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Deutsches Internet Lexikon der Schöpfungslehre

Band 2
Das Kalifornische Institute für Altertumsstudien


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Der Auszug
Band 1 Die Verteidigung der Biblischen Weltansicht
Eine Botschaft für Astrophysicist Dr. J. Lyle
Logik und die Bibel
Mikroben und die Tage der Schöpfung
Die Ansicht eines Geschäftsmannes
Wissenschaftliche Erziehung oder Verwirrung?
Beantwortung der Propaganda
Billionen von Menschen in wenigen Tausend Jahren?
Evolutionsdebatte in Deutschland?
Geologische Beweise für die große Sinflut
Evolution oder Anpassung?
Beweise für Wachsende Genetische Information
Füge nur Energie hinzu
Mit Dinosauren schwimmen
Der sich entwickelnde Planet
Das Alter der Erde: Salzgehalt und der Grand Canyon
Wo kommen all die Pferde her
Justiz wenn man die Schöpfung vergisst

Die Verteidigung der Biblischen Weltansicht

Evolutionisten sagen manchmal das Schöpfungsgläubige behaupten das ihre Religion Wissenschaftliche Tatsache lehrt.

So weit wir wissen behaupten Schöpfungsgläubige das nicht. Stattdessen setzen wir unser Vertrauen auf den Augenzeugenbericht jenes, der in der Schöpfungswoche zugegen war und uns hilft, die Welt und alles was wir sehen, zu verstehen und erklären. Genauso wie Evolutionisten daran glauben, das aus ungeholfenen Molekülen, über Millionen von Jahren, Menschen wurden, und so die Welt erklären. Es ist schon wahr, die Auseinandersetzung ist nicht zwischen "Religion" und "Wissenschaft", sie ist über zwei verschiedene Weltansichten; über wie man alles am besten interpretiert und erklärt, über unsere Vorurteile. Die Auseinandersetzung ist über was der Schöpfer sagt, was Er tat. Sie ist über Wahrheit in Geschichte.
Es ist schon wahr, das Schöpfungsgläubige behaupten, das Wissenschaft nur möglich ist, weil Gott ein Gott der Ordnung und Logik ist, der Gesetze in allem Wirken lässt; Gesetze, wie wir Ihn, und unsere Mitmenschen, ansehen sollten - und auch Naturgesetze. Naturgesetze machen Wissenschaftliche Experimente möglich, weil sie immer in Effekt sind. Das ist der Grund, warum wir Experimente veranstalten können, und, unter gleichen Bedingungen, immer die gleichen Antworten erhalten. Nur die biblisch begründete Weltanschauung kann folgerichtig, logischerweise, und richtig diese Sachlage erklären. Auf der anderen Seite, wenn die Welt und das Universum nur ein ungeplantes Ereignis waren, warum sollten irgendwelche Naturgesetze eine Rolle spielen? Ken Miller verstand dies und schrieb dazu:

"Lasst uns ein Frage stellen, die gewöhnlich von Leuten, die mit der Wissenschaft zu tun haben, nicht gefragt wird: `Warum funkioniert Wissenschaft so gut? Warum können wir überhaupt etwas erklären?' Einstein sagte einmal, "Das am schwersten zu verstehende Ding über das Universum ist, das es verstanden werden kann." Dies ist eine für Einstein typische Analisierung der Sachlage die viele Gesichtspunkte enthält. Warum sollte das Universum in solch einer Art und Weise organisiert sein, daß wir Wissenschaftliche Einsichten anwenden und Ergebnisse verstehen können? Ich denke, eine Methode dies zu verstehen ist die, das wir sagen, das Universum existiert auf einer rationalen Ebene, da Vernunft darin herrscht. Wenn du ein Gläubiger bist, oder ein Theist, die Quelle der Vernunft ist letzten Endes der Schöpfer - nämlich Gott. Gott ist die endgültige Erklärung, warum Realität so ist, wie wir sie vorfinden, und warum sie Wissenschaft möglich macht."
Darum ist es auch Tatsache das keine Gebiete Wissenschaftlicher Kenntnisse ohne Schöpfunggläubige aufkommen könnten. Männer wie Isaac Newton, Gregor Mendel, Louis Pasteur, Lord Kelvin, Robert Boyle, Blaise Pascal, Johann Kepler, Galileo Galilei, Raymond Damadian.

Viele Leute, die sich nur oberflächlicherweise mit diesen Fragen befassen, die Entwicklungslehre aber doch als wahr annehmen, sagen manchmal, `Oh, wie könnt ihr es nur wagen den Kopf unserer Schulkinder so mit unwissenschaftlichen Ansichten zu füllen?

Diese Taktik nennt man eine `emotische Reaktion', also übertrieben zu reagieren. Man presentiert keine Tatsachen um diese Ansicht zu verteidigen, nur persönliche Gefühle finden Ausdruck. Wir wollen aber gerne wissen, auf welche Weise füllen wir die Köpfe von Schulkindern mit unwissenschaftlichen Ansichten?

Wenn wir überhaupt was tun, ist es dies, wir helfen den Kindern wie Wissenschaftler zu denken. Wir lehren Kindern eine logische Methode, das Universum und unsere Welt, zu erklären und zu verstehen.

Ist Evolution tatsächlich solch eine schwache Weltanschauung, das deren Anhänger es für nötig ansehen alle anderen Ansichten zu unterdrücken?
Was fürchten Entwicklungslehrer?

Wenn Evolution wirklich solch eine gute und reife Wissenschaft ist, dann sollten die wenigen Augenblicke, die Kinder mit der Schöpfungslehre verbringen, sie überhaupt nicht beeinflussen.

Alles was sie in der Schule oder im Fernsehen hören mögen, ist die Billionen von Jahren-Idee. Auf der anderen Seit wollen wir aber, das unsere Kinder mehr über `Evolutionismus' lernen. Wenn die Kinder Schöpfungsglaube studieren und wie es im Vergleich zur Evolution steht, lernen sie mehr über was die Bibel lehrt. Das Ergebnis ist, das die Kinder eine bessere Erziehung erhalten als nur in rein humanistischen Schulen.

Wir möchten aber auch darauf hinweisen, wenn man Kindern lehrt, das sie von Amöben aus dem Schlamm entstanden und nicht ein Ebenbild Gottes sind - also keine moralischen Gesetzen folgen müssen - ist dies eine viel gefährlichere Erziehung. Viele Eltern wissen nicht, das die Denkweise, die Evolution mit sich bringt, tatsächlich Wissenschaftliche Entwicklung verlangsamt, zu unmoralischem und sogar kriminalem Benehmen beiträgt, und sogar Massenmord (Nazis, Maotsdung, PolPot, etc.).

Fragt euch doch, was erwarten wir von unsern Kindern, wie sie sich benehmen sollen, wenn sie nur zufällig erstandene Wesen - die Ergebnisse von Mutationen - und deshalb nur zu sich selbst und nicht Gott verantwortlich sind?

Ich studiere Physik und finde es unvergeblich von Schöpfungsglaube zu sprechen.

Ok. Lasst uns dies mal sachte betrachten. Wenn du kein religiöse Person bist, warum sprichst du über "unvergeblich"? Wie haben Schöpfungsgläubige eine Sünde begangen? Sündigten sie gegen dich? - Denk doch daran das dies ein biblischer Begriff ist. Für jemand der nicht an Gott glaubt ihn zu benutzen ist unsinnig. In der humanistischen, evolutionistischen Weltansicht sind Dinge die `unvergeblich' sind subjektiver Art, für jede Person anders - sie sind nur chemische Reaktionen im Gehirn.

Wie unverständlich solche Argumente von Entwicklungslehrern auch sind, sie sind die einzigsten Argumente die sie für den Begriff der Moralität haben. Absolute Moralität ist nur im Rahmen der Schöpfungslehre sinnvoll da sie von Jemanden herkommen, der weiß, was gut ist, und was unser Beziehungspunkt für gutes Leben ist - also Gott.

Es ist dumm zu glauben das die Erde nur 6000 Jahre alt ist. Beweis es.

Gut. Erlaube mir eine Analogie zu benutzen. Wenn du in dein Badezimmer kommst und siehst das die Wasserleitung langsam hinein tropft - vielleicht zwei Tropfen per Minute - könntest du dann berechnen wie lange es schon tropfte, und wie lange es dauern wird bis sie voll ist?

Natürlich sollte das möglich sein.

Ok. Wie steht es aber, wenn, bevor du das Badezimmer betratst, jemand dort war und eine Notiz hinterließ die sagt, `Ich habe das Wasser für einige Zeit schneller fließen lassen und dann den Ausfluß verringerte.' - zu dem Maß, den du siehst, als du hineingehst. Könntest du nun auch errechnen, wie lange es dauern wird die Wanne zu füllen?

Wenn du diese Notiz liest weißt du auch, das deine Berechnungen falsch sein werden, denn du weißt nicht wieviel Wasser er so schnell hineinfließen lies. Du kannst auch die Notiz unbeachtet lassen, das würde aber nicht die Wahrheit des Augenzeugenberichts ändern.

So ungefähr steht es mit der Herkunft des Universums und der Welt. Wenn wir unseren Glauben auf die langsamen Wassertropfen aufbauen, behaupten wir, das es sehr lange dauern wird die Badewanne zu füllen. Wenn wir aber dem `Brief' jenes glauben schenken, der sagt, das er dort war und am Anfang Wasser schneller fließen ließ, dann kommen wir der Wahrheit viel näher. Das heißt, wenn wir die Vergangenheit aufgrund gegenwärtiger Beobachtungen erklären, und nicht dem Augenzeugenbericht vertrauen schenken, werden wir nie verstehen, was wirklich im `Badezimmer' zuging, und wie die wahre Geschichte berichtet werden sollte.

Gott hinterließ uns seinen Augenzeugenbericht aus dem wir lernen können was hier während einer Zeitspanne von ca. 6000 Jahren geschah. Dies ist das beste Zeugnis das wir haben.

Was sagen die Entwicklungslehrer? Was ist ihr Beweis, das die Erde älter als 6000 Jahre ist? Sind ihre Gründe wirklich ganz und gar unumstößlich? Oder beruhen sie auf gewissen, voraus gesetzten Meinungen?

Viele Leute verstehen nicht, das wir alle die gleichen Steinschichten, Fossilen, Beobachtungen und Tatsachen vor uns haben. Es sind nur unsere Meinungen, wie man alles interpretieren soll, die verschieden sind - und deshalb auch unsere Schlußfolgerungen.


Eine Botschaft besonders für Dr. Jason Lyle, Astrophysicist.

Ich bedanke mich für ihre Antwort das Gott Illusionen, wie in Filmen, von mehr als vor 6000 Jahren explodierenden Sternen schuf. Ich stimme Ihnen vollständig zu das wir "Biblisch gesehen, annehmen können, das unsere Sinne im Grund genommen vertrauenswürdig sind, obwohl wir manchmal etwas das wir beobachten nicht richtig verstehen mögen."

Ich sandte kürzlich einen Brief und den Abdruck einer Powerpoint Abhandlung an Terri Mortensen in der gesagt wird das geologische Daten überaus vielfältig aufzeigen das die Erde alt ist, Oder, das Gott sie alt aussehend schuf, und das Wissenschaft nicht die Methoden besitzt zwischen diesen beiden Sachlagen zu unterscheiden.

Ich gebe Ihnen die Gelegenheit mit ihren eigenen Augen zu sehen das Eiskorproben von den Andengebirgen Jahrringe haben die schon gut über 6000 Jahre alt sind. Ich sandte auch einen Brief an Ken Ham mit der gleichen Einladung.

So kommen Sie bitte und nehmen sie mit ihren eigenen Sinnen Gottes Schöpfung ein.

Seid gesegnet, K.W., PhD, U.S.

Vielen Dank für Ihre Einladung. Wir kennen eigentlich diese Eisproben schon ganz gut, und die darauf beruhenden Ansprüche ihres hohen alters. Und tatsächlich schrieb Dr. Larry Vardiman ein ausgezeichnetes Werk über dieses Thema das wir für sie bereit haben:

Wir haben auch eine Anzahl Webartikel zu diesem Thema. Ich möchte aber nur kurz erwähnen das wir tatsächlich nur für wenige Jahre jährliche Schichten sehen können. Das heißt also, das wir Schichten sehen können, aber nicht das sie jährliche Schichten sind - das ist eine uniformitarische Annahme.

Es freut mich das sie darin zustimmen das unsere Sinne im Grunde genommen vertrauenswürdig sind. Natürlich glaubt dies fast jeder von uns (Menschen). Es ist aber interessant das nur Christen einen guten Grund dafür geben können, warum dies so sein muss. Die grundlegende Vertrauungswürdigkeit unserer Sinne ist eine Christliche Lehre. Gott schuf ja unsere Sinne, "Ein hörend Ohr und ein sehend Auge, die macht beide der Herr." Sprüche 20,12. Meistens können wir unseren Sinnen schon vertrauen, aber nicht immer, wegen dem Fluches (der Sünde). Weiterhin, da Gott unser Gehirn und das Universum schuf (Joh. 1:3), können wir erwarten das diese Dinge "zusammen gehören." Das bedeutet, das Christen annehmen können, daß das Gehirn die Fähigkeit hat Einzelheiten über das Universum zu verstehen. Es würde keinen Grund dazu geben, wenn unsere Augen, unser Gehirn und das Universum nur Resultate des Urknalls oder der Evolution wären.

Die Bibel gibt uns also einen Grund warum wir immstande sein sollten gründlich zu denken. Gott sagt uns jedoch, das wir mit Ihm in unserem Denken anfangen müssen. Wir müssen unser Denken auf dem Aufbauen was er in Seinem Wort offenbart hat.

"Wer zu mir kommt und hört meine Rede und tut sie, den will ich euch zeigen, wem er gleich ist. . . . Wer aber hört und nicht tut, der ist gleich einem Menschen, der ein Haus baute auf die Erde ohne Grund; und der Strom riß zu ihm zu, und es fiel alsbald, und das Haus gewann einen großen Riß." (Lukas 6,47.49).

. . . wenn wir das nicht tun, werden wir falsche Schlußfolgerungen ziehen und Torheit üben, Prediger 1:17; Sprüche 1:7. Deshalb müssen wir das, was wir in der Welt sehen durch sein Wort interpretieren, also mit Bezug auf was Gott uns in Seinem Wort mitteilt.

Die Ideen das Gott die Erde mit Anschein von Alter schuf oder das die Erde tatsächlich alt ist, können beide leicht widerlegt werden. Anschein von Alter mit Bezug auf die Erde kann widerlegt werden da es ein unlogischer Widerspruch ist; man kann `Alter' nicht sehen. Alter hat mit Geschichte zu tun, nichts mit gegenwärtiger Beobachtung. Wir benutzen solche Wort manchmal nur so leichthin (also technikalisch falsch) wenn wir sagen das eine Person so aussieht wie ein besonderes Alter (Vom Übersetzer: man unterschätzt mein Alter immer da ich viel jünger ausseh). Was wir wirklich dabei meinen ist das solch eine Person ( in einigen Sachen) anderen Personen gegenüber ähnlich aussieht von denen man weiß wie alt sie sind. Richtig gesagt gibt es soetwas nicht wie `Anschein von Alter.' Das Universum wurde von Gott als vollkommen erschaffen, in dem Sinn, das es am Ende des sechsten Tages funktionsfertig und vollständig war, das ist aber nicht das gleiche als `Alter.'

Es ist aber auch leicht die Idee, das die Erde tatsächlich alt ist, zu widerlegen. Die Bibel sagt uns das Gott die Erde in sechs Tagen schuf. Aus den Zusammenhängen erkennen wir klar das diese Tage, ordinäre 24 Stunden (Abend und Morgen) lange Tage waren, so lang wie unsere Arbeitswoche, (Sieh 2.Mose 20, 8-11). Von den Genealogien wissen wir, das dies vor tausenden von Jahren stattfand. Jene, die diesem Widersprechen, müssen annehemen das

A) die Bibel falsch ist, oder
B) das die Bibel nicht meint was sie sagt.

A) Wenn die Bibel falsch ist, dann haben wir keinen Grund zu denken das unsere Sinne im Grunde genommen vertrauenswert sind. Wenn unser Gehirn und unsere Augen eigentlich nur Resultate der Bewegungen der Moleküle sind, warum sollten wir dann denken, das jenes, was wir sehen und denken Tatsachen sind? Nur wenn Gott das Universum und unsere Sinne schuf (wie es die Bibel lehrt) haben wir das Recht anzunehmen, das sie vertrauenswürdig sind, und das unser Gehirn imstande ist, was wir mit unseren Augen sehen, richtig zu interpretieren.

B) Wenn die Bibel nicht meint was sie sagt, dann haben wir das gleiche Problem. Wie können wir wissen das Gott unsere Sinne, unser Gehirn und das Universum wirklich schuf und das wir unseren Sinnen im Grunde genommen vertrauen können? Wir nehmen dies schon an, und die Bibel sagt es, wie können wir aber wirklich wissen das sie das meint, wenn die Bibel nicht meinen soll was sie sagt? Wir sehen also ein, das wir die Bibel so verstehen müßen wie sie lautet, um alles andere verstehen zu können.

Ihre Aussage bedeutet das Wissenschaft das Alter der Erde nicht wirklich feststellen kann und das ist wahr. Da Wissenschaft mit vorher bestimmbaren Ereignissen in der Gegenwart zu tun hat, kann sie nicht unbedingt vertrauenswürdige Antworten geschichtlicher Natur geben, besonders von solch hohem Alter. Alter ist nicht ein Gegenstandt das man wissenschaftlich messen kann. Es ist deshalb schon wahr, das es viele überzeugende Beispiele wissenschaftlicher Natur gibt, die eine "alte Erde" nicht unterstützen, wie z.B. C-14 und Diamanten. Jedoch der Beweis dazu das die Erde jung ist, ist dieser, die Bibel sagt es so und die kann darüber keine Falschheit darstellen, da eine gegensätzliche Meinung zu irrationalem Denken führt (Sprüche 1:7; Kol. 2:2,4 NKJV).


Logik und die Bibel

Ein Leser schrieb:

"Ich habe Ihren Artikel Is There Really a God? gelesen. Ich stimme Ihrer Logik schon über Intelligente Schöpfung und der Existenz Gottes genau zu. Ich habe aber einen Punkt den ich ungefähr am Ende fand, mit dem ich Schwierigkeiten habe. Sie schrieben, `Es ist schon sinnreich unsere Weltanschauung daraufhin aufzubauen, was Gott in Seinem Wort nieder schrieben ließ.' Natürlich meinen Sie mit `meinem Wort' die Bibel. So möchte ich Sie gerne fragen: `Aufgrund welcher logischen Schlußfolgerung sagen Sie, das die Bibel Gottes Wort ist?' Hat es damit zu tun, wie Sie sagen, was wir in der Bibel lesen stimmt mit dem überein, was wir in der Welt sehen? Würde das dann nicht bedeuten, das, was wir in der Welt sehen, die Bibel aufgibt? Wenn das was wir in der Welt sehen jemals dem, was wir in der Bibel lesen, widerspricht, welcher Quelle sollen wir dann Glauben schenken? Und wenn die Bibel eines Tages als falsch bewiesen wird, bedeutet das dann, das Gott nicht existiert, oder das die Logik, über die Sie vorher schrieben, doch noch seine Existenz beweist? Und wenn sie das tut, würde das dann nicht bedeuten, das Logik die Bibel beiseite legt? Dies sind nur so einige Gedanken."

R.N., Kanada

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"Ich habe Ihren Artikel Is There Really a God? gelesen. Ich stimme Ihrer Logik schon über Inteligente Schöpfung und der Existenz Gottes genau zu. Ich habe aber einen Punkt den ich ungefähr am Ende fand, mit dem ich Schwierigkeiten habe. Sie schrieben, `Es ist schon sinnreich unsere Weltanschauung daraufhin aufzubauen, was Gott in Seinem Wort nieder schrieben ließ.' Natürlich meinen Sie mit `meinem Wort' die Bibel. So möchte ich Sie gerne fragen: `Aufgrund welcher logischen Schlußfolgerung sagen Sie, das die Bibel Gottes Wort ist?'"

Vielen Dank dafür das sie mit `Answers in Genesis' Verbindung aufgenommen haben. Sie fragen einige ausgezeichnete Fragen. Erlauben Sie mir bitte aufzuweisen, das wir nicht einfach schlußfolgern das die Bibel Gottes Wort ist. Vielmehr ist es so, das wir dies letztenendes als unseren Anfangspunkt vorraussetzen. Solch ein Streitpunkt kann nicht für immer diskutiert werden, und aus diesem Grund muß die Kette der Gesichtspunkte zuletzt zu einer Stellungsnahme führen, was so sein wird, wie ein Beziehungspunkt, der nicht auf etwas noch grundlegenderes beruht (sonst würde es nicht die letzte Lösung representieren). Da ein absoluter Gesichtspunkt nicht über seine Eigenschaft hinaus bewiesen werden kann, muß er eine sich selbst-bezeugende Stellung haben, also das Wort Gottes. Die Bibel beansprucht Gottes Wort zu sein. Man nimmt das entweder an oder tut es nicht. (Wir werden jedoch feststellen, das diesen Anspruch nicht anzunehmen zu Irrationalität führt.)

Einige mögen einwenden die Bibel so einfach als Gottes Wort anzunehmen, Kreisförmiges Denken ist. Ich habe einiges darüber zu sagen.

Erstens: Dieser Einwand ist so etwas wie eine zweideutige Norm. Ich möchte diesen Artikel als Beispiel benutzen. Es ist wohl so, das niemand der dies liest bezweifelte, das ich, statt jemand anders, diesen Artikel schrieb. Dieser Artikel behauptet von mir geschrieben worden zu sein, und die meisten Leser würden das aus diesem Grund es so annehmen. Menschen benutzen aber oft eine zweideutige Norm wenn sie die Bibel lesen.

Zweitens: Es ist wichtig darauf hinzuweisen das zu einem gewissen Grad kreisförmiges Denken unvermeidlich ist, wenn es um endgültige Normen geht. Da eine endgültige Norm sich nicht auf eine größere Norm berufen kann, muß sie auf sich selbst beruhen. - Dies ist wahr für alle angeblich endgültige Normen, nicht nur die Bibel. Wenn Menschen die Bibel als Gottes Wort annehmen, da sie das von sich selbst behauptet, ist das kreisförmiger Grund. Wenn Menschen jedoch die Bibel als Gottes Wort ablehnen, tun sie das auch aufgrund kreisförmigen Denkens. Das heißt, sie fangen mit dem Gedanken an, das Gott sich nicht selbst in der Bibel offenbart hat und schlußfolgern dann, das Gott sich nicht in der Bibel offenbart. Deshalb enthält jede endgültige Norm etwas rundherum redendes.

Drittens: Obwohl Christen und anders Gläubige einen gewissen Grad kreisförmigen Denkens benutzen müssen wenn sie sich auf endgültige Normen berufen wollen, sind nicht alle dieser Denkweisen gleichwertig. Christliche Weltanschauung kann menschliche Schlußfolgerungen und Erfahrungen als sinnvoll einsehen. Mit anderen Worten, wenn (und nur `wenn') wir mit der Bibel als unsere endgültige Norm anfangen, ist es schon sinnreich das es Gesetze der Logik gibt, solche wie Gleichmäßigkeit in der Natur, unsere Sinne und Erinnerungen denen wir im Grunde genommen vertrauen können, ein moralisches Gesetz, und viele andere Dinge, die wir so ohne weiteres als normal annehmen. Wenn wir die Bibel aber nicht als unsere endgültige Norm annehmen verlieren wir diese Grundlegenden Einsichten und es gibt dann keine Möglichkeit Beweise für wahre Weisheit oder wahres Wissen zu geben.

"Dieweil sie wußten, daß ein Gott ist, und haben ihn nicht gepriesen als einen Gott noch ihm gedankt, sondern sind in ihrem Dichten eitel geworden, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden." Röm. 1,21.22.

Von außerhalb der Bibel kommend, warum sollten wir dann erwarten können, daß das Universum rational verstanden werden kann? Die Christliche Weltanschauung bestätigt sich selbst, un-Christliche Evolutionsgruppen widersprechen sich, wie wir es hier in The Anti-science zeigen. So akzeptieren wir die Bibel aufgrund unseres Glaubens als das wahre Wort Gottes. Es ist aber nicht blinder Glaube. Von der Bibel her gesehen wissen wir, das Glaube zu rationalem Denken und zur Weisheit führt. Ablehnen der Bibel als höchste Autorität, jedoch, führt zu Irrationalität; alle anderen Normen können logischerweise aus menschlicher Erfahrung und menschlichem Verständnis keinen Sinn machen. Warum sollten wir erwarten können, das man das Universum verstehen kann, ohne uns auf das Wort Gottes zu beziehen?

Dies ist der Beweis, das die Bibel Gottes Wort ist: ohne der Offenbarung Gottes in Seinem Wort ist es unmöglich irgendetwas zu beweisen.

"Des Herrn Furcht ist Anfang der Erkenntnis." Sprüche 1,7.

So habe ich sehr guten Grund für meinen Glauben. Ohne der Christlichen Weltanschauung, könnte ich keinen Grund für gute Schlußfolgerungen geben. Ich glaube, damit ich verstehen kann.

Wenn es so ist, wie Sie schrieben, das, was wir in der Bibel lesen mit dem übereinstimmt, was wir in der Welt sehen, würde das dann nicht bedeuten, daß das, was wir in der Welt sehen die Bibel ausschaltet?"

Wenn wir denken das wir schlußfolgern können das die Bibel Gottes Wort ist nur aufgrund unseres Beobachtens der Welt, dann fangen wir von hinten an. Damit unsere Beobachtungen der Welt sinnreich sind, muss die Bibel wahr sein. Wenn das nicht so ist, haben wir keinen Grund zu denken, das unsere Sinne und Erinnerungen vertrauenswert sind, oder das die Natur gleichförmig ist. Wir verstehen also, daß das, was wir in der Welt sehen die Bibel unterstützt. Wir sehen in der Natur Beweise göttlicher Geschicklichkeit, Ordnung und Regularität im ganzen Universum, usw.

Wir sehen auch Beweise des Sündenfluches im Universum. Diese alle bestätigen, beweisen aber nicht die Bibel. Man muß die Bibel zuerst annehmen, um alles andere zu verstehen.

Wenn das was wir in der Welt sehen jemals die Bibel widerspricht, was sollten wir dann glauben?

Da unser Universum durch die Macht Gottes besteht, das Jesus "... durch welchen er auch die Welt gemacht hat; welcher, sintemal er ist der Glanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens and trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort ..." Hebr. 1,2.3, wird es notwendiger Weise übereinstimmen mit dem, was Gott in Seinem Wort gesagt hat. Es gibt jedoch Beispiele, wo unsere Auslegung dessen was wir mit unseren Sinnen beobachten nicht mit unserem Verständnis der Bibel übereinstimmt. Wenn das geschieht, sollten wir sorgfältig alles wieder untersuchen um uns sicher zu sein, das wir den biblischen Text richtig verstehen und dann klare verstandsmäßige Wahrheit der Bibel benutzen, um unser Verständnis der Natur zu korrigieren. Es ist ja schon wahr, das Natur nicht vorgeschlagene Wahrheit ist und ohne die vorher eingesehenen Wahrheiten der Bibel bedeutunglos ist. Ohne die Bibel gibt es keinen Grund unseren Sinnen vertrauen zu können, oder anzunehmen, das Natur auf irgendeine Weise verstanden werden kann.

Und wenn die Bibel eines Tages als falsch bewiesen wird, bedeutet das dann, das Gott nicht existiert, oder das die Logik, über die Sie vorher schrieben, doch noch seine Existenz beweist? Und wenn sie das tut, würde das dann nicht bedeuten das Logik die Bibel beiseite legt? Dies sind nur so einige Gedanken."

Nach dem ich sorgfältig darüber nachdachte, seh ich ein, das die Bibel nicht als falsch bewiesen werden kann. Um etwas beweisen zu können, muß man logische Gesetze haben. Logische Gesetze, jedoch, stellt einen biblischen Gott voraus. (Sieh in Englisch Atheism: An Irrational Worldview). So, ohne Gott und wie er sich in der Bibel offenbart hat, gibt es keinen Grund für Gesetze der Logik zu existieren. Logik hängt vom biblisch dargestellten Gott ab.

Dr. Jason Lisle



Mikroben und die Tage der Schöpfung

bei Alan L. Gillen
16. Januar, 2008

Die Welt der Keime und Mikroben erhielt in den letzten Jahren gute Aufmerksamkeit. Wir fragen, wie passen Mikroben in den Schöpfungsbericht? Wurden sie zusammen mit allen anderen Pflanzen und Tieren in der ersten Woche erschaffen, oder wurden sie nach dem Sündenfall geschaffen? Dies sind Fragen die Schöpfungsgläubige Biologen seit einigen Jahren gefragt haben. Stattfindende Untersuchungen im Rahmen der Schöpfungslehre scheinen einige Antworten zu diesem Rätsel gefunden zu haben. Die Antworten zu diesen Fragen kommen nicht aus dem biblischen Text und sind deshalb nicht dogmatisch. Es scheint, jedoch, das man jetzt vernünftige Schlußfolgerungen der biologischen Daten und aus der Bibel über Mikroben in einer vollständigen, reifen Natur, ziehen kann. Dieser Artikel versucht Antworten darzustellen, wann Mikroben geschaffen wurden und soll Diskussion über dieses Gebiet des Lernens anregen

Man findet darüber sehr wenig in der Bibel und in Bibelkommentaren. Einige, wie Leeuwenhoek, Pasteur, und Lister, schlugen vor das Mikroben [10] in einem Tag innerhalb der Schöpfungswoche geschaffen wurden, etwa am dritten Tag - wenn all Pflanzen geschaffen wurden. Diese Ansicht kommt von der Samenartigen Beschaffenheit von Bakterien und Fungi die man deshalb als Pflanzen klassifizierte. Dazu kommt noch, das man über Mikroben wie Escheria coli als einzelne Lebewesen denkt so wie Vögel, Fische oder Tiere, die an einem Tag geschaffen wurden. In der Natur, jedoch, lebt die große Mehrheit dieser Lebensformen in einer biologischen Teilhaberschaft, und nicht isoliert. So ist es wahr das solche symbiotische Verbindung mit anderen Lebewesen für sie natürlich zu sein scheint. Wir schlagen deshalb vor, das Mikroben als ein `biologisches System' zusammen mit Pflanze, Tieren und Menschen über mehrer Tage (3.,5. & 6. Tag) als Unterstützungssystem für Pflanzen, Tiere und Menschen geschaffen wurden. Diese Idee wurde auch bei Francis (2003) unterstützt. Francis nennt Mikrobische symbiösische Systeme "biomatrizen", d.h. organische Substrata. Er schlägt vor das Mikroben, Glieder zwischen Makroorganismen und chemisch reichen aber physikalisch inerten (d.h. träge) Umgebungen darstellen, die eine Grundlage für Vielzellige Lebewesen in kompliziert beschaffenen Ökosystemen bilden, und wo sie existieren und gedeihen können. Als Gott alles schuf, schuf er eine reife Welt in der komplizierte Formen vollständig geformt waren. Dies würde Fortdauer und Stabilität für die Zukunft garantieren. Obwohl wir uns nicht sicher sein können wann der Schöpfer Mikroben schuf ist es teil seines Charakters miteinander verbundende, vollständige Systeme schuf die Leben erhalten und versorgen würden.

Die meisten Mitglieder der Welt der Mikroben unterstützen Leben, so wie die Mikroben im Verdauungssystem. Nur 5-10% sind Krankheitserreger. So kommt es das Leben ohne Fungi, Bakterien und Algä nicht erhalten bleiben kann, da diese Wesen brauchbare Elemente wie Stickstoff Reaktionen (N-fixierung, N-berericherung und N-abschaffung) in Nahrungskreisen bereit stellen.

Quellenverzeichnis

[010] Das Wort wurde zuerst in 1878 benutzt, um sehr kleine Lebewesen zu beschreiben.
Atlas, R. M., and R. Bartha. 1998. Microbial ecology: Fundamentals and applications, 4th ed. San Francisco, California: Benjamin Cummings.
Bulloch, W. 1938. The history of bacteriology. New York: Dover Publications.
Francis, J. W. 2003. The organosubstrate of life: A creationist perspective of microbes and viruses. In Proceedings of the Fifth International Conference on Creationism, ed. R. L. Ivey, Jr., pp. 434–444. Pittsburgh, Pennsylvania: Creation Science Fellowship.
Gillen, A. L. 2007. The genesis of germs: Disease and the coming plagues in a fallen world. Green Forest, Arkansas: Master Books.
Gillen, A. L. and F. Sherwin. 2005. The immune system: Designed to interact with microbes. Origins (A Journal of the Biblical Creation Society) 40:5–9.
Lim, D. V. 2003. Microbiology, 3rd ed. Dubuque, Iowa: Kendall/Hunt.
Liu, Y. 2007. Endogenous retroviruses: Remnants of germline infection or created in the cell? In All creation groans: The problem of natural evil, Proceedings of the Sixth BSG Conference, ed. R. W. Sanders, Occasional Papers of the BSG 10:19–20.
MacArthur, J. 2001. Battle for the Beginning. Nashville, Tennessee: Thomas Nelson.
Morris, H. M. 2006. The New Defender's Study Bible (KJV). Grand Rapids, Michigan: Word Publishing.



Die Ansicht eines Geschäftsmannes

Als Geschäftsmann lernte ich bald etwas über den Einfluß von Kompanie Brandmarken. Evolutionisten hatten kaum zu glaubenden Erfolg sich selbst als Wissenschaft zu reklamieren. In Wirklichkeit jedoch ist sie nichts mehr als nur eine von Menschen hergestellte Religion. So etwas wie ein armseliges Produkt maskiert in schlauer und interessanter Verpackung, jedoch sehr enttäuschend wenn man sie auswickelt und dann ihre wirkliche Beschaffenheit entdeckt. Im Gegensatz dazu, bringen das Schöpfungsmuseum in der Nähe von Cincinatti mit Hilfe von Lehrern und Wissenschaftlern eine zeitlose Botschaft und nötige Wahrheit des Wortes Gottes zu diesem Thema. So stellen wir fest das Evolution ein Ausdatierungsdatum hat und sich zur Zeit in einem Zustand von Verfall und Verwesung befindet. Das Wort Gottes, jedoch, wird immer wahr und rein bleiben. Kreationslehrer, viele von denen erfahrene und hoch geschulte Wissenschaftler sind, entschieden sich dem Wort Gottes, der wahren Kraftquelle, treu zu bleiben und die ewigen Wahrheiten des Schöpfergottes zu verkündigen. Diesem Gott vertrauen wir und finden dort bessere Antworten die wir niemals in den nur glänzenden Umschlägen der menschlich-hergestellten Theorien finden können. [From AiG]


Wissenschaftliche Erziehung oder Verwirrung?

Die Denver Post schrieb vor einiger Zeit über die Rolle der Entwicklunglehre als Grundlage der Wissenschaften und Ökonomie:

Die Entwicklungslehre ist ein notwendiges Instrument Wissenschaftlicher Erziehung und ein leuchtendes Beispiel der Kraft und Sachlichkeit wissenschaftlicher Methoden.

Zweifel an der Entwicklungslehre greifen wissenschaftliche Methoden an.

Während Schöpfungläubige keine Argumente mit der Wichtigkeit der Wissenschaften in unserer Ökonomie haben, und die Entwicklungslehre schon gelehrt werden kann, sind sie dagegen diese Lehre nur alleine zu lehren. Studenten lernen besser wenn sie Fragen über konkurierende Ansichten stellen können.

Wahre prüfbare Wissenschaft hat mit Messungen, beobachtbaren und wiederholt gleich auskommenden Versuchen zu tun. Mit dieser Art von Wissenschaft erfand man Medizinen, Motoren, Flugzeuge, Rechenmaschinen und Komputer, usw. Alle glauben an die Effektivität dieser Wissenschaft. Die Entwicklungslehre benötigt aber eine andere Art `wissenschaftlicher' Methoden die man nicht direkt beobachten oder messen kann, da sie in der Vergangenheit geschahen. Die Steinschichten, und Fossilien sind Beispiele dafür. Geologisch geschulte Gelehrte sehen sich diese an, messen deren dicke, Winckel, physikalischen Eigenschaften, Spurgehalt von Elementen und Gasen, gehen dann in ihre Schule und denken darüber nach wie man die Ergebnisse interpretieren kann. Jene, die sich vornahmen, alles im Rahmen der Selbstentwicklung zu interpretieren, sehen Millionen von Jahren in den Schichten.

Die Geologische Reihenfolge

Die Geologische Reihenfolge wie man sie in vielen Schulbüchern findet, existiert genau so nirgendwo auf der Welt. Sie ist eine erfundene Interpretation `Gelehrter' Forscher die viele Probleme damit verbergen. Die Geologische Reihenfolge hat als unterste Schicht die kristallischen Grundfelsen und ganz oben die erst kürzlich gelegten Erdschichten. Die eigentliche Reihenfolge, wie die Erdschichten sie darstellt, würde ungefähr 170 kilometer dick oder hoch sein - eine Sachlage die man nirgendwo auf der Welt in jener Reihenfolge vorfindet. Wenn man versteinerte Pflanzen oder Tierabdrücke in einer gegeben Schicht findet, erhalten diese einst lebenden Organismen das Alter jener Schichten. Man vermutet das ca. 1% der Erdoberfläche bis zu zehn aufeinander folgende Schichten aufweist. Diese jedoch hat man noch nicht so genau klassifiziert mit Bezug auf darin gefundene Fossilien.

Radioaktive Datierung ist eine oft als Beweis benutzte Methode das Alter von Steinschichten festzustellen. So glauben viele Menschen das Wissenschaftler das Alter von Steinen ganz richtig messen können. Das ist aber nicht der Fall. Während wir viele Dinge die mit Felsen zu tun haben messen können, ist ihr Alter nicht solch eine bestimmbare Eigenschaft. Ihr Alter wird aufgrund einer Prozent Anteil Bestimmung von Radioaktiven Bestandteilen gemessen. Gewöhnlich nehmen Geologen nur jene Resultate als `wahr' an, die schon in ihre vorherbestimmte Ansicht passen. Wenn solche Messungen Nummern erhalten die ca. 20 millionen Jahre alte Schichten oben vorfinden und weiter unten, 200 millionen Jahre alte, nimmt man ein kalkuliertes mittleres Alter schon gerne für Testblöcke die dazwischen lagen an. Wenn ein Testalter zu jung erscheint, entschuldigt man es oft als von Grundwasser ausgewaschen oder atmosphärisch verdunstet. Oft kritisiert man die Ergebnisse nicht, da man ja schon im vorraus `wusste' wie alt sie sind.

Wir stellen also fest, das die Apparate, Reagenzien und Messungen der Wissenschaftler die so etwas tun schon gut sind, die Auslegung ihrer Resultate, jedoch, mag zu Wünschen übrig lassen. Schöpfungsgläubige stimmen nicht darin zu, das solche Arbeitsmethoden Beweise darstellen.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig festzustellen, das Phylums von Lebewesen schon vollständig entwickelt in den Steinschichten der Kambrien Periode vorkommen - ohne weniger entwickelte Vorfahren in tieferen Schichten, die keine Fossilien enthalten.


Beantwortung der Propaganda vor den Toren des Schopfungsmuseums in Kentucky

Als Bibel gläubige Christen erwarten wir manchmal Ausdrücke von Hass und Angriffe verschiedener Art. Als die Zeit kam das Schöpfungsmuseum für Besucher zu öffnen, hörten wir das Protester vor dem Museum eine Zusammenkunft organisierten, um ihre Propaganda gegen die Bibel und für die Millionen von Jahren und Evolution Luft zu geben.

Die Organisation die diese Massenversammlung veranstaltete nannte sich `Versammlung der Vernunft (Engl. `Rally for Reason', RR). Sie verteilten ein Flugblat das von der `Verteidigung der Verfassung' (Engl. DefCon) gedruckt worden war und den Titel, `Die 10 wichtigsten Gründe warum das Universum, die Sonne, die Erde, und das Leben nicht 6000 Jahre alt ist: Eine Anfangsstudie.' Obwohl das Flugblatt gut aussah, wie folgerichtig war der Inhalt? Jedes Beispiel ihrer Billionen von Jahre Beweise, interpretierten sie gemäß ihrer naturalistischen Weltansicht mit der Voraussetzung, daß das Universum Billionen von Jahre alt ist - das ist kreisförmiges Denken.

Vernünftiges und Logisches Denken und Wahrheit?

Trotz ihrer These, das alles was wir sehen sich nur natürlicher Weise, langsam entwickelte, benutzen sie das Wort `Vernunft' in ihrem Titel. Vernunft verlangt das logisches und wahres Denken existiert. Wir können nicht einfach zur Tankstelle fahren und einen Liter Logik und zwei Tonnen Wahrheit einkaufen. Logik und Wahrheit sind nicht materielle Dinge und sind deshalb nicht Teil der materiellen Welt. Warum ist es wichtig dies zu sagen? Einfach deshalb, die RR Gruppe verteidigt ihren naturalistischen Standpunkt in dessen Bereich kein unmaterialistisches Teil hinein gehören kann, sonst öffnen sie sich für unmaterielle Dinge, d.h. solche Sachen die mit Übernatürlichkeiten oder geistlich zu verstehenden Dingen zu tun haben (d.h. die Bibel kann dann wahr sein). In Wirklichkeit benutzen sie einen fehlerhaften Ausgangspunkt, fahren aber trotzdem darin fort die übernatürlichen Gebiete zu benutzen (wo Logik und Denkvorgänge, die von elektrischen Impulsen im Gehirn herkommen, sich langsam aus einer chemischen Suppe entwickelten), um so eine übernatürliche, sogennante folgerichtige Schlußfolgerung zu ziehen!

Christen, jedoch, sind der übernatürlichen Welt gegenüber offen und glauben an einen übernatürlichen Schöpfer Gott. Sie benutzen das Wort Gottes, die Bibel, als ihr Musterbeispiel und haben deshalb eine Grundlage Einzelheiten der unmateriellen Welt zu verstehen, da sie, ihre Gehirne, nach dem Ebenbild eines rationellen, logischen und wahren Gottes geschaffen wurden. Menschliche Logik ist aber oft fehlerhaft. Die Bibel erklärt dies mit dem Sündefall in 1.Mose Kapitel 3. Da wir auf einer in Sünde gefallenen Welt leben, ist unsere Umgebung nicht mehr ganz so vollkommen wie sie am Anfang war.

Das bedeutet, das wir Menschen Logik benutzen können, um Wahrheit zu finden, können sie aber nicht ganz in Vollkommenheit verstehen. Wir Menschen benötigen damit Hilfe, das ist der Punkt in dem Gottes Wort nötig ist. Da unsere Denkweise nicht vollkommen ist, müssen wir uns an Gottes Wort wenden, da es die Wahrheit enthält. So erkennen wir das RR Gesichtspunkte aus der Bibel borgt, um damit die Bibel als falsch zu beweisen!

Wir benutzen alle die gleichen Tatsachen, es geht hier nicht um Religion vs. Wissenschaft!

Wir haben alle die gleichen Tatsachen vor uns. Wir leben auf derselben Erde, sehen die gleichen Felsen und Fossilien, usw. Wie wir diese Beweise interpretieren hängt aber in direkter Weise von unserer Weltanschauung, unseren Voraussetzungen ab. Wenn wir mit einer naturalistischen Weltanschauung anfangen, dann interpretieren wir die Tatsachen ohne Gottes teilnahme. Wenn wir mit einer biblischen Weltanschauung anfangen, verstehen wir die Tatsachen ihm Rahmen der Schöpfungstat Gottes.

Da niemand von uns am Anfang Augenzeuge war, scheint es den Christen logisch zu sein dem Augenzeugenbericht Jenes zu vertrauen, der zugegen war und nicht dem Verständnis fehlbarer Menschen. Aus diesem Grund benutzen wir Genesis, das 1.Buch Mose, und von diesem Anfangspunkt können wir die Erschaffung unseres Universums richtig interpretieren.

In dem Flugblatt der Gruppe versuchen sie in Wirklichkeit eine religiöse Weltanschauung, Humanismus, als Wissenschaft verkleidet zu lehren. Dabei begehen sie den Fehler HGW (Herkunfts oder geschichtliche Wissenschaft) mit NOW (normale, operierende Wissenschaft) gleichzusetzen. Kreationslehrer haben kein grosses Problem operierende Wissenschaft wie die RR Gruppe zu verstehen. Die Kluft kommt wenn wir über geschichtliche Wissenschaft sprechen.

Als man Religion aus den Klassenräumen entfernte, enfernte man in Wirklichkeit nur die Christliche Lehren und ersetzte sie mit der Religion der Humanisten. Eine der Lehren dieser Humanisten besagt:

"Menschen sind ein enger Teil der Natur, das Ergebnis blinder sich entwickelnder Veränderungen. Humanisten anerkennen die Natur als selbst-existierent. Wir anerkennen unser Leben als alles und genug, unterscheiden Dinge wie sie sind von Dingen wie wir wünschten oder uns vorstellten wie sie wären." [10]
Dieser Paragraph kommt aus ihrem religiösem Dokument mit den originalen Unterschriften von Dr. Eugenie Scott, Dr. Richard Dawkins, und Ed Kagin, und es offenbart ihren Bias für das Lehren ihrer Humanistischen Religion im Klassenzimmer [20]. RR verbindet sich auch öffentlich mit Dr. Scott's Organisation, dem Nationalen Zentrum für Wissenschaften in den Schulen' [30], und enthält einen Brief von Herrn Kagin. [40]

Als Christen haben wir eine feste Grundlage Wissenschaft zu betreiben, da Gott alle der Naturgesetze schuf, die sich in einförmiger Weise wiederholen. So ist es eine Tatsache, das Wissenschaft mit Bibelgläubigen Christen anfing, die die biblische Weltansicht verstanden. So ist es auch eine Tatsache, das fast alle Gebiete der Wissenschaften von Bibelgläubigen Christen angefangen wurden. So klingt es komisch wenn Evolutionisten behaupten das Christen nicht an Schwerkraft glauben die ja ein Schöpfungsgläubiger, Issac Newton, mehr als alle anderen intensive erklärte. Auch heute noch machen Christen wichtige Erfindungen wie MRI durch Dr. Raymond Damadian.

Von einem sich immer wieder veränderndem naturalistischem Gesichtspunkt her gesehen, warum borgen sie den Christlichen Gesichtspunkt das Wissenschaftliche Gesetze sich nicht ändern? So lasst uns ein Beispiel aus ihrem Flugblatt besprechen.

Das Beweismaterial für eine kürzlich stattgefundene Schöpfung ist umfangreich, und um die zu korigieren die uns angreifen wollen, willigen wir darin ein dies mit unserer Webseite zu tun. Wir wollen den Verfassern und Verteidigern dieser Attacken wissen lassen, das wir dies tun um ihnen und anderen Lesern zu helfen einzusehen, das die Bibel die Wahrheit berichtet und wir sie verteidigen können. Wenn sie in `Answersingenesis.org' ankommen sind die Antworten in einer Anzahl von Titeln erhaltbar. Wir fangen mit den folgenden Titeln (in Englisch) an.

1. Wie alt ist die Erde?
2. Das junge Alter der Erde und des Universums!
3. Der Grosse Knall.
4. Sterne und Galaktien.
Abschluß:

Denkt über dies Zitat von dem Evolutionisten Lewontin nach.

"Wir nehmen die Seite der Wissenschaft trotz der offenkundigen Absurdheit einige ihrer Konstruktionen, trotz ihrer Versagung einige ihrer extravaganten Versprechen mit Bezug auf Gesundheit und Leben zu erfüllen, trotz des tolerierends der Gemeinschaft der Wissenschaftler für ihre `nur-so' Berichte, da wir eine wichtigere, vorige Verpflichtung haben, eine Verpflichtung zum Materialismus. Es ist nicht das die Methoden und Institutionen der Wissenschaften uns irgendwie dazu zwingen eine materialistische Erklärung der Welt der Phänomen anzunehmen, ganz im Gegenteil, wir sind dazu gezwungen auf Grund unserer `a priori' Befolgung der materiellen Anfänge einen Aparatus von Untersuchungen und eine geordnete Methode Materialistischer Erkenntnisse zu sammeln; ohne Rücksicht darauf wie contra-intuitive (anschaulich) or mystisch sie einem uneingeweihten auch erscheinen mögen. Weiterhin auch, Materialismus ist absolut, denn wir können keinen göttlichen Fuß in der Tür dulden." [50]
So sehen sie schon, dies ist in Wirklichkeit ein Beispiel von Zwei sich bekriegenden Weltanschauungen.

Humanismus: Es flog etwas her aus dem Nichts und existiert nun; Sterne und Planeten entstanden dann; aus dem Schlamm von Pfützen kam Leben wo es vorher kein Leben gab; dieses originale Leben entwickelte sich dann weiter und in kompliziertere Dinge in dem es genetisch Informationsreicher wurde und Haare entstanden, Augen, Lungen, usw. endlich gab es dann den Menschen und wenn wir sterben, besteht dann keine Hoffnung, und nichts ändert irgendetwas, und vor unserem Museum zu protestieren ist nur ein Hauch in den Wind.

Christenheit: Gott schuf alles vollkommen, der Mensch zerstörte es aber mit seinem Sündenfall und er widerstrebte sich der Autorität Gottes, so das nun Tod (als Strafe der Sünde) und Leid in der Welt herrschen, und der `Fluch' Gottes Wirklichkeit wurde. Die Welt benötigte ein vollkommendes Opfer, um diese Geschehen zu einem guten Abschluß bringen zu können. Christus, der Sohn Gottes, der auch Gott ist und uns so sehr liebt, das er sich selber als dieses Opfer hingab, unser Todesurteil auf sich lud, und unseren Platz auf dem Kreuz einnahm. Christus kommt wieder und wird einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen und den Fluch entfernen. Seine endgültige Autorität ist die Heilige Schrift.

Humanismus und Christentum können sich nicht vertragen. Eine ist absolutlich Wahr und die andere absolutlich falsch. Im Humanismus gibt es nicht so etwas wie absolute Wahrheit, deshalb hast du nur eine Chance. Befasse dich mit der guten Botschaft des Evangeliums Gottes.

Bibliothek & Notizen

[10] Humanist Manifesto III, http://www.americanhumanist.org/3/HumandItsAspirations.htm, downloaded 25 May 2007.
[20] Humanist Manifesto III Public Signers, http://www.americanhumanist.org/3/HMsigners.htm, 2007.
[30] Rally for Reason, http://www.rallyforreason.com, 2007.
[40] OmniMyth of Kentucky Theme Park Proposal, http://rallyforreason.com/Rally_4_Reason_files/omni-myth.htm, 2007.
[50] Richard Lewontin, Billions and billions of demons, The New York Review, p. 31, 9 January 1997.


Billionen von Menschen in nur wenigen Tausend Jahren?

Wenn die Welt nur 6,000 Jahre alt ist wie kann ihre Bevölkerung Billionen von Menschen sein? Nun, zuerst haben wir nur einen Mann und eine Frau. Wir nehmen an, nach 150 Jahren verdoppelt sich ihre Zahl. Nach 150 Jahren haben wir also 4 Menschen. Dann, 150 Jahre > 8 Menschen, 150 Jahre > 16 Menschen etc., und dies ist eine konservative Wachtstumsrate denn heute, trotz Verluste durch Krankheiten, Hungerzeiten, Naturkatastrophen, verdoppelt sich die Bevölkerung alle 40 Jahre. Nach 32 Verdoppelungen inerhalb nur 4800 Jahren würden fast 8,6 Billionen Menschen leben, 2 Billionen mehr als wir heute (6,5 Billionen ) in der Welt haben.

Wegen der Sinflut, jedoch, sollten wir ca 2350 v.Chr. mit unserer Mathematik anfangen, also vor 4,356 Jahren. Wir sehen von den obigen Zahlen, das diese Zeitspanne genau lange genug ist heute 6,5 Billionen Menschen in der Welt zu haben.

Nun! Wenn Evolution wahr währe, wieviel Menschen sollten heute auf der Erde leben? Wir nehmen an, das es für 50,000 Jahre Menschen gibt. In dieser Zeitspanne würden wir nach unserer obigen Rechnungsweise 332 Generationen haben. Demnach müsste heute die Erdbevölkerung wie groß sein? Nun die Antwort ist eine 1 mit 100 Nullen dahinter. Solch eine große Zahl können wir uns garnicht vorstellen. Sie ist eine größere Zahl als alle Atome im ganzen Universum betragen. Solch eine Mathematische Darstellung zeigt, wie unsinning die Annahme ist, das es Menschen seit mehreren zehn tausenden von Jahren gab. Weil wir alte Gräber finden, sind sie nicht zahlreich genug so viele Menschen zu bestatten. Wenn es Menschen, oder auch Tiere, für einige Millionen von Jahren geben sollte, warum finden wir heute so wenige?

Was ist die richtige Antwort? Weil Entwicklungsforscher scheinbar ihre Mathematik nicht in der Schule gelernt haben zeigt diese Rechnungsweise, das ihre Millionen Jahre Probleme haben. Nicht nur das, sie wussten auch nichts über genetische Erbgesetze, Moleküle und dergleichen. So liebe Leser, Versteht bitte das nur Gottes Wort die Wahrheit über die Ereignisse in der Vergangenheit dieser Welt für uns überliefert hat. Darwin und seine Nachfolger haben keine vertrauenswerte Ahnung und Verständnis genau wie sich diese Welt entwickelte. [Nach dem originalen Artikel von Monty White, CEO von Answersingenesis in England. Sieh `Answers' Magazin, Vol. 1, No. 2, Oct. 2006, S. 82. http:/www.answersmagazine.com. Sieh auch M. White, How Old is the Earth?', Evangelical Press, S. 22, 1985 and www.census.gov/ipc/www/img/worldpop.gif; www.census.gov/ipc/www/popclockworld.html]



Evolutionsdebatte in Deutschland?

Die Bemerkung bei Kultusministerin Karin Wolff, wo sie sagte, "Ich denke es ist schon sinnvoll mehrartige und unterschiedliche Lehrfachprobleme zu diskutieren," verursachte eine etwas übertriebene Reaktion unter den Lehrern und Bücherproduzenten der Evolutionstheorie. Alle strenggläubigen Entwicklungslehrer werden heutzutage immer wieder dazu ermahnt so zu reagieren, da ihre Theorie, ihr Glaube, angefochten wird. Sie machen dann Behauptungen, die nach gründlicher Untersuchung gar nicht so stark oder bindend verstanden werden können.

Die Regierungsbeamtin schlug einfach vor, das diese Probleme, wo vollständig entgegengesetzte Ansichten von den Schülern vorgebracht werden, mit Hilfe sinnreicher Diskussion gelöst werden können.

Ihre Bemerkung gefiel dem Evolutionslehrer Ulrich Kutschera leider nicht. Er dachte wohl an seine Bücher über seinen Glauben an die Evolution, die er zu verkaufen sucht.

Herr Kutschera denkt das Problem ist zwischen Wissenschaft und Religion. Christliche Wissenschaftler benutzen aber jeden Tag die gleichen Wissenschaftlich beschriebenen Tatsachen in ihrer Arbeit wie auch die Darwinisch erzogenen Lehrer. Der Unterschied ist also nicht zwischen Religion und Wissenschaft aber vielmehr über die unterliegende Philosophie und Weltansicht der Personen die Daten interpretieren. Wenn jemand denkt das aus Schleim Operettensinger, trotz der Genetischen Gesetze, entstehen können, und dies ohne auffindbare Millionen von Zwischenstufen, interpretiert solch eine Person geschichtliche Herkunftswissenschaft anders als jene Person, die versteht, das Entwicklung in der Vergangenheit geschah und kein Mensch die Vorgänge beobachtet hat und sie nicht in einem Labor geprüft werden können, wir darüber aber nur Meinungen lesen und hören.

Wirkliche, prüfbare Wissenschaft hat nur mit Beobachtbaren Vorgängen in der Gegenwart zu tun. Sobald wir die Gegenwart verlassen, benutzen wir geschichtliche Herkunftswissenschaft, also Theorie.

Christen glauben dem Augenzeugen Bericht wie wir ihn in Genesis vorfinden. Evolutionisten glauben ihren eigenen Theorien nachdem Darwin ihnen sagte, wie alles geschah da er dachte Zellen wären einfache Strukturen, Augen stammen von einem einfachen Lichtempfindlichen Zellagregat, usw. Darwins Wissenschaft war ja noch die des 18. Jahrhunderts. Heute lebend, würde er nie die Entwicklungslehre erfunden haben.

Verteidiger der Evolutionslehre sollten lernen zwischen Wissenschaft und `Wissenschaft' zu unterscheiden und nicht alle solche Disziplinen in eine Kategorie platzieren. Kreations geschulte Lehrer verstehen diese Unterschiede.

Der Konflikt ist über Interpretation, nicht Wissenschaft. Unbedachte Worte und unprüfbare Ideen gehören in den Klassenraum wo man Meinungen austauschen kann, nicht in eine Klasse wo Mathematik, Physik, Chemie und dergleichen gelehrt wird. Sie gehört in die Kirche der Humanisten, den Museen, wo man lehrt, das aus Affen Menschen wurden.



Evolution oder Anpassung?

Mutation führt zu besseren Überlebungs Chancen in Strandmäusen

Dr. Georgia Purdom - 23. August, 2006

(Übersetzt bei CIAS) (Für Zellstudien Klick diese Old NIH Link.)

Nach Angaben eines Artikel das vor kurzer Zeit für den Nachrichten Dienst des Howard Hughes Medical Institutes (HHMI) geschrieben wurde [2] und sich auf einen am 2. Juli im `Science' Magazin erschienen Artikel begründet, soll eine einzige Mutation in Maus DNA ein Hauptgrund für die helle Fellfarbe der Strandmäuse sein was zu besseren Überlebungschancen führt. Der Artikel behauptet, "Dies ist Beweis das Evolution in großen Schritten stattfinden kann."[1]

Strandmäuse und Fellfarbe

Die Strandmaus, Peromyscus polionotus, findet man in vielen Farben. Die hier besonders studierte Maus lebt auf den Barrier Inseln an der Golfküste von Florida. In früherem Studium erkannte man das einige Mäuse sehr heller Farbe sind dessen Mechanismus man aber nicht wusste. Die Forscher entdeckten das diese Mäuse eine Mutation im Melanocortin-1 receptor gene (Mc1r) haben.[2] Eine einzige Grundlegende Veränderung im DNA führt zu einer Ameisensäure Veränderung in dem Protein; ein Arginine wurde durch ein Cysteine ersetzt. Arginine hat eine kleine elektrische Spannung die Cysteine nicht hat, und Cysteine can deshalb spezielle Disulfide Bindungen im Protein herstellen die Arginine nicht erzeugen kann. Dies bedeutet das diese zwei Ameisensäuren in einem Protein andersartiges, physikalisches Benehmen untergehen, was die Struktur des Proteins verändert (dies wurde nicht direkt im Artikel besprochen). Als Ergebnis hat das sich veränderte Protein eine niedrigere Bindungskraft für dem Melanocytischen Anregungshormon das sich diesem normalerweise anschließt. [2] Dieses Empfänger-Hormon Zusammenwirken ist eine wichtige Funktion für die Herstellung von Melanin in Säugetieren und deren ererbte Farbe. (In Menschen ist ein nicht funktionierendes {oder anders funktionierendes?} Mc1r Gene für rotes Haar und helle Hautfarbe verantwortlich.) Man kann deshalb annehmen, das diese Wechselwirkung in hell-farbigen Mäusen wegen ihrer verminderten Herstellung von Melanin schwächer ist was natürlich zu hellerer Fellfarbe führt.

Evolution oder Anpassung

Für Kreationswissenschaftler scheint die Erklärung des Verfassers des Artikels sich paradoxischer Weise zu Widersprechen. "Dies ist ein einzigartiges Beispiel, wie eine Protein-kodifizierende Veränderunge eine Rolle in der Anpassung und Unterscheidung einer Bevölkerung, und letzten Endes Spezien, spielen kann." [1]

Ich stimme dieser Bemerkung zu. "Die Identifizierung einer einzigen Mutation die zur Farbenveränderung, wie in diesen Tieren führt, ist ein Argument für ein evolutionäres Entwicklungsmodel in dem sich Bevölkerungen in großen Schritten verändern können." [1] (... in kurzer Zeit, da die Forscher glaubten, das sich dies in weniger als 6000 Jahre zutrug.)

Hoekstra vergleicht dies mit dem populären Mechanismus der Evolution wie "sich kleine Veränderungen über lange Zeitspannen anhäufen."[1] Ich bin darin anderer Meinung. Wir stellen fest, das hier auch wieder Anpassung / natürliche Auswahl benutzt wird, um aus `Molekülen werden Menschen' zu erklären. Ich bezweifle auch ob Veränderung der Fellfarbe wirklich für diese Art von Entwicklung hilfreich oder wichtig ist. Wenn diese Mäuse eine genetische Veränderung erfahren würden, die irgendwie einen neuen, brauchbaren Körperteil herstellt, dann würde das Mutation in der richtigen Richtung prüfen (... aber natürlich kann so etwas nie vorkommen.)! Was Wissenschaftler demonstrieren müssen, um die Molekül-zu-Menschen Evolution logisch zu veranschaulichen, ist dies, sie müssen die Herkunft des Melanin Genes, der Hautfarben Genen, usw. darstellen. Es ist klar das eine Mutation, die weniger Farbe verursacht, solch ein Beispiel nicht darstellen kann. Wichtig: Richtungsweisende Evolution kann man nicht mit Reduktion/ Abschaffung von schon vorher vorhandener genetischer Information herstellen.

Wirkliche Probleme

Eine besonders eindrucksvolle Überraschung für die Forscher war der Umstand, das die Veränderungen ziemlich schnell stattgefunden haben mussten, da man denkt, das die Inseln auf denen P. polionotus lebt, weniger als 6000 Jahre alt sind.[2] Dies ist keine Überraschung für Kreationisten, da solche Anpassungsvorgänge (und vielleicht auch andere die Genomen beeinflussen) schon in schneller Reihenfolge nach der Sinflut stattfanden, und dies Variationen innerhalb der Tierarten produzieren würde - zusätzlich zu der schon vorhandenen, geschaffenen Mannigfaltigkeit auf unserer Erde. Solche Ursachen sind größtenteils für das Aufkommen der so überaus mannigfaltigen Tierwelt verantwortlich.[3] Dazu kommt noch, das wir schon viele andere, moderne Beispiele solcher, sich schnell anpassender Veränderungen, gefunden haben.[4]

Ein weiterer, wichtiger Punkt ist dieser, das die meisten Veränderungen im DNA nicht auswählbar sind [5], auch wenn sie grossen Trarar machen über eins das sie fanden. Für eine Mutation, `für' oder `dagegen', ausgewählt zu werden, muß das eine Veränderung im Lebewesen auf der Phenotypischen Stufe, dem gesamten Organismus, verursachen. Die Veränderung muß groß genug sein, dem Lebewesen eine erhöhte oder niedrigere Überlebungschance in seiner Umwelt zu geben. Die meisten Mutationen finden `lautlos' oder unbemerkt statt (... sie führen zu keiner Veränderung auf der Phenotypischen Stufe), sie sind zu: (a) tötlich (... sie führem zum Tod), oder (b) nur wenig schädlich (... sie verändern ein Phenotyp nicht genug), um bei irgendeinem Auswahlsprozess entdeckt werden zu können. Es ist ungewöhnlich auch nur eine Mutation zu finden, die in direkter Weise zu einem auserwählten Merkmal in einem höheren Lebewesen führt (... dies findet aber schon in Bakterien statt, wie z.B. anti-biotische Widerstandsfähigkeit).[5]

Die Mutation in der Strandmaus, obwohl überlebungs freundlich, führt dennoch zum Verlust genetischer Information. Der Mutant Mc1r Protein verbindet sich nicht so gut mit MSH und deshalb produziert die Maus weniger Melanin was zu hellerer Fellfarbe führt. Obwohl dies ein Vorteil in einer Strandumgebung darstellt, ist es ein Nachteil, wenn die Maus in eine andere geographische Umgebung hineinspazieren würde - wie zum Beispiel in eine bewaldete Umgebung, wo dunklere Farben besser Überlebungs-Chancen bieten. Dazu kommt noch, das die Molekül-zu-Mensch Evolution demonstrieren muss wie Melanin, Haut und Fellfarbe sich entwickelten - nicht deren Verlust. Mutationen die Melanin Produktion verringern und hellere Pigmente verursachen stehen im Gegensatz zu zielbewußter Evolution sind aber vollständig übereinbar mit Effekten in der Welt nach dem Sündenfall. Entwicklungslehrer denken gerne das alles, was positiver Weise `Ausgwählt' wird, Evolution darstellt. Das ist aber überhaupt nicht der Fall. Der Artikel behauptet auch, da diese Mutation in einer Protein-kodifizierten Region des DNA gefunden wurde, es sein kann, das die Unterschiede zwischen Menschen, Schimpanzen und anderen Lebewesen nicht in diesen regulierenden Regionen, wie man dachte, zu finden sind.[1] Dies ist ein große Schlußfolgerung mit der Entdeckung nur einer Mutation. Das oft gerne sogenannte `Junk / Überbleibsel' DNA, findet man jetzt, hat eine sehr hohe Funktion (... einschließlich seiner Funktion als Kontrolle für Proteinausdruck), zu dem Punkt das wohl eventuel alle unsere Genomen mehr als 100% funktionsfähig sind![5]

Eine weiter bemerkenswerte Realität ist diese, das die hell farbigen Mäuse der Atlantik-Küste, einen anderen Mechansimus haben ihre Fellfarbe zu verändern, da sie nicht die Mutation haben, die Melanocortin-1 Receptor entwickeln kann.[2] Wir stellen deshalb fest, obwohl die Maus eine ähnliche Färbung hat sind ihre Methoden dies fertig zu bringen verschiedener Art. Die Herkunft und Entwicklung auch nur einer Methode Haut und Fellfarbe einer Umgebung anzupassen ist schwer genug zu erklären - versuch das dann mit zwei Methoden (oder noch mehr)!

Schlußfolgerung

Von der Hinsicht der Schöpfung, brachte diese Forschungsarbeit ein weiteres Beispiel für ein nützliches Resultat einer Mutation in einer besonderen Umgebung, die es dem Lebewesen erlaubt durch eine ausgewählte, biologische Anpassung einen Vorteil zu haben. Mutationen führen aber zum Verlust von Information. Während Lebewesen für eine gegeben Umgebung besser angepasst sind, mag es die Fähigkeit verloren haben, sich anderen Gebieten anzupassen. Die Mutierende Veränderung, die in diesem `Science' Artikel berichtet wird, hat nichts mit der Herkunft von Melanin Genen oder Pigmenten zu tun, nur mit deren Verlust. Deshalb presentiert die beschriebene Mutation keine hilfreiche Idee für Entwicklungslehrer - wie aus Molekülen Menschen werden konnten.

Quellenverzeichnis

[1] An Evolution Saga: Beach Mice Mutate and Survive, HHMI Research News, July 7, 2006.
[2] Hopi Hoekstra, et. al., A Single Amino Acid Mutation Contributes to Adaptive Beach Mouse Color Pattern, `Science' 313:101-104, 2006.
[3] Darwin's Finches.
[4] `Evolution' of Finch Beaks.
[5] J.C. Sanford, Genetic Entropy and the Mystery of the Genome, Ivan Press, 2006.


Geologische Beweise für die große Sinflut
Ein Überblick bei Andrew A. Snelling, PhD.
Übersetzt bei CIAS.

Ging es Ihnen jemals so, das sie die Sinflut des Noahs jemanden nicht gut erklären konnten?

Wenn das so ist, ist dieser Artikel für sie, denn die Sinflut ist ein wirkliches Ereignis.

Dieser Artikel ist für bessere Übersicht in sechs Teilen berichtet. Zusammengenommen geben sie ihnen die Antworten zu der obigen Frage.

Warum können so viele Menschen nicht an den biblischen Bericht und an die geologischen Beweise der Sinflut glauben? Der Grund dazu ist gewöhnlich, daß sie der Erklärung der Entwicklungslehrer mehr Glauben schenkten die besagt, `Die Gegenwart ist der Schlüssel zum Verständnis der Vergangenheit." -- Sie denken dies ist wahr, da gegenwärtig geologische Vorgänge so langsam vor sich gehen und das die Fels- und Erdschichten über eine Zeitspanne von Millionen von Jahren gelegt wurden.

Wenn die Sinflut aber Tatsache sein soll, welcher Art sind die Beweise dafür? Wir lesen in 1.Mose 7 und 8 das "... da aufbrachen alle Brunnen der großen Tiefe, und taten sich auf die Fenster des Himmels" (1.M. 7:11). Dies geschah innerhalb der 150 Tage (5 Monate). Dazu goß eine 40 Tage lang währender Regenstrom ohne Unterbrechung seine Gewässer über alle Kontinente. Auf diese Weise wurden alle hohen Hügel und Berge mit einem weltweiten Ozean überflutet und alle Luftatmenden Lebewesen starben. [Zu dieser Zeit gab es wohl noch nicht die hohen Berge die wir heute vorfinden.] (2.Petr. 3:6) Schichten in einer Schlucht (Canyon).

Nach welchen Beweisen sollten wir also suchen? Wir sollten Billionen von vernichteten Pflanzenmaterial und Tieren in den Sand-, Schlamm- und Felsschichten suchen, die schnelle Entstehung aufweisen müssen. Das ist auch genau, was Geologen vorfinden. Sie finden tatsächlich sechs geologische Hauptschichten die genau mit der Flut zur Zeit Noahs übereinstimmen.

Sechs Beweise für die Sinflut

Beweis #1: Wir finden Fossilien aquatischen Seelebens in hohen Landmassen und auf hohen Bergen aufgrund der weltweiten, kontinentalen Überschwemmung.

Seelebewesen Abdrücke findet man in Felsschichten überall in der Welt. Wir benutzen den `Grand Canyon' in der USA als Beispiel, da er sich 1,6 km über dem Meeresspiegel befindet, und man dort viel Seefossilien in den Schichten finden kann. Man findet sogar in den Himalayas viele Schalentier (Shell Fish) Abdrücke.

Beweis #2: Wir finden sehr verbreitete Fossilgräber und ausgezeichnet erhalten gebliebene Abdrücke der Fossilien. So findet man, Beispiele von Billionen von Nautiloidwesen in den Schichten der Rotkalkwände des Großen Canon. Diese Schichten bezeugen, das sie schnell in einer katastrophischen Flut, die zum größtenteil aus Kalksand bestand, niedergelegt wurden. Das ist auch der Fall mit den Kreide und Kohlenschichten in der USA und in Europa. Diese enthalten Abdrücke von Fischen, Ichthyosauren, Insekten und anderem Tierleben. Man findet sie so überall in der Welt. Sie sind Stumme Zeugen einer machtvollen Katastrophe mit folgender Überschwemmung und Versteinerung der Schichten.

Beweis #3: Schnell niedergelegte Erdschichten findet man über große Flächen auf den Kontinenten.

Wir finden Felsschichten die sich über ganze Kontinente und auch zwischen Kontinenten erstrecken und deren physikalischen Merkmale in den Schichten auf schnelle Formierung hindeuten. Beispiele dazu sind die Tapeats Sandstein und Rotwall Kalksteine im Grand Canyon die man über die gesamte USA und bis nach Kanada vorfinden kann, ja sogar, über den Atlantik bis nach England. Die Kreideschichten bei Dover findet man auch in Europa (Rügen) und bis zum Nahen Osten; sogar in den Mittelwestlichen Teilen der Vereinigten Staaten und im Westen Australians kommen sie vor. Gebeugte Schichten im Coconino Sandstein des Grand Canyon bezeugen das 10,000 Kubikmeilen von Sand durch riesige Wassermengen innerhalb von Tagen niedergelegt wurden.

Beweis #4: Schichten wurden über sehr lange Entfernungen niedergelegt.

Wir finden Beweise, das die so weit ausgebreiteten, abgelagerten Felsschichten Beschädigung aufweisen, die von großer Entfernung in der Form von schnell fließendem Wasser herkamen. Dies ist der Fall mit dem Sand des Coconino Sandstone im Grand Canyon (Arizona) der aus beschädigtem Material von den nördlichen Staaten und sogar Kanada herstammt. In den Kräuselwellen dieser Felsschichten finden wir auch Beweise das für "300 Millionen Jahre" die Wasserfluten immer vom Nordosten zum Südwesten über das gesamte Gebiet von Nord und bis nach Südamerike hinwegflossen - eine Sache die natürlich nur innerhalb von Wochen zur Zeit der Sinflut stattfinden konnte.

Beweis #5: Schnell verursachte oder keine Schäden zwischen den Schichten.

Wir finden Beweise für schnelle Schäden, oder auch keine Schäden, zwischen Felsschichten. Flache, scharf wie ein Messer aussehende Schichtränder zeugen davon, das eine Schicht nach der anderen so schnell niedergelegt wurden, das kein Schaden entstehen konnte. So gibt es zum Beispiel keine Beweise dafür, das Millionen von Jahren von Schaden verursachenden Einflüssen in den flachen Schichträndern zwischen dem Coconino Sandstein und der Hermit Formation im Grand Canyon wirksam waren. Ein weiteres Beispiel flacher Schichtränder im Grand Canyon sind die der Rotwand Kalksteine mit Bezug auf den darunter liegenden Schichten.

Beweis #6: Viele Schichten wurden in schneller Reihenfolge niedergelegt.

Felsen kann man normalerweise nicht verbiegen. Sie würden sich spalten da sie hart und zerbrechlich sind. Wir finden aber an vielen Stellen ganze Reihenfolgen von Schichten die ohne Bruchstellen verbogen wurden. Dies beweist das alle diese oft dünnen Felsschichten noch nass und elastisch waren als sie schnell entstanden und bevor sie verbogen wurden. So beträgt der Faltungswinkel im Tapeats Sandstein im Grand Canyon 90° ohne Bruchstellen aufzuweisen. Wir müssen aber auch bedenken, das dieses Falten der Schichten nur stattfinden konnte, nach dem alle weiteren Schichten vorhanden waren, was 480 Millionen Jahre betragen soll, und während dieser gesamten Zeit muß der Tapeats Sandstein naß und biegsam geblieben sein.

Schlußfolgerung

Jesus, unser Schöpfer, ist die Verkörperung der Wahrheit (Joh.1:1-3;Kol. 1:16,17) und lügt niemals. Er bezeugte (Mat.24:37;Lk.17:26), das zur Zeit als Noah in die Arche ging, "... die Sinflut kam und brachte sie all um." Er sprach über dies Ereignis als wirkliche Geschichte.

Wir müssen deshalb glauben was Jesus Christus uns versichert, statt der Meinungen von leicht verführbarer Wissenschaftler die nicht zugegen waren und nicht sahen was in der Geschichte dieser Welt geschah. Wir sollten deshalb nicht überrascht sein, wenn wir finden, das die geologischen Beweise in Gottes Welt, wenn richtig verstanden aufgrund richtiger Fragen, mit den Aussagen Jesu übereinstimmen.

Wir anerkennen das diese geologischen Beweise durch meine Kollegen Dr. Steve Austin vom `Institute of Creation Research' in seinem Buch zu finden ist. [Sieh, `Grand Canyon: Monument to Catastrophe', Seite 51-52, (Institute for Creation Research, Santee, California, 1994).


Beweise für Wachsende Genetische Information

Zwei Beispiele für reichhaltigere genetische Information, die auch steigende Tauglichkeit mit Hilfe evolutionärer Methoden in kontrollierten Labor Experimenten erfolgreich demonstriert wurden als Beispiel gegeben. Die erste Quelle war `Genetische Architektur zur Anpassung zu Hitzequellen in `Escherichia Coli'. Eine zweite Quelle war T.D. Schneiders, `Evolution of biological information.' in Nucleic Acids Research, 28:2794-2799. Wir konzentrieren uns hier mehr auf die zweite Methode. Schneiders Artikel hat mit Komputermodellen zu tun die den Mechanismus für das Aufkommen, neuer, zunehmender Genetischer Information beweisen sollen. Wir stellen aber fest, wenn die Möglichkeit für solche ansteigende, genetische Information in eine graphische Darstellung hinein programmiert ist, diese natürlich stattfinden kann. Das Experiment soll entweder abziehende oder kopierende, also weniger oder hinzufügende genetische Information darstellen. Die abziehenden chemischen Ereignisse haben keine Hoffnung mehr genetische Information hinzu fügen zu können. Beim `kopieren' entstehen zwei gleich aussehende Bilder wo vorher nur eins war. Wie kann dies aber hinzufügende genetische Information darstellen? Zwei Kopien eines Briefes auszuschicken verdoppelt nicht die darin enthaltende Information - die Information ist sogar nicht einmal ein kleines bisschen größer geworden. Komputer Programme können nur tun wozu sie programmiert wurden. Wenn die Möglichkeit mehr Information herzustellen darin programmiert ist, kann das natürlich vorkommen. Wir sehen darum ein, wenn tatsächliche Mutationen nicht beobachtet wurden mehr Information herzustellen, kann man nicht Komputermodelle benutzen dies zu demonstrieren.

Genetische Kopien stellen keine Beweise für bedeutsame Veränderungen dar, wie aus einer gefleckten Motte ein Adler werden kann. Solche neue Spezien müssen aber irgendwie langsam, mit vielen tausend-Millionen Zwischenarten, die wir nicht finden können, enstanden sein, wenn die Entwicklungslehre wahr sein sollte. Was in Wirklichkeit geschieht und was wir beobachten ist, das Mutationen eine wichtige Quelle von Krankheiten und Geburtsfehlern darstellen. Diese Tatsache bedeutet Verlust genetischer Information - eine der Entwicklungslehre entgegen wirkende Funktion. Das Studium der Größe und Vielgestaltigkeit von Genen der kleinsten Zelle ist eine komplizierte und umfangreiche Aufgabe. Lehrer der Evolution sprachen seit Jahren von "primitiven" Zellen oder Lebewesen, wenn es so etwas gar nicht gibt und niemals geben wird.

Wenn `Wissenschaftler' behaupten das Duplikationen von Genen den besten Beweis für Evolution darstellen, müssen sie entweder denken das wir zu dumm sind dies nicht als falsch prüfen zu können oder aber müssen sie selber sich so etwas aufgeschwatzt haben. Eine wirklich tragische Situation in was man gerne Wissenschaft nennt.



Füge nur Energie hinzu

Professor McIntosh ist Co-Direktor von `Truth in Science', ein Kommittee von Wissenschaftlern und aufmerksamen Laien, die, in September 2006, 5600 Päckchen mit DVD's, die den Schöpfungsglauben fördern, in Englischen Mittelschulen verteilten. Früh in 2006 und in 2007 verursachte diese freie Weggabe Schlagzeilen und leidenschaftliche Debatten in den Englischen Kommunikationsmedien wie auch im Parlament und im Regierungshaus. Jetzt aber antwortet Professor McIntosh besonders die Behauptung von Richard Dawkins, daß das Zweite Thermische Gesetz kein Problem für Entwicklungslehrer bedeutet, da die Erde ein `offenes System' ist und Energie von der Sonne empfängt. McIntosh argumentiert, das die Erde und ihr überflutendes Sonnenlicht keine Hilfe darstellt, da es keine wirksamen Maschinen gibt, die diese Energie benutzen können.

Die Diskussion

Natürlich ist der Grund, warum dieses Thema der Herkunft des Lebens nicht einfach verschwindet, weil es wissenschaftliche Gründe dagegen gibt, ob Dawkins sie liebt oder nicht, das alle Neo-Darwinischen Erklärnugsversuche der gemeinsamen Abstammung aller Lebewesen herausfordert.

Wir haben hier die vergleichbare Situation, wo wiederholbare Wissenschaft sich erfolgreich gegen die Anmassungen und Geschichten der Entwicklungslehrer stellt.

Wissenschaftler wie ich, die verstehen, das wunderbare Konstruktion Intelligenz bedeutet, haben kein Problem mit natürlicher Auswahl. Dies ist einfach das natürliche Gleichwertige künstlicher Auswahl. Natürliche Auswahl hat aber keine methodische Kraft neue, funkionierende Strukturen herzustellen. Natürliche Auswahl vermehrt nicht wichtige Information und stellt nicht neue Typen von (lebenswichtigen) Maschinen her (entweder in einfacher oder in embryonischer Form).

Die Prinzipien der Wärmelehre, auch in einem offenen System, erlauben es nicht eine neue, funktionierende, biologische Struktur hervorzubringen, ohne neue Maschienen schon an ihrem Platz bereit zu haben.

Lasst uns dies noch etwas besser erklären. Die thermischen Wärmekonservierungsgesetze enthalten ein Naturgesetz, das Zweite, was besagt, das in einem geschlossenen System der Energiegehalt, der nicht mehr benutzbar ist brauchbare Arbeit zu verrichten, zuwächst. Dies ist in einem System `verlorene' Energie per Einheit von Graden der Temperature, und man nennt es die Entropie des Systems. Das Prinzip von Energieverlust brauchbare Arbeit zu verrichten, erstreckt sich auch auf ein offenes System, da es keinen Nutzen bringt, wenn es keine Maschinerie gibt, die Energie zu benutzen. Boeing 777igs kann man nicht in einer Autofabrik mit Hilfe von mehr Sonnenlicht oder Elektrizität herstellen, wenn es nicht die Maschinen gibt die Energie zu benutzen, um diese Flugzeuge zu bauen. Ähnlicherweise kann das menschliche Gehirn nicht von einfacheren Maschinen produziert werden, während man nur Energie hinzufügt dies zu tun. Plötzliche Entwicklung solcher Maschinen wird nicht geschehen.

Was ist eine Maschine? Sie ist solch ein Ding das Energie benutzt, um etwas herzustellen. Energie ohne Maschinen wird einfach verweht, wie es mit dem meisten der Sonnenenergie ja jeden Tage geschieht. Eine Maschine jedoch, kann die Energie zu ihrer Gunst benutzen, z.B. Solarzellen können Sonnenlicht zu Elektrizität verwandeln; eine Rolls Royce Trent Gasturbine verwandelt chemische Energie zu Stoßkraft, um einen Düsenjäger in die Luft zu heben; Chlorophyl reagiert in einer Pflanze mit Hilfe von Sonnenlicht und Stickstoff, um sie wachsen zu lassen und Sauerstoff zu produzieren; ein ATP (adenosine triphosphate) Motor in einem lebenden Organismus verwandelt Energie von Nahrungsstoff und Respiration, um die DNA Maschinerie anzutreiben, auch die von Ribosomen, Ameisensäuren und zur Protein Herstellung, usw. In diesem Sinn sind alle Maschinen Entropie-erniedrigende Erfindungen. Aber, im Vergleich zu großen Maschinen, haben Molekülgroße, chemische Maschinen damit zu tun, Proteine mit Polipeptiden zu verbinden, und daraus Ketten von Ameisensäuren zu machen. Und jeder dieser Verbindungsstellen existiert in einem erhöhten Energiezustand, so das, wenn sich selbst überlassen, sie zerfallen und ihren Energiezustand verlieren würden. Vorzuschlagen, wie einige es gerne tun, das der erhöhte Energiezustand erhalten bleibt, weil natürliche Auswahl über viele Generationen einzige, planlose Mutationen bevorzugen, eine nach der anderen, um endlich die vollständige Reihe einer Aminenkette zusammen herzustellen, ist, offen gesagt, einfach Thermodynamisch sinnwidrig.

Man stellt neue Maschinen nicht her, nur durch Hinzufügung von mehr Energie zu schon existierenden Maschinen. Intelligenz ist dazu nötig. Und diese These ist prüfbar. Wenn jemand eine schon existierende chemische Maschine nimmt und damit eine andere chemische Maschine baut, die es vorher nicht gab (entweder als Kleinstteil oder spät-verkodifiziert in der DNA Schablone), dann würde dies falsifierbar geprüft sein. Niemand brachte aber soetwas je zustande.

In dem excellenten Buch von Wilder-Smith mit dem Titel The Natural Sciences Know Nothing of Evolution, auf Seite 146, fasst er das Argument vom Wärmegesetz zusammen:

"Heute ist es einfach unwissenschaftlich zu behaupten, das die phantastische, reduzierte Entropie des menschlichen Gehirns, der Stimmenlinse eines Dolphins, und das Auge eines versteinerten Trilobit so einfach `geschieht', denn experimentale Erfahrung zeigt, das solche Wunder nicht stattfinden."
Es ist meine Position mich mit experimentaler Wissenschaft zu identifizieren und nicht mit `nur so' Versuchen, um klare Beweise für Intelligente Herkunft in der Natur tot zu schweigen. Diese Argumente sollten wenigstens in unseren Schulen frei besprochen werden können. [Übersetzt von AiG bei CIAS]


Mit Dinosauren schwimmen

Dr. Kurt P. Wise, Bryan College, Dayton, Tennessee
March 8, 2006
Übersetzt bei CIAS

Säugetiere findet man selten in den gleichen Felsschichten mit Dinosauren. Die wenigen die man fand sind winzige, Spitzmausartige Tierchen. Im letzten Februar aber, fand und beschrieb man ein neues, beachtenswertes Fossilspezie, Castorocauda lutrasimilis, in Steinschichten wo man gewöhnlich Dinosauren findet, der sogenannten `Mittleren Jurassischen Schicht' in China. Da die Bilder einen in Teilen gefundenen Fossil zeigen und er in einer Ausgrabung unter der Führung von beruflichen Wissenschaftlern gefunden wurde von denen wenigstens einer zum Carnegie Museum gehörte, hoffen wir annehmen zu können, das er keine Verfälschung darstellt wie so einige solcher Art in den letzten 10 Jahren oder so aus China berichtet wurden.

Da der Fossil mit noch gut genug erhalten gebliebenen Haaren gefunden wurde, scheint es, das Castorocauda ein Säugetier ist. Es ist aquatisch und wog ungefähr 0,454 kg (1 USA Pfund), aufgrunddessen es das größte und spezialisierteste Tier der Jurassischen Periode gewesen sein muss. Castorocauda weist auch Merkmale göttlicher Schöpfungskraft auf. Eine untere Haarschicht die aus Wasserdichtem Haar besteht, ein Rückgrat das eine Schwanzschlagende Fortbewegung erlaubt, einen breiten Schwanz und Webefüsse, die dem Tier es so ganz "vollkommen", wie mit Absicht, erlauben im Wasser zu schwimmen. In Übereinstimmung mit dieser Gestaltung sind die Zähne dieses Tieres dazu geeignet Fische und andere im Wasser lebende, knochenlose Tiere zu essen. Die Vorderbeine sind auch zum Graben geeignet.

Castorocauda nimmt damit einen Platz ein, von dem man vorher nicht dachte das es Tiere dieser Art zur Zeit der Dinosauren gab. Der Schwanz ist einem Biber, und die Zahnreihen sind dem eines Seehundes sehr ähnlich.

Solch ein gut geschaffenes Tier ist keine große Überraschung für Kreationisten, sie ist aber solche für Evolutionisten. Es ist ein Dokodont (`docodont'), eine ausgestorbene Tiergruppe ohne lebende Nachkommen. Als ein Seitenzweig der Entwicklungsstruktur der Säugetiere, irgendwelche Ähnlichkeiten mit Bezug auf speziellen Körperteilen, wie dem Biber artigen Schwanz, den Seehunds Zähnen, dem doppelschichtigen Fell, den Webfüßen, sollten Beispiele von zusammen führender Evolution sein - in der diese besonderen Eigenschaften sich unabhängig voneinander entwickelten. Ohne einem mächtigen Schöpfer der auch genug Lust dazu hat solche komplizierten Eigenschaften zu schaffen, ist es schon schwer genug sich vorzustellen, das sich solche Merkmale in diesem Fall einmal entwickelten - und noch viel weniger, mehr als einmal.

Ein weiteres Problem ist die Tatsache, das solch ein spezialisiertes Tier in solch einer tiefen Schicht gefunden wurde. Ähnlich spezialisierte Fossiltiere sah man bisher nur in viel höher gelegenen Steinschichten. Castorocauda erhält damit einen Platz von dem man dachte, das Säugetiere zur Zeit der Dinosauren, solch einen nicht inne hatten. Für Kreationisten kommt solch eine weitreichende Vielgestaltigkeit von Lebewesen zur Zeit der Dinosauren nicht unerwartet vor, denn Gott schuf viele Tierarten in der Schöpfungswoche, Evolutionisten müssen diese Unterschiede sich aber erst entwickeln lassen. Castorocauda verkürzt die Zeit in der das alles vorkommen konnte, was den Kreationisten kein Problem bereitet. Für Schöpfungsgläubige ist dieses Fossiltier ein weiteres interessantes Beispiel eines Vorsinflutlichen Tieres; für Evolutionisten ist es eine Überraschung und ein Problem.

Notizen und Quellenverzeichnis

J., Q, Z-X Luo, C-X Yuan, A.R. Tabrum, 2006, A swimming mammalian form from the Middle Jurassic and ecomorphological diversification of early mammals, Science 311:1123-7.
Lagiovane, D., 2006, Scientists discover first swimming mammal from the Jurassic [23 Feb. 2006 press release], Carnegie Museum of Natural History, Pittsburgh, Pennsylvania.
Martin, T., 2006, Early mammalian evolutionary experiments, Science 311:1109-1110.



Chicagos Museum Ausstellung: Der Sich Entwickelnde Planet
29. April, 2006

Here finden sie eine Begutachtung von `Answers in Genesis', übersetzt bei CIAS, der neuen 17 Millionen Dollar Ausstellung im Chicago Museum.

Die Schwierigkeit dieser Aufgabe hat damit zu tun 4 Billionen Entwicklungsjahre in wenige Zeilen hinein zu pressen.

Hintergrund

Das Feld Museum im Herzen von Chicago öffnete diesen März mit einer erster Klasse Ausstellung die sehr klug versucht die Darwinische Entwicklungslehre als wahr zu lehren.

Mit einer reichen Auswahl von Ausstellungsgegenständen wird es dem Museum wohl oft gelingen, besonders die jungen Besucher den Eindruck zu geben, das die von Molekülen-zu-Menschen Evolution wahr ist.

Das `Answers in Genesis' Museum eine Stunde Fahrt vom Cincinatti Flughafen, Kentucky, wird seine Türen in 2007 mit einer erstklassigen Darstellung der oft gleichen Beweismaterialien öffnen. Der Unterschied zwischen diesen beiden Museen ist, das in Chicago also vor ca. 4,5 Millionen Jahren ohne irgend eine Einmischung Leben anfing, während das AiG Museum die Kraft Gottes veranschaulicht und zeigt wie sie alle uns oft vorkommenden Fragen auf ganz natürliche Art und Weise beantworten können. - Dieses Museum wird einen erfrischenden Einfluß ausüben und jenen helfen, die nach der Wahrheit suchen. Sie haben aber nur 4,500 Jahre dies zu tun.

Bild 1: Ist es wahr das all die bisher gefundenen Beweismaterialien die Evolutionistische Weltanschauung unterstützen? Wir fragen auch, `Was ist die Natur wirklicher Beweise?' Schöpfungsgläubige und Entwicklungslehrer haben alle die gleichen Beweise - die gleichen Tatsachen. Wir leben alle im gleichen Universum, können die gleichen Fossil studieren - Was ist also der Unterschied?

Der Unterschied ist wie wir die Tatsachen interpretieren denn alle Wissenschaftler fangen mit ihren eigenen Annahmen an, Dinge von denen sie denken das sie wahr sind die aber letzten Endes nicht bewiesen werden können. Englisch Leser mögen das folgende gerne mal anschauen: `Creation: Where is the Proof?'

Chicago Ausstellungsschild 1
"Evolution ist eins der Wissenschaften am besten unterstützten Theorien!
Was ist also genau eine Theorie?
Wenn ein Bekannter sagt, `Ich habe diese Theorie', mögen sie sagen wollen das sie ein gutes Gefühl für etwas haben da es ihnen sinngemäß erscheint.
Wissenschaftler benutzen das Wort aber etwas anders. Für eine Erklärung eine gültige Wissenschaftliche Theorie zu sein, müssen Beweise sie unterstützen.
Alle neu gefundenen Materialien testen die Theorie. Wenn die Funde oder Beweismaterialien die Theorie nicht unterstützen, muß sie geändert oder abgelehnt werden.
Alle aufgefundenen Beweismaterialien, einschließlich der Fossil, vergleichende Anatomie und DNA, beweisen die Theorie der Evolution als die wissenschaftliche Erklärung wie der Reichtum aller Dinge in dieser Welt entstandt.
Bild 2: Die Museumstour fängt gemäß des Glaubens der Entwicklungslehre in der Zeit vor 4,5 Billionen Jahre an. Um einige der Argumente gegen diese Evolutionäre Zeitepochen zu lesen, besuchen sie bitte, `Evidence for a Young World.'

Chicago Ausstellungsbild 2
Willkkomen zur Erde ...
in der Zeit vor 4 Billionen Jahre
Die Precambrian Periode 4,5 Billionen - 453 Millionen Jahre her
Das erste Leben fing jetzt erst erfolgreich an und veränderte den Planeten für immer. Die Geologische Zeitsäule finden sie here.
Bild 3: Viele sind leicht von dieser Ausstellung und der Erklärung dazu überwältigt. Wir müssen sie aber daran erinnern das eins der festesten Gesetze in der Wissenschaft das "Biogenetische Gesetz" ist. Dieses Naturgesetz besagt das Leben nicht von nicht-lebenden Materialien herkommen kann, aus Molekülen können nicht Menschen werden wie Evolution es gerne haben möchte. Da wir wissen das Leben sich nicht selbst schaffen kann, behaupten wir das es einen Schöpfer haben musste - Jemanden der originales Leben zuerst anfing. Sieh dazu, `The Origin of Life: A Problem for Evolution.'

Chicago Ausstellungsbild 3
Auf dieser feindlichen Erde, wie fing hier das Leben an?
Alle lebenden Dinge bestehen aus Organisch Chemischen Verbindungen, die ihrerseits Kohlenstoffmoleküle enthalten.
Wo kamen organische Verbindungen zuerst zustande?
Wissenschaftler denken oft an zwei Haupttheorien:
  • Vielleicht enstanden sie zuerst in hydrothermalen Gasquellen tief im Ozean.
  • Sie kamen in Meteoriten aus dem Weltall auf die Erde.

    Unsere Antwort:
    Natürlich machen ihre tieferen Erklärungen einen größeren Eindruck, letzten Endes sind es aber viele Worte die eigentlich nur Hypothesen sind. Sie haben Schwierigkeiten einen Grund zu geben wie das erste organische Molekül auf einer feindlichen Erde, und wohl auch in einer feindlichen Umgebung tief unten im Wasser, lange genug überleben konnte dauerhafte, lebensnotwendige Moleküle herzustellen wenn wir es im Labor nur unter genauen Bedingungen mit Schwierigkeiten tun können.
    Genau so auch die Ideee mit den Meteoriten. Wie konnte das Molekül die lange Reise im feindlich, eiskalten Weltraum überstehen und dann auch noch die Hitze, nach dem es in die giftige Atmosphere der Welt eindrang? Oder, wie konnte sich solch ein hypothetisches Molekül woanders selber herstellen? Diese Theorien benötigen einen tiefen Glauben in eine feindliche Welt, den wir nicht haben. Unser Glaube ist voller positiver Anliegen wie Liebe zu unserer Familie, unsere Freunde und Mitmenschen. Menschen brauchten nicht mit Keulen ihren Platz in dieser Welt zu gewinnen. Gott gab es ihnen. Nur jene, die sich von Gott abwenden denken alle Probleme mit `Fäusten' überkommen zu müssen.


  • Das Alter der Erde: Salzgehalt und der Grand Canyon

    Das bedeutendste Argument für eine junge Erde ist der Salzgehalt in den Ozeanen der Welt. Wenn die Erde Billionen von Jahren alt sein sollte, wie Entwicklungslehrer es behaupten, sollte es so viel Salz darin geben, das wirklich kein Lebewesen darin existieren könnte.

    Wissenschaftler wissen schon ziemlich genau wieviel Salz sich im Ozean befindet. Sie können auch kalkulieren wieviel Salz per Zeitabschnitt hinzugefügt wird. Da Salz nicht leicht den Ozean verlassen kann, können sie feststellen wie viel Zeit nötig war, den heutigen Salzgehalt zu erreichen - und damit das ungefähre, maximale Alter der Erde.

    So kalkulierten Dr. Steven Austin und Dr. Russell Humphreys das jedes Jahr ca. 450 Millionen Tonnen Salz zum Ozean hinzugefügt werden. (Eine neuere Studie errechnet das heute diese Zahl sogar größer ist was bedeutet, das die Welt noch jünger ist.)

    Auch wenn wir den Evolutionslehrern einige großmütige Vermutungen zugeben, errechneten Austin und Humphreys das der Ozean weniger als 62 Millionen Jahre alt sein musste. Sie sagen damit aber nicht, das dies dessen Alter ist. Aber als eine höchste Zeitspanne könnten diese 62 Millione Jahre eine 6000 Jahre alte Erde mit einbeziehen wie der biblische Bericht sie ergibt.

    Dies ist eine bedeutende Sachlage wie der verhältnismässig niedrige Salzgehalt in den Ozeanen der Welt eine kurze Zeitspanne für die Erde beweist. Wenn die Welt Billionen von Jahren alt sein sollte, würde der Salzgehalt so hoch sein, das nichts darin überleben kann.


    Manche mögen fragen, warum würde Gott dann alles so alt erscheinend schaffen?

    Wir wissen, das Altersbestimmung eine Funktion der Ansicht des Beobachters sein kann.

    Wenn wir den Grand Canyon in den USA ansehen, sehen wir Gründe für kürzlich stattgefundene, massive Wasserwirkung und viel zu wenig Erosion der Steinwände wenn diese Millionen von Jahre alt sein sollten. Ich finde in der Flussrichtung keine Haufen von Schutt und Steingeröll die dort nach Millionen von Jahren sein sollten; stattdessen finden wir augenscheinlich diese Überreste über ganz Südkalifornien ausgebreitet mit seinen massiven bis zu 10 hohen Schichten von Schutt die in Stratifierungen ohne Spalten und Risse nidergelegt wurden, was bedeutet das sie noch heiss und elastisch genug waren, `lange' Zeit nachdem sie sich formten.

    Wir sehen einen vor relativ kurzer Zeit entstandenen Grand Canyon dessen Schichten von massiven Überflutungen niedergelegt wurden, während sie noch weich und nachgebieg genug waren so das keine Risse und Spalten entstanden. Etwas später schnitt ein Canyon durch einen großen See, der eingeengt vom sich hebenden Baobab Plateau entstand. Wir sehen hier keine Millionen von Jahre, um dies zu erklären.

    Wir denken, auf ähnliche Weise enstand Yosemite Valley in Kalifornien.




    Wo kommen all die Pferde her?
    Dr. Jonathan Sarfati

    Es ist wohl schon wahr das kein Tier wichtiger war in der gesamten Geschichte der Menschheit als das Pferd. Vor nun über einhundert Jahre, jedoch, wurde das Pferd ein Symbol der Entwicklungsgeschichte. Es war der Amerikanische Paleontologe O.C. Marsh und T.H. Huxley die das Pferd für die Evolution wichtig machten. Seit jener Zeit haben viele Museen die evolutionäre Pferdeserie ausgestellt. Je nach dem welchen Entwicklungslehrern man folgt, angefangen mit dem Hunde großen vierzehigen Hyracetherium/Eohippus, dem dreizehigen Mesohippus, dem dreizehigen Merychippus wo zwei der Zehen kleiner waren, dem Pliohippus und endlich zum einzehigen Equus, dessen zwei hintere Mittelhandknochen Überbleibsel des zweiten und dritten Zehes sind [100], wollten einige dieser Forscher allen Menschen weiß machen, das die Pferde sich so über eine Zeitspanne von ca. 60 Millionen Jahren entwickelten. Aber all diese vorgebrachten Ähnlichkeiten, bei näherer Untersuchung, reiten schnell davon und lassen nur unsinnige Sachverhalte übrig. Einige dachten auch, das die unterschiedlichen Zähne mit größer werdenden, höheren Kronen darauf hinweisen, das sie sich zuerst am Laub von Büschen ernährten bis sie dann anfingen Grass zu fressen.

    Verhält sich die Sachlage aber wirklich so?

    Es war der Biologe Heribert-Nilsson der schrieb: `Der Abstammungsbaum des Pferdes ist schön und ohne Lücke, aber nur so in den Textbüchern."[200] Der bekannte Paleontologe Niles Eldredge nannte die Textbuchbilder `bedauernswert' [300] und `ein klassisches Beispiel Paleontologischer Museumologie.'[400] Eine These bei Walter Barnhart [500] nennt die evolutionäre `Pferdeserie', Interpretation der vorgebrachten Sachverhalte. Er dokumentiert wie unterschiedliche Bilder der Pferdeentwicklung bei verschiedenen Zeichnern mit Hilfe gleicher Daten hergestellt wurden während sich ihre Vorstellung, wie Evolution stattfand, `entwickelte.'

    Dies hat besonders mit Tieren zu tun, deren Aussehen mit Hilfe von unvollständigen, versteinerten Knochenteilchen wiederhergestellt wurden. So schrieb der Entwicklungslehrer Gerald Kerkut:

    "Es beansprucht viel Lesematerial nur um festzustellen wie vollständig die verschiedenen Körperteile für die verschiedenen Genuse wirklich waren und wie viel der abgebildeten Figuren schlauer Rekonstruktion zu verdanken ist. Die früher veröffentlichten Thesen presentierten immer sorgsam mit punktierten Linien oder Benutz von geschatteten Stellen welche Teile von Zeichnern hergestellt wurden. Spätere Buchschreiber waren nicht mehr so sehr darum besorgt."[600]
    Informierte Entwicklungslehrer wissen jetzt das die Linie der Pferdeentwicklung nicht gerade ist, aber viele Lücken und Pflecken enthält.[700]

    Das Frühste Pferd

    Dieses Tier fand einer der führenden Paleontologen seiner Zeit, Richard Owen, erster Benutzer des Wortes `Dinosaur' und hartnäckiger Gegner Darwins. Owen sah keine Verbindung seines Fundes zu einem Pferd, dachte aber es hatte etwas mit einem modernen Hyrax, einem Felsdachs oder Kaninchen zu tun. Deshalb nannte er es Hyracotherium. Andere versteinerte Funde dieser gleichen Art nannten Evolutionsdenkende Paleontologen später `Eohippus' oder `Zugpferd.' Aber der von dem Entdecker gegebene Name hat den Vorrang. Deshalb ist es klar das `Hyracotherium das ursprüngliche Pferd war, schrieb Kerkut.'[800]

    Die Fossilien

    Da niemand wirklich das Alter von Fossilien weiss, errechnet man es, je nach dem in welcher Tiefe es gefunden wurde - je tiefer, um so älter. Nach Biblischen Berichten sollten wir erwarten, das viele, aber nicht alle, Fossilien während der Flut mit verschiedenen Schichten überschüttet wurden so das die ältesten nur ungefähr 4500 Jahre alt sind. Fossilien in höheren Schichten mögen in lokalen, katastrophischen Fluten umgekommen sein.

    Es ist wahrscheinlich, das viele der Pferdfossilien nach der Sinflut umkamen. Wenn sie aber doch, gemäß der Ansicht von Entwicklungslehrern und deren langen Zeitspannen, ihr Ende fanden zeigen sie nicht die klare fortschreitende Reihenfolge wie man sie in den Textbüchern findet. So fand man zum Beispiel im Nordosten von Oregon, USA, ein Drei-zehiges `Neohipparion' und ein Ein-zehiges Pliohippus in der gleichen Schicht. Dies deutet an, das diese Tiere zur gleichen Zeit lebten und sie nicht, eins von dem anderen, sich durch Evolutionsvorgänge entwickelten.[900,1000]

    Viele Verschiedene Pferde

    Pferde findet man in allen Größen. Man misst ihre Höhe gewöhnlich bei der Handbreite. Eine Hand ist 10 cm hoch. Das größte Englische Shire-Pferd kann bis zu 20 Hand groß sein.[1100] Ponies sind unter 14,2 Hand groß [1200] und ein erwachsenes Fallabella wird gerade etwas über vier Hand groß.

    Pferde unterscheiden sich auch in anderen Dingen voneinander. Moderne Pferde können 17, 18 oder 19 Rippen haben. Man kennt heute auch Drei-zehige Pferde. O.C. Marsh selber, wusste von drei-zehigen Pferden aus dem Süd-Westen der Vereinigten Staaten, die fast von gleicher Größe waren und deshalb den Füssen eines ausgestorbenen Protohippus gleichkamen.[1300]

    Ein wichtiger Teil des Biblischen Schöpfungsmodels ist dieser, das verschiedenartige Lebewesen mit sehr reichhaltiger Möglichkeit genetischer Verbindungen geschafft wurden. Natürliche Auswahl kann diese ursprünglich reichhaltige genetische Information sortieren, in dem Sinne das einige Tierarten nicht besondere Naturverhältnisse überleben können. Auf diese Weise produzierten verschiedene Umweltsbedingungen verschiedene Spezien. Wir unterstreichen hier, das dieser Sortierungsprozess Verlust genetischer Information bedeutet, und das sich deshalb aus kleinsten Teilchen keine Menschen allmählich entwickeln können - ein unintelligenter Vorgang der ja neue genetische Information hinzufügen muss.[1400,1500]

    Dazu kommt noch, das viel dieser (geschaffenen) genetischen Information in den originalen Tieren wohl verborgener (latent) Natur war, d.h. die genetisch kodifizierten Kennzeichen drückten sich in ihren Nachkommen nicht aus. Sie hatten auch andere kontrolierende oder regulierende Genen die Genen entweder `an-' oder `ausschalten' können. das bedeutet das sie kontrollieren, ob die Information in einem Genen benutzt wird oder nicht, so das die darin vorgeschriebene Eigenschaft sich im Lebewesen ausdrücken kann. Dieser Mechanismus macht es möglich das Lebende Dinge sich relative sehr schnell, fast `sprungartig', einer Umgebung anpassen können aber nicht diese genetische Eigenschaft über lange Zeiträume entwickeln müssen, sie aber schon im System bereit haben. Lebende Dinge haben gespeicherte genetische Information und keine neue Information muss sich erst entwickeln.

    Im Fall der Pferde bedeutet dieses Prinzip das sie schon die Genetisch kodifizierte Information für extra Zehe haben, diese aber in modernen Pferden ausgeschaltet ist. Es kann aber vorkommen, das gelegentlich ein Pferd geboren wird, in dem diese Genen `angeschaltet' sind. Dieser Zustandt erklärt warum wir keine (transitional) Übergangsformen finden die allmählich kleiner werdende Zehen aufweisen.

    Es ist möglich, das auch Körpergröße oder Gewicht, und die Beschaffenheit von Zähnen von solchen Genetischen Prozessen kontrolliert werden.[1600] Diese Sachlage wurde durch Paul Sharpe und Kollegen in Experimenten an Mausembryos unterstützt. Sie entdeckten das ein einziges Protein, BMP-4 genannt, das Gene ausschalten kann, das den Wuchs der Backenzähne verursacht, so das stattdessen Schneidzähne wachsen können. Ohne diesem Protein wuchsen keine Schneidezähne.[1700]

    Dieser Mechanismus erklärt, wie die angebliche Evolutionäre Herkunft der Pferdearten als genetische Variationen innerhalb der Equine (Pferde)- arten verstanden werden muss. Die Reichhaltigkeit dieser Variationen in lebenden Pferden, die ohne Zweifel einer Art sind, unterstützt dies.

    Vielförmige Zähne

    Wir sehen schon ein, das Zähne sehr verschieden aussehen können, und das es nicht Weise ist anzunehmen, das verschiedene Fossilzähne vorzufinden langsame Entwicklung bedeuten.[1800] Es ist auch nicht Weise dogmatisch anzunehmen, das Zahnform mit Diät zu tun hat. Wir konnten dies mit Hilfe von Fledermäusen prüfen [1900] und neuere Untersuchungen verwerfen auch vorher gehaltene Meinungen das antike Pferdezähne durch Diät beeinflusst wurden. Der evolutionäre Paleontologe Bruce McFadden analisierte Zähne von sechs Pferde `Spezien' (wohl besser Variationen einer Art), die vor fünf Millionen Jahren gelebt haben sollen.[2000]

    Vorherige, evolutionäre Theorien behaupteten, da sie alle hoch-krönige Zähne hatten, müssen sie Weidepferde gewesen sein. Aber die Anzahl von stabilen Kohlenstoff Isotopen 12C und 13C, impregniert in ihren Zähnen, bewies, das diese Pferde Laubfresser waren, nicht Weidetiere. Die Wissenschaftler behaupteten auch, das, sobald sich Hypsodonty entwickelte, es unmöglich war wieder kurz-krönige Zähne zu bekommen. Im Schöpfungsmodel bedeutet dies, das Hypsodonty eine sehr spezialisierte Eigenschaft darstellt die genetische Information für alle andere Zahnarten verloren hat.

    Wir stellen wieder fest, das diese Art von Verlust genetischer Information den Gegenteil von Molekülen-zu-Menschen Evolutionsprozess darstellt.

    Splintknochen: ungeeignete Überbleibsel oder guter Plan?

    Viele Entwicklungslehrer behaupten, das die Splintknochen im Bein der Pferde funktionslose Überbleibsel (vestigial) ihrer erdachten, sich langsam entwickelnden Vergangenheit sind. Der evolutionäre Zoologist Scadding wies aber darauf hin, das `vestigale Organe keine Beweise für evolutionäre Theorien geben.'[2100]

    Er wies darauf hin das solche Argumente unwissenschaftlich sind, da es in Prinzip unmöglich ist zu beweisen, das Organe keine Funktion haben; sie können aber eine Funktion haben über die wir noch gar nichts wissen.[2200] Scadding erinnert uns daran, wie unsere lebenswissenschaftlichen Erkenntnisse sich vermehrten, die Liste vestigaler Organe sich verminderten, und wie seit dem 19. Jahrhundert hunderte von vorgeschlagenen, unnützlichen Organen nur noch eine kleine Handvoll zweifelhafter Beispiele vorhanden liessen.[2300] Im besten Fall können vestigale Organe auch nur Devolution (Verlust von Information) beweisen, nicht Evolution.

    So haben die Splintknochen im Pferd einige besonders wichtige Funktionen. Sie stärken die Bein und Fußknochen was besonders für ein gallopierendes Pferd wichtig ist, um die grosse Beanspruchung dazu tragen zu können. Wichtige Muskeln haften auch diesen Knochen an und sie haben eine beschützende Furche wo sich hängende Ligamente befinden - eine vitale elastische Stütze die damit hilft, das Gewicht eines Pferdes während des Gehens zu unterhalten.[2400]

    Ein Pferd zeigt also das solche Ähnlichkeiten aufgrund ihrer Schöpfung vorhanden sind!

    Lehrer der Evolution behaupten das Ähnlichkeiten der Glieder von Fröschen, Reptilien und Säugetieren aufzeigen, das sie alle von einem gemeinsamen Vorfahren herstammen. So sollen Amphibien (z.B. Frösche) sich zu Reptilien verändert haben, die ihrerseits zu Säugtiere wurden, einschließlich von Fledermäusen und Menschen - deshalb die Ähnlichkeit in der Struktur ihrer Gebeine. Es kommt aber so, das ein Pferdebein nicht gut mit dieser `Erklärung' übereinstimmt.

    Ein Pferd ist einem Menschen in anderen Körperteilen viel ähnlicher als einem Frosch, aber die Gebeine eines Frosches sind unseren sehr ähnlich. Die Evolutionisten erzählen, um diese Unterschiede zu erklären, eine Geschichte: ein Pferd ist so anders, da sich seine Beine einer anderen Gangart anpassten. Natürlich ist das nur so eine komische, leichtgläubige Art von Wissemschaft die sie den Leuten weißmachen wollen. Wir können genauso gut denken, das Gott das Pferd nach einem Model schuf, das uns wissen lassen soll, das es einen Schöpfer gibt. Das Lebewesen sich nicht selbst schaffen und da es Seltsamkeiten unter ihnen gibt, die einer `sich einer selbst schaffenden' Geschichte nicht gut passen können, wissen wir, das Gott sie schuf.

    Amphibische Tiere wachsen ihre Beine auch ganz anders als wir - Amphibische Zehstumpen entwickeln sich von Zellschwellungen zur Aussenseite während amniotische Lebewesen (Reptilien, Vögel und Säugetiere) solche digitalen Schwellungen formen, in dem sich Teile einer knochigen Platte zwischen ihnen auflöst. Und doch enden sie all mit einer ähnlichen Struktur ab, was wieder auf die weise Kraft eines Schöpfers hinweist anstatt auf die einer Chance.[2500] Sie haben darum keine Entschuldigung.

    Zusammenfassung:

  • Die Textbücher stellten ihre `Evolutionäre Serie' von einem wahrscheinlich un-Pferdlichem Tier (Hyracotherium) und einer Variation wahrer Pferde her.
  • Weit davon entfernt Beispiele der Evolution zu sein, sind sie Beispiele zahlreicher Variationen innerhalb einer geschaffenen Tierart.
  • Moleküle-zu-Menschen Entwicklung verlangt, das neue genetische Information hergestellt wird, während die Variationen unter den Pferden, besonders ihrer Zehanzahl, das Ergebnis von vorher existierender Information ist, die `an' oder `ausgeschaltet' werden kann, und auch das Ergebnis natürlicher Auswahl, die Information beseitigt.
  • Theorien die mit dem Aussehen von Zähnen auf Grund einer Diät zu tun haben wurden mit Hilfe isotopischer Untersuchungen als fraglich aufgezeigt.
  • Die Splintknochen in Pferdebeinen sind keine unbrauchbaren Überbleibsel der Evolution sondern wichtige Bestandteile für ihre Fortbewegung.

    Quellenverzeichnis und Notizen

    [0100] 'Evolution, the Theory of,' Encyclopædia Britannica, 18:855–883, 15th Ed. 1992—see p. 861.
    [0200] Heribert-Nilsson, Synthetische Artbildung, Gleerup, Sweden, Lund University, 1954; cited in Luther Sunderland, Darwin's Enigma: Fossils and Other Problems, 4th Ed., Master Books, Santee, CA, p. 81, 1988.
    [0300] Niles Eldredge, quoted by Sunderland, ref. 4, p. 78.
    [0400] Niles Eldredge, Life Pulse: Episodes from the story of the fossil record, Penguin, London, p. 222, 1989.
    [0500] Walter Barnhart, 'A critical evaluation of the phylogeny of the horse,' M.Sc. Thesis, Institute for Creation Research, Santee, CA, 1987.
    [0600] Gerald A. Kerkut, Implications of Evolution, Pergamon Press, London, New York, p. 146, 1960.
    [0700] The palaeontologist David Raup wrote: 'The record of evolution is still surprisingly jerky and, ironically, we have even fewer examples of evolutionary transition than we had in Darwin's time. By this I mean that the classic cases of darwinian change in the fossil record, such as the evolution of the horse in North America, have had to be modified or discarded as a result of more detailed information. What appeared to be a nice simple progression when relatively few data were available now appears to be much more complex and less gradualistic. So Darwin's problem has not been alleviated.' D.M. Raup, 'Conflicts between Darwin and paleontology,' Field Museum of Natural History Bulletin 50:22, 1979.
    [0800] Ref. 8, p. 149.
    [0900] Duane Gish, `Evolution: The Fossils STILL say NO', Institute for Creation Research, El Cahon, CA, USA, pp. 187–197, 1995.
    [1000] However, some creationists believe that there really is a trend in the fossil record. They believe this reflects adaptation within the horse kind to a change from woodland to grassland, caused by cooling and drying of the post-Flood Earth. They point out that these climatic changes are difficult to explain under an evolution/billions of years scenario. See P. Garner, 'It's a horse, of course! A creationist view of phylogenetic change within the equid family,' Origins (Journal of the Biblical Creation Society) 25:13–23, 1998. This was written before Ref. 20.
    [1100] Horse and horsemanship,' Encyclopædia Britannica, 20:646­655, 15th Ed. 1992.
    [1200] Ibid., Ref. 1100.
    [1300] O.C. Marsh, 'Recent polydactyle horses,' American Journal of Science 43:339–354, 1892.
    [1400] See Carl Wieland, `Beetle Bloopers', Creation 19(3):30, 1997.
    [1500] Paula Weston and Carl Wieland, `Bears across the world', Creation 20(4):28–31, 1998.
    [1600] Leonard Brand, Faith, Reason and Earth History: A paradigm of earth and biological origins by intelligent design, Andrews University Press, Berrien Springs, MI, USA, p. 202, 1997.
    [1700] A.S. Tucker, K.L. Matthews, Paul Sharpe, 'Transformation of tooth-type induced by inhibition of BMP signaling,' Science 282(5391):1136–1138, November 6, 1998.
    [1800] Celedonio García-Pozuelo-Ramos, 'Dental variability in the domestic dog (Canis familiaris): Implications for variability of primates,' Creation Research Society Quarterly 35(2):66–75, 1998.
    [1900] Paula Weston, , Creation 21(1):28–31, 1998; but the online version lacks the picture of the bats' skulls in the magazine.
    [2000] Bruce J. MacFadden et al., Ancient diets, ecology, and extinction of 5-million-year-old horses from Florida, Science 283(5403):824–827, 5 February 1999. See also comments on p. 757 and 773 of the same journal.
    [2100] S.R. Scadding, 'Do vestigial organs provide evidence for evolution?' Evolutionary Theory 5:173–176, 1981.
    [2200] The Shorter Oxford English Dictionary (1993) defines 'vestigial' as 'degenerate or atrophied, having become functionless in the course of evolution.' Some evolutionists now re-define 'vestigial' to mean simply 'reduced or altered in function.' Thus even valuable, functioning organs (consistent with design) might now be called 'vestigial.' Creationists should not let evolutionists change the rules when they lose.
    [2300] R. Wiedersheim claimed that there were over 180 rudimentary organs in the human body, of which 86 were vestigial, in The Structure of Man: an Index to his Past History; translated by H. and M. Bernard, Macmillan, London, 1895.
    [2400] J. Bergman and G. Howe, `Vestigal Organs Are Fully Functional', Creation Research Society Books, Kansas City, p. 77, 1990; H.R. Murris, 'Vestigial organs: A creationist re-investigation,' Origins (Journal of the Biblical Creation Society) 5(13):10–15, 1992; see also `Vestigal Organs: What do they Proof?'.
    [2500] Walter J. ReMine, `The Biotic Message', St. Paul Science, St. Paul, MN, USA, 1993; This comes with a review.



    Justiz wenn man die Schöpfung vergisst!
    von Jeffery J. Ventrella

    Übersetzt bei CIAS

    Wenn wir an Leute denken die gerne das erste Buch Mose (Genesis) verneinen oder andere die es verteidigen, kommen oft die Begriffe wie Evolution, Dinosauren, Fossilen, die Sinflut, Datierungsmethoden, usw., vor. Man spricht aber viel weniger über die Themen von Gerechtigkeit in der Justiz unseres Landes. Deshalb wollen wir diesmal auf die Gerichtlichen Folgen aufmerksam machen, die dann entstehen, wenn wir dem 1.Buch Mose ein taubes Ohr bieten.

    Denken Sie bitte an einige der besonderen Lehren im Buch Genesis:

  • Wir finden diesen kosmischen Dualismus: Der ewig existierende Schöpfergott der vom nichts alles schaft. [10]
  • Gott machte was er schuf in verschiedene leblose Gegenstände, schuf aber auch lebende Dinge wie Pflanzen [20] und Tiere, alle "nach ihrer eigenen Art." [30]
  • Gott schuf Adam nach seinem Ebenbild und nur der Mensch - der Mensch alleine - erhielt diese Beschreibung. [40]
  • Der Mensch wurde als zwei deutlich unterscheidbare Individuen geschaffen, jedoch waren beide ausgezeichnete Geschlechter, Mann und Frau. [50]
  • Aufgrund dieser Anordnung willte der Schöpfergott es so das die Heirat die Vereinigung von einem Mann und einer Frau sein sollte. [60]
  • Die Lehren in Genesis in der Justiz des Landes

    Alle diese oben beschriebenen Gebiete findet man heute als Thema in Gerichtsprozessen. Warum ist das so?

    Es ist so, da Ideen Folgen haben, und wenn wahre Ideen abgelehnt werden, bringt das negative Folgen mit sich. Diese Veränderungen fingen nach dem Fall an:

    Wahrheit wurde damals tatsächlich für eine Lüge umgetauscht. Dies geschah auf zwei zentralen Gebieten:

    1. Sachlagen die mit der Unterdrückung der Lehre zu tun haben das ein Schöpfer alles schuf;

    2. Sachlagen die damit zu tun haben wenn Menschen das vom Schöpfer regulierte sexuale Benehmen ablehnen.

    Es ist deshalb wichtig zu erkennen das Genesis die grundlegenden Grenzen zum Leben auf dieser Erde aufzeigt. Menschen unterdrücken aber nicht nur die Lehren des Buches Genesis, sie praktizieren auch einige dieser besoderen Dinge, sie befürworten sie sogar. [70] Menschliches Benehmen wird schon seit langem in Gerichtshöfen, Schulen und Kirchen Gestalt gegeben. Jede dieser ist heute eine umkämpfte Institution. Wir beobachten deshalb auch wenn man die Geschichtlichkeit des Buches Genesis verneint und dessen lebenswichtige Lehren beiseite setzt, wird die Genesis ablehnende Kultur im Land in Prozessen aufgerichtet.

    Beispiele dazu sind diese:

  • Wie wissenschaftlich Orientierte gegen die Unterrichtung `Intelligenter Planung' im öffentlichen Schulsystem sind, da sie befürchten das man es benutzt, um Schlußfolgerungen für biologische Daten zu ziehen. Obwohl `Intelligente Planung' nichts mit der Schöpfungslehre oder mit Gott zu tun hat, ist es eine andere Methode Daten zu interpretieren. Der Widerstand dagegen ist deshalb so unaufhörlich und leidenschaftlich, da `IP' es erlaubt das ein Plan, oder auch Planer existiert.

  • Wir bemerkan auch wie man auf einmal gegen die Institution der Heirat ist. Gott plante Heirat mit qualitativen und quantitativen Bestandteilen: ein Mann und eine Frau. Heute finden Prozesse statt die versuchen beide dieser Bestandteile zu verneinen:

  • sie verlangen Heirat zwischen Leuten gleicher Geschlechter und füllen damit die Hallen der Gerichtsgebäude (Qualitative);
  • andere Gruppen und auch `Gelehrte' sind gegen Gesetze die Polygamie verbieten (Quantitative). [80]
  • man findet heute auch jene die die "Personen Theorie" anfechten.
  • Einige Aktivisten verlangen fundamentale Rechte für Tiere wie Affen, Hunde und sogar Bienen. Diese Ansichten stammen von der Verneinung ab, das der Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen wurde. Es scheint, das sie behaupten, das alles - ausgenommen ein ungeborenes menschliches Kind - eine "Person" sein kann und deshalb, nach der Meinung dieser Aktivisten, Rechte hat. Sie verneinen das der Mensch ein einzigartiges Wesen ist.

    Man findet auch manchmal gerichtliche Prozesse die mit Klonierung oder dessem Verwandten, Hybrid Transposing zu tun haben. So will der Engländer Ian Wilmut, der Erfinder von Dolly, dem Schaf, eine gerichtliche Lizenz haben, damit er Kaninchen und Menschen auf Zellularer Stufe vereinigen kann. Diese Tat würde die Sachlage verneinen, das Tiere sich nur nach ihrer Art vermehren können. Diese Tat representiert auch ein Frankenstein artiges Experiment, das die Einzigartigkeit des Menschen, Ebenbild Gottes, verneint.

    Viele dieser heute stattfindenden Prozesse verneinen die seit der Schöpfung bestehende Sachlage die zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit unterscheidet. Dies ist der Fall wenn `Transgender' Prozesse stattfinden. So machen schon viele Geschäfts und örtliche Regierungsautoritäten "Geschlechtsidentifizierung" ungesetzlich. In diesem Fall sehen wir also auch das der Ursprung solcher Ansichten von der Verneinung geschaffener Normen herstammt.

    Diese Veränderungen sind besonders gefährlich da sie versuchen Gesetze über moralische Gebiete hinaus ausdehnen zu wollen - sie wollen bestimmen was richtig und falsch ist - auf dem Gebiet metaphysischer Dinge - sie wollen etwas bestimmen, das nur Gott bestimmen kann. Sich oft irrende Menschen versuchen deshalb durch diese Prozesse Dinge wie Gott zu bestimmen.

    Es ist wichtig Genesis zu unterstützen

    Das erste Buch Mose, Genesis, berichtet den Plan des Schöpfers und enthält Verhaltungsmaßregeln für alles was besteht, einschließlich der Menschheit, und sollte deshalb die Grundlage aller menschlichen Gesellschaften sein. Wenn wir die Wahrheiten des Buches Genesis unbeachtet lassen, sie verdrehen oder ablehnen, bringt das unwillkommene Folgen mit sich - diese wird man gesetzlich festlegen und den Menschen aufzwingen.

    Das Buch Genesis bildet die Grundlage menschlicher Existenz auf dieser Erde und wird in den Seiten dieses Buches, Seinem Wort, vorgeschrieben. Das Buch Genesis unbeachtet zu lassen oder abzulehnen bedeutet Leben selbst abzulehnen. Dies ist der Grund warum diese revolutionären, sozialen Umstände heute so leidenschaftliche Reaktionen verursachen. Es ist von grundlegender Wichtigkeit Genesis und den Schöpfergott mit aller Kraft zu verkündigen.


    Notizen & Bemerkungen

    [010] Genesis 1:1.
    [020] Menschen und Tiere werden in Genesis so beschrieben das sie ein nephesh (Hebr.) haben oder sind, wo nephesh chayyah als "lebende Kreatur,"bezeichnet wird und in Genesis 2:7, wo Adam eine "lebende Seele" (nephesh chayyah) wurde. Nephesh bedeutet die grundlegende Idee einer "atmenden Kreatur", und das ist alles was sie ist. Es gibt da kein Anzeichen das Adam etwas drittes in sich hatte. Nur einen Körper und den Atem.
    [030] Genesis 1:11,21,25.
    [040] Genesis 1:26.
    [050] Genesis 1:27.
    [060] Genesis 1:28; 2:26; Mt. 19:4-6.
    [070] Römer 1:25.
    [080] Römer 1:32.
    [090] Sieh, z.B., Sears, Alan und Osten, Craig, "The ACLU versus America, Nashville, Broadman & Holman, 2005", which notes that the ACLU has, as an official policy, favored polygamy since at least 1992.
    [100] Genesis 3:5.


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