugt! Wenn jemand also sagt, `Ich will Tatsachen und Beweise haben, aber nicht die Bibel,' sag dies:
"Du magst der Bibel keinen Glauben schenken, ich nehme sie aber als Gottes Wort an. Das Buch gibt mir die richtige Grundlage das Weltall und Universum zu verstehen und hilft mir die Tatsachen richtig zu interpretieren. Ich werde dir einige Beispiele geben wie mein Denken, auf Grund der Bibel, die Welt verständlich macht und nicht der Wissenschaft widerspricht. So sagt die Bibel z.B., das Gott unterschiedliche Pflanzen und Tiere schuf. Erlaube mir zu erklären was in meinem Denken auf Grund dieser Annahme geschieht. .... Ich werde zeigen, wie Dinge wie Natürliche Auswahl, Genetische Veränderungen, usw. stattfinden können. Meine Erklärung und Interpretation ist so, das alle verstehen werden wie Wissenschaft und Genen in der Bibel sinnreich erklärt werden."Man kann diese Erklärung dann mit vielen wissenschaftlichen Beispielen vorbringen. Man kann zeigen wie Sünde und Gericht, z.B., sehr viel mit Geologie und Fossilien zu tun hat; und wie der Sündenfluch die Schöpfung beeinflusste - durch schädliche Mutationen, Gewalttaten und Tod. Wenn Christen einmal diese Dinge in größeren Einzelheiten erklärt haben, kann man noch sagen,
"Verteidigen sie nun bitte ihre Ansichten zu diesem Thema. Zeigen Sie mir bitte, warum sie glauben was sie annehmen, und wie ihre Denkweise die gleichen Beweise erklären kann. Ich verlange dann von ihnen mir zu erklären, wo meine Wissenschaft und Logik falsch sein soll."Wenn man so seine Verteidigung vorstellt ergibt das die folgenden Punkte zum Thema was ein Christ ist:
Naturalismus, Logik und Wirklichkeit Es mag sein, das jene, die Schöpfung durch Gott kritisieren, sich gar nicht bewußt sind, was für grundlegende Glaubensannahmen sie haben; Ansichten (Naturalismus/Materialismus) die Gott von vornherein ausschließen - alles enstandt aufgrund von Materie, das übernatürliche Wunder nicht geschehen können, es gibt keine vorherige Intelligenz). Die folgenden zwei wahren Beispiele weisen auf Probleme dieser Annahmen hin: 1. Ein junger Mann fragte mich einmal auf einem meiner Seminare, "Ich glaube aber immer noch an den großen Knall, und das wir aufgrund von vielen zufälligen Ereignissen entstanden. Ich glaube nicht an Gott." - Ich antwortete ihm, "Dann ist also auch dein Gehirn und deine Denkweise das Ergebnis von zufälligen, blinden Vorgängen. Deshalb weißt du also auch gar nicht ob dein Gehirn sich richtig entwickelte, oder was in diesem Zusammenhang `richtig' ist. Junger Mann, du weißt dann auch gar nicht ob du richtige Behauptungen machst oder auch nur die richtigen Fragen stellst." Der junge Mann sah mich an, und sagte stotternd: "Welches Buch empfahlen Sie?" Er sah endlich ein, das seine Ansichten seinen grundlegenden Glauben fortrissen - solche Materialistischen Gründe zerstören die Grundlage aller Vernunft.
2. Zu einer anderen Angelegenheit kam nach dem Seminar ein Mann zu mir und sagte, "Ich bin eigentlich ein Atheist. Weil ich nicht an einen Gott glaube, glaube ich auch nicht an Absolutismus; deshalb seh ich ein, das ich nicht mal Wirklichkeit verstehen kann." - Ich antwortete: "Wie wissen sie dann das sie wirklich hier sind und dies sagen?" "Guter Punkt," antwortete er." - "Welcher Punkt," fragte ich. Der Mann sah mich an, lächelte und sagte, "Vielleicht sollte ich nach Hause gehen." - Ich erwiderte, "Es könnte seine, das du es nicht finden kannst." - "Guter Punkt," sagte er. - "Welcher Punkt," fragte ich.Dieser Mann sah was meine Botschaft war. Wenn kein Gott existiert, wie kann man letzten Endes, philosophisch über Realitäten sprechen? Wie kann man überhaupt behaupten, das es so etwas wir Wahrheit gibt, und dann auch entscheiden wollen was sie ist? Deshalb, glaubt an Gott und Euer Leben wird besser werden. Der Kampfplan der Lehrer der Evolution gegen die Kreationslehre Hier finden sie den Kampfplan der Evolutionisten gegen die Schöpfungslehre.
1. Sie wollen Pastoren und angesehene Mitglieder Christlicher Kirchen dazu bringen, die Gottlose Lehre der Evolution zu unterstützen. Sie ärgern sich sehr über die Christen die ihnen ihre Entwicklungslehre anfechten and beschuldigen sie, das Ende aller Wissenschaften herbeibringen zu wollen (wenn wir nur falsche Verständnisse der Evolution bekämpfen). Sie zeigen mit ihren Fingern auf Schöpfungsgläubige Christen das sie eine politisch Falsche Idee vorbringen (wenn diese nur gute Ideen vorbringen) und auch gegen, in neuerer Zeit besonders wieder aufkommende Soziale Veränderungen sind. Evolutionisten beschmieren Christliche Lehren über Gott, Engel, den Teufel, Prophezie und das Zweite Kommen Jesu (Lehren, über die sie aber doch bescheid wissen müssen). Evolutionisten müssen verstehen, das sie gegen Gott kämpfen und diesen Kampf überhaupt nicht gewinnen können. Viele denkende Menschen sind es müde gelehrt zu werden das Leben von Chaotischen Zufällen herkommt wenn jeder weiß das es nicht so ist. Ein Volk ohne Glaube an Gott ist dem Untergang gewidmet: "Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute verderben." Sprüche 14,34. Die Evolutionsdebatte in Kansas, USA. Der Rechtsanwalt für die Evolutionäre, Pedro Irigonegaray aus dem kommunistischen Kuba, hat wohl noch nie von dem obigen Unterschied gehört. Er sagte: "Evolution zu debatieren ist unsinnig und ungefähr so wie zu debatieren ob die Welt rund ist. Das ist ein alberner Vorschlag." [Dienstag, 3. Mai, 2005; TOPEKA, Kansas, Reuters] Wie wir aber schon darauf hinwiesen kann man die Welt und deren nähere Umgebung schon beobachten und messen. Evolutionäre Vorgänge der Vergangenheit kann man aber nicht auf diese Weise begutachten. Nun ja, hat man in Kuba Gedankenfreiheit? |
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Yahoo - Deutschland 8-31-2005 http://de.news.yahoo.com/050831/336/4o2qj.html >Leipzig (ddp). Der Unterschied zwischen Menschen und Schimpansen ist bei der Genstruktur und Erbgutaktivität im Gehirn geringer als bisher angenommen. Wissenschaftler des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie (Eva) fanden das jetzt bei einer vergleichenden Studie heraus, berichtet die «Leipziger Volkszeitung» (Mittwochausgabe).< Champ, champ. champ, so kaut der Schimpanse langsam seine Banana. Bedeutet `ähnliches' DNA das Menschen und Schimpansen eine gemeinsame Herkunft haben? Nur so, das sie beide von Gott geschaffen wurden und der Schöpfer eine gut funkionierende Anordnung der Bestandteile und Formen von Lebewesen benutzte. >Insgesamt hatten die Experten 21 000 Gene aus Herz, Leber, Nieren, Hoden und Gehirn der beiden Spezies unter die Lupe genommen. Ergebnis: Im Hoden sind mehr als ein Drittel der Gene unterschiedlich aktiv, in den anderen Organen variieren sie durchschnittlich zu acht Prozent. Beim Hirn liegt die Differenz noch darunter, wie das Team um Eva-Professor Svante Pääbo feststellte.< Das die Genen unterschiedlich aktiv sind bedeutet also das sie andersartige Proteine herstellen. DNA Moleküle haben alle Ähnlichkeiten, ob sie von Menschen, Affen, Elephanten oder Ameisen herkommen. Diese Genen des DNA stellen Proteine her und mehr als 55% der menschlichen Proteine sind sehr verschieden im Vergleich zu denen von Schimpansen. >Der Wissenschaftler geht nach den Untersuchungen davon aus, dass die Sprach- und Gedächtnisleistungen des Menschen auch zu Stande kamen, weil sich im Verlaufe der Evolution kleine, aber entscheidende Veränderungen in der Regulation der Gene sowie ihrer Beschaffenheit abspielten.< Bedenken sie die Konsequenzen solcher falschen Auslegungen der biologischen Sachlage. Wenn jemand also so einfach spazieren geht, soll man sich nicht wundern wenn ein anderer, menschlicher Affe, kommen kann und den Spaziergänger nach Affen Gewohnheit behandelt. Die Welt ist schon schlecht genug und die Schlußfolgerungen dieser Leute vom Max-Planck Institute haben mehr mit den Glaubensgrundsätzen ihrer `Naturalistischen, Humanistischen Kirche' zu tun als mit Wissenschaft. >Vor rund sechs Millionen Jahren hatten sich die Entwicklungswege von Menschen und ihren genetisch nächsten Verwandten, den Schimpansen, getrennt. Danach gewann das menschliche Gehirn zunehmend an Leistungsfähigkeit, während das der Menschenaffen kaum über das Ausgangsniveau hinauskam.< 6000000000000000000000000 Jahrhunderte würde nicht lang genug sein aus einem Affen einen Menschen zu machen. >Möglich war die Studie erst durch die vollständige Entschlüsselung des Schimpansen-Genoms geworden. Das gelang letztes Jahr durch einen internationalen Kraftakt, an dem auch die Eva-Spezialisten beteiligt waren. Laut Pääbo besteht mit dem Entziffern des Schimpansen-Genoms auch die Möglichkeit, perspektivisch zu ermitteln, warum diese Primaten immun gegen Aids sind und der Mensch nicht. Allerdings müsse als Referenzobjekt dafür noch ein drittes Genom, das des Rhesusaffen, aufgeklärt werden.< Es mag schon ok sein solche Studien zu machen aber die Schlußfolgerungen, mit Bezug auf Verwandtschaft, sind Affenartig und nur `menschliche Affen' können daran glauben. Es geht darum, das diejenigen Proteine die anders sind den Unterschied zwischen allen Kreaturen machen. In diesem Zusammenhang müssen wir auch erwähnen das nicht nur Affen scheinbar intelligente Merkmale haben. Auch Krähen, Dolphine und Elefanten fallen in diese Gruppe. Einem Elephant mit dem Namen `Happy' wurde ein weißes Kreuz auf seinen Körper gemalt ohne daß das Tier es bemerkte und an einer Stelle, die es in einem Spiegel dem Tier sichtbar machte. Wenn der Elefant das Kreuz an seinem Körper berührte, und nicht das Bild im Spiegel, schlußfolgerte man, das die Kreatur den Unterschied von dem Benehmen seines Abbildes und sich selbst versteht. Dieses Experiment zeigt aber auch, das man intelligentes Benehmen auch unter anderen Tieren finden kann und so etwas deshalb nicht ein Merkmal für menschliche Herkunftslinie andeutet wie die `Affen' Gläubigen es gerne lehren. |
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Die Ringe Saturns werden dunkler Seitdem das `Cassini' Raumschiff Bilder von den Planeten sandte haben Wissenschaftler entdeckt, das die Ringe um den Planeten Saturn bemerkbar an Scheinkraft seit 1981 verloren haben. Besonders so wurden Teile im innersten `D' Ring dunkler. Diese gleiche Veränderung wurde auch von den äußeren Ringen um den Planeten Neptun berichtet [550] wo ein Teil des `D' Rings der Oberfläche des Planeten 200 km näher kam. [555] Solche schnellen Veränderungen sind für Kosmologen, die an Billionen von Jahren glauben, eine unwillkommene Überraschung [557], aber nicht für jene, die der Bibel und dem Schöpfungsbericht vertrauen. |
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Wenn wir die allgemeinen Merkmale der Landoberflächen auf der Erde betrachten, bemerken wir Talsysteme, die sich von den Höhen bis zur gegenwärtigen Seehöhe erstrecken. Diese Talsysteme wurden offensichtlich von fließendem Wasser gestaltet, aber im Gegensatz zu der Lehre von Hutton, Playfair und Lyell, wurden sie nicht von noch anwesenden Flüssen über lange Zeitperioden geschaffen. Der hauptsächlichste Beweis dafür sind die vielen trockenen Täler (die nicht mehr einen Fluß enthalten) in den Talsystemen, die sich aber doch in gerade der richtigen Höhe in die Entwasserungssysteme entleeren. Dies bedeutet, das die grabenden, auswaschenden Wassermassen, die diese Talsysteme geschaffen haben, nicht mehr in den Kontinenten existieren. Da die Talsysteme an der gegenwärtigen Meereshöhe zu ihrem Ende kommen, so kommen auch, in ähnlicher Weise, die trockenen und nassen Täler neben den Binnenseen in der Höhenlage dieser Seen zu ihrem Ende. Diese beiden Gründe zeigen, daß das gesamte System der Täler zur gleichen Zeit entstand und das sie nichts mit der Tal-länge dieser Systeme zu tun haben. [AiG, The Observations of George Fairholme][570] Einige überzeugende Beweise die aufzeigen wie das Model der Darwinischen Entwicklungsgeschichte als falsch angesehen werden muß und wie das `junge Erde, Schöpfungs/ weltweite Flut Model' die Daten erfüllt :
Diese Punkte sprechen gegen die Evolution unserer Umwelt sind aber für die Schöpfungslehre ohne Problem. [Stanley A. Mumma, Professor Archetekturischer und Mechanischer Ingenierung (PhD), Universität von Cincinnati und Illionoi, zur Zeit an der Universität von Pennsylvanie. Professor Mumma studierte die Bibel da er dachte das `eine studierte Person' über den Inhalt des am meisten gekauften Buches der Welt bescheid wissen müsste. AiG Information]
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Die Zukunft der Kreationslehre by John K. Reed, Ph.D. Mr. Reed schrieb folgendermassen: "Im allgemeinen denken viele das `Wissenschaftliche Kreationslehre' eine neue Bewegung ist, wenn es tatsächlich eine Methode darstellt, in der Wissenschaft benutzt wird, um Evolution und Uniformitarismus Antwort zu geben. Diese Einstellung war ziemlich aus dem primären Grund erfolgreich: das empirische Argumente über die Lücken im Fossilrekord, über das dritte Thermodynamische Gesetz und Informationstheorie für Evolutionisten - dem leichtgläubigen Publikum wie ein Schock überkam. Bisher dachte das Publikum, das diese Herkunftsauseinandersetzungen zwischen Evolution und Kreation in Wirklichkeit ein Argument zwischen Wissenschaft und Religion [700] war. Sie erfuhren aber bald, das dies nicht der Fall ist, da Darwinischer Naturalismus selber alle Merkmale einer Religion hat, ihre `Kirche' aber anders struktiert ist als Christliche Kirchen. Da wir aber jetzt im 21. Jahrhundert leben, müssen wir untersuchen was die beste Methode ist, unser Bemühen weiter zu führen. Die Antworten, wie das am besten geschehen mag, ist das Anliegen dieses Artikels. Da die betonte Widerlegung der Evolutions und Uniformitarismuslehre mit Hilfe der Wissenschaften weit verbreitete Aufmerksamkeit erregte und den `Religion gegen Wissenschaften' Anspruch verneinte, bemerkten wir auch das andere Probleme entstanden. Es ist schwer viele Theologen mit der Schöpfungslehre zu erreichen da sie sich von anderen Wissenschaftlern einschüchtern ließen zu denken das die Millionen von Jahren schon als wahr bewiesen wurden. So denken sie oft das die Bibel irgendwie anders verstanden werden muss und das die Worte nicht bedeuten was sie augenscheinlich sagen. Professoren die entweder die kompromierenden Ideen der Evolution lehren, oder einfach still schweigen, könnte man zu jenen vergleichen, `die einen überaus großen Elefanten in ihrem Wohnzimmer haben ihn aber nicht bemerken.' Wir befinden uns in einer Zeit dieser massiven Debatten über die heutige Kultur und Entwicklungslehre und sie verbinden diese nicht mit dem 1.Buch Moses. Die meisten Theologen "beugen ihre Knie vor den Wissenschaften" anstatt vor dem Wort Gottes zu zittern und man kann sie deshalb schwer mit der Schöpfungslehre erreichen. Aus solchen Gründen gab es nie ein Nobelpreis für die besten Verteidiger der Lehre Darwinischen Evolutionslehre. [AiG]
Design Matters: Die Spezielle Nase des Elentieres Elentiere ernähren sich von Unterwasserpflanzen und können bis zu fünf Meter tief tauchen, um zu ihnen zu gelangen. Für diese Aufgabe sind sie mit einer speziellen Nase ausgestattet. Die Domartige Wölbung der Nase beruht auf eine interessante Knorpelstruktur. Jede Nasenseite hat eine Struktur, die wie eine Zugwinde funktioniert, und spezielle Muskeln unterstützt, um die inneren Luftwege in der Nase zu verschließen. Es gibt auch in jeder Nasenseite eine kleine Knorpelstruktur die so etwas wie ein bewegliches Gelenk darstellt, das eine vorwärts-und zurück schiebenartig wirkende Funktion hat. Speziel angebrachte Muskeln erlauben dem Tier seine Nase weiter zu öffnen oder zu verengen, je nach dem wie sich der Schiebemuskel bewegt. Die innere Nasenhöhle enthält großräumige Luftspeicher, die das Tier erweitern oder verengen kann. Wenn es Luft von einer Stelle in der Nase zu einer anderen bewegt kann es den Luftdruck darin verändern, um innere Luftröhren zu verschließen. In jeder inneren Nasenhöhle befindet sich auch ein dickes Bindegewebe das eingezogen werden kann, um die Nase noch dichter zu verschließen wenn das Tier seinen Kopf ins Wasser taucht. Die komplizierte Anordnung all dieser Teile verlangt die vollkommene Zusammenarbeit der Knochen, Knorpel, Muskel und Bindegewebe. So etwas muss sofort funktionsfertig dagewesen sein, um es dem Tier möglich zu machen, in den kalten Gegenden seiner Heimat überleben zu können. [Source] Clifford, A.B. und L.M. Witmer, 2004, `Beispielsstudien in neu entdeckter Narialanatomie/Case Studies in novel narial anatomy': 2. The enigmatic nose of moose (Artiodactyla: Cervidae: Alces alces). Journal of Zoology (London) 262:339-360. Können Schöpfungslehrer Wissenschaftler sein? Man las schon öfter das `... Schöpfungsgläubige nicht wirkliche Wissenschaftler sein können.' So schrieb man auch das Evolution "der wichtigste Begriff in moderner Biologie ist, ein grundlegender Begriff, der es uns erlaubt die hauptsächlichsten Merkmale lebender Wesen zu verstehen." Andere schrieben, "Nichts im Fach der Biologie ist sinnreich ohne ein Verständnis der Evolutionslehre." Aber ist das wirklich so? Ist unsere Abhängigkeit an der Evolutionslehre mit Bezug auf Biologie wahr - wie aus Teilstücken Menschen werden können? Ist solch eine Abhängigkeit wirklich notwendig? Oder hilft sie uns Biologie so viel besser oder überhaupt zu verstehen? Gibt es technologische Verbesserungen, die gemacht wurden, weil man Evolution verstandt? Obwohl Lehrer der Evolution alles im Rahmen ihrer Glaubenspunkte interpretieren, können die Wissenschaften ganz gut und vollkommen ohne irgendwelche Annahmen der Evolutionslehre funktionieren. Denkt daran folgendermassen: Ist ein abhängiger Glaube an die Evolutionslehre, wie aus lose herumschwimmende Molekülen Menschen werden konnten, wirklich notwending, um zu verstehen, wie ein Komputer funktioniert, wie Planeten die Sonne umschweben, wie Teleskope und Mikroskope, Pflanzen oder Tiere funktionieren? Begünstigt das Verständnis der Evolutionslehre wirklich biologische und medizinische Forschungsarbeiten? Nein, überhaupt nicht! Und so sagte auch Dr. Menton: "Die Tatsache besteht, das, obwohl weithin geglaubt, Evolution fügt nichts zu unserem Verständnis der Empirischen Wissenschaften hinzu und hat deshalb keinen notwendigen Anteil in den Gebieten biologischer und medizinischer Forschungsarbeiten und Erziehung." bei Carl Wieland (übersetzt bei CIAS staff) Was für Schlagzeilen würden wir lesen wenn es Wissenschaftlern gelingen sollte Leben zu synthesieren, d. h. sich reproduzierendes Leben von Grund auf, von leblosen Materialien zu schaffen? Wenn ich diese Frage einmal bei einem Treffen mit anderen Christen fragte, sah ich wachsende Besorgnis in ihren Gesichtern. Eine Tatsache scheint fest zu bestehen, wenn solch ein Unternehmen erfolgreich sein würde, können wir uns sicher sein, das der Triumph der humanistischen Wissenschaftler sie mit eitlem Stolz erfüllen würde. Ohne Zweifel würden viele denken, das solch ein Erfolg den letzten Nagel in den Sarg für den Schöpfungsglauben schlagen würde. Um zu zeigen, das solch ein Unternehmen nicht grundlose Theorie ist, wissen wir das eine Gruppe von Wissenschaftlern dieses Ziel bekannt machten. Sie sagten, `Wir fangen an daran zu arbeiten.' Kurz danach erhielten wir sofort eine e-mail, die besagte, `Ihr dummen Christen, wir werden sehen ... sobald dies sich zuträgt, das der Schöpfungsglaube zu seinem Ende kommen wird.' So müssen wir also die Frage beantworten, wenn solch ein Ding möglich wäre, würde solch eine schadenfreudige e-mail die richtige Reaktion sein? Wir werden aber sogleich feststellen, das solch eine Reaktion nicht mal ein klein wenig logisch oder rational ist. Stattdessen würde solch ein Erfolg Grund für Christen sein, sehr freudig dazu zu reagieren, da es Beweis für die Schöpfungslehre ist. Wie kann das sein? Wenn wir überlegen wie Leben anfing, gibt es nur zwei Möglichkeiten. Leben wurde entweder "geschaffen" von einer intelligenten Quelle oder es `stellte sich selber her', d.h. es entwickelte sich ohne intelligente Hilfe. Wenn jemand deshalb behaupten würde, Leben in einer `Testtube' herzustellen vernichtet den Schöpfungsglauben, sagen sie in Wirklichkeit, `Leben in einer Testtube zu synthesieren beweist das es sich selber entwickelte.' Wenn wir die unterstrichenen Wörter mit anderen gleicher Bedeutung ersetzen, stellen wir fest, wie unmöglich solch eine Behauptung ist. 'Inteligenz zu benutzen um Leben in einer Testtube zu synthesieren beweist das es sich selber herstellte und das es nicht mit Hilfe von Intelligenz zu stande kam.' Eine weitere Analogie würde diese sein: Denken sie sich das jemand auf einer einsamen Insel gestrandet wurde und dort einen tragbaren, Batterie getriebenen Fernsehaparat findet. Da er vorher niemals solch ein Ding gesehen hatte, gelingt es ihm nach einiger Zeit, den Apparat anzuschalten und mit wachsender Überraschung die Bilder anzuschauen. Sein Gehirn beschäftigt sich sofort damit, wie es solch ein Ding geben könnte, und er fängt an es methodisch auseinander zu nehmen. Er verbringt Jahre damit jeden Teil zu studieren, um festzustellen, wie er funktioniert. Nach tausenden von Forschungstunden gelingt es ihm endlich eine genaue Kopie herzustellen. Endlich kommt es zu dem Augenblick - er schaltet seinen Aparat an und ... tatsächlich, er sieht Bilder. Wenn solch ein wirklich brilliantes Unternehmen erfolgreich stattfinden könnte, würde es natürlich töricht sein, für jemanden zu sagen, `Großartig, nun weiß ich ganz gewiss, das sich solch ein Aparat, wie ich ihn hier fand, selber herstellte!' Ich hoffe, das diese Analogie hier Klarheit schafft. Wenn es Menschen gelingen würde organisches Leben zu synthesieren, würde das so etwas sein wie der Fernsehaparat auf der Insel. Der originale Aparat würde mit dem Benutz großer Intelligenz kopiert worden sein. Die Tatsache, das alle unsere Kenntnisse Molekularer Biologie uns noch nicht einmal nah zu der totalen Kenntnis all dieser komplizierten Eigenschaften `kleinster' Lebewesen brachte, sollte uns zeigen, wie viel intelligente Kenntnis der `Struktur' in der Herstellung des ersten Wesens dieser Art aufgebracht wurde. Ich glaube, das im Prinzip, Menschen genug Kenntnis lernen könnten solch ein Ding wie eine einfache Bakterie herzustellen. Dies zerstört aber nicht die Schöpfungslehre. Es reflektiert aber das Bildnis des Schöpfers im Leben seiner Kreaturen - ihre ihm zu verdankende Schöpfungskraft und Intelligenz, obwohl unsere Weisheit nur ein dunkles Ahnen seiner großen Kraft darstellt. [AiG file] Evolutionslehrer befürchten, das Lehrer in den Klassenräumen mehr und mehr kritische Fragen beantworten müssen und nicht gute Erklärungen vorbringen können. Die Lehrer dieser Evolutionistischen Behauptungen sollten aber mal für ihr Geld etwas Schwitzen. Ja, das wäre ganz gut.
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Die Philosophische Basis der Entwicklungs und Schöpfungslehre Alle philosophischen Systeme fangen mit axiomatischen, noch nicht ausreichend begründeten Grundsätzen an, und produzieren dann Theorien, mit denen sie weiter studieren können. Lehrer der Evolution tun das, und Bibelgläubige Christen können das auch tun. Die Frage, die man also stellen sollte, ist diese: Ist ein gegebenes axiomatisches System mit sich selber in Übereinstimmung und betrachtet es in folgerichtiger Art und Weise unsere Umwelt? Ein axiomatisches System der Christen kann genauso gut wie ein anderes System die Umwelt beschreiben, und ist somit etwas wie eine gedankliche Landkarte, die Menschen durch alle Lebenserfahrungen führen kann. Wissenschaften müssen bestimmten Grundsätzen folgen und diese kommen von biblischen Prinzipien. Atheisten müssen besondere, unbeweisbare Glaubensgedanken vorschlagen (Wie aus Molekülen Menschen werden können), die aber gegen alle beobachtbaren (z.B. Mendels Vererbungsgesetze) wissenschaftlicher Kenntnisse stehen. So gab der fanatisch evolutionäre Atheist Richard Dawkins zu, wenn er schrieb: "... unsere besten Antriebe oder Dränge haben keine Grundlage in der Natur." So macht Dawkins einen Sprung des Glaubens wenn er sagt, das wir `gegen Darwin sein sollten, wenn es um Moralität geht'. Das wir uns gegen unsere selbstsüchtigen Genen wenden müssen, wobei aber seine eigene Philosophie, die besagt, warum `du dies oder das tun solltest', keine Antwort geben kann. [1500] Die Unmöglichkeit Evolutionärer Chancen Lehrer der Evolution sagen öfter mit Bezug auf die Herkunft des Lebens, `Mit genug Zeit, alles könnte passieren.' Man hat jedoch errechnet, das die Chancen für die planlose Entwicklung lebender Zellen schlechter sind als 1 : 1057800. Das ist eine Eins mit 57800 Nullen. Um solch eine Nummer zu verstehen, errechnete man auch, das unser Universum 1080 Elektronen hat. Sogar wenn jedes dieser 1080 Elektronen selber ein ganzes Universum wäre, gebe es nur 10160 Elektronen in all diesen Universen. Solche Zahlen kann man kaum verstehen. Der Englische Mathematiker Fred Hoyle versuchte diese Chancen für die Entwicklung eines einzigen Protein Moleküles so darzustellen:
Die Chancen für die Entwicklung eines einzigen Proteins von dem unser Leben abhängt könnte man mit der Chance vergleichen, wenn unser ganzes Solarsystem mit lauter Blinden gefüllt werden könnte, die alle einen Rubikswürfel haben und das Problem zur gleichen Zeit lösen - und das für nur ein einziges Protein. Bakterien haben aber so um 2000 Proteine. Evolutionslehrer beantworten solche Statistischen Rechnungen manchmal mit dummen Erklärungen wie diese: Die Chancen in der Lotterie Geld zu gewinnen sind ziemlich schlecht. Jemand gewinnt darin aber jeden Tag. Solche Antworten sind dumm da Proteine aus Chemischen Molekülen (Gruppen von Atomen) bestehen. In einem Eiskristall befinden sich die Moleküle wegen ihrer physikalischen Eigenschaften in einem eingeordneten, reihenmäßigen Zustandt. Dies ist aber nicht der Fall mit Proteinen und DNA deren funktionierende Bestandteile vollständig unabhängig von den chemischen Eigenschaften der Moleküle zu verstehen sind. Dies ist so wie in einem gedruckten Buch, wo die Information nichts mit den chemischen Eigenschaften des Papiers, der Tinte oder den benutzten Buchstabenfonts zu tun hat, aber vielmehr mit der komplizierten Anordnung der Buchstaben in Wörter, Sätze und Paragraphen die dann, zusammengenommen, Kapitel darstellen und ein Buch machen. Diese Bestandteile eines Buches kann man in der Natur mit der komplizierten Reihenfolge von nukleischen Säuren oder Laugen, mit Kodons, Genen, Operons, Chromosomen und Genomen einer lebenden Zelle vergleichen. Um sich aus diesem Dilemma von unmöglichen Chancen für die Herkunft des Lebens herauszufinden, schlagen Darwinische Entwicklungslehrer heutzutage vor, das Leben von anderen Planeten ausserhalb unserer Systeme oder sogar von anderen Universen, herkam. Solche Antworten lösen das Problem aber nicht, denn die Chancen für die Entstehung lebender Zellen aus `dummen' Chemikalien sind dort nicht besser. Sie behaupten, das die Berufung auf eine unsehbare, intelligente Ursache des Lebens nichts mit Wissenschaft zu tun hat. Die Verteidiger solcher Ansichten benutzen gerne ihre eigenen Definitionen für was `Wissenschaft' ist. Zu gleicher Zeit, benutzen sie aber gerne `Intelligente' Ursachen wenn es ihnen passt. Forensische Wissenschaft, zum Beispiel, studiert, ob ein Ereignis das Ergebnis eines Unglücks oder einer geplanten Tat war. Die Tat eines Fälschers wurde entdeckt, als man Feilenmarkierungen an den Zähnen des Piltdown Mannes entdeckte - 40 Jahre nachdem er als Beweis der Evolution benutzt wurde. Aus nur einem kleinen Teilknochen stellen Museen das Aussehen ganzer Figuren her. Die meisten Besucher scheinen keine Ahnung zu haben, wie tiefgehend die Lügen, falschen Schlußfolgerungen und Verfällschungen in solchen Ausstellungsgebäuden sind. Ein Beispiel ist das Neanderthal Museum im schönen Neanderthal bei Mettmann. Obwohl Evolutionslehrer gegen Argumente sind, die die Herkunft alles Lebens einem unsichtbaren, intelligenten Schöpfer zuschreiben, würden sie selber gerne solche Behauptungen machen. Ein Beispiel dafür ist das `SETI'Program in den Vereinigten Staaten von Amerika. Mann verschwendet dort Millionen von Dollar, um intelligentes Leben von Ausserhalb unserer Welt zu entdecken. Groß angelegte Radioantennen richten ihre `Ohren' Tag und Nacht ins tiefe Weltall, um die Anzeichen einer ausserirdischen Radioquelle zu entdecken. Planlose Geräusche läßt man natürlich aus, aber wenn man eine regelrechte Reihenfolge wie `dah-dah-dah- dit-dit-dit- dah-dah-dah' entdecken würde, können wir uns sicher sein, das so etwas einer unsichtbaren, intelligenten Quelle zugeschrieben würde. Wenn regelrechte Radiosignale eine intelligente Quelle bedeuten, sollten wir bestimmt annehmen können, das die wunderbaren Eigenschaften von DNA auf einen intelligenten Schöpfer hinweisen. Das Erste Buch - Aber es hat docht nichts mit Wissenschaft zu tun! Geschichtsforscher stimmen darin überein das die modernen Wissenschaften in den Christlichen Ländern Europas ihren Anfang hatten während sie in anderen Kulturen, wie leblos, einfach verschwanden. Sollte das uns überraschen? Warum überraschen? Wissenschaften verlangen das rationales denken stattfindet. Das Universum ist geordneter Natur, Das Studium der Bibel resultiert in solche Eigenschaften. Dieses Buch erklärt das wir von einem rationalen Gott geschaffen wurden (1.Mose 1:26,27), Wenn Evolution alles um uns herum verursachte würde für solche Begriffe keine logische Grundlage vorhanden sein. Die Bibel ist aber ein Buch das mit Glaube und der Annahme Gottes in unserem Leben zu tun hat. Biblische Lehren können aber nicht von ihrer geschichtlich/wissenschaftlichen Grundlage getrennt werden. Ohne die Auferstehung Jesu von den Toten gäbe es keine Christen - es ist eine geschichtliche Tatsache das Jesus Christus das Grab am dritten Tag nach seinem Tod verließ und kurz danach 500 Menschen zu gleicher Zeit erschien (1.Korinther 15:1-6). Dieses Ereignis verstößt aber gegen wissenschaftliches Denken - Naturwissenschaftler behaupten, das es unmöglich ist für Tote wieder lebendig zu werden. Es kommt dann noch dazu, das die Bedeutung des Todes Jesu und seiner Auferstehung vollständig mit der wahren Geschichte in 1.Mose Kapitel 3 zu tun hat. Das heißt ein wirklicher Mensch, Adam, sündigte und brachte damit physikalischen Tod in die Welt. Wir haben aber auch den letzten Adam, Jesus, der wirklich für uns starb und wirklich die Auferstehung von Menschen möglich gemacht hat (1.Korinther 15:1-4, 21-22, 45), das dies aber nicht geschieht bis zu seinem Zweiten Kommen (Psalm 16:10; Apostelgeschichte 2:29, 31, 34; Kolosser 3:4). Auf ähnlicher Weise steht es auch mit der Heirat. Heirat ist eine moralische Lehre wie keine andere. Als Jesus einmal dieses Thema besprach, zitierte er von 1.Mose 1:27 und 2:24 als wahre Geschichte - nicht allegorisch (Matt. 19:3-9; Markus 10:6-9). Jesus bestätigte auch, daß das erste menschliche Ehepaar vom `Anfang der Schöpfung' existierte, nicht Billionen Jahre später. Dies ist ein großes Problem für Christen die den Biblischen Bericht mit dem `Großen Knall' in Verbindung bringen möchten. Diese `Christen' müssen wieder interpretieren was sie schon wieder interpretiert haben. Jesus sagte zu Nikodemus: "Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen berichte, wie würdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sagen würde?" (Johannes 3:12). Wenn wir also dem Inhalt der Bibel von irdischen Dingen nicht vertrauen können - wie zum Beispiel dem Zeitrahmen des Schöpfungsberichtes - warum sollten wir ihr vertrauen wenn sie über himmlische Dinge spricht - Dinge wie Glaube und ein ehrliches Leben zu führen? So mögen einige Fragen, `Warum sprichst du nicht über die Bedeutung des Berichts im ersten Buch Mose? Nun, wir tun das ja schon sehr oft hier! Aber natürlich denken solche Frager an die Naturwissenschaftlichen Dinge die mit dem Buch Genesis zu tun haben. Nun, hier ist der Unterschied. Alle diese kritischen Fragen die Evolutionslehrer Christen gerne vorbringen bezweifeln, das die Bibel das Buch eines Allmächtigen Gottes ist. Die Evolution oder Schöpfungsauseinandersetzungen haben mit der Frage zu tun, ob die Bibel oder moderne Wissenschaft die Wahrheit über die Ereignisse auf der Erde in der Vergangenheit darstellt. Die Bibel ist der Augenzeugenbericht des Schöpfers, dem einzigen, der zu der Zeit gegenwärtig war und der sich nie irrt. Jesus anerkannte, das die "Bibel nicht gebrochen werden kann" (Johannes 10:35). Wissenschaftler waren nicht Augenzeugen der Schöpfungstaten Gottes (Hiob 38:4), sie wissen nicht alles und machen Fehler. Das obige sollte uns zeigen, wie töricht es ist zu verlangen, das Kreationisten `die Bibel in Diskussionen über die Herkunft der Welt und des Lebens auslassen sollten.' Wir können aber nicht einem Toren mit törichten Antworten helfen. Diese Methode würde ganz und gar die Bibel verneinen und Niederlage mit sich bringen. Solch eine Methode würde bestätigen, das der Mensch die Entscheidung hat über was wahr und unwahr ist und Gott als Lügner verklagen. Welcher Christ würde so etwas in vollem Bewußtsein tun? Beweise für Evolution - oder - Beweise für spezielle Kreation? Das Flagellum (Geißel) in Bakterien
Flagella in Bakterien sind chemischerweise elastische Proteine die man nur mit speziellen Färbungschemikalien sichtbar machen kann.
Im praktischen Sinn spezifiziert `Information' die vielen benötigten Bestandteile einer Maschine. In vielen Fällen wird das Fehlen eines einzigen Teiles sie unbrauchbar machen. Dieser Umstand ist, was Michael Behe in seinem Buch `Darwin's Black Box (Darwins Schwarzes Paket)' `Unverkleinbare Komplexität (UK) (`Irreducable Complexity')[2000], nennt. Er gibt das Beispiel einer einfachen Mäusefalle. Solch eine Falle kann nicht funktionieren, wenn ein einziges Teil, wie das Holzbrettchen, der U-Nagel und Haken, die Sprungfeder und der Hammer, nicht vorhanden wären. Ein jedes Lebewesen jedoch hat viel mehr und viel kompliziertere `UK's' als eine Mäusefalle.
So sind auch Motoren Unverkleinbar Komplex, da sie viele zusammenarbeitende Teile zur richtigen Funktion benötigen. So benötigt zum Beispiel ein Elektrischer Motor eine Kraftquelle, eine Drehspule, Achse, Kuplung, Kugellager, Ringe und einen Schleifring. Je mehr Teile eine Maschine enthält, um so schwieriger ist es sie kleiner zu machen. Ein F1-ATPase Enzyme Motor ist aber noch viel kleiner als ein Flagellum und besteht aus neun Teilen. Fünf davon sind verschiedene Proteine mit der stoichiometrie von 3a:3b:1g:1d:1e. In den Mitochondrien der Rinder enthalten sie 510, 482, 272, 146 und 50 Aminosauergruppen, so das ihr Mr 371,000 ist. Die F1-ATPase ist eine flache Kugel ca. 10 nm Durchmesser und 8 nm hoch - so klein das 1017 davon den Kopf einer Stecknadel füllen könnten. Diese kleinste `Maschine' dreht sich wie ein Motor und produziert ATP, ein Chemisches Molekül das die `Energie des Lebens' produziert. Der `Motor' hat einen starken Drehmoment für seine Größe - in einem Experiment drehte er einen Proteinfaden 100 Mal länger als der `Motor'.[2100] Trotz aller dieser wundersamen, kleinsten Dinge großartigster Beschaffenheit, halten viele Evolutionäre Wissenschaftler noch den blinden Glauben, das `natürliche Auswahl' solche `Maschinen' produzieren kann. Sie können es nicht. Natürliche Auswahl ist nicht Evolution. Sie kann nur innerhalb der Tierarten geschehen. Fische werden in dunklen Höhlen blind, so auch Salamander, sie bleiben aber Fische und Salamander. In ihren Büchern schreiben sie das jene biologischen Bestandteile, die keinen Vorteil mit sich bringen, mit Zeit verloren gehen. Wie aber solch eine Struktur allmählich, Schritt für Schritt, sich entwickeln konnte, dazu haben sie keine Antwort. Wir haben nicht einmal über die verschiedenen Methoden der Fortbewegung, die solche einzelligen Lebewesen benutzen, gesprochen. Jeder denkende Mensch wird dann erkennen [2200], daß Bakterische `Geißeln' einen höchst intelligenten, biologischen Architekten verlangen und spezielle Schöpfung darstellen. Der bekannte Englische Evolutionär J.B.S. Haldane beanspruchte in 1949 das Evolution nielmals solche verschiedenen Mechanismen schaffen könnte, wie das Rad und Magneten, da solche Dinge nur benutzbar sind, wenn sie in vollkommener Form existieren. Aber die `a priori' Ablehnung Intelligenter Schöpfung sorgt dafür, das Evolutionäre niemals "die Bäume in einem Wald sehen können". Eingebaute Selbstbegrenzende Begabung für genetische Veränderungen. Die im Regenurwald lebende Fliege Drasophilia birchii ist für ihre Lebensweise von einer feuchten Waldumgebung abhängig. Da in Australien die Regenwälder immer kleiner und zerstreuter werden, versuchten Wissenschaftler heraus zu finden ob diese Fliege sich einem trockneren Klima anpassen könnte. Ihre Laboruntersuchungen bestanden darin Generationen von Fliegen einem Trockencycle auszusetzen in dem 80-90% starben und dann die überlebenden Fliegen sich vermehren zu lassen. Zu ihrer Überraschung aber, konnte sich die neue Generation nicht besser als ihre Eltern einem trockneren Klima anpassen. Dieses Ergebnis war unerwartet, da sie schon andere Drosophilia Spezien von weniger feuchter Umgebung untersucht hatten, die eine zwei- bis fünffache Erhöhung des Dessicationswiderstandes aushalten konnten. Wiederholte Versuche mit D. birchii brachten aber keine Erfolge mit sich. Für Entwicklungslehrer war dies eine vollständige Überraschung. Kreationsforscher jedoch erwarten solche Ergebnisse, da Gott Arten von Tieren schuf, genetisch begrenzte Möglichkeiten zu Veränderungen. Entwicklungslehrer glauben das Evolution unbegrenzte Lebensformen ohne intelligente Hilfe schaffen kann. Bisher haben aber keine genetischen Veränderung wirklich neue Lebensformen hervorgebracht, d.h. keine neue genetische Information wurde produziert. Meistens findet man stattdessen nur Verlust, sogar dauerhaften Verlust genetischer Information.
Im Gegensatz zu den Ergebnissen mit D. birchii, konnten sich andere Arten dieser Fliegen, D. melanogaster, D. simulans und D. serrata, einer trockneren Umgebung anpassen. Das bedeutet das diese Fliegenspezien noch genügend genetische Veränderungsmöglichkeiten für ein trockeneres Klima hatten. Was die Wissenschaftler hier beobachteten war deshalb nicht Evolution, aber nur natürliche Auswahl. Es war kein unbegrenzter genetischer Auswahlsprozess der hier festgestellt wurde, aber ein Prozess wo schon existierende Genetische Information bei den Fliegen benutzt wurde. Deshalb wird es immer wahr sein, das Lebewesen sich nur nach ihrer Art vermehren können. Alle Hundearten kommen von einem Wolfspaar, alle Katzenarten kommen von einem Katzenpaar. [Teilweise übersetzt von Creation Maagzine, Vol. 28(1), December 2005, S. 34-35. Sieh auch, A) Hoffman, A.A., Hallas, R.J., Dean, J.A. und Schifer, M. `Low potential for climatic stressadaptation in a rainforest D.b. species', Science, 301(5629): 100-102, 2003.; B) Roff, D. `Evoltionary danger for rainforest species', Science, 301(5629): 58-59, 2003. C) Es gibt aber schon absichtlich geplante Mechanismen wo begrenzte neue Information unter strikter Zellkontrolle geschaffen werden können. Sieh z.B. Batten, D., `The adaptation of bacteria to feeding on nylon waste', TJ, Vol. 17(3): 3-5, 2003.; oder auch
Die Geheimnisse der gefederten Dinosauren
Knochenfunde haben bewiesen das Dinosauren zu den größten Tierarten gehören. Man kann Spuren ihrer Existenz in allen Erdteilen finden. In Deutschland wurden sie als "Lindwurm" bekannt. Alte Geschichten berichten wie solch ein riesenhaftes `Untier' in der Gegend des Bodensees erschlagen wurde. Die Bürger von Klagenfurt errichteten im 16. Jahrhundert ein vielbestauntes Denkmal eines solchen Lindwurm Drachens. Neuere Entdeckungen von Dinosaurus Funden wurden in China bekannt und werden heute in ihrem Museum von Lianoning ausgestellt. Der Australier Dr. Paul Willis nahm an einer Diskussion über diese Funde teil und soll gesagt haben:
Natürlich sollen solche Aussagen Gott verspotten, da Willis ja nicht an die Existenz eines Gottes glaubt. So können vielleicht jene, die an den biblischen Schöpfungsbericht glauben, feststellen, an was Willis glaubt wenn sie das Queensland Museum in seinem Heimatland Australien besuchen. Die Chinesische Ausstellung zeigt ein farbiges Model eines gefiederten Caudipteryx zoui neben dem großen Steißbein eines sogenannten 160 Millionen Jahre alten Zeitgenossen, der heute als Yangchuanosaurus huopingensis bekannt ist. In der Herstellung der Modelle sieht man genau die Arbeitsmethode der Künstler. Die Gesichter und Farben sind typisch Chinesischer Herkunft. Eine Anzahl der Modelle der auf dem Boden lebenden Dinosauren sind dem heutigen Kalifornischen Roadrunner oder Wegläufer (Geococcyx californianus) und dem Helmkasuar oder Riesenfußhuhn (Casuarius casuaris) sehr ähnlich, oder vielleicht besser gesagt zu ähnlich. Diese Vogelarten sollen aufgrund der Ähnlichkeit ihrer Füße mit den den Füßen ihrer vermeintlichen Vorfahren, dem großen, 160 Millionen Jahre alten Theropoden Yangchuanosaurus huopingensis, um dessen Zeit gelebt haben.
Die Reihenfolge der Vogelentwicklung soll so gewesen sein:
1. Sinosauropteryx prima (kein Datum gegeben aber andere datierten es 125 bis 135 Millionen Jahre alt (Ma),
Von diesen ist der Archaeopteryx, den man in Deutschland fand, der einzige Vogel, während die `gefiederten' Dinosauren alle von China sind.
Man zeigt drei kleine Chinesische, versteinerte Vögel, Sinornis santensis, Changchengornis hengdaoziensis und Confuciusornis sanctus (alle '125 Ma') die beschrieben werden, das sie nicht den `langen knochigen Schwanz' aber einen größeren Kielartigen Brustknochen ihrer vermeintlichen Vorfahren haben.
Die Federn(?)
Man bemerkt die erste unüberstimmbare Annahmen, wenn man nach den Federn sucht. S. Prima hat so etwas, was wie dunkle, undeutliche Umrisse der Knochen aussieht, die man als Haarähnliche Überrest interpretiert.
Dr. Willis nannte den Caudipterix `liebevoll' den `Caudi'. Er soll einige längere Faserähnliche Anzeichen in der Nähe seines vorderen `Armes' mit Endkrallen haben. Beim ersten Blick scheint, das diese `Federgruppe' eng zu den Knochen gehört. Ob sie zugefallene Überbleibsel eines anderen Wesens oder eine Pflanzenart darstellen, die in der lokalen Katastrophe zusammenkamen, mag aber auch nicht unmöglich sein. Es ist nicht leicht festzustellen, ob die `Federn' die typische, `asymetrische/ungleichbreite' Verteilung der Barben für Flügelfedern aufzeigen. So etwas Federn zu nennen mag etwas voreilig sein.
Mit dem Protarchaeopteryx robusta steht es nicht besser. Seine `Federn' sollen, von seinem Körper getrennt, in der oberen Ecke zu sehen sein. Wir fanden sie aber nicht, trotz scharfer Betrachtung.
Das einzige Beweismaterial für einen gefiederten Dinosaurus, dem Velociraptor mongoliensus war ein knochiger Kopf. Die `so-so' Beschreibung der Evolutionsgläubigen besagt:
Und zuletzt wird es einem Besucher vollkommen befremdent vorkommen, wie man die eingekratzten, linenartigen Merkmale als Beweis für Federn annehmen konnte. [3000] Vielleicht hatte Darwin ja auch Federn auf dem Kopf?
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Die Anfrage eines Theistischen Entwicklungsgläubigen zum Thema: Ihre Argumente in dem Teil über `Theistische Evolution' klingen etwas unklar, ich bin aber bereit mehr zu lernen. Nach meiner Ansicht ist Evolution eine höchst sichtbare Betrachtungsweise der Schöpfung. Nach der Meinung der großen Mehrheit der Biologen, ist Evolution eine absolute Zentraltheorie zum Verständnis von Biologie, und wie sie zum Wunder physikalischen Lebens beiträgt. Evolution hat auch nicht damit zu tun, Gott unbeachtet zu lassen, der Geist aller Fragen der ihn schuf ist ja auch ein göttliches Geschenk. Die physikalische Welt ist wohl so wie wir sie vorfinden, weil Gott sie so haben wollte, ob Gott alles, oder nicht alles seiner Schöpfungswerke auf einmal schuf, oder über eine lange Zeitspanne. Es ist weit entfernt von mir Gott zu sagen, wie er sein Werk tun soll. Moderne Biologie erklärt viel, aber diese Erklärungen haben auch ihre Grenzen. Die Wissenschaft versucht ja nur jene beobachtbaren Dinge zu erklären und zu beschreiben, wo sie die Fähigkeit dazu hat, alles andere würde Gott zufallen. Das erhält Gott an der Spitze und kaum in den Gap/Zwischenräumen. Die Schönheit der Quantumlehre ist, wie sie erklärt, wie Gott darin gefunden werden könnte, überall, zu aller Zeit, innerhalb der Dinge, die wir nicht sehen und messen können. Und dennoch benimmt sich die physikalische Welt mit bewundernswerter und erstaunlicher Gleichmäßigkeit und Beständigkeit, so, als ob Gott physikalische Gesetze schuf, damit sie ohne seine fortwährende göttliche Aufsicht funktionieren können, wenn er das so haben wollte. Wissenschaft hat also nur mit untersuchbaren Verständigungen zu tun, die man immer wieder prüfen kann. Was ist denn das große Problem wenn ein Tag der Schöpfungswoche länger als 24 Stunden war? Ein Tage ist ja nur von der länge der Umdrehung unseres Planeten abhängig. Gottes Zeitplan kann ja anders als unser Zeitplan sein. Man weiß ja auch von falschen Übersetzungen dieser alten Dokumente. Welche Sprache benutzte Gott, als er die Bibel diktierte? Was ist das Problem, wenn Gott unser Verständnis seiner Schöpfung und eine moralische Lebensweise langsam und allmählich beibrachte? Was ist denn dabei zu fürchten, wenn wir nicht alle diese Dinge über Gott verstehen und sie so lassen? Die unbezweifelbare Hingabe an eine einzige, unverrückbare Interpretation der Bibel scheint ein Zeichen schwachen Glaubens zu sein und ist tatsächlich der Grund grosser intoleranter Ungeduld und Verfolgung religiöser Menschen in vielen vergangenen Jahrhunderten. Kann man Gott wirklich ausreichend mit Wörtern beschreiben? Wenn Gott klug genug war, uns damit zu konfrontieren, das er ein Weltall schuf, das so aussieht als ob es sich über lange Zeitepochen immer weiter ausdehnt, warum könne wir dann nicht erlauben, das Gott neue und bisher unerklärte Bedeutungen in seinem Wort versteckte? Die Kirche gab ja zu das sie Galileo falsch beurteilte, warum kann sie dann nicht mit anderen Dingen in dieser Welt falsche Ansichten haben?
Beste Wünsche,
>Ihre Argumente in dem Teil über `Theistische Evolution' klingen etwas unklar< An welches besondere Argument denken sie denn, und warum? >ich bin aber bereit mehr zu lernen.< Das klingt ja schon gut, fang also an das zu studieren was du hier kritisierst. >Nach meiner Ansicht ist Evolution eine höchst sichtbare Betrachtungsweise der Schöpfung. Nach der Meinung von der großen Mehrheit der Biologen, ist Evolution eine absolute Zentraltheorie zum Verständnis von Biologie und wie sie zum Wunder physikalischen Lebens beiträgt.< Erstens, hat Wahrheit nichts mit einer Mehrheitswahl zu tun. Zweitens, während die meisten leichthin so tun als ob sie die Evolution als wichtig ansehen, vollbringen die meisten ihre Forschungsarbeiten ohne Evolution jemals zu erwähnen. >Evolution hat auch nicht damit zu tun Gott unbeachtet zu lassen, der Geist aller Fragen der ihn schuf, ist ja auch ein göttliches Geschenk.< Diese `Höflichkeit' Gott gegenüber, `Ihn nicht unbeachtet zu lassen', scheint sehr oberflächlich zu sein nachdem der Schreiber zuerst eifrig gegen `Religiosität' spricht. Dazu kommt noch, sollen wir annehmen, wenn Evolutionisten von solchen Dingen sprechen kommt das davon, das ihr Vertrauen an Darwin wohl das Ergebnis einer Mutationsveränderung ist, der nach `oben' führende Auswahl zur Überlebung, und hat deshalb nichts mit Realität zu tun?
Heutzutage, jedoch, sehen wir mehr und mehr dieser übereiferten, komischen Schlußfolgerungen, wie zum Beipiel die doch so berüchtigte Quotierung, die Oxford's Dawkins mit Bezug auf Evolution machte, "es ist jetzt möglich ein intellektueller, erfüllter Atheist zu sein", und zu gleicher Zeit gab er seiner tiefgefühlter Verachtung jener zum Ausdruck, die dachten das Gott irgendetwas mit Evolution zu tun haben könnte. Trotzdem war es ihm nicht in letzterer Zeit unmöglich sich mit Bischöfen zu verbinden die Evolution unterstützen. Natürlich erkannte Dawkins das ein Gott, der irgendwie im Schatten der Evolution operiert, in keiner Weise ein Hindernis für stattfindende Evolution darstellt. Wir stellen deshalb fest das die Ausstellungen Darwinischer Museums große Unterschiede enthalten zwischen was er tatsächlich sah - Variationen innerhalb von Tierarten (Hunde haben Hunde, Finche, Butterblumen) - und was er Schlußfolgerte. Ein Verkäufer von Treckern lud einmal einen Bauern ein diese neuen Maschinen zu bestaunen. `Mit einem Trecker brauchste kein Pferd mehr', sagte er. `Hmm. So schleppe ich also den Trecker und den Pflug mit meinem Pferd', fragte der Bauer? `Nein, nein, nein. Natürlich nicht so. Nur den Trecker und den Pflug. Das Pferd kannste schon zu Hause lassen.' `Warum denn. Wenn der Trecker und das Pferd zusammen den Pflug ziehen, geht das doch viel schneller', wandte der Bauer ein. `Ach, Anton, du verstehst auch gar nichts.' Haste denn noch nie von einem Trecker jehört,' rief der Verkäufer ein?
So ist es auch mit theistischer Evolution. Wenn es so etwas gibt. Warum muß die Hilfe Gottes nötig sein die Lehre der Evolution zu erklären? Oder warum muß die Evolution nötig sein, um die Schöpfung zu erklären? Dr William Provine, atheistischer Biologie-Professor auf der Cornell Universität bestärkte dies: "… Glaube an moderne Evolution macht aus Menschen Atheisten. Man kann eine religiöse Ansicht, die mit Evolution vereinbar ist, nur dann haben, wenn die religiöse Ansicht nicht vom Atheismus unterschieden werden kann." [4000] [Natürlich, wenn es keinen freien Willen gibt, in dem Sinne, das Gedanken freigiebig hervorgebracht werden können, verbleibt die Schlußfolgerung, das Evolutionisten sich nicht helfen können so etwas zu glauben, da solche Gedanken ja schon vorher von Chemischen Naturgesetzen [4020] im Gehirn veranlasst wurden.] Eine andere, atheistische, anti-Gott und anti-Schöpfungsgläubige, Eugenie Scott, gewann den Humanistenpreis. Sie sagte einmal:
'Ich beschreibe mich selbst als ein Humanist oder als ein `kein-Gott' Gläubiger.
Ich finde, das die hilfreichsten Leute für Evolution in der Nachbarschaft sind die Gottgläubigen. Ein einziger Klerik, mit einem `umgedrehten' Kragen, wiegt so viel wie zwei Biologen in einem Treffen des Schulamtes!' Christen sollten über solche Aussagen nicht überrascht sein. Sie sind ja nur in Übereinstimmung mit ihrem eigenen Sinn für sich selbst entwickelnde Moralität zum Ziel ihrer verbesserten Überlebungschancen zu verstehen. So schob dann auch der Russische Schreiber Fyodor Dostoyevsky (1821–1881) einst die folgenden Worte in den Mund des `Grand Inquisitor' in `The Brothers Karamazov': "Ohne Gott ist alles erlaubt, Kriminalität ist unvermeidbar." Wenn Christen also mit Atheisten debatieren sollten sie der Warnung des Englischen Staatsmannes und Philosophen Edmund Burke ihre Aufmerksamkeit schenken: "Es gibt keine Sicherheit für ehrliche Menschen aber nur an alle möglichen Bosheiten schlechter Menschen zu glauben" [4100]. Und so kommt es dann, das Atheisten keine objektive Grundlage für ihr moralisches Benehmen haben. >Die physikalische Welt ist wohl so wie wir sie vorfinden, weil Gott sie so haben wollte; ob Gott alles oder nicht alles seiner Schöpfungswerke auf einmal schuf oder über eine lange Zeitspanne. Es ist weit entfernt von mir Gott zu sagen wie er sein Werk tun soll.< Dies klingt vielleicht etwas fromm, aber wahre Frommheit glaubt tatsächlich was Gott uns in seinem Wort mitgeteilt hat - Er schuf alles in sechs Tagen. >Moderne Biologie erklärt viel, aber diese Erklärungen haben auch ihre Grenzen. Die Wissenschaft versucht ja nur jene beobachtbaren Dinge zu erklären und zu beschreiben, wo sie die Fähigkeit dazu hat, wie in `Lücken/Gaps', alles andere würde Gott zu fallen.< `Gott nur einen Platz in der `Gaptheorie' anzuweisen ist ja auch nur eine Vogelscheuchenartige Verstellung (VSV). Kreationslehrer versuchen nicht übernatürliche Wunder in den `Gap-Lücken' normal-vor-sich-gehender, `operierender' Wissenschaft einzuschieben. Wir benutzen stattdessen die grundlegenden Prinzipien von Ursache (alles was einen Anfang hat, hatte eine Ursache) und Analogie (wir beobachten das hervorbringen von komplizierter, kodifizierter Information nur von Intelligenz kommen kann und so muß es deshalb auch in der Vergangenheit gewesen sein). Und da es damals keinen materiellen, intelligenten Schöpfer gab, ist es unser Recht auf einen unmateriellen Schöpfer Bezug zu nehmen. Notiz: Das obige besagt, das es nichts mit Mangel an Wissen zu tun hat, begründigt sich aber direkt auf was wir über `komplizierte, spezifische Information' wissen und den chemischen Gesetzen, die die Ideen chemischer Evolution mit Bezug auf die `Herkunft des Lebens', verneinen. >Die Schönheit der Quantumlehre ist, wie sie erklärt, wie Gott darin gefunden werden könnte, überall, zu aller Zeit, innerhalb der Dinge die wir nicht sehen und messen können.< Ist dies nun der neue `Gott der Quantum Gap/Lücke' Lehre, die der theistische, anti-Kreationist Kenneth Miller lehrt? >Und dennoch benimmt sich die physikalische Welt mit bewundernswerter und erstaunlicher Gleichmäßigkeit und Beständigkeit, so, als ob Gott physikalische Gesetze schuf, damit sie ohne seine fortwährende göttliche Aufsicht funktionieren könnten, wenn er das so haben wollte. Wissenschaft hat also nur mit untersuchbaren Verständigungen zu tun die man immer wieder prüfen kann.< Hier sehen wir wieder ein Beispiel des Misverständnisses solcher Leute wenn sie keinen Unterschied zwischen `Herkunfts' und sich `Normal' vollziehender Wissenschaft machen. Gott veranlasste physikalische Gesetze, die immer wieder beobachtet und gemessen werden können. Diese können aber nicht angewandt werden, um die Vorgänge in der alten Vergangenheit zu verstehen, jene, die niemand beobachtete oder prüfen kann. So schrieb der Philosoph und Apologetiker J.P. Moreland:
"Aber einige mögen Einwände haben, `Wenn wir es erlauben würden jedesmal uns an Gott zu wenden, wenn wir etwas nicht verstehen, dann würde es unmöglich sein gute Wissenschaft zu pflegen, denn Wissenschaft hat mit natürlichen Anfängen zu tun.' >Was ist das Problem wenn ein Tag in der Schöpfungswoche länger als 24 Stunden betrug?< Ganz einfach—solch eine Ansicht würde die von Gott angegebene Zeitdauer in Genesis und in Exodus 20:8-11, den Zehn Geboten, verneinen. Gott war die Quelle der Inspiration der Bibelschreiber (2.Timothy 3:15-17), wenn aber Worte und deren Zusammenhang keine bestimmte Bedeutung haben, wie können wir dann wissen, was er von uns will? Der liberale Theologe und Gelehrte der Hebräischen Sprache, Dr. Marcus Dods, sagte: "Wenn das Wort `Tag' in diesem Kapitel (Genesis 1) nicht aus 24 Stunden bestand, dann wird die Interpretation der Bibel hoffnungslos." >Ein Tage ist ja nur so lang wie die Erde für eine Umdrehung benötigt.< Ja, nun haben Sie die richtige Idee! So bedeutet ein Tag in Genesis 1 nicht Milliarden von Jahren. Benötigte die Erde jemals Milliarden von Jahren, um eine Umdrehung um ihre Axe zu vollenden? >Gottes Zeitplan mag anders als der unsrige sein.< In diesem Fall geht es auch wieder um die gleiche Sache, wie kann Gott uns lehren, wenn Worte nicht die gleiche Bedeutung für Gott und Mensch haben? Aus diesem Grund, wenn Gott in Genesis jeden Tag aufzählte, tat er das im Sinne unseres Zeitverständnisses, da wir seine Kreaturen sind, die in seinem Zeitrahmen leben. >Falsche Übersetzungen von antiken zu modernen Sprachen geschahen ziemlich oft.< Nun ja, jeder der so denkt sollte einige Beispiele geben können -welche mögen sie sein? Es ist natürlich unlogisch anzunehmen, das viele solcher falschen Übersetzungen vorhanden sind, wenn man nicht sagen kann, wie sie korrigiert lauten würden. >Welche Sprache benutzte Gott als er die Bibel diktierte?< Zu behaupten, das die Bibel diktiert wurde ist natürlich völlig unsinning und unbiblisch. Theologen sagten darüber: "… Inspiration ist … Gottes Überwachung der menschlichen Schreiber so das, in dem sie ihre eigenen Personalitäten hatten, sie ohne Fehler Seine Offenbarungen für ihre Mitmenschen in den originalen Schriften beschrieben." [4400] Um deine vermutete Frage zu beantworten, Gott inspirierte, gab den Schreibern des Alten Testaments, die ja in Hebräisch und mit einigen Teilen in Aramäisch schrieben, und den späteren Schreibern des Neuen Testaments, die in Griechisch schrieben, die nötige Einsicht and ihren Entschluß, die sich in ihnen durch den Heiligen Geist Gottes aufdrängenden Botschaften auszuschreiben und bekannt zu machen. >Was ist das Problem wenn die Schöpfung sich allmählich zutrug ...< Das Problem, wie wir schon oft darauf hingewiesen haben, ist das dies nicht so ist wie Gott es uns sagt, das er die Schöpfung vollbrachte. Wir wiesen auch darauf hin was der atheistische Nobelpreisträger Jacques Monod einmal sagte: "[Natürliche] Auswahl ist die blindeste und grausamste Methode für die Entwicklung neuer Spezien und auch der komplizirteren Lebewesen ... Der Überlebungskampf und die Ausscheidung der schwächeren ist ein schrecklicher Prozess gegen den unser gesammter, heutige ethische Sinn sich empört. Eine ideale Lebensgesellschaft ist eine, die keine solche Unterschiede macht, eine, wo der Schwache Schutz findet; also gerade das umgekehrte Verhalten, den das Prinzip des sogenannten `Natürlichen Gesetzes' verlangt. Ich finde es überraschend, das ein Christ solch eine Idee unterstützen würde, daß dies der Vorgang war, den Gott benutzte, um Evolution stattfinden zu lassen." [4500] >... oder wenn das eigene Bewußtsein der Geschöpften über sich selbst, ihre Moralität, über Gott, und einem göttlichen Plan, sich langsam enwickelte?< Dies ist ein falscher, pantheistischer Gott unseres eigenen Machens (menschlicher Herstellung), nicht der unumschränkte Schöpfergott des biblischen Christentums. >Was ist so furchterregend an einen Gott zu glauben, wenn man einige Unsicherheiten in diesen Gebieten haben sollte?< Es ist unlogisch Unsicherheit gegenüber von Sicherheit vorzuziehen. Würde jemand eine Brücke überqueren, wenn der Fabrikant sich unsicher war ob sie unser Gewicht halten könnte? Glücklicherweise gibt es keine Relativisten in den Ingenieurwissenschaften! >Die `Keine Fragenstellende Hingabe' zu einer einzigen, starren Interpretation der (biblischen) Schriften ...< Aber dieser Gedanke ist sinnwidrig. Eine `einzige starre Interpretation' ist für gute Bekanntmachung und Informationsübergabe besonders notwendig. Denke so daran, ein Doktor verschreibt 30 Gram einer Medizin, würde es für den Patienten in Ordnung sein stattdessen 300 Gram einzunehmen? >... scheint ein Zeichen schwachen Glaubens zu sein, ...< Ganz im Gegenteil, es würde das Zeichen eines starken Glaubens sein, das zu glauben, was Gott offenbart hat, und den Ansichten der öffentlichen Mehrheit zu widerstehen. >... und hat offensichtlich durch viele Jahrhunderte Intoleranz und Verfolgungen mit sich gebracht.< Dies ist ein revisionäres Verständnis der Geschichte und ist auch ein revisionäres Verständnis der `Intoleranz'. `Toleranz' heißt wirklich jemanden, mit dem man nicht in Übereinstimmung ist, doch freundlich zu behandeln. Dies schließt aber die Vorrausstellung mit ein, das verschiedene Ansichten existieren, und das einige dieser Ansichten offensichtlich richtig und andere falsch sind - in dem Sinn, das Toleranz richtig und Untoleranz falsch ist! Aber heute kann man finden das `Toleranz' eine ganz verdrehte, neue Interpretation gegeben wird, `das alle Ansichten gleichwertig sind'. Natürlich sieht man das dann auch so, daß der Umstand, das einige Ansichten richtig und andere falsch sind - dies kann man nicht tolerieren, da alle Ansichten ja toleriert werden müssen. (Dies ist eine moderne, unlogische Ansicht.) Wir bemerken auch, das die Verfolgungen der atheistischen Nazi und Kommunisten im vorigen Jahrhundert, zusammengesehen, bei weitem alle vorhergehenden Verfolgungen der Christen in den Schatten stellen. >Kann man Gott zu Worte reduzieren?< Es wäre besser ein aktuelles Argument vorzuschlagen statt solche Art von Schlagzeilen vorzubringen. Wie können wir wissen wie Gott ist, wenn wir nicht seine Worte kennen mit denen er uns seinen Charakter und seine Eigenschaften beschreibt? Wie schlägst du vor, sollte man Gottes Wort von Ihm trennen, ohne Gott einen Lügner zu nennen? Jesus, der Schöpfer, ist das Wort (Johannes 1:1-3), und Er sagte,"Die Worte, die ich rede, die sind Geist und sind Leben." (Johannes 6:63). Und Er sprach: "Wer sich aber mein und meiner Worte schämt, des wird sich des Menschen Sohn auch schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit, und seines Vaters und der heiligen Engel." (Lukas 9:26) Für uns sterbliche sind aber solche Worte schwer zu verstehen, nicht weil Gott sie nicht richtig mitgeteilt hat, aber vielmehr weil wir mit Bezug auf himmlische Dinge so unverständig sind. >Wenn Gott klug genug war uns mit einem sich augenscheinlich immer weiter ausbreitendem Universum über langen Zeitspannen zu konfrontieren, ...< Dies beantwortet nichts - etwas Anzunehmen, das nicht wirklich demonstriert werden kann. Gott tat so etwas nicht - diese `langen Zeitspannen' sind etwas, das auf bestimmte Daten der Physik im Sinn naturralistischer Glaubenspunkte beruht, und verneint, was Er uns klar mitteilt. Unsere Themen (in Englisch): `The Earth, how old does it look?'(http://www.answersingenesis.org/creation/v23/i1/howold.asp) und die `Parable of the Candle' sprechen darüber. >... warum können wir dann nicht einsehen, das Er versteckte oder indirekte Bedeutungen in seinen Schriften aufnahm?< Weil er den Schreibern der Bibel eingab zu schreiben, und nicht, uns zu überlisten. Das ist der Grund warum Jesus so oft sagte: "Es steht geschrieben" und nicht "Es steht kodifiziert.", als ob Gott es schwer machen wollte oder uns täuschen würde. >Die Kirche gab zu, das sie Galileo falsch beurteilte. So, warum kann sie sich nicht auch mit Bezug auf andere Ansichten über die Welt irren?< Du behaupst hier also, das die Gemeinde Gottes das heutige Wissenschaftliche Verständnis (über die Evolution und den langen Zeitaltern) annehmen sollte. Zu gleicher Zeit aber tadelst du die Kirche, die vor 400 Jahren existierte, das sie die astronomischen Ansichten des Aristotels und Ptolemie annahm. Wir bemerken auch in diesem Zusammenhang das Galileos größter Widerstand von den Wissenschaftlern in den Universitäten seiner Zeit kam, während er, und die anderen Pioniere Geokinetischer Astronomie (Kopernikus, Kepler, und Newton), alle `junge-Erde' Kreationsgläubige waren!
Sincerely, Sincerely,
Jonathan Sarfati, Ph.D. [Aus dem Englischen übersetzt bei CIAS] |
Wie es scheint mussten Forscher sich dazu entscheiden das lange Schienbein (Tibia) eines Tyrannosaurus rex zu spalten, um es in einem Hubschrauber transportieren zu können. Dr. Mary Schweitzer, eine Evolutionistisch orientierte Forscherin von Montanas Staatlicher Universität , untersuchte diesen Knochenteil und zu ihrem Erstaunen fand sie noch erhaltenes, weiches Zellgewebe mit noch dehnbaren Blutgefäßen, die auch noch intakte, Hemoglobin positive Blutkörperchen enthielten. Da diese Dinosauren vor 65-70 Millionen Jahren ausgestorben sein sollen, war diese Entdeckung eine überaus große Überraschung. Diese Zellgewebe sollten schon vor Jahrmillionen verschwunden sein und die Entdeckung bedeutet einen großen Erfolg für das kurze Zeitmodel der Kreationisten nach deren Beschreibung viele, oder auch die meisten, Dinosauren in Noahs Flood (um 2400 v.Chr.) ausstarben. Wortlaut der Bilderbeschreibung: 1. Der Pfeil zeigt auf einen Gewebeteil der noch elastisch ist. Es ist kaum zu glauben das so etwas für 65 Millionen Jahren erhalten bleiben konnte. 2. Ein Teil des Knochens wo Gewebeteilchen noch vorhanden sind im Vergleich zu den meistens versteinerten Knochen, die so etwas nicht mehr aufzeigen. (übersetzt von Stephen Caesar's `Does the Heart `Think?' at `rae.org') Der Wortlaut von 1.Mose 6:5 scheint sagen zu wollen, daß das menscliche Herz denken kann, oder wenigstens eine Art von Gefühl hat.
"Da aber der Herr sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar ..." Aber seit einiger nun auch schon längerer Zeit sah man diesen Bibelvers als sehr unwissenschaftlich an, da ein Herz ja nur eine `mechanische Pumpe' war. Eine Begutachtung des Buches (in English), `Ein Mann nach seinem eigenen Herzen/A Man after His Own Heart' bei Charles Siebert, berichtet das Sieberts Buch einsah "das ein Herz nicht nur eine Pumpe ist, wie einige Medizinische Doktoren es noch glauben, aber es ist vielmehr ein hochentwickelter Teilnehmer in der Regulierung der Gefühle. In dem Sinn ist es das Zentrum seines eigenen `Gehirns'. Das Herz stößt kleinste Mengen seines eigenen `Gehirnartigen Hormon' aus und hat damit einen aktiven Anteil mit Bezug auf Beeinflussung der inneren Organe. Kardiologen fangen erst jetzt an diesen Sachbestand zu studieren." Das Herz empfindet und erleidet auch verschiedene organische Veränderungen die von den chemischen Neuro-Substanzen eines überwältigten Gehirns ausgehen. Wie ein Doktor erklärte, "das menschliche Herz kann tatsächlich, und im wörtlichen Sinn, gebrochen werden." [4700] Das `Discover' Blatt benutzte das Beispiel von William Schroeder, der der zweite, und auch der am längsten überlebende Empfänger des Jarvik-7 künstlichen Herzens war. Eine ausnahmslose, mechanische Pumpe für das Blut in seinem Körper, erhielt diese `Maschine' sein Leben für eine weitere Zeitspanne von 620 Tagen. Wie `Discover' jedoch weiter berichtete war "der Geisteszustandt des Patienten eine andere Sorge. Schroeder war weinerisch und äußerst entmutigt. (Barney Clark, der erste Jarvik-7 Empfänger äußerte sich, das er getötet werden möchte.) Das Blut zirkulierte noch in ihren Venen und Adern. Aber etwas anderes, eine gefühlserregende Substanz die das Herz mit dem Gehirn verbindet, war nicht mehr da ... Was wiederum, den vermeintlich unwahren Bibeltext, nun als Wahr erscheinen läßt. Im Gegensatz dazu, war das Jarvik-7 Herz den menschlichen Gefühlen vollkommen unempfindlich gegenüber. Man stellte es her, um das menschliche Blutsystem zu zirkulieren, stattdessen aber entfremdete es den Patienten von allen ermutigenden Empfindungen, es gab Schroeder alles was er physikalisch brauchte, ausgenommen, den Willen leben zu wollen. Er sah wie jemand aus, schrieb Siebert, "der sein Herz verloren hatte." Es sind Entdeckungen wie diese die uns dazu anhalten sollten nicht zu schnell das 1.Buch Mose zu kritisieren und als `unwissenschaftlich' abzulehnen. Der Anfangsparagraph in einem neueren Artikel mit dem Titel, "Die Haupsächlichsten Evolutionären Transitionen", bemerkte das folgende: "Es gibt keinen theoretischen Grund anzunehmen das sich evolutionistische geschlechtliche Reihenfolgen über lange Zeitperioden an Komplexität zunehmen, und keine empirische (erfahrungsmäßige, beobachtbare) Beweise, das sich das zuträgt. Trotzdem jedoch sind eukariotische Zellen von größerer Komplexität als prokariotische Zellen, Tiere und Pflanzen enthalten kompliziertere Bestandteile als Einzellige (Protozoische) Lebewesen, usw ... Dieser Anwuchs mag als Ergebnis einer Reihe grundlegender, evolutionärer Transitionen geschehen sein ..." [4800] Bemerkten Sie die Bedeutung von dem was wir gerade lasen? Nach mehr als 100 Jahre, während dessen Evolution als Tatsache gelehrt wurde, geben Wissenschaftler in einem führenden Magazin zu, das es keine Beweise gibt, das Evolution tatsächlich geschah. Und `die Beweise', auf die sie sich berufen, sind überaus subjektiver Natur. Die Tatsache, das bestimmte Zelltypen komplizierter sind als andere, beweist oder bestärkt auf keinen Fall, das Evolution stattfand. Ein Beispiel dafür ist ein Auto. Obwohl es viel komplizierter `erscheint' als ein Fahrrad, beweist das nicht, das sie ohne den Einfluß eines intelligenten Planers entstanden. Ganz im Gegenteil, wir wissen ja das beide Erfindungen von intelligenten, menschlichen Wesen geplant und gebaut wurden." [4900]
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Jonathan Sarfati [10] (Aus dem Englischen übersetzt bei CIAS) Wie Chemie in Pflanzen die Kraft Gottes lehrt
Grüne Pflanzen sind ein schöner Teil unserer Erde und ohne sie kann iridisches Leben nicht existieren. Gott schuf sie am dritten Tag,
Das Problem der Explosion eines Wassermoleküls
Das Geheimnis ist ein Molkül Wasser in seine kleineren Bestandteile Sauerstoff und Wasserstoff/ Hydrogen zu zerlegen. Die zwei freien Wasserstoffmoleküle verbinden sich dann mit einem Stickstoffmolekül (CO
Ein Wassermolekül in seine Bestandteile zu zerlegen erfordert aber eine grosse Menge von Energie - im Grunde genommen den gleichen Energieaufwand der produziert wird, wenn man Wasserstoff brennt und so Wassermoleküle herstellt.
Eins der Probleme hat mit der Eigenschaft von Licht zu tun. Licht ist eine Art von Energie, es kommt aber in der Natur in der Form von kleinen "Päckchen", den Photonen vor. Wenn die Energie eines Photon nicht groß genug ist ein Wassermolekül in seine Bestandteile zu zerlegen, wird das auf keinen Fall besser, wenn auch viele davon vorhanden wären (z.B. also wie hell das Licht ist). Ein Photon aber, das genug Energie hat [30] ein Wassermolekül zu `explodieren', würde auch die anderen biologischen Vorgänge in einem Pflanzenblatt zerstören. Aber wir sehen ja keine solche `Explosionen' in den Blättern der Pflanzen, wie geschieht das also wirklich?
Vor einigen Jahren produzierten zwei Chemiker der Yale Universität, Gary Brudvig und Robert Crabtree, ein künstliches System, dem es gelang Sauerstoff herzustellen [40]. Es gelang ihnen jedoch nicht festzustellen wie Lichtenergie, statt chemischer Energie, diese Reaktionen ausführen konnte. So benutzten sie einfach Laugen und auch dann konnten sie nur ein hundert Sauerstoffmoleküle herstellen bevor sie alle wieder zerstört wurden [50]. Dies war jedoch trotzdem eine beachtenswerte, menschliche Errungenschaft: etwas herzustellen, das nicht sofort zerstört wurde [60].
Die Sinnreiche Lösung
Man entdeckte dann, das es einen besonderen Bestandteil gibt den man Photosystem II/ Rubicose nannte [65], da er nach der Photosynthese, also an zweiter Stelle, entdeckt wurde. Ein Photon trifft diesen Bestandteil und wird dann zum Chlorophyl II, dem sogenannten P680, dirigiert. Dort scheidet es dann einen Elektron vom Atom ab und dieses Energische/ Energievolle Elektron hilft bald dabei Zucker von CO2 zu produzieren. Danach muss aber dies P680 das verlorene Elektron wieder erhalten. Dies war genau das grosse Problem in künstlicher Photosynthese - es gelang Chemikern noch nicht ein System herzustellen, das die, durch die Aktionen der Photon verlorenen Elektronen, wieder zurück bringen kann. Ohne diese `Wiederherstellung der Elektronenbestandteile würde die chemische Reaktion schnell Enden. Wie werden also diese Elektronen wieder gewonnen?
Sie kommen von einem speziellen, katalytischen Kern der, mit Hilfe des Lichtes, die benötigten Elektronen vom Wasser absondert. Licht spaltet zwei Moleküle Wasser (H2O, also H-O-H) in ein Molekül Sauerstoff, in vier Elektronen und vier Wasserstoff Ionen.
Der katalytische Kern hat eine besonders spezielle Anordnung seiner Atomischen Bestandteile. Diese sind eine ungewöhnliche Anordnung von Manganese (Mn), einem Kalium (Ca) und vier Sauerstoff (O) Atomen das sich mit einem Mn Atom verbindet.
Das Redaktionspotential von Wasser ist +2,5 Volt, während jedes Photon das Redaktionspotential des Kerns um 1 Volt erhöht.[70] Nach der dritten Stufe also gibt es genug Energie für ein einziges Mn ein Elektron von einem Wassermolekül (H-O-H) zu trennen, und auch ein OH Radikal und ein H+ (Wasserstoffion) herzustellen. Danach kommt der `katalytische Kern' in die vierte Stufe und gibt dem Mn Atom genug Energie das OH Radikal zu spalten und damit ein sehr reaktives O und H+ Atom übrig zu lassen. In diesem Augenblick übernimmt das Ca Atom im Kern seine notwendige Funktion. Das Ca Atom hält ein einziges Wassermolekül an einer gerade richtigen Stelle, so daß es mit diesem O Atom reagieren kann, um ein O2 Molekül und zwei weitere H+ Ionen und zwei Elektronen zu produzieren.
Dieser einzigartige Mn3CaO4-Mn Kern kommt in allen Pflanzen, Algen und in Cyanobakterien vor, was darum vorschlägt das er notwendig ist. Dies sollte uns nicht überraschen, denn es muß die Energie von vier Photons speichern und ein Wassermolekül an einer genau richtigen Stelle bereit halten. Für diese Struktur zu funktionieren - Wasser zu spalten und Elektronen bereit zu halten - muß sie sogleich vollständig gewesen sein [80]. Aus diesem Grund kann solch ein Kern nicht allmählich, bei natürlicher Auswahl, entstanden sein. Ein unvollständiges Zwischensystem kann die Reaktionen nicht ausführen und würde deshalb nicht `ausgewählt' werden.
Wir verstehenn dann auch wie solch ein funktionierender Kern ganz unbrauchbar sein würde, wenn nicht andere, gleichzeitige Funktionen stattfinden würden. Wir erwähnten ja schon, das die produzierte Energie für biologische Moleküle schädlich ist. Aber es befinden sich dort auch sehr notwendige Proteine, die immerzu `repariert' werden müssen - so dieses System muß darum auch schon vorhanden sein. Und tatsächlich war es die unstabile Qualität dieser Proteine, die es so schwer machte, die Struktur des Kerns zu erkennen [90].
Das gut bekannte `Gas-Entladungs-Experiment' des Stanley Miller musste freien Sauerstoff auslassen, da Sauerstoff organische Moleküle zerstört und es auch überhaupt unmöglich macht das Experiment auszuführen. Da Sauerstoff aber auch in den ältesten Felsen gefunden wurde [100], gibt es keine Geologischen Beweise, das es jemals eine Sauerstoff-freie Atmosphäre gab.
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Quellenverzeichnis zum Thema `Macht der Grünen Blätter'
[10] Technical Journal - TJ, Vol. 19(1) 2005, S. 14-15. [30] Die Energieformel ist E=hv, wo h=Plancks Konstante 6.6262x10-34 Js (Joules) ist. Ein Photon das energetisch genug ist Wasser in seine Bestandteile zu zerlegen würde sich im ultravioletten Elektromagnetischemspektrum befinden. [40] Burke, M., Green miracle, New Scientist, 163(2199):27-30, 1999. [50] Es ist auch von Interesse, das `einfache' einzellige Organismen in den Wurzelknoten der Legumen eine weit besseres chemisches Energiesystem benutzen, um das noch, mit Wasser verglichene, hartnäckigere Stickstoffmolekül zu spalten. Sieh Demick, D., The molecular sledgehammer, Creation(2):52-53, 2002. [60] Sieh [40]; Plant energy miracle, Creation 22(1):9,1999. [65] `Rubisco', Ribulose diphosphate carboxylase. [70] Mit dem Reaktionspotential misst man in Volt die Annäherungskraft eines Moleküls oder Ion zu Elektronen. Je mehr `Elektronen-liebend', um so positiver werden sie; je mehr `Elektronen-abgebend', um so negativer werden sie. Das Redaktionspotential von Wasser ist hoch und benötigt deshalb einen starken Elektronentrenner, wie ein Sauerstoffatom, um eins seiner Elektronen abzusondern. [80] Sieh Swindell, R., Shining light on the evolution of photosynthesis, TJ17(3):74-84,2003. [90] Mit Hilfe von Röntgenstrahlen (X-ray) Kristallographie - sieh A. Zouni, et al., Crystal structure of photosystem II from Synechococcus elongatus at 3,8 Å Auflösung. [100] Rosing, M.T. und Frei, R., U-rich Archaean sea-floor sediments from Greenland - indications of >3,700 Ma oxygenic photosynthesis, Earth and Planetary Science Letters 217: 237-244, 2004. The evidence was fairly indirect - certain carbon isotope ratios were typical of phytoplankton, and the presence of uranium suggested that it was transported in solution by oxidized ocean water. |
Quellen und Notizen [0200] Eine dritte wissenschaftliche Methode mag Hypothetisch-Schlußfolgendere Wissenschaft sein. Es ist wichtig das Wissenschaftler diese grundlegenden Unterschiede zwischen den verschiedenen Methoden Daten zu interpretieren verstehen, und zu erkennen, wie verschiedene Weltansichten Interpretationen beeinflussen. Die Annahme das Evolution Wissenschaft und Schöpfung Religion ist, hat als Grundlage unkritische übergebene Diktate der Evolutionslehrer. Die Existenz von Annahmen, Überzeugungen, Glaubenspunkten ist allen Menschen zu eigen - Entwicklungs und Schöpfungslehrern. Deshalb müssen wir uns immer wieder fragen und prüfen wie eine Theorie oder wissenschaftliche Aussage zusammengestellt wurde. Eine Definition der Evolution ist kritisch. Bedeutet sie `Veränderungen über lange Zeitspannen, Veränderungen zwischen Allelen Frequenzien, natürliche Auswahl oder Speziationen? Alle Biologen müssen also darin übereinstimmen, das diese Prozesse in der Natur beobachtet werden können.
[0550] Creation Magazine, Vol. 28 (1): 12, 2005, S. 7. [0555] Creation Magazine, Vol. 27 (4): 9, 2005.; In diesem Magazine wurde von den Ringen um Neptune berichtet. [0557] Creation Magazine, Vol. 27 (3), 7, 2005. [0570] Im allgemeinen teilweise übersetzt von Materialien in `AnswersinGenesis' Webseite. [0700] Eine Definition von Religion mag sagen, `eine verpflichtende Widmung zu einem Glauben oder einem schon seit langer Zeit aufgerichtetem System von (Glaubens)-Annahmen, Haltungen und Ausübungen. Die uns Menschen eigene sprachlich-geistlich normale Sprechformel "Ich glaube" oder "augenscheinlich", ist eine Zugabe, das Vermutungen, physikalisch vollends prüfbarer Beweise, nicht hundert prozentig beweisbar sind. Wenn Wissenschaft das ist was man messen, prüfen und sehen kann, ist dies empirische, normal operierende, wirksame Wissenschaft. Die Frage wie Leben enstand jedoch ist nicht diese Art von Wissenschaft, sie ist Herkunfts oder geschichtliche Wissenschaft die man nicht messen, prüfen oder beobachten kann, da wir zeitlich davon so weit entfernt sind. Während gottloser Glaube wie ein Schiff ohne Ruder und Anker im Ozean schwimmt, hat göttlicher Glaube das Wort Gottes als seinen Orientierungsanker. Wissenschaftler versuchen zu erklären, wie Leben enstand, was der Zweck und die Zukunft des Lebens sind und dies religiöse Fragen, Wissenschaft sich also nicht als nur objektive vorstellen kann.Deshalb verteidigen viele Evolutionslehrer ihre `Religion' und Weltanschauung mit alt hergebrachter Leidenschaft wie Evangelisten es mit ihrem Glauben auch tun können. Alle Wissenschaftler müssen die Herkunft unserer Welt interpretieren. Niemand war zugegen als alles anfing. Nur Gott war da. [1200] Behe, M.J., 1996. Darwin's Black Box: The Biochemical Challenge to Evolution, The Free Press, New York. Reviewed by Ury, T.H., 1997. CEN Tech. J. 11(3):283–291. [1500] Sieh auch Viktor von Weizsäcker, `Am Anfang Schuf Gott Himmel und Erde', Grundfragen der Naturphilosopie VWAA, Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen, 1956. [2000] Hiroyuki Noji et al., 1997. Direkte Beobachtung der Umdrehungen in F1-ATPase. Nature Magazine, 386(6622):299–302. Kommentar bei S. Block. Wirkliche Maschinen der Schöpfung. Gleiche Ausgabe in Englisch, S. 217–219. [2100] Ibid. Same source as from [2000]. [2200] VWAA, p. 46: "... Erkennen ist die Verschmelzung von Natur und Geist, die Überwindung des Sinnlichen der Erscheinung durch das Denken." [3000] See also Richard O. Pram & Alan H. Brush, `Which Came First, the Feather or the Bird?' in Scientific American Special Edition, 2004, p. 72-81. [4000] In 'No free will'; in Catching up with the Vision, Margaret W Rossiter (Ed.), Chicago University Press, p. S123, 1999. [4020] Die Propheten Gottes wussten das die Natur Gesetzen untertan ist die sie genau befolgt, wie auch die Menschen Gottes Gesetze halten sollen, Jeremia 33,25. Zuerst besteht das Wort Gottes, 2. Biologische Gesetze, 3. Chemische, 4. Physikalische , 5. Mathematische, 6. Planetenbewegung und 7. Gesetze der Logik. [4100] Eugenie Scott, Research News and Opportunities in Science and Theology. [4200] Edmund Burke, Reflections on the Revolution in France, p. 249. [4300] J.P. Moreland, Christianity and the Nature of Science: A Philosophical Investigation, Baker Book House Company, Grand Rapids, Michigan, 1989, p. 226. [4400] Charles C. Ryrie, A Survey of Bible Doctrine, Moody Press, Chicago, 1972, p. 38. [4500] The Secret of Life, Broadcast Interview, June 10, 1978. [4600] Mary Schweitzer und I. Staedter, The Real Jurassic Park in Earth, p. 55–57, June 1997. Die Biologin Dr. Margaret Helder machte Leser des Creation Magazins darauf aufmerksam, das frische, noch nicht versteinerte Dinosaurenknochen, schon ab 1992 dukumentiert sind. Der originale Artikel bemerkte: "Das Labor klang mit Geräuschen der Überraschung, denn ich hatte das Mikroskope an etwas, was unter uns niemand zuvor gesehen hatte, in den Venen selber scharf eingestellt: kleine runde Objekte, mit rötlich durchscheinenden dunklen Zentralflecken. Dann sah sich ein Kollege diese Dinge an und er rief aus: `Du hast hier rote Blutzellen! Dies sind rote Blutzellen!' Frage: Warum findet man nie Dinosaurenknochen in den oberen Schichten der Erde aber nur in den Schichten die 65 Millionen Jahre alt sind? Antwort: `Tiefere Schichten' ist ein relativer Ausdruck. Die Explosion von Mount St. Helens (Sonntag, May 18, 1980) beweist das Schichten schnell, innerhalb von Stunden, entstehen können. Manchmal findet man tatsächlich Dinosaurenknochen in Schichten an der Oberfläche. Aber dann, da Dinoknochen darin gefunden wurden, wird ihr Alter als ca. 65 Millionen Jahre angegeben. Das ist Kreisförmiges denken. Unter solchen Bedingungen, wie kann man dann jüngere Schichten mit ihren Knochen finden? Aber liest mal das Beispiel von Dr. Schweitzer: "Es sieht genau so aus, wie wenn man einen Dünnschnitt moderner Knochen sieht. Aber natürlich konnte ich es nicht glauben. Ich sagte zum Labhelfer: Die Knochen sind ja 65 Millionen Jahre alt. Wie könnten Zellen dort so lange erhalten bleiben?" [Morell, V., Dino DNA: The hunt and the hype in Science 261(5118):160–162, 9 July 1993.] Bemerken Sie auch bitte wieder Dr. Schweitzers grosse Überraschung diese Blutzellen zu finden, trotz aller Versuche solche Millionen Jahre alten Funde als minderwertig erscheinen zu lassen. Die weltlichen Quellen waren Geological Society of America Proceedings abstract. 17:548, auch K. Davies in Journal of Paleontology, 61(1):198–200. Bei einem Versuch den Bericht zu verleumden wandte sich der Evolutionist Jack DeBaun an den Wissenschaftler der zuerst diese roten Blutkörperchen in Knochen eines Tyrannosaurus rex berichtete. Bisher konnte man ihn nicht als unwahr entlarven. Man fand aber nicht nur `rote Blutzellen' aber auch `osteocalcin', ein Protein das noch eine viel schwächere chemische Struktur als Hämo hat, und die evolutionistischen Forscher versuchen sich auch aus diesem Fund herauszuraten. Der `Eisenbestandteil (hämosiderin)' in Blutzellen ist niemals unter einem Mikroskop rund oder abgerundet, Hämosiderin sieht immer ungleichförmig, körnig und kantig aus. Laboranten sehen es oft in Monocyte Zellen in Körperflüssigkeiten. Der volle Bericht ist hier: http://www.answersingenesis.org/docs2002/0325rbcs.asp. [4700] Burdick, A., Review of A Man after His Own Heart', by Charles Siebert. Discover 25, no. 5, 2004. [4800] Nature, Vol. 374, 3/16/95, S. 227. (Amerikanisches Magazin)
[4900] Von RAE.ORG: "A Closer Look at the Age of the Earth". |