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Herkunft - Ja/Nein Creation Answers in Genesis |
Deutsches Internet Lexikon der Schöpfungslehre Band 1 (18) |
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Die Frage ist: Wem wollen wir vertrauen? Gott oder Menschen? An Jason Lisle Jason Lisle's kürzlicher Ausflug in die theoretische Physik ist ein interessanter Zeitvertreib, was brachte er damit aber wirklich zustande? Er läßt immer noch Galaktien schaffen. Jedesmal wenn wir eine Struktur betrachten die Zeit verlangt um sie zu schaffen, bringt diese Idee keine Antwort vor. Wir sehen uns die Sterne an und sehen Sterne in den verschiedenen Stufen ihrer Evolution - junge Sterne, mittlere, Supernovas, und die Überbleibsel von Supernovas - weiße Zwerge, Neutronen Sterne, Schwarze Höhlen. Wir wissen das diese Prozesse Millionen von Jahre fordern, so verbleibt uns noch der Gott der all diese schon fertigen Gebilde immer noch mit dem Anschein von Alter schafft. Glaubst du das wirklich Jason? Das Gott schon fertige Neutronensterne im Zentrum einer sich noch ausbreitenden Wolke von Materie schafte? Es ist ein kleiner Schritt vorwärts von Gott wie er Licht schuf das sich auf dem Weg befindet von dem Stern, aber nur ein kleiner Weg, und er kommt mit dem Lastgepäck eines Textes aus dem Steinzeitalter wie er in der Sprache der Physik im 20. Jahrhundert nieder geschrieben wurde - eine Sprache die nur von wenigen tausend Leuten in aller Geschichte verstanden wurde, und von denen die meisten noch heute leben. Wenn die wörtliche Interpretation der Preis ist den wir bezahlen müssen für diesen betrügerischen Gott dann verbleibe ich mit den Märchen und meinem offenen und ehrlichem Gott. – David Edwards, U.K. Die folgenden Zeilen enthalten die Meinungen des Herrn Edwards und die Antworten des Herrn Dr. Lisle, Astrophysicist, zur Zeit bei `AnswersinGenesis.org'. Die Kommentare des Herrn Edwards beziehen sich auf einen vorherigen Artikel den wir leider nicht haben. Wir dachten aber diese kurze Abhandlung ist verständlich genug und beantwortet so manche Fragen einige unter uns haben mögen. Edwards: Jason Lisle's kürzlicher Ausflug in die theoretische Physik ist ein interessanter Zeitvertreib, was brachte er damit aber wirklich zustande? Dr. Lisle: Es weist darauf hin das das Licht von weit entfernten Galaktien nicht Billiarden von Jahren benötigt, um Beobachter auf dieser Erde zu erreichen. Es widerlegt ein oft vorgebrachtes Argument der Kritiker. Edwards: Er läßt immer noch Galaktien (`Milchstrassen') schaffen. Dr. Lisle: Können Sie mir einen logischen Grund geben, warum Gott nicht Galaktien in Zusammenstoß schaffen würde? Edwards: Jedesmal wenn wir eine Struktur betrachten, die Zeit verlangt, um sie zu schaffen, bringt diese Idee keine Antwort vor. Dr. Lisle: Dies ist eine logische Falle die eigentlich ein Trugschluß ist. Woher wissen Sie das die Erschaffung solch einer Struktur Zeit nimmt? Tatsächlich ist es so, die ersten Sterne und Galaktien "formierten" sich nicht zuerst - Gott sprach und sie bestanden. Edwards: Wir sehen uns die Sterne an und sehen sie in den verschiedenen Stufen ihrer Evolution - junge Sterne, mittlere, Supernovas, und die Überbleibsel von Supernovas - weiße Zwerge, Neutronensterne, Schwarze Höhlen. Dr. Lisle: Dies ist auch ein Trugschluß. Wie können Sie es wissen wie alt ein Stern ist, wenn Sie ihn nur so anschauen? Sterne haben keine Alterszeichen auf ihrer Oberfläche. Wir würden das Alter eines Sternes nur wissen können, wenn es einen Bericht darüber gibt, wann er entstand. Natürlich haben wir solch einen Bericht. Die Bibel weist darauf hin das alle Sterne das gleiche Alter haben. Die Bibel erklärt, sie wurden am vierten Tag geschaffen. Alle anderen Ansichten würden nur Vermutungen sein. Edwards: Wir wissen das diese Prozesse Millionen von Jahre fordern, ... Dr. Lisle: Dies ist auch wieder ein Trugschluß. Wir könnten das nur wirklich wissen, wenn wie einen Augenzeugenbericht darüber haben als diese Dinge geschaffen wurden. Den einzigen Augenzeugenbericht den wir mit Bezug auf die Erschaffung des Kosmos haben, (die Bibel), widerspricht Ihrer Vermutung, das diese Dinge sich über Millionen von Jahren formierten. Edwards: ... so verbleibt uns noch der Gott der all diese schon fertigen Gebilde immer noch schaft ... Dr. Lisle: Alles was Gott schaft ist vollkommen und vollständig. Gott weniger zuzuschreiben würde Ihn unfähig erscheinen lassen. Es gibt keinen logischen Grund zu denken das Gott anfangs nicht ein funktionierendes Universum schuf. Stattdessen ist es die alternative Ansicht die logisch nicht übereinstimmbar ist. Edwards: ... mit dem Anschein von Alter. Dr. Lisle: Das ist eine falsche Ansicht. Man kann Alter nicht sehen. Das Misverständnis über dem "Anschein von Alter" im Artikel (den wir nicht übersetzten), wird gerade in dem gleichen Artikel widerlegt den Sie kritisieren. Edwards: Glaubst du das wirklich Jason? Das Gott schon fertige Neutronensterne im Zentrum einer sich noch ausbreitenden Wolke von Materie schafte?
Dr. Lisle: Das Universum ist seit der Schöpfung 6,000 Jahre älter geworden und einige Sterne explodierten, scheinbar ließen sie einen Neutronenstern zurück und eine sich ausbreitende Gaswolke - so wie die im Krabbennebel. Menschen sahen dieses Ereignis im Jahr 1054 n.Chr. Ich will damit einfach dies sagen, wie immer auch der Zustand unseres Universums war als Gott ihn schuf, können einige nicht an Gott gläubige Menschen solch einen vorher existierenden Zustand des Universums hypothetischer Weise so darstellen, der zu seinem Gegenwärtigen Zustand führen würde. Sie lehnen Gottes Wort ab, schaffen dann eine falsche Geschichte und beklagen sich dann laut das Gott sie betrügte, in dem er ein alt aussehendes Universum schuf. Die Tatsache ist diese, es ist nur ihr naturalistischer und uniformitarisches Vorurteil das dazu führte, das sie das Alter des Universums zu hoch einschätzten. Solch eine Denkweise ist ganz und gar irrational. Es ist ein Trugschluß. Edwards: Es ist ein Schritt vorwärts mit Bezug auf Gott, wie Er Licht schuf das sich von einem gegebenen Stern auf dem Weg befindet. Es ist aber nur ein kleiner Schritt, ...
Dr. Lisle: Nicht wirklich so. Gott gibt uns über die Sterne einige zuerst auffindbare Informationen. Sie wurden geschaffen, um der Erde Licht zu geben. Edwards: ... und er kommt mit dem Lastgepäck eines Textes aus dem Steinzeitalter wie er in der Sprache der Physik im 20. Jahrhundert nieder geschrieben wurde - eine Sprache die nur von wenigen tausend Leuten in aller Geschichte verstanden wurde, und von denen die meisten noch heute leben. Dr. Lisle: Nein. Das Alte Testament wurde in der Hebräischen/Aramäischen Sprache geschrieben und jedes Buch sollte nach seinem geschichtlichen Inhalt und nach der Sprachweise des Verfassers studiert werden. Gott wachte über die Herstellung Seines Buches und wenn es über wissenschaftliche Dinge spricht, ist es richtig. Edwards: Wenn die wörtliche Interpretation der Preis ist den wir für diesen betrügerischen Gott bezahlen müssen, dann verbleibe ich mit den Märchen und meinem offenen und ehrlichem Gott (dieser Welt). Dr. Lisle: Das Gegenteil ist wahr. Wenn das Universum tatsächlich Millionen Jahre alt wäre, dann würde das Gott einen Betrüger machen, da er uns in der Bibel mitteilte, "... in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der Herr den Sabbattag und heiligte ihn." 2.Mose 20:11. Wenn wir Gott nicht vertrauen könnten, das Er Zeit wie wir sie verstehen meint, dann könnten wir Ihm natürlich auch nicht vertrauen, das Sein Evangelium. . . "Glaubet ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie würdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sagen würde?" Johannes 3:12, vertrauenswert ist. So sehen wir ein, das der Preis, den wir bezahlen wenn wir das Buch Genesis kompromieren - mit unseren weltlichen Gedanken - wirklich sehr hoch ist. (Er wird vielen den Himmel verschließen wenn Jesus bald wiederkommt.) Dr. Jason Lisle (Übesetzt bei CIAS Personal, ancihisATnetzero.net.) Ein Aufruf in England das Kindern über die Schöpfung zu lehren gefährlich ist, wie einige es behaupten. "Es sollte in Klassen zum Thema `Wissenschaften' verboten sein zu lehren das Gott alles schuf, sagte eine führende Gruppe von Wissenschaftlern. So sollte das Lehrmaterial dazu geändert werden, um sicher zu sein, das den Kindern vom Anfang ihrer Schulzeit an Evolution gelehrt wird, sagen Sir David Attenborough und Professor Richard Dawkins. Jene hinter diesem Aufruf, `Evolution nicht Schöpfung', sagen, zu lehren das Gott die Welt schuf ist gefährlich, und muss durch Gesetz verhindert werden." Wahre Christen fürchten nicht Akademische Freiheit die es Lehrern erlaubt verschiedene Ansichten über die Herkunft aller Dinge zu lehren. Atheisten wie Dawkins wissen, das sie es Kindern nicht erlauben können die Beweise gegen Evolution zu hören, und das die Beweise mit dem Schöpfungsbericht übereinstimmen, wie es diese jungen Menschen leicht genug einsehen können, das Evolution ein Glaube ist der nichts mit wirksamer (beobachtbarer) Wissenschaft zu tun hat. Das ist der Grund, warum diese Atheisten dafür so oft eintreten müssen, zu verlangen, das Evolutionslehre als Tatsache durch Gesetze zu lernen verpflichtet werden muss! Warum sind sie darüber so voller Leidenschaft? Warum kämpfen sie gegen Gott? Nun, die Bibel sagt,
"Denn es offenbart sich der Zorn Gottes vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhalten, weil das, was man von Gott erkennen kann, unter ihnen offenbar ist; denn Gott hat es ihnen geoffenbart. Sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, ist ja seit Erschaffung der Welt, wenn man es in den Werken betrachtet, deutlich zu ersehen, damit sie keine Entschuldigung haben." Römer 1:18-20, ZB. Da sie schon wissen das es Gott gibt - wie es offensichtlich in der Umwelt zu sehen ist und wie es in ihr Herz geschrieben ist - trommeln sie `ihre Brust' sozusagen und sie `verdecken ihre Ohren mit ihren Händen' um alles zu tun, um die Wahrheit die man "klar sehen kann" zu unterdrücken. Je öfter wir solche anti-Christliche Situationen, wie diese in dem obigen Zeitungsbericht erschienene, je mehr prüft es das Gott ist! Wenn es keinen Gott gäbe würden keine geistlichen Auseinandersetzungen stattfinden, und Dawkins und seine Freunde würden sich nicht darum kümmern was Menschen glauben! Da die Bibel aber wahr ist und jeder Mensch vor dem SchöpferGott verantwortlich ist, arbeiten Dawkins und seine Freunde sehr schwer, um die "Wahrheit zu unterdrücken." [Adoptiert von Ken Ham, AnswersInGenesis.org, Blog, 21. Sept. 2011.] Würden sie es lieber haben das Muslims ihren Schöpfungsglauben lehren? `The Discontinuity in living Organisms' Kurt Weise Obwohl Gott alle Menschen davon überzeugte das Er der Schöpfer ist, lehnt der gefallene Mensch Gott ab und verehrt lieber Götzen seiner eigenen Herstellung, 1.Mose 1. Während der ganzen Geschichte ersetzte jede Kultur die Wahrheit der Schöpfung mit ihren eigenen Lügen, Die Sumerer, Ägypter, die Chinesen - hatten alle ihre eigenen Schöpfungsmythologien. Die Schöpfungsmythologie unserer eigenen Kultur ist Evolution. Aber unser Schöpfer benutzte genügende unterbrechende Stufen in gerade den geeignesten Stellen, die uns zeigen das keine natürlichen Prozesse so viele verschiedenen Lebensformen schaffen konnten. Jede dieser Mythologien schaut nur eine begrenzte Anzahl von Beispielen in der Schöpfung an. Evolution sieht z.B. Ähnlichkeiten and schlägt darum vor das alle Lebewesen untereinander verwant sind und von einer gemeinsamen Lebensform abstammen. Alte Kulturen jedoch entwarfen pantheonische Gruppierungen von Göttern um so die vielfältigen Verschiedenheiten die wir im Universum sehen, zu erklären. Der Gott der Bibel andererseits füllte Seine Schöpfung mit klaren Beispielen die Ähnlichkeiten und Unähnlichkeiten aufweisen. Er schuf das Universum so das kein Mensch über den Schöpfer irregeführt zu sein braucht. Die Ähnlichkeiten oder Stetigkeiten sind Beweise eines gemeinsamen Schöpfers. Die Unterschiede oder Unähnlichkeiten sind Beweise der Vielfältigkeiten die diesen einen Schöpfer auszeichnen - drei einzigartige Personen mit einer göttlichen Natur. Gott schuf die Ähnlichkeiten und Unterschiede in Seiner Welt so auffällig das jeder Mensch, wie auch jedes Kind, sie sehen können, Matthäus 11:25; Römer 1:18,19.[1] Als Gott Seine Schöpfung plante, wies Er diesen fortdauernden und unterbrechenden Eigenschaften genaue Plätze an. Da Er alle Schöpfungsirrlehren die Menschen erfinden würden schon im voraus wusste, schuf er alles so das Er diese alle als falsch darstellen würde. Er schuf genug fortdauernde Eigenschaften, um aufzuzeigen, das viele Götter nicht solch eine vereinigte Schöpfung geschaffen haben könnten. Er schuf auch genug unterbrechende Eigenschaften in gerade sehr geeigneten Stellen, um zu zeigen, das natürliche Prozesse solch eine vielfältige Schöpfung nicht hergestellt haben könnten. Einige Beispiele dieser Unterbrechungen folgen. Die meisten findet man in Textbüchern der Biologie, erkennt aber nicht ihre Bedeutung. Alle diese unterbrechenden, sich nicht fortsetzenden Lebensformen, weisen auf einen triunen Gott hin, der alle gesonderten Arten von Leben in sechs Tagen schuf, wie wir es in 1.Mose Kapitel eins lesen können. Wenn Evolution tatsächlich stattgefunden hätte, würde es die geradlinigste, einfachste Richtung genommen haben - zuerst die Entwicklung eines einzigen, einzelligen Lebewesens, und dann später, die Entwicklung von mehr Lebewesen mit komplizierteren Eigenschaften. Da das einfachste Lebewesen, das ohne andere existieren kann, ein Bakterium ist, nimmt man an, das Evolution mit einem Bakterium anfing, und später dann anfing sich in andere Arten zu verändern, und endlich andere Formen von Lebewesen zu formieren. Was finden wir? Die Unterschiede (discontinuities) in der Welt der Bakterien scheinen anzudeuten, das diese Geschichte ihrer Entstehung nicht wahr sein kann.[2] Warum? Erstens, es bestehen ungeheure Unterbrechungen zwischen sogar den einfachsten bekannten Bakterien und der Chemie der Erde die sie entwickelt haben soll. Zweitens, Unterbrechungen trennen alle Lebewesen in drei deutlich erkennbare Hauptgruppen, die man auch Domainen nennt - Bakterien selber wurden in zwei Hauptgruppen unterteilt, die (a) Bakterien und die (b) Archaeans, und alle nicht-bakterischen Gruppen gehören der dritten Gruppe an die man (c) Eukaryaten nannte. Diese so unterteilten Bereiche sind so sehr verschieden, das viele Evolutionisten glauben, das sie nicht gemeinsam entstanden. Die Tatsache das Bakterien in zwei Domänen geteilt wurden weist darauf hin, wie grundlegend verschieden diese verschiedenen Arten von Bakterien tatsächlich sind - sie sind so sehr viel unterschiedlicher als Pflanzen von Bakterien gemäß ihrer Größe. Drittens, innerhalb einer diese Gruppen, den Archaeans, findet man unterbrechende Kreaturen die als Extremophilien bekannt wurden.[3] Alle Extremophilien sind von anderen Lebewesen auf der Erde sehr verschieden so das es keine gemeinsamen Vorgänger hat. Barophile z.B. lieben tief unter tausenden von Metern von Felsen unter Bedingungen von hohem Druck zu leben. Thermophilien jedoch lieben unter Temperaturen zu leben die fast so hoch sind wie kochendes Wasser, und Acidophilien lieben die Säure von rauchiger Schwefelsäure. Irgendeine dieser extremen Bedingungen zerstört die organischen Moleküle in allen anderen dieser Arten. Sie sind einzigartig. Das bedeutet das fast jedes Molekül dieser Extremophilien speziell geschaffen sein muss, um in ihrer besonderen Umgebungen existieren zu können. Weitere Unterbrechungen trennen die Gebiete je nach dem wie Lebewesen ihre Energie erhalten, um überleben zu können (was man Stoffwechsel/Metabolismus nennt). Einige Lebewesen erhalten ihre Energie von Molekülen die von anderen Lebewesen hergestellt werden. So erhalten Tiere ihre Energie z.B. in dem sie verdauen, während Fungus/Schwämme sie durch Absorption/Aufsaugung erhalten. Wieder andere Lebewesen erhalten ihre Energie von der Sonne - von denen benutzen Pflanzen eine besondere Licht Längenwelle und andere benutzen andere Licht Wellenlängen. So erhalten viele verschiedene Gruppen von Bakterien ihre Energie mit Hilfe vollständig anderer Methoden als Pflanzen, Tiere oder Schwämme. Ungewöhnliche Energiequellen reichen von Gasen, so wie Wasserstoff und Kohlenmonoxyd (die für andere Lebewesen giftig sind), zu Metallen (wie Eisen oder Magnesium) und zu Stein formierenden chemischen Verbindungen (wie Nitrate und Phosphate). Die Unterschiede sind so grundlegend wichtig mit Bezug auf wie diese Lebewesen leben, das es ziemlich unmöglich scheint, das sich eins in ein anderes Wesen verändern kann. Andere Unterbrechungensstufen teilen Lebewesen je nach dem wie sie sich herum bewegen - z.B. Amöben bewegen sich mit Hilfe ihrer sich verändernder Zellform; Paramecium mit Hilfe von Flimmerhärchen (cilia); and andere wiederum mit Hilfe langer Flagellen. Noch andere Unterbrechungen trennen Lebewesen je nach dem wie sie ihr beschützende Schutzplatte/Armor herstellen - z.B. Muscheln benutzen Kohlenstoff; Radiolaren benutzen Silikate (Glass); und Spinnen benutzen stabile, organische Moleküle. Tierische Unterbrechungensstufen Unterbrechungen findet man auch überall in den Tiergruppen. Sie trennen das Tierreich in ungefähr drei dutzend besondere Gruppen die man Phyla nennt. Lasst uns einige dieser bedeutenden Unterschiede der Phyla bedenken. Chordaten haben ein Skelet im innern ihres Körpers, während Arthropoden (Garnellen, Krabben) ihres ausserhalb haben. Sogar Tiere die sich mit Hilfe einer sehr spezifischen Schutzplatte beschützen, z.B. mit zwei Kohlenstoffgehäuse, stellen verschiedene Phyla solche oft auf radikal verschiedenen Methoden her:
Muscheln formieren diese Schutzschilder an der Seite ihrer Körper, während Sponges sind in allen Richtungen, um eine Linie herum, gleich oder symetrisch formiert, während Echinodermaten (Sternfische) in fünf Richtungen um eine Linie herum symmetrisch entlang einer Fläche formiert sind. Wenn wir noch tiefer in die Natur schauen bemerken wir auch das Unterbrechungen innerhalb eines Phylum vorkommen können. Solche Unterbrechungsstufen findet man zwischen Schildkrötenspezien und anderen Reptilien (z.B. haben Schildkröten Schulterknochen innerhalb ihres Körpers) und auch zwischen Fledermäusen und anderen Mammalien für die nicht nur keine Evolutionären Zwischenstufen bekannt sind, aber auch schwer vorzustellen sind. Dies sind nur einige, wenige Beispiele von Unterbrechungen die im Überfluß in der Natur unter allen Lebewesen vorhanden sind. Diese überall auffindbaren Unterbrechungen stellen Herausforderungen für die Schöpfungsmythologie der Evolution dar und sind Offenbarungen der wahren Herkunft der Kreaturen. Kurt Weise, ist Professor der Wissenschaften und der Theologie auf dem Südlichen Theologischen Seminar der Baptisten. Er erhielt sein PhD in Geologie von der Harvard Universität und hat zahlreiche Artikel über Biblische Geologie veröffentlicht. Er schrieb auch das Buch, `Glaube, Form und Zeit.' Notizen & Bibliographie
[1] Nach Römer 1,18-20 kennt jeder Gott aufrgrund seiner Schöpfungswerke so das sie keine Entschuldigung haben. Sieh Jud Davis, `The Creator Clearly Seen,' Answers Magazine (July-Sept 2008), p. 32. Erklärungen von Denkweisen Ein Christ und ein Atheist kommen in ein Gespräch. Der Atheist sagt, `So, du gibst zu das du mit der Bibel anfängst wenn du über Dinge in der Welt, in der Natur sprichst?' "Ja, natürlich," war die Antwort. `Und du bist auch nicht dazu bereit deine Meinung über irgendetwas das die Bibel sagt, zu ändern?' "Nein," sagte der Christ. "Die Aussagen in der Bibel mit Bezug auf die Herkunft aller Dinge in der Schöpfung, die große Flut, und so weiter, bleiben unverändert - man kann Gottes Wort zu diesem Thema nicht verändern." `Na ja,' sagte der Atheist, `das ist deshalb auch der Grund warum Kreationisten niemals Wissenschaftler sein können. Wirkliche Wissenschaftler wie ich fangen mit Beweisen an und entwickeln dann Theorien. Wenn dann neue Beweise entdeckt werden, verändern sie ihre Theorien dem entsprechend. Du fängst aber mit der Bibel an, nicht mit Beweisen, und du willigst nicht dazu ein, deine Ansichten zu verändern. Ich fange mit Beweisen an und bin dazu bereit meine Theorien zu verändern je nach dem was die Beweise andeuten. Das ist wahre Wissenschaft.' Nachdenklich sprach dann der Christ, "Sagtest du, das du ein Atheist bist?" `Ja, war die Antwort.' "Und du glaubst das es keinen Gott gibt und das der Schöpfungsbericht in der Bibel nichts mit Wissenschaft zu tun hat - wie Dinge entstanden - ist das so?" `Ja,' war wieder die Antwort. "Nun, bist du dazu bereit deine Ansichten zu änderm?" - - Was geschah hier im Gespräch dieser beiden Denker? War es so das es dem Christen gelang zu beweisen, das auch der Atheist seine Ansichten nicht zu verändern gedachte - seine Anfangsideen die vor seinen Beweisen schon Teil seiner Denkweise waren? Wir sehen also, das beide, der Christ und der Atheist mit Anfangsideen anfangen. Der Atheist dachte aber, er vertraue nur den Ergebnissen von Experimenten ohne zu erkennen, das er sie dann durch seine Weltansicht filtert bevor er seine Theorien formuliert. Wenn es zum Thema der Herkunft aller Dinge kommt, haben wir mit Geschichte zu tun - z.B., wie entstand das Universum und das Leben auf der Erde. Das große Problem ist ja, das kein Mensch zugegen war diese Vorgänge zu dokumentieren. Alle Beweise die wir Menschen benutzen existieren nur in der Gegenwart.
Meinungen über die Beweise
Forensische Laborforscher kennen schon sehr gut die Grenzen der in der Gegenwart gefundenen Beweise und damit die Grenzen genaue Geschichte der Vergangenheit darzustellen. Das Problem ist das wir nicht alles wissen können und wir deshalb falsche Schlußfolgerungen ziehen mögen. Ein einziger, kleiner Beweis kann die Geschichte einer Sachlage vollständig verändern.
Nur Zwei Anfangspunkte
Die einzige Quelle, in der wir jemanden finden können, der die erste Bedingung beantwortet ist die Bibel. In ihr lesen wir, "Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen wurde, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit." Psalm 90:2. "Unser Herr ist groß und von großer Kraft; und ist unbegreiflich, wie er regiert." Psalm 147:5. "Gott lügt nicht." Titus 1:2. Die Bibel behauptet nicht nur, das sie vom Schöpfer selber inspiriert wurde, gibt aber auch eine sehr ausführliche Geschichte wie alles in der Welt anfing, damit wir das schon genau wissen können. Kein anderes Buch tut dies. Wenn dieses Buch das ist, was es behauptet zu sein, dann haben wir eine Quelle für Antworten zu allen diesen Fragen und wir können deshalb die Beweise die wir finden richtig interpretieren. So gibt uns die Bibel z.B. einen Bericht über die Entstehung des Weltraums, der Zeit, Materie, der Erde, des trockenen Landes und der Meere, Pflanzen, Tiere, Fische, Vögel, Menschen, die Ehe, die sieben tägige Woche, Kleidung, Sünde, Tod, Sprachen, Nationen usw. Wir lernen über den Turmbau in Babel und über die Sinflut. Kein Buch von Evolutionisten behandelt solche vielen Themen, auch nicht der Koran, Hindu oder andere Bücher von Weltreligionen. Die Bibel ist wirklich einzigartig. Wir können ohne sie nicht auskommen. Wenn die Bibel wirklich ist was sie behauptet, die Offenbarung des allmächtigen Gottes, dann sollte die Geschichte der Welt die uns darin mitgeteilt wird, die Beweise in der Gegenwart sinnreich erklären und beobachtbare, empirische Wissenschaft sollte diese Geschichte logisch aufzeigen - und so ist es auch.
So sehen wir ein das der Unterschied zwischen Atheisten und Kreationisten dieser ist: die letzteren können ihre Weltansicht auf Biblische Offenbarung begründen, während Entwicklungsgläubige sie nur auf ihre Atheistische Weltansicht gründen können. Beide Gruppen behandeln Beweise unterschiedlich, da sie mit verschiedenen Ideen anfangen. Viele Menschen erhielten ihre formierende Denkweise im öffentlichen Schulsystem, wo man lehrt das Gelehrte mit Beweisen anfangen, um festzustellen, was über die Vergangenheit wahr ist. Das ist einfach nicht wahr! Alle die sich mit diesen Fragen befassen fangen oft unbewusst mit ihren eigenen, vorgefassten Ideen an, die sie benutzen um Beweise zu interpretieren. Da viele Christen in diesem Schulsystem erzogen wurden, haben auch sie diese vorgefassten Meinungen über das Alter der Erde, Dinosauren, usw. Es entging vielen zu erkennen, wie ihre weltlichen Lehrer wegen ihrer schon vorhandenen Vorurteile die Darstellungen in der Bibel gleich unbeachtet lassen. So mögen sie fragen, `Und wie willst du Dinosauren in den Biblischen Bericht hineinlesen?' Wir als Christen sollten wissen das wir sie nicht hinein zu lesen oder hinein zu passen brauchen. Stattdessen sollten wir mit der Bibel, der Offenbarung unserers Schöpfers, anfangen wenn wir unsere Weltansicht aufbauen. Wenn wir das tun benutzen wir die richtige Methode die gegenwärtigen Beweise zu beurteilen. Der Schöpfungsbericht aller Tiere, womit sie sich ernährten, die Sinflut usw., geben uns die richtige Grundlage diese Fragen zu studieren und Antworten zu finden. Wir wissen aber das die Bibel kein Textbuch Wissenschaftlicher Kenntnisse ist. Unsere technologische Welt wurde mit Hilfe beobachtbarer und wiederholbarer Wissenschaft zu der Stufe gebracht, wo sie sich heute befindet. Geschichtlich abhängige Wissenschaft, jedoch, produziert Denkweisen, wie sie glauben das nicht wiederholbare Dinge geschahen - wie z.B. die Herkunft des Universums, wie Leben enstand, das Dilemma der Sünde und wie Jesus Christus es löste. Wir sollten verstehen das beobachtbare, wiederholbare, testbare Wissenschaft konfirmiert was die Bibel lehrt und dieses Buch der richtige Anfangspunkt für unsere Denkweise ist. Sie entblößt auch die Folgewidrigkeiten weltlichweiser Denkweisen. "So du mit deinem Mund bekennst Jesum, daß er der Herr sei, und glaubst in deinem Herzen, daß ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du selig." Römer 10:5. "Es gibt keine Menschen." Mit herausforderdem Blick mustert das Dreieck den Kreis, der mit zuckenden Augenbrauen etwas gereizt antwortete: "Dann gibt es auch keine Ecken. Und überhaupt, erst letzte Woche hörte ich Menschen reden. Ihre Stimmen klingen wie Donner." "Ach du liebes bißchen," antwortete das Dreieck, "du träumst wohl schon am hellichten Tage, was? Das war bestimmt, als Du in meinen Neffen, dem Quadrat, hinein liefst und der Knall beinah die Ellipse verbog, mit der er gerade sprach." Wenn der Kreis nicht gerade sein Geld gezählt hätte währe er wohl jetzt dem Dreieck ans Leben gegangen, "Welche Schule hast du eigentlich besucht?" fragte er deshalb nur, um etwas Zeit zu gewinnen. "Hat man dir schon jemals gesagt, daß eine rechte Figur, die denkt, sie mache keine Fehler, ihre Befehle von einer erhält, die welche begeht? Wenn Deine Lehrer Dir beibrachten, daß es keine Menschen gäbe, wie erklären sie dann, daß es uns gibt?" Mitleidig lächelnd blickte das Dreieck jetzt auf den Kreis, "Na, hör mal, weißt Du denn nichts über die Entwicklungsgeschichte aller geometrischen Figuren? - Wie ein Punkt aufgrund der Gesetze der Schwerkraft in Bewegung geriet und eine Linie formte, und wie jene dann ausschweifte und endlich uns formte? Deshalb sage ich, unsere Existenz hat gar nichts mit Menschen zu tun. Sieh mich an, sind meine drei Seiten nicht schnurgrade? Wirkt Schwerkraft nicht immer gradlinig im freien Raum? Das Du rund bist hat man vor kurzem ..." "Schon gut, schon gut," begütigte der Kreis. "Ich kenne alle diese Theorien und Hypotesen. Aber gesetzt der Fall, daß es mehr als nur zwei Dimensionen gibt, wie wir sie kennen - und gesetzt der Fall, daß der Mensch einer dreidimensionalen Ordnung angehört, könntest Du Dir nun mit Deinem langen und breitem Gehirn ausdenken wie es in solch einer Ordnung möglich wäre zu existieren? Glaube nur nicht, daß es immer nur zwei Ansichten zu einer Frage gäbe - die deinige und die falsche. Professor Rhombus sagte noch neulich, "Wenn eine Welt den Schöpfer verherrlicht, wie unsere zweidimensionale es tut, wievielmehr würden mehr Welten ihn verherrlichen. Man sagt zwar, daß ein guter Rat etwas wie eine Medizin sei - die richtige Menge wirkt Wunder, aber zuviel kann gefährlich werden. Ich möchte Dir aber dennoch empfehlen noch einmal alles zu überdenken bevor Du voreilig schlußfolgerst." Ungeduldig zappelte das Dreieck von einer Ecke auf die andere, um endlich wieder zu Worte zu kommen. "Deine Argumente, lieber Kreis, sind alle nicht auf beweisbare Tatsachen gegründet und auch nicht logisch. Ist es dann nicht viel einfacher sich unsere Entwicklungsgeschichte so zu veranschaulichen, daß wir nur auf uns und unsere Umwelt blicken und einstweilen alles andere ausklammern? Zum Beispiele möchte ich an dieser Stelle die nahen Beziehungen erwähnen, die ich mit dem Quadrat und allen vielseitigen Figuren habe oder Du mit der Ellipse und den ekzentrischen Kreisen. Dann sollte es ganz offensichtlich sein, daß alle Figuren auf einen gemeinsamen Stammbaum zurückzuführen sind." "Liebes Dreieck, allen diesen Theorien und scheinbar so logischen Schlußfolgerungen habe ich etwas entgegenzusetzen," unterbrach der Kreis. "Warum sollte sich ein Dreieck fast das Genick brechen, nur um einen vierten Winkel zu knicken und dann womöglich nicht mehr zu wissen was vorne und hinten ist? Übrigens, noch ein guter Rat: Sei vorsichtig mit der unkontrollierten Logik. Es ist eine organisierte Methode zuversichtlich falsch zu gehen." In diesem Augenblick öffnete sich die Tür zum Klassenzimmer und der Mathematik Lehrer began die Tafel zu säubern. Als der Kreidestaub sich gelegt hatte kam der Wind und trug ihn davon. (Arbeitsprojekt) Der versteinerte Erdboden auf dem wir herum gehen enthält die Geheimnisse der Geschichte unseres Planeten. Wenn wir spazieren gehen oder uns Lebewesen verschiedener Arten anschauen, wundern wir uns immer wieder, wie konnte dies alles entstehen? So oft dann, kommen unsere Gedanken und Verständnis zu seinem Ende und wir übernehmen die Meinung anderer Leute, von denen wir denken das sie dies studieren, ohne sie kritisch beurteilen zu können. Es ist schon wahr, das einige geschulter Weise in der Welt des Wissens viele Entdeckungen gemacht haben. Heute beschreiben wir was sie über den Vorgang der Fossilierung (Versteinerung) lernten und lernen. Seit vielen Jahren glaubten die meisten unter uns, das der Prozess der Versteinerung lange, lange - Millionen von Jahren benötigt, wir werden dies jetzt aber mal mit Hilfe von Funden und deren sorgfältige Untersuchungen neu interpretieren. Dieser Artikel ist keine Wort für Wort Übersetzung, aber eine etwas kürzere Wiedergabe eines Artikels bei Vera Everatt vom 4. November 2009 wie `Answers in Genesis' es veröffentlichte. Der Verfasser erwähnt einen ersten Artikel zu diesem Thema, der sie wohl sehr beeinflusste; dies war ein Artikel bei David Martill in 1989 mit dem Titel: `The Medusa Effect: Instantaneous Fossilization,' in dem er sagte das einige, wenige Fische, deren Kiemen sich in Apatite [10], verglichen mit der Millionen von Jahren Ansicht, sofort mineralisch versteinerten und das dies sogar die Ursache ihres Todes war. [12] So denkt man heute das der Versteinerungsprozess sehr schnell vor sich gehen kann und das dies oft so sein muß aufgrund der Beweise die man fand und das dies in den Rahmen einer 6000 Jahre alten Erde gut hineinpasst. So wundern wir uns ob die Umweltsverhältnisse während der Sinflut dazu geeignet waren so etwas geschehen zu lassen. Die folgende Frage wollen wir beantworten:
Was geschieht mit den Lebewesen wenn sich ihre Weichteile versteinern? Man hat sogar ein neues Wort erfunden dessen Definition damit zu tun hat festzustellen welche Vorgänge ein Lebewesen beeinflussen nachdem es stirbt und bis es später gefunden wird, der technische Ausdruck (im Englischen) dafür ist "taphonomy". Dieses Wissensfach erfordert Kenntnisse in Biologie, Chemie und Geologie. Das its also garantiert ein interessantes Studium. So unternimmt man Verwesungs-experimente in dem man Tierkörper benutzt die in unserer Zeit noch lebend vorhanden und den Fossilien ähnlich sind, um dies zu studieren. Natürlich verstehen wir ja schon das Tierteile wie Zähne, Knochen chemisch weniger von Verwesung beeinflusst sind. Weichteile wie Muskelgewebe jedoch verwesen ziemlich schnell, und dennoch findet man deren intrikate Einzelheiten oft noch deutlich erkennbar. So lasst uns mal den Prozess der Versteinerung (lithification) von Weichteilen in Apatite beschreiben. Wir benutzen dazu einen Bericht der die Taphonomie einer Gruppe von Tintenfisch-ähnlichen Kreaturen wie sie in Apatit versteinert gefunden wurden. So denkt man auch heute das mikroskopische, gallertartige Embryonische Zellen so in Steinen erkennbar erhalten blieben. Die Umweltsverhältnisse die so etwas zuließen waren während der Sinflut vorhanden. Wenn sie diesen Teil des Sinflutberichts noch nie lasen, haben sie hier dazu eine Gelegenheit. Es steht so geschrieben,
Der Prozess der Mineralisierung Schon vor 1989 fand man in Brasilien inmitten eines ovalen Sandsteins die grauen Überbleibsel eines Fisches dessen Kiemen sich als Apatit versteinerte. Viele solcher sehr gut in ihren Einzelheiten erhalten gebliebenen Funden gibt es nun, die unser Verständnis dieser Fossilierungsprozesse sehr erweiterte. Man kann darüber eine reichliche Anzahl von Artikeln lesen: `Annual Review of Earth and Planetary Sciences', "The Role of Decay and Mineralization in the Preservation of Soft-bodied Fossils." Man lernt aber immer noch viel mehr mit Bezug auf dieses Thema. Versteinerung ist wie ein Wettrennen zwischen Verwesung und Aufbewahrung von Weichteilen. Wie auch immer der chemische Prozess vor sich geht, muss er vor der vollständigen Verwesung stattfinden. Neben härteren Knochen und Zähnen versteinern sich auch Gewebe innerhalb unterschiedlicher Zeitspannen. Proteine gehören zu den ersten Biologischen Molekülen die zerfallen; es kann aber vorkommen, das umgebende Strukturen sie von Zerfall beschützen können. So findet man manchmal versteinerte Arthropod Oberhaut Gehäuse - wie in Krebsüberbleibseln - wo noch Spuren von Proteinen feststellbar sind. So können auch leicht verwesende organische Gewebe erhalten bleiben wenn sie dicht mit Mineralen zusammen liegen. Der Verwesungsprozess spielt eine wichtige Rolle zum Verlauf dieses bio-chemischen Kreislaufs. Das ist so aufgrund von ionischen Molekülen und wie diese, vom verwesenden Körper befreit, organische Teile metabolisieren. Diese Ionen verbinden sich dann mit nahen Gewebeteilchen die sie dann versteinern. So kommt es das Mikroben in der Verwesung und Mineralisierung von Geweben eine Rolle spielen. Welche Mineralen haben damit zu tun? Die am meisten vorkommenden Mineralien die mit diesen Prozessen zu tun haben sind: Silikon, Aragonite, Calcite, Dolomite, Illite, Pyrite, und Apatite (Darstellung A).
Die sich aus einer Lösung verdunstenden fossilierungnotwendigen Mineralien sind von Temperatur, ionische Konzentration, Druck und pH abhängig und wie leicht sich ein besonderes Mineral in der Gegenwart von spezifischen Substanzen kristalisiert oder nukleisiert. Mineralien formieren sich unter den richtigen Bedingungen schnell. Schnelle Veränderungen des Luftdrucks, der Temperatur, des pH, oder ionische Konzentration kann schnelle Salzbildung verursachen. Man dachte aber so sehr lange das Versteinerungsprozesse lange Zeitspannen benötigen, obwohl man das nie wissenschaftlich nachweisen konnte. Es ist schon wahr, das es nicht alleine Zeit ist, das chemische Vorgänge zustande bringt. Zustände die Temperatur, Druck, Konzentrierung von Mineralionen oder pH verändern, können auch die chemischen Prozesse voran treiben so daß Erhaltungsmineralien entstehen. Die durchschnittliche Reaktionstemperatur beeinflusst die Geschwindigkeit der Defusion von auflösbaren Substanzen, so wie auch die metabolsche Aktivitäten von Mikroben. Schnelle Versteinerung benötigt Temperaturen höher als die des Frostpunktes; niedrigere Temperaturen würden eine vollständig andere Art von fossilierender Aufbewahrung verursachen. Allgemein gesagt lösen sich feste Körper in Wasser von höherer Temperatur leichter auf und Gase lösen sich leichter in kälterem Wasser. Die Mineralien Kalzit und Aragonite sind Ausnahmen, diese lösen sich leichter in wärmerem Wasser auf da Stickstoff entsteht. Schnelle Temperaturveränderungen können plötzliche Salzformierungen der Minerale verursachen; wie auch die metabolische Aktivität von Mikroben erhöhen, was dazu führen kann, das die ionische Konzentration der Mineralien ansteigt, die notwendig ist, besondere Arten von Geweben zu versteinern. Ionisierte Mineralien müssen den Sättigungspunkt erreichen oder überreichen bevor sie sich als Salz niederschlagen. Dies wird unterstützt durch: Temperaturveränderungen, Veränderung der ionischen Konzentration, und pH Veränderungen. Der Säuregehalt bestimmt welches Mineral entstehen wird. Das Ton-Mineral Illite ist in einer Säure dauerhafter, was dazu führt, das Aragonite in Muschelschalen und Apatite in Knochen sich tatsächlich auflösen wird. Apatite prezipitiert zu einem pH in dem Kohlenstoffe in Flüssigkeiten noch unlösbar sind. Wenn der pH höher steigt (Lauge), prezipitieren das Magnesium und das Kalziumkohlenstoff.
Bakterien können in ihrer nahen Umgebung steile chemische Reaktionsgrade beeinflussen die Vorgänge sehr beeinflussen. Zahnenamel, z.B. kann durch Mikroben im plaque beeinflusst werden. Wie die Mikroben Nahrungsrückstände zersetzen, befreien sie Stickstoff das sich auflöst und so das pH im Wasser erniedrigt in dem es die H3O+ Ionen erhöht. Das Prinzip von Le Châtelier hat mit der folgenden Gleichung zu tun: CO2 + 2H2O Die Versteinerung von Weichteilen durch, an genauer Stelle sich niederlegende Mineralien, erfordert die gleichzeitige Anwesenheit von Mikroben die Zerfall verursachen. Dies sind anärobische Mikroben. Wenn etwas Sauerstoff vorhanden ist, wird der schnell verbraucht und das macht die Stelle anoxic (Sauestofflos); was dazu führt das anärobische Mikroben das organische Material metabolisieren können. Wie angedeutet verursachen die Mikroben hohe chemische Unterschiede innerhalb eines verwesenden Körpers was dazu notwending ist, die für die Versteinerung in ihrer Lösung bereit zu halten, und um sie später als Salze abzulegen. Ionen der Phosphate entstehen wenn Apatit in den Knochen sich in Säuren auflöst wie auch durch mikrobisch verursachte Verwesung in Weichteilen. Die ionische Konzentration und der pH bestimmen wo die Prezipitation eines Minerals stattfindet und welches Mineral die Erhaltung der Weichteile übernimmt. Nasses Holz kann Silizium in dessen Zellen enthalten und sie versteinern. Vulkanische Asche ist oft die Quelle des Silizium das dann mikroskopischer Weise in die `leeren' Zellräume eindringt was man `permineralization' nennt (Mineral-durchdringung). Auf diese Weise ensteht versteinertes Holz in dem manchmal noch der originaler Kohlenstoff und organische Moleküle vorhanden sind.[70] Der Prozess kann aber auch dieses letzte organische Stoff durch Silikon ersetzen. Siliziumreiche Flüssigkeiten von heißen Springbrunnen enthalten testbare biota die noch viele der originalen Substanz aufweisen.[80] Dieser Vorgang benötigt nicht Millionen von Jahren. Genügend Fälle sind bekannt wo Holz sich schnell versteinerte. Man legte 5-8 cm Durchmesser und 10 cm lange Holzstücke in den `Tateyama Hot Spring' dessen pH 3,0 war und eine durchschnittliche Temperatur von 70°C hatte, sein hoher Siliziumgehalt wuchs große Opalsphären von 10 µm Durchmesser an. Das Wasser scheint das Holz vollständig zu durchnässen und der Opal silizifiert es in dem es Sphären an dessen Oberfläche ablegt. Nur sieben Jahre später fast 40% des Holzes Gewicht war Silizium. Da die Beschaffenheit des silifizierten Holzes dem von versteinertem Holz in der Umgebung ähnlich war, schlußfolgerte Akahane, das "einiges des silifizierten Holzes in der Nähe des Vulkans oder nahe von ausgeworfenen, pyroklastische Brocken in ziemlich kurzer Zeit entstand, nachdem heißes Grundwasser mit hohem Siliziumgehalt es überschwemmte, anstatt innerhalb von mehreren Jahrzehnten oder Jahrhunderten." [100] Wenn die richtigen Verhältnisse vorhanden sind kann Mineral- Durchdringung schnell vor sich gehen. Kalk und Silizium haben oft mit der Erhaltung von Weichteilen zu tun. Wenn ein Lebewesen von schnell hart werdenden Sandmassen verdeckt wird können dessen Weichteile zerfallen und ein Hohlraum in der sich härtenden Matrix entstehen. Wenn sich diese Lücke mit Salzen der Mineralien füllt, bleibt die äußere Form der Gewebe erhalten. Auf diese Weise blieb ein Arthropod erhalten.[110] Das Tierchen befand sich innerhalb von abkühlender Lava. Nachdem der Körper zerfiel, füllte sich der Hohlraum mit Kalk. Die Matrix schützte es von Zerquetschtung bevor die Mineralien eindringen konnten und so die Form verwahrte. Richtige Umweltsbedingungen erlauben schnelle Formierung. Schalen, Knochen und Zähne findet man am meisten in den geologischen Schichten. Diese schwer zerfallenden Teile wurden bio-mineralisiert durch Prozesse, während das Tier noch lebte. Die originalen Hartteile werden oft in Prozessen durchdrungen, wenn sich Zwischenräume in den Knochen mit Mineralien füllen die vom Wasser her kommen. Die originalen Knochen bleiben oft erhalten, sie mögen aber auch mehr oder weniger ersetzt werden. Wir haben Berichte wo sogar originale, organische Weichteile erhalten blieben. [120] Wie die offensichtlich kleinen, runden Blutkörper in den noch elastischen Venen erhalten blieben ist unbekannt, wurde aber so im Knochenmarkel eines Dinosaurus gefunden, nachdem die Matrix in einer sauren Lösung aufgeweicht wurde. Es steht fest, das der verantwortliche Versteinerungsprozess schnell vo sich gehen musste, um das Zellgewebe so zu erhalten. Chemische Durchdringung von Pflanzenmaterial erhielt deren Gewebe - Stärkekörner, Nukleotide, Sporen, Gametophytes, Pollentropfen und -tuben - innerhalb von Kohlenbrocken. [140] Diese Sachlange wahr wohl möglich nachdem Zerfall die HCO3- ionischen Konzentration, unterhalb einer Schicht eingeschränkt, erhöhte. Wenn aber Sandschichten plötzlich weggewaschen werden, würde Stickstoff schnell entkommen. Dadurch würde das Wasser auch plötzlich weniger sauer sein und Kalium und Magnesiumkalke würden sich schnell aus der Lösung niederschlagen und das überschüttete Pflanzenmaterial durchdringen. Wenn dann Kalk weiterhin prezipitiert, würde die engere Umgebung durchmineralisiert werden und Schneeballartige Auswüchse verursachen. Wie gut Pflanzenzellen erhalten bleiben hängt dann davon ab in welchem Zustand sie waren bevor diese Prozesse anfingen. Je schneller, desto bessere Aufbewahrung von Strukturen. Man findet viele Versteinerungen in Konzentrationen die so wie Kohlensphären wachsen können. Nachdem Weichteile in ziemlich saurer Mineralsituation sich versteinern, erhöht sich der pH wieder und prezipitiert Kalk um das mineralisierte Gewebe herum. Dieser Vorgang geht weiter wie die erwähnten Kohlensphären. Die Versteinerung schützt das Fossil von Zerquetschung und erhält die drei-dimensionale Form der Mineralien. Solche Versteinerungen wachsen je nach dem wie schnell dies alles vor sich geht. Aufbewahrung in Tonerde/Schiefer Einige gute Beispiele von fossilierten Weichteilen fand man in der `Soon Shale (Schiefer)' in Süd Afrika und in der `Burgess Shale' in Kanada. In diesen Schieferschichten ist es das Mineral Illite das diese Versteinerungen formierte. Man fand auch Beweise das Mikroben darin mitwirkten. [150], man fand aber bisher noch keine fossilierten Bakterien in Illite. [160] Man denkt es ist möglich das sie die Verhältnisse schaffen damit Illite direkt in Weichteile prezipitiert, oder dabei helfen, das sich Tonmineralteile in den Weichteilen anhaften. Dies mag in sehr sauren Umgebungen stattgefunden haben, wo Ca+12 Ionen, wie auch in Sandstein, nicht den Prozess pufferten. Es gibt weniger Beispiele von Weichteilerhaltung in einer Illite Umgebung, vielleicht weil das spezifische Zustände fordert. Versuche wiesen darauf hin das schon vorhandene Silikon und Tonmineralien sich in der Gegenwart von Bakterien an der Oberfläche von Hummereiern anhaften können.[17] Nach 31 tägiger Brütezeit in 15°C zeigten Tuben mit nicht sterilem Seewasser (1) eine Farbenveränderung zu Schwarz durch die Formierung von Eisensulfiden in Sulfat-reduzierenden Bakterien, (2) niedrigeren pH von 7,2 zu 6,9, und (3) Anhaften von Tonteilchen an den Hummereiern. Die in Ton aufbewahrten Weichteile könnten sich entweder in schon vorhandenen Mineralen oder durch direkte Prezipitation der Mineralen versteinert haben. Wie Weichteile wiederholter Weise aufbewahrt werden und die Rolle die Mikroben darin spielen werden noch argumentiert. Wie immer es auch stattfand, muss es ein ziemlich schneller Prozess sein damit Weichteil erhalten bleiben bevor sie verwittern. Der Schlammstein in den `Burgess Shale' Ablagerungen, wo Weichteil in Illite erhielten blieben, enthält frei schwimmende Sandkörner und Schalen, ein Zustand der Forscher veranlasste anzunehmen, das die Lebewesen die in unaufhörlichen Schwellen von Schlammfluß überflutete wurden und sie auf diese Weise schnell starben.[18] Zarte Pflanzenzellgewebe und einige Tiere fand man in Pyrite (Schwefeleisenkies) erhalten. So zum Beispiel ein Arthropod (Spinne), deren haarige Beine und Körperteile durch Pyrite in Schiefer von Hunsrücken ausgezeichnet aufbewahrt gefunden wurden.[19] Man unternahm chemische und Bakterien helfende Versuche, zu wiederholen wie Pflanzen in Pyrite erhalten bleiben.[20] Eine Quelle von Sulfationen, SO42-, wie sie in Salzwasser vorhanden sind, und eine Quelle für Fe3+ sind notwendig für die Formierung von Pyrite. Wenn die Bakterien die organischen Teile metabolisieren, reduzieren sie Schwefel und Eisen, was eventuel Pyrite herstellt. Während eines Versuches, der zu wiederholen versuchte amorphischen Pyrite zu prezipitisieren, war der pH anfangs 7,5, dann runter zu 6,5, und wieder höher zu 8,5, bevor er Konstant blieb. Die Temperatur war 15°C und der Glassbecher war zur Luft offen. Die Forscher schlußfolgerten das, "Die mikrobischen Experimente demonstrierten wie schnell Pflanzen Pyritisation unter natürlichen Zuständen (innerhalb von 80 Tagen) mit intensiver Aktivität anärobischer Bakterien stattfinden kann." [21] Apatite ist das Mineral, das Tierische Weichteile mit sehr guter Definition aufbewahrte. So wurde zum Beispiel die Flügelmembrane eines Pterodactils nicht nur in Abdruckform aufbewahrt, aber in dem es die Schichten der mineralisierten Gewebe, einschließlich er Muskeln, deutlich aufzeigten. Diese Fossilierungsmethode geschah so schnell, das in der Santanaformation von Brasilien Fischkiemen als Apatit erhalten blieben, wie auch Arterien, Venen und sogar sekundäre Lamellen. Wenn ein Fisch stirbt fangen seine Kiemen an nach drei bis vier Stunden zu zerfallen. Mehr über die Bedingungen zu wissen, wie dieser besondere Aufbewahrungsprozess stattfindet, hilft darin die ungewöhnlichen chemischen Ereignisse der Versteinerung von zarten Fischkiemen zu verstehen. Wie Aufbewahrung in Pyrite, versuchte man den Prozess der Mineralisierung in Apatit zu wiederholen.[24] In Verwesungsversuchen in modernen Garnelen, bewahrte amorphisches Kaliumphosphat die feinen Zelleinzelheiten von Muskeln wie auch Bakterien auf. Die Quelle des Phosphates war der zerfallende Körper der Garnelen selber. Dieser Versteinerungsversuch fand ohne mehr Oxygenluft hinzufügung statt. Zuerst war der pH 8,0, fiel dann nach drei Tagen zu zwischen 6 und 7, kam dann wieder zu ca. 8 in vier Wochen. Die Mineralisierung der Weichteile fing in weniger als zwei Wochen vom Anfang des Experiments an und hörte nicht auf, so lange wie das Experiment andauerte. In der `Santana Formation' muss die Aufbewahrung der Fischkiemen als Apatit innerhalb von fünf Stunden nach dem Sterben des Fisches angefangen haben. Augenscheinlich spielen Bakterien in der Prezipitation von Apatit eine Hauptrolle. Der Metabolismus der Bakterien erhöht die Phosphorionische Konzentration und erniedrigt das pH in naher Umgebung. -- Ende -- Dr. Jason Lisle, AiG-U.S. 7. September, 2009 Manche begehen den Fehler eines falschen Dilemmas (bifurcation), ein Begriff der sagen will, das es nur zwei Antworten zu einer Frage gibt, wenn es wirklich noch eine dritte Antwort gibt. Ein kleines Beispiel ist, `Die Verkehrsampel ist entweder Rot oder Grün.' Was nicht wahr ist, da sie auch Gelb sein kann.[1] Ein besseres Beispiel ist, wenn jemand sagt, `Du hast entweder Glaube oder du bist Irrational!' Solch eine Frage begeht auch den Fehler Zweigabeliger Logik, da es noch eine dritte Möglichkeit gibt: Wir können Glauben haben und Rational sein. Es ist schon wahr das man Glauben haben muss, um rational denken zu können (d.h. damit man Gesetze der Logik verstehen kann). [2] "Das Universum funkioniert entweder mit Hilfe von Gesetzen, oder Gott vollbringt immerzu Wunder." Dies ist auch solch eine fehlerhafte Zweideutige Begrenzung da es ein dritte Möglichkeit gibt: Das Universum funkioniert meistens gesetzmäßiger Weise, Gott wirkt aber hin und wieder Wunder. In Debatten, die mit der Herkunft des Lebens zu tun haben, benutzt man oft solche Redewendungen, "Glaube vs. Vernunft," "Wissenschaft oder Religion," oder die "Bibel vs. Wissenschaft." Diese sind alle falsche Dilemma. Glaube und Vernunft fechten sich nicht gegenseitig an. Sie funktionieren sehr gut zusammen (da alles vernünftige Denken eine Art von Glaube als Vorraussetzung hat).[3] So ist es auch wahr das Wissenschaft und Religion (spezifischer Weise die Christliche Religion) sich nicht gegenseitig anfechten. Es ist tatsächlich wahr, das nur Christliche Wissenschaft die Gleichförmigkeit in der Natur sinnvoll erklären kann. Aus diesem gleichen Grund sollte man nie eine Debatte über "die Bibel oder Wissenschaft" haben. Warum? Da die Methoden der Wissenschaft mit der Bibel in voller Übereinstimmung sind. Tatsache ist, das Wissenschaft sich nur auf die Biblische Weltanschuung begründen kann, da Wissenschaft vorhersehbare Resultate in der Natur erwartet, was nur möglich ist, da Gott das Universum in solch einer Weise aufrecht erhält, das es dem menschenlichen Verständnis als geistesverwandt erscheint. Solche vorhersehbaren Resultate würden sinnlos sein, wenn alles nur durch "Chancen" passiert. Der Fehler einer falschen, nur zweideutigen Denkweise, ist schwerer zu erkennen, wenn jemand nur leichthin andeutete, das nur zwei mögliche Antworten gegeben werden können, anstatt dies in seiner Position zu erwähnen. "Ich könnte niemals aufgrund eines Glaubens leben, da ich eine vernünftig denkende Person bin." Dieser Satz presentiert vor uns stillschweigend nur zwei Möglichkeiten: Entweder Glaube, oder Vernunft. Wie wir aber schon vorher erwähnten, schließen sich diese beiden Denkweisen nicht gegenseitig aus. Eine vernünftige Person muß schon einen gewissen Grad von Glauben haben. So, würde ein Christ die dritte, unerwähnte Möglichkeit annehmen: Glaube und Vernunft.[4] "Die Bibel lehrt das Christus `alle Dinge zusammen hält.' Epheser 1:10.Wir wissen aber das die Schwerkraft und Elektromagnetismus das Universum zusammenhält." Dies ist auch ein Beispiel nur zweideutigen Denkens: entweder (1) hält Gott das Universum zusammen, oder (2) die Schwerkraft und Elektromagnetismus hält alles zusammen. Wir sollten aber verstehen, das diese beiden Kräfte dies nicht auschließlich tun. `Schwerkraft" und "Elektromagnetismus" sind einfach nur zwei Bezeichnungen, die man dem gab, wie Gott das Universum zusammen hält. Die Gesetze der Natur ersetzen nicht die Kraft Gottes; sie sind statt dessen Beispiele der Kraft Gottes.[5] "Du solltest nicht wirklich glauben, das Gott die Antwort für deine Bitte für Heilung ist, da du sonst nicht zu einem Doktor gehen würdest." Das stillschweigend vorhandene Dilemma ist dies, das, entweder der Doktor dieser Person helfen wird, oder Gott. Warum können aber nicht beide dafür wirksam sein? Gott kann menschliche Gaben und Fähigkeiten benutzen, um Seinen Willen zu bewerkstelligen. Es gibt aber auch Situationen in denen es wirklich nur zwei Möglichkeiten gibt. So ist es nicht logisch falsch, zu sagen, "Entweder ist mein Auto in der Garage oder es ist nicht darin." Es so zu sagen, begeht keinen logischen Fehler.[6] Wenn Jesus sagt, "Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich." (Matth. 12:30), begeht er keinen logischen Fehler, da Gott schon weiß, das es keine dritte (neutrale) Möglichkeit gibt. (Der Versuch Gott gegenüber neutral zu sein ist Sünde, und deshalb nicht neutral.) [7] Der Schlüssel, solche falschen Schlußfolgerungen durch angenommene zweideutige Beschränkungen zu erkennen, ist dieser, denke daran wenn man nur zwei Möglichkeiten vorbringt, und analisiere diese dann sorgfältig ob es nicht eine dritte Möglichkeit gibt. Notizen und Bibliographie [1] Logik mag besagen das Rot und Grün entgegengesetzt wirken aber nicht unvereinbar sind. Wenn zwei Vorschläge sich widersprechen oder unvereinbar sind - dann ist einer wahr und der andere nicht. Ein Vorschlag kann ein Widerspruch werden, wenn man hinzufügt, "... es ist (jetzt) nicht der Fall." Deshalb sind die Aussagen, "Das Licht ist rot" und "Es ist jetzt nicht so, das das Licht rot ist" mit einander nicht übereinstimmenbar. Wenn jedoch zwei Zustände gegen einander wirken, können beide falsch sein, sie können aber nicht beide wahr oder richtig sein. [2] Um ein Beispiel für dies zu sehen, gibt es dies jetzt nur auf Englisch, The Ultimate Proof of Creation. Kurz gesagt, Evolutionisten können viele Dinge nur wissem, da ihre Weltanschauung falsch ist. Der einzigste Beweis das der Schöpfungsbericht wahr ist, ist dieser, wenn die Schöpfung nicht wahr wäre, könnten wir nichts wissen. [3] Glaube ist Vertrauen in was unsere Sinne noch nicht beobachtet haben (Hebräer 11:1). Um logisch schlußfolgern zu können, muss man an die Gesetze der Logik glauben. Gesetze der Logik sind jedoch unmaterial und man kann sie deshalb nicht mit unseren Sinnen beobachten oder feststellen. Aus diesem Grund sind Gesetze der Logik eine Art von Glaube. So haben auch die Gesetze der Logik nur innerhalb des Christlichen Glaubenssystems verständliche Gültigkeit. [4] Spezifischer Weise ist dies "Vernunft wegen des Glaubens." Es ist der Christliche Glaube der Vernunft möglich macht. [5] Sonst würde es keinen Grund geben, zu denken, das die Gesetze der Natur im ganzen Universum gültig sind oder das sie so in der Zukunft funktionieren werden, wie sie in der Vergangenheit funktionierten. Nur der folgerichtig denkende Christ hat guten Grund solche gleichförmig wirkende Natur im Universum zu erwarten. [6] Es kann keine dritte Möglichkeit geben wenn die zwei Chancen x und not -x sind. Dies ist das Gesetz der ausgeschlossenen Mitte (the law of the excluded middle). [7] Unser Denkweise sollte sich unter der Jesu Christ beugen (2.Kor. 10:5). Wenn ein Kritiker versucht "neutral" zu erscheinen, verweigert er sich, sein Denken dem Christi zu untergeben. Die Position eines Kritikers ist deshalb Auflehnung gegen Gott, und aus diesem Grund nicht neutral. Dr. Jason Lisle, AiG-U.S. August 17, 2009 Ich zeigte einst einer kleinen Gruppe wie man ein Astronomisches Fernrohr benutzt. In der Gruppe befand sich auch ein vier jähriger Junge mit einer besonderen Interesse für Astronomie. So fragte ich ihn, ob er an überirdische Wesen glaubt, und an Raumschiffe. `Ja, natürlich,' war seine Antwort. Ich fragte ihn dann, warum er an solche überirdischen Raumschiffe glaubt. Seine kluge Antwort war: "Wie würden sie sonst hierhin gekommen sein?" Ja, eine gute, logische Antwort. Es muß also solche Leute von Mars und ihre Raumschiffe geben. Dies ist ein gutes Beispiel eines oft vorkommenden Fehlers - es war ein logischer Trugschluß [1]. Man kommt auf solche Trugschlüsse, wenn man nur einfach annimmt, daß das was eine Person zu prüfen vor hat, nämlich das es Raumschiffe von anderen Welten gibt, sie dies schon von Anfang an als wahr annehmen. Sie befinden sich in einem rund herum gehenden Argument. Viele Erwachsene begehen ähnliche logische Fehler. Manche sagen,
"Die Bibel kann nicht wahr sein, da sie Wunder enthält und Naturgesetze keine Wunder erlauben." Ja, es ist schon wahr das Wunder die einstweilige Aufhebung der Naturgesetze bedeutet. Aber nicht alle Wunder mögen das verlangen - wie zum Beispiel der trockene Weg durch das Rote Meer zur Zeit Moses, was durch einen starken Wind zu stande kam, 2.Mose 14:21, und da Israel auf einer hohen Landbrücke den Golf überquerte. Da die Bibel uns wissen läßt, das Gott über solchen Gesetzen steht, da er sie schuf, bedeutet das, das er sie beiseite legen kann so oft er will, das aber kaum tut, da er diese Gesetze schuf. Solche Kritiker, jedoch, nehmen es einfach als Tatsache an das Naturgesetze nicht aufgehoben werden können - sie denken schon im voraus, das die Bibel falsch ist bevor sie dies in ihrem Argument aussagen. Auf diese Weise übersehen oder misverstehen sie die Frage durch ihre ausweichende Fehlschlüsse. Andere mögen sagen,
"Die Bibel kann nicht wahr sein, da sie lehrt, das die Erde nur tausende von Jahre alt ist; wo wir doch wissen, das sie Milliarden Jahre alt ist." Alle diese Arten von Einwendungen misverstehen die Frage. Warum? Argumente dafür, das die Erde sehr alt ist, nehmen an, daß Naturalismus (Natur ist alles was es gibt) und auch die Ansicht vieler, das alle Naturprozesse so in der Vergangenheit geschahen, wie sie auch heute stattfinden. Wenn sie dann die Länge solcher Prozesse messen, und diese Ergebnisse benutzen, um ähnliche Ereignisse der Vergangenheit damit zu messen - wie lange es dauert für besondere, geologische Merkmale zu formen, oder wie lange es dauert für radioaktive Elemente zu zerfallen - tun sie das mit der Idee, das diese gleichförmige Geschwindikeit von Naturereignissen wahr ist. Die Bible verneint aber Naturalismus und Gleichförmigkeit (Uniformitarianismus), daß die Geschwindigkeit der Erosion durch Wasser während der Sinflut diesen langsamen Gesetzen untertan war. In dem der Kritiker die Denkweise der Naturalisten und Uniformitarier als wahr annimmt; versteht er die Aussagen der Bibel von vorne herein als falsch. Er benutzt dann diese Annahme, um zu schlußfolgern, das die Bibel falsch ist. Er denkt dann in diesen Kreisen.
"Die Schöpfung kann nicht wahr sein, da man dann alle wissenschaftlichen Beweise übersehen muß." Diese Annahme misversteht aber die Frage, da sie im voraus entschieden, das Wissenschaft irgendwie nur Beweise für Evolution vorbringen kann, was bisher aber noch nicht nachgewiesen ist.
"Es ist unsinnig Evolution zu verneinen; Evolution ist eine lang geprüfte Tatsache in der Natur." Diese Behauptung misversteht auch die Frage, da es Evolution ist, das in Frage gestellt ist. Leute die dem Schöpfungsbericht vertrauen, können aber auch solche logischen Fehlschlüße ziehen.
"Die Bibel muß das Wort Gottes sein, da sie es so sagt, und da das was sie sagt wahr sein muß, da Gott nicht lügen kann." Natürlich ist es schon wahr das die Bibel behauptet Gottes Wort zu sein, und auch das Gott nicht lügt. Wenn man aber nur solche Argumente als einzige Unterstützung von einer zu einer anderen Behauptung vorbringt, begeht man den logischen Fehler kreisförmigen Denkens. Man könnte auf gleicher Weise prüfen, das der Koran wahr ist, was wir aber nicht glauben. Gut! Jetzt müssen wir aber mehr philosophisch reden. So haltet euch gut fest. Solche `Frage Ausweichungen' sind eine komische Angelegenheit, da sie wahr sind. Wir erinnern uns daran, das ein gültiges Argument jenes ist, in dem die Schlußfolgerung die Folge der Prämisse (einleitenden Behauptung) ist. In normalen Umständen sind einer Frage ausweichende Trugschlüße nicht gültig; aber die Tatsache, das deren Schlußfolgerung nicht aufgrund der Prämisse aufkam, ist der Grund warum sie Trugschlüße sind. So erscheint es etwas komisch zu sein, das mit einem Fehlschluß folgert sich die Schlußfolgerung von der Prämis, da sie nur eine Wiederholung der Prämis ist. Deshalb ist das Argument, "Evolution muß wahr sein, da sie Tatsache ist," schon richtig. Wenn es aber richtig ist, warum sollte man es dann als einen Trugschluß verstehen? Die Antwort zu dieser Frage scheint diese zu sein, das Fehlschlüsse aufgrund von ausweichenden Fragen Trugschlüsse sind, da sie willkürlich sind. Kreisförmige Argumente dieser Art sind nicht hilfreich, da irgend jemand der die Schlußfolgerung verneint auch die Prämis verneinen kann (da die Schlußfolgerung im Grunde genommen der Prämis gleichkommt). Deshalb ist das Argument, `Evolution muß wahr sein, da sie Tatsache ist,' während sie technischer Weise richtig ist, ist sie auch ein Trugschluß, da der Argumentierer nur vermutet hat was er zu beweisen sucht. Willkürliche Annahmen sollte man nicht in logischen Denkprozessen benutzen, da man gleicherweise auch das genaue Gegenteil annehmen kann. Man kann genau so gut sagen, "Evolution kann nicht wahr sein da sie falsch ist." Wir sollten feststellen das es gewisse, spezielle Fälle gibt, wo kreisförmiges Denken unvermeidlich ist und nicht notwendiger Weise zu Trugschlüssen führen muß. Wir erinnern uns daran, das einer Frage ausweichende Fehlschlüsse nicht gültig oder richtig sind; man versteht sie als Trugschluß, da sie willkürlich sind. Wie würde es aber sein, wenn sie nicht willkürlich sind? Es gibt einige Situationen, wo die Schlußfolgerung aufgrund eines Arguments, gleich von Anfang an vermutet werden muß [2], es aber nicht willkürlicher Weise geschieht. Hier folgt ein Beispiel:
Solch ein Argument ist schon ganz richtig, und gültig. Es ist aber auch ein wenig kreisförmiges Denken. Solch ein Argument benutzt ein Gesetz der Logik das man modus tollens nennt, um zu prüfen das es Gesetze der Logik gibt. Das bedeutet das wir stillschweigend angenommen haben, was wir zu beweisen versuchen. In diesem Fall ist es aber absoluter Weise unumgänglich. Wir müssen schon Gesetze der Logik benutzen, um irgend etwas zu prüfen - sogar die Existenz der Gesetze der Logik selber. Jedoch ist das obige Argument nicht willkürlich. Wir haben guten Grund Gesetze der Logik anzunehmen, da wir ohne sie nichts prüfen können. So ist es auch sehr wichtig das irgend jemand, der die Existenz von Gesetzen der Logik als falsch nachzuweisen versucht, zuerst annehmen muß, das sie nicht existieren, um solch eine Behauptung zu machen. Er würde sich selber widerlegen. Die meisten Beispiele kreisförmiger Logik die Evolutionisten benutzen sind Trugschluß bringende, Frage ausweichende Fehlschlüsse - sie sind willkürlich. So betrachten wir das folgende Argument der Evolutionisten:
"Die Bibel kann nicht richtig sein, da sie sagt, das die Sterne an einem Tag geschaffen wurden; wir aber wissen das es Millionen von Jahre benötigte, sie zu formieren." In dem sie annehmen, das Sterne über Zeitspannen von Millionen von Jahren entstanden, hat solch ein Kritiker angenommen, das sie nicht auf übernatürlicher Weise geschaffen wurden können. Er hat stillschweigend angenommen, das die Bibel falsch ist, in seinem Versuch zu behaupten, das die Bibel falsch ist; er hat ausweichende Fehlschlüße gezogen. Ein anderes Beispiel ist dieses,
"Wir wissen das Evolution geschah, da wir hier sind."Solch ein Argument ist ein ausweichender Fehlschluß, da `wie wir hier sind' der Hauptpunkt der Frage war. Seit also wachsam solche Argument zu erkennen die so leichthin Vermutungen (willkürliche Vermutungen) über Punkte äußern, die der Kritiker zu beweisen versucht. So nehmen Evolutionisten oft von vorneherein die folgenden Denkweisen als schon begründet an, (a) Naturalismus, (b) Uniformitarianismus, (c) strikter Empirizismus (die Meinung das alle Ansprüche zur Wahrheit durch Beobachtung und Experiment bentwortet werden können), und manchmal auch (d) Evolution selber. Aber natürlich sind dies die Behauptungen die wir hier besprechen. Wenn ein Evolutionist solche Punkte von vorneherein als bewiesen annimmt, wird er nicht gute, logische Gründe seiner Stellungsnahme vorbringen können; er behauptet seine Stellungsnahme einfach nur willkürlicher Weise. Notizen [1] Die Redewendung `begging the question' wird im Deutschen auf verschiedener Weise umschrieben, wie z.B., (a) Erschleichung des Grundes, (b) Trugschluß, (c) Zirkelschluß, (d) Fehlschluß, (e) der Frage ausweichen, (f) Inanspruchnahme des Beweisgrundes. [2] Es ist immer notwendig das Vorhandensein von Intelligenz vorauszunehmen. Dies schließt Gesetze der Logik und Induktion mit ein. Evolutionisten, jedoch, betrachten diese als willkürlich - ohne rationale Rechtfertigung - und weisen deshalb auf, das sie einer Frage ausweichende Fehlschlüsse sind. Christen können Gründe für das Vorhandensein der Logik und Induktion in ihrer Weltansicht vorbringen. Dr. Jason Lisle, AiG-USA, 3. August 2009, übersetzt bei CIAS Konkretisieren (v. reification) bedeutet eine wirkliche, konkrete Eigenschaft dem zuzuschreiben, das abstrakt, begrifflich schwer verständlich ist, etwa so wenn man sagt, "Es ist nicht gut Mutter Natur zu täuschen." Das ist ein Beispiel einer Konkretisation da "Natur" ein abstrakter Begriff ist; er also einfach nur ein Name für Reihenfolgen von Ereignissen im Universum ist. Natur ist keine Person. Man kann sie deshalb nicht wirklich täuschen, da sie nicht denken kann. Deshalb beruht die oben zitierte Aussage über sie nicht auf Wirklichkeit. Natürlich kann man in unseren Sprachen Dinge beschreiben ohne alles buchstäblich nehmen zu müssen. Reifikation als Sprachfigur ist schon oft angebracht. Dichter benutzen sie oft. Wir finden solche Redeweise auch öfter in der Bibel, wie zum Beispiel in Sprüche 8 wo die Idee der Weisheit personifiziert wird. Dies ist schon in allen Sprachen erlaubt. Wenn man jedoch Reifikation benutzt um ein logisches Argument zu unterstützen, benutzt man einen falschen Vergleich. Der Grund dazu ist dieser, das solche poetischen Ausdrücke oft doppelsinning sind und wichtige Gesichtspunkte verdrängen können. Verteidiger der Evolutionslehre benutzen oft gerne solche Ausdrucksweisen, wie z.B., "Die Natur hat schon einige wunderliche Dinge hervorgebracht." Solch ein Satz benutzt diese Art falschen Vergleichs da `Natur' nicht denken kann und deshalb kann sie auch nichts Kompliziertes entwerfen. Wenn Evolutionisten solche Redewendung benutzen (obwohl gewöhnlich ohne Absicht), verbergen sie die Tatsache das die Evolutionistische Weltansicht vielfältige Gestaltungskraft in Lebewesen nicht erklären kann. Gott jedoch kann wunderbare Geschöpfe planen und schaffen, da er eine Person ist. Natur ist nur ein Begriff und kann nichts plannend schaffen. Man kann auch dies hören, "Schöpfungsgläubige sagen das die Welt auf übernatürliche Weise geschaffen wurde, Wissenschaft jedoch beweist es besser." In solch einer Redeweise versucht man konkrete, persönliche Merkmale oder Eigenschaften in den Begriff `Wissenschaft' zu bringen. Dabei übersieht solche Sprechweise aber die wichtige Tatsache, das Wissenschaftler Schlußfolgerungen über gefundene Tatsachen ziehen und diese dann mit dem Wort "Wissenschaft" ausdrücken. Wissenschaft ist aber, wie schon gesagt, eine in unserer Denkweise vorgestellte Begriffsmethode, die man richtig oder auch falsch benutzen kann. Wissenschaft sagt nichts. Sie nimmt keine Stellung zu Streitfragen. Deshalb ist dies ein weiteres Beispiel einer Reifikation, also eines logischen Irrtums. "Die Funde sprechen für sich selbst," ist auch ein oft benutzter Kommentar der oft in Gesprächen zu diesem Thema benutzt wird und ein Beispiel der Reifikation. Beweismaterial, Indizien oder Funde können nicht sprechen. Sie sind Begriffe: Namen die wir solchen Fakten geben, von denen wir glauben, das sie eine besondere Ansicht unterstützen. Menschen ziehen Schlußfolgerungen aufgrund von Beweismaterial und drücken dann ihre Gedanken darüber in Worten aus. Beweismaterial selber aber kann keine Gedanken in Worten ausdrücken. So hört man auch gelegentlich, "Evolution fand einen Weg diese Probleme zu erklären." Sie versuchen dann ein kompliziertes biologisches System zu erklären. Wir wissen aber schon, das Evolution nur ein Ausdruck für eine besondere Denkweise ist und nichts schaffen kann. Evolution hat kein Gehirn und kann nichts logisch austüfteln. Diese Beispiele mögen uns helfen einzusehen wie Menschen die Anwesenheit schwieriger Strukturen im Universum mit Hilfe von Begriffen erklären wollen, dabei aber mehr Unverständnis hinzufügen. Sie sind Beispiele irrtümlichen benutzens von Reifikationen. So ist auch die Redewendung `natürliche Auswahl' ein Beispiel der Reifikation und man kann es als Beispiel solcher falschen Argumente zitieren. Natur kann nichts in wörtlichem Sinn auswählen. Man benutzt diesen Ausdruck aber so oft das man ihn nicht falsche Logik nennen mag, mit der Annahme, das diese Sachlage von allen verstanden wird. Wir glauben schon an den Begriff "natürliche Auswahl." Ja, Lebewesen die gut in ihre Umgebung hineinpassen überleben dort leichter als jene, die sich nicht so gut anpassen konnten. (Dies ist tautologischer Weise wahr und beide, Schöpfungsgläubige und Evolutionisten glauben es.) Nehmt aber an das jemand fragt, "Warum ist es so das Tiere gut in ihre Umgebung hineinpassen?" Wenn nun ein Evolutionist antwortet, wegen der `natürlichen Auswahl," würde das ein Trugschluß sein, also eine Reifikation. Die originale Antwort versteckt durch poetische Ausdrucksweise den wahren Grund das Tiere von Gott so geschaffen wurden, das sie veränderte Einflüsse überleben können. Wenn wir darüber mal etwas tiefer nachdenken können wir erkennen das natürliche Auswahl nicht tatsächlich erklärt, warum Lebewesen in ihre Umgebung hinein passen. Solche Auswahl erklärt nur warum wir keine Lebewesen finden die nicht in ihre Umgebung hineinpassen (da sie dann sterben). Es ist Gott - nicht die Natur - der allen Lebewesen die Fähigkeiten gab, die sie benötigen, um zu überleben. Kritisches Denken Der gut geachtete Lehrer der Wissenschaften, AL Guenther (1997, S. 1) bemerkte das "viele Studenten fielen in die Falle erwarten zu können das jemand für sie vorher fabrikiertes Wissen geben wird wie TV ja auch schon fabrikierte Erlebnisse presentiert." Er sagte, das er das Produkt des öffentlichen Schulsystems war, und das seine Klassen in Wissenschaft Beispiele solches "weitergebens von pre-fabrikierten" Modelen darstellten. Wir waren wunderbare kleine Robots, die den von ihrer Schule fabrikierten Unterschied zwischen Wissenschaft und Religion, von den Lehrstühlen ihrer Lehrpriester vermittelt, artig wiederholten. Diese Lehrer wuchsen auch selber in dieser alten Annahme auf, das `Evolution Wissenschaft und Kreation Religion ist.' In seinen Klassen ließ man das Fach kritischen denkens ganz aus. Sie erhielten nur schon lange `pre-fabrikiertes Wissen' und nie die Gelegenheit kritische Fragen stellen zu können. Fragen wie, `Was für Annahmen oder Voraussetzungen wurden angenommen?' `Welche Vorurteile hatte man?' `Gibt es eine andere Auslegung der vorhandenen augenscheinlichen Beweise?' Nach einigen Jahren, erklärte Professor Guenther, erkannte er das die so leichthin gelehrten, aber ohne Fragen anzunehmenden Fakten, sich nur auf begrenzte Definitionen und unbeweisbare Annahmen begründeten. Für ihn war es eine enttäuschende Erfahrung das man ihm nicht alle Kenntnisse gab die er benötigte, um seine eigenen Schlußfolgerungen ziehen zu können. So versprach er sich selber, das er dies nicht in seinen Klassen geschehen lassen würde.
Klassenbesucher: Wenn ich aber nur chemisch zusammengebundener Teichschlamm bin, warum sollte es dann wichtig sein was ihr mir sagen wollt? Sind die Schulen Neutral? Erinnern sie sich noch an das Argument, das die Bibel nicht ins Klassenzimmer gehört, da sie Religion fördern würde? Humanistisch orientierte behaupten, daß das öffentliche Schulsystem neutral sein soll. So was gibt es aber gar nicht - neutral zu sein. Die Bibel sagt, das jeder entweder im Licht wandelt oder in der Finsternis (Johannes 8:12) - du bist also entweder für oder gegen Jesus Christus. Als die Humanisten die Bibel aus den Klassenzimmern entfernten, ersetzten sie das Buch einfach mit ihrer eigenen Religion - Humanismus. Für das öffentliche Schulsystem, die Bibel, den Gott der Bibel nur in negativem Sinn zu erwähnen, bedeutet nicht, das sie mit Bezug auf Religion neutral sind. Das sie tun können was immer sie tun wollen. Man erzählt den Kindern das sich oft täuschende Menschen die endgültige Autorität haben, wenn es um Gott geht. Die Folgen dieser Sachlage ist, das Kinder wie Humanisten zu denken anfangen. Die einzige Religion die sie oft gehört haben. Wenn sie dann später verantwortliche Positionen erhalten, werden sie nicht richtige, auf Gottes Wort begründete Entscheidungen treffen.
Gott gibt es aber wirklich! Wir müssen unser ganzes Denken auf die Bibel von Genesis bis Offenbarung aufbauen.
Die Schönheit eines Pfauenvogels und sexuale Auslesung Die schönen Federn eines Pfauenvogels presentieren ein dramatisches und gut bekanntes Beispiel für Probleme mit Darwinischer natürlicher Auswahl. Die Ausbreitung dieser farbenvoller Schwanzfedern eines männlichen Pfaus fordern einen hohen Preis für jeden dieser Vögel, die weiblichen Pfauen sollen aber ihren Partner aufgrund der reichhaltigsten Farbvorstellung auswählen. Wie solch ein Mechanismus zuerst entstand presentiert ein Problem für Evolutionisten, und die Tatsache das es mehrere unreduzierbare komplexe Systeme enthält erhöht die Schwierigkeiten eine Erklärung nach dem Geschmack evolutionärer Rahmen zu finden. Die Tatsache das die so leicht Aufmerksamkeit erregende Schaustellung eines Pfauenrades während der Werbung es jedem männlichen Pfau nahezu unmöglich macht sich zu verstecken oder irgendwie seinen Feinden zu entkommen, verändert sein Leben von `Überlebung der Stärksten' zu `Überlebung der Schönsten.' Der Pfau der die längsten und schönsten Federn hat wird seine Genen der nächsten Generation überliefern, die dann die längsten Schwanzfedern haben. Wie die weiblichen Pfauen ihren `Mann' auswählen ist für Evolutionisten und Kreationisten unbekannt. Es gibt keine guten Erklärungen warum Schöhnheit und Gesundheit der Vögel oder ihre gleichzeitige Entwicklung ihrer sexualen Merkmale und deren Bevorzugung sich innerhalb der Entwicklungsgeschichte zutrug. Die Farbreihenfolgen der Schwanzfedern eines Pfaus enthalten viele unglaubliche Eigentümlichkeiten die Entwicklungslehre nicht erklären kann: alle einzelnen Federfarben sind auf einen zentralen Punkt hin angeordnet, z.B. sind die "Augen" gleichmäßig verteilt, etwas veränderte Hakenstrukturen befinden sich an besonderen Stellen einer Feder. Diese Federn enthalten nur ein Farbstoff. Sie produzieren ihre mannigfaltigen Farben nur mit Hilfe vielfacher sehr dünner Schichten. Noch viele andere Besonderheiten kann man von Pfauenfedern lernen. Die sich wiederholende "Augenmuster" entstehen aufgrund des Zusammenwirkens von tausenden von Häkchen deren Entwicklung einer strengen Kontrolle unterliegen, ihre Schichtenunterschiede betragen nur 1/20,000 Teil eines Millimeters. Nur mathematische Genauigkeit eines einzigen Häkchens macht das Farbmuster möglich. Ihre Gestaltung trotzt somit ein jeder Erklärung die nur blinde Chancen und lange Zeiten für ihre Entwicklung vorbringen kann. Die Anzahl kodifizierter genetischer Information die diese Farbspiele ermöglicht weist auf einen Schöpfer hin. Obwohl Evolutionisten und Kreationisten nicht diese intrinsiche sexuale Farbenpracht erklären können, der Glaube der einen Schöpfergott darin erkennt presentiert die sinnreichste Erklärung dafür. Das wir Pfauen haben war kein Zufall. Sie sind das Ergebnis eines liebevollen Schöpfers der alles einmal sehr gut schuf. Im nächsten Artikel, wie große Veränderungen kamen und wie sie sich in der Natur zeigen. Wir stellen deshalb fest das die Ausstellungen Darwinischer Museums große Unterschiede enthalten zwischen was er tatsächlich sah - Variationen innerhalb von Tierarten (Hunde haben Hunde, Finche, Butterblumen) - und was er Schlußfolgerte. Die Tierausstellungen selber sind nicht das Problem, nur ihre Auslegung der Geschichte dieser Lebewesen sind. Berühmte Ausstellungen finden sie im `Natural History Museum' in London und auch in Deutschland. Wo kommen Erfindungen her?
Wo erhalten Wissenschaftler neue Ideen um bessere Maschinen zu bauen? Immer so oft finden sie diese Ideen in lebenden Wesen - vom Mikroskopischen zu großen Dingen in der Natur. Als Frank Fish einmal einen Waalfisch ansah, dachte er das dessen komische, Pilzhut förmige Auswüchse auf den Flossen seine Geschwindigkeit im Wasser verlangsamen müssten. So entschloß er sich dies zu studieren. Seine Ergebnisse wiesen darauf hin, das diese buckligen Stellen helfen Wasserwirbel herzustellen, die dem Waal 8% mehr Aufschwung geben und 1/3 weniger Flusswiderstand kosten. - Ergebnis: Produzenten von Turbinen versuchen diese Prinzipien in ihren Windmaschinen nachzuahmen, um so Energie sparen zu können. Notes & References [10] Alle Quellen sind Englische Textbuecher.
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