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Deutsches Internet Lexikon der Schöpfungslehre Band 1 |
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Was jeder Wissenschaftler wissen muss: Wichtige Unterschiede zur Begutachtung von Kenntnisgebieten und/oder Theorien! Fragen Sie sich bitte: `In welche Kategorie gehört eine Wissenseinsicht oder Theorie?' |
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| Normale, operierende, wirksame Wissenschaft - NOW Herkunfts oder Geschichtliche Wissenschaft - HGW Erklärung: Normale (operierende, empirische) Wissenschaft hat mit wiederholbaren, beobachtbaren Vorgängen in der Gegenwart zu tun. Im Gegensatz dazu, Herkunftswissenschaft hilft uns nur von unserer Erfahrung her gesehene, vielleicht gute, aber doch erratene Vorschläge über unwiederholbare Vorgänge in der Vergangenheit zu machen. [200] Beispiel: Evolutionisten mögen sagen: `Es ist einfach unmöglich wissenschaftliche Fragen zu beantworten, wenn man dazu bereit ist sich auf übernatürliche Antworten zu berufen, denn solche übernatürliche Antworten schließen alle weiteren Wissenschaftlichen Nachfragen aus. Wie auch schon erwähnt wurde, jemand der die Umlaufsbahnen der Planeten auf schiebende Engel zurückbezieht kann nicht gut Keplers Gesetz der Planetenbewegung in irgendeiner Hilfreichen Weise beantworten.' Solch eine Meinung verfehlt vollständig zwischen der NOW und HGW zu unterscheiden. Wir können sehr wohl die Umlaufsbahnen der Planeten beobachten und messen. Wir können aber nicht evolutionäre Vorgänge in der Vergangenheit beobachten. Antworten zu Fragen der Evolution sind Spekulationen und können nicht gesehen oder wiederholt werden. Aus diesem Grund gehören sie in die Kategorie von HGW. Da niemand die Herkunft unserer Welt beobachtet hat gehört dieses Fach in die Kategorie von Herkunftsswissenschaften. HGW benutzt das Prinzip von A) Ursache, Kausalität (alles was einen Anfang hat, hat einen Ursprung) und bei B) Analogie (d.h. wir beobachten heute das Inteligenz notwending ist um komplexe, kodifizierte Information herzustellen. Aus diesem Grund können wir das Gleiche für die Vergangenheit annehmen.) Und da es keinen materialen Schöpfer intelligenten Lebens gegeben haben soll, ist es erlaubt uns auf einen un-materialen Schöpfer lebender Dinge zu berufen. Kreationslehrer berufen sich auf Wunder nur für `Herkunftswissenschaft (HGW)', das bedeutet nicht, das sie sich auch für `Normale Wissenschaft (NOW)' darauf berufen. Die obige Quotierung vermixt zwei verschiedenartige Wissensgebiete als ob gleiche Kriterien solche Fragen beantworten können. Sie können das nicht. Man muß hier die NOW und HGW Kriterien benutzen. Wissenschaft kann nur die Frage, `Was', beantworten. Wir sehen aus einem Kochtopf dampfendes Wasser horvorkommen, Wissenschaftler können schon erklären was hier vor sich geht, nicht aber `Warum' oder `Wie.' Wenn man einen Wissenschaftler fragt, warum es aus dem Topf dampft, sagt er, `Oh, etwas regt die Wassermoleküle an, und sie eilen schneller und schneller und fangen an sich von der Oberfläche des Wassers zu lösen und in die Luft aufzusteigen ... .' Glaube an Gott jedoch, vergleichen wir mit jenem der den gleichen Vorgang beobachtet, dann aber versteht das seine Mutter den Topf aufs Feuer stellte, um heißes Wasser für ihre Kochkunst fertig zu haben. Der Unterschied zwischen wie Logik und Glaube verglichen werden können ist so wie eine Reise. Wenn ich nach Amerika fliegen will, muß ich in mein Auto oder in einen Buss steigen und zu einer Stelle fahren, von wo ich nach Amerika weiter eilen kann. Diese Stelle ist nicht am Ozean, sie ist bei einem Flughafen. Hier muss ich mein Auto zurücklassen und mit einem Flugzeug meine Reise fortsetzen. Die Logik sagt mir das ich nicht mit einem Auto nach Amerika fahren kann, Glaube sagt mir das ich mich jetzt jemand anders für die Weiterfahrt anvertauen muß. Wenn ich das nicht will, komm ich nicht in Amerika an. Logik bringt mich nur zum Flughafen, Glaube fliegt mich nach Amerika.
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Yahoo - Deutschland 8-31-2005 http://de.news.yahoo.com/050831/336/4o2qj.html >Leipzig (ddp). Der Unterschied zwischen Menschen und Schimpansen ist bei der Genstruktur und Erbgutaktivität im Gehirn geringer als bisher angenommen. Wissenschaftler des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie (Eva) fanden das jetzt bei einer vergleichenden Studie heraus, berichtet die «Leipziger Volkszeitung» (Mittwochausgabe).< Champ, champ. champ, so kaut der Schimpanse langsam seine Banana. Bedeutet `ähnliches' DNA das Menschen und Schimpansen eine gemeinsame Herkunft haben? Nur so, das sie beide von Gott geschaffen wurden und der Schöpfer eine gut funkionierende Anordnung der Bestandteile und Formen von Lebewesen benutzte. >Insgesamt hatten die Experten 21 000 Gene aus Herz, Leber, Nieren, Hoden und Gehirn der beiden Spezies unter die Lupe genommen. Ergebnis: Im Hoden sind mehr als ein Drittel der Gene unterschiedlich aktiv, in den anderen Organen variieren sie durchschnittlich zu acht Prozent. Beim Hirn liegt die Differenz noch darunter, wie das Team um Eva-Professor Svante Pääbo feststellte.< Das die Genen unterschiedlich aktiv sind bedeutet also das sie andersartige Proteine herstellen. DNA Moleküle haben alle Ähnlichkeiten, ob sie von Menschen, Affen, Elephanten oder Ameisen herkommen. Diese Genen des DNA stellen Proteine her und mehr als 55% der menschlichen Proteine sind sehr verschieden im Vergleich zu denen von Schimpansen. >Der Wissenschaftler geht nach den Untersuchungen davon aus, dass die Sprach- und Gedächtnisleistungen des Menschen auch zu Stande kamen, weil sich im Verlaufe der Evolution kleine, aber entscheidende Veränderungen in der Regulation der Gene sowie ihrer Beschaffenheit abspielten.< Bedenken sie die Konsequenzen solcher falschen Auslegungen der biologischen Sachlage. Wenn jemand also so einfach spazieren geht, soll man sich nicht wundern wenn einer anderer, menschlicher Affe, kommen kann und den Spaziergänger nach Affen Gewohnheit behandelt. Die Welt ist schon schlecht genug und die Schlußfolgerungen dieser Leute vom Max-Planck Institute haben mehr mit den Glaubensgrundsätzen ihrer `Naturalistischen, Humanistischen Kirche' zu tun als mit Wissenschaft. >Vor rund sechs Millionen Jahren hatten sich die Entwicklungswege von Menschen und ihren genetisch nächsten Verwandten, den Schimpansen, getrennt. Danach gewann das menschliche Gehirn zunehmend an Leistungsfähigkeit, während das der Menschenaffen kaum über das Ausgangsniveau hinauskam.< 6000000000000000000000000 Jahrhunderte würde nicht lang genug sein aus einem Affen einen Menschen zu machen. >Möglich war die Studie erst durch die vollständige Entschlüsselung des Schimpansen-Genoms geworden. Das gelang letztes Jahr durch einen internationalen Kraftakt, an dem auch die Eva-Spezialisten beteiligt waren. Laut Pääbo besteht mit dem Entziffern des Schimpansen-Genoms auch die Möglichkeit, perspektivisch zu ermitteln, warum diese Primaten immun gegen Aids sind und der Mensch nicht. Allerdings müsse als Referenzobjekt dafür noch ein drittes Genom, das des Rhesusaffen, aufgeklärt werden.< Es mag schon ok sein solche Studien zu machen aber die Schlußfolgerungen, mit Bezug auf Verwandtschaft, sind Affenartig und nur `menschliche Affen' können daran glauben. Es geht darum, das diejenigen Proteine die anders sind den Unterschied zwischen allen Kreaturen machen. In diesem Zusammenhang müssen wir auch erwähnen das nicht nur Affen scheinbar intelligente Merkmale haben. Auch Krähen, Dolphine und Elefanten fallen in diese Gruppe. Einem Elephant mit dem Namen `Happy' wurde ein weißes Kreuz auf seinen Körper gemalt ohne daß das Tier es bemerkte und an einer Stelle, die es in einem Spiegel dem Tier sichtbar machte. Wenn der Elefant das Kreuz an seinem Körper berührte, und nicht das Bild im Spiegel, schlußfolgerte man, das die Kreatur den Unterschied von dem Benehmen seines Abbildes und sich selbst versteht. Dieses Experiment zeigt aber auch, das man intelligentes Benehmen auch unter anderen Tieren finden kann und so etwas deshalb nicht ein Merkmal für menschliche Herkunftslinie andeutet wie die `Affen' Gläubigen es gerne lehren. |
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Die Ringe Saturns werden dunkler Seitdem das `Cassini' Raumschiff Bilder von den Planeten sandte haben Wissenschaftler entdeckt, das die Ringe um den Planeten Saturn bemerkbar an Scheinkraft seit 1981 verloren haben. Besonders so wurden Teile im innersten `D' Ring dunkler. Diese gleiche Veränderung wurde auch von den äußeren Ringen um den Planeten Neptun berichtet [550] wo ein Teil des `D' Rings der Oberfläche des Planeten 200 km näher kam. [555] Solche schnellen Veränderungen sind für Kosmologen, die an Billionen von Jahren glauben, eine unwillkommene Überraschung [557], aber nicht für jene, die der Bibel und dem Schöpfungsbericht vertrauen. |
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Wenn wir die allgemeinen Merkmale der Landoberflächen auf der Erde betrachten, bemerken wir Talsysteme, die sich von den Höhen bis zur gegenwärtigen Seehöhe erstrecken. Diese Talsysteme wurden offensichtlich von fließendem Wasser gestaltet, aber im Gegensatz zu der Lehre von Hutton, Playfair und Lyell, wurden sie nicht von noch anwesenden Flüssen über lange Zeitperioden geschaffen. Der hauptsächlichste Beweis dafür sind die vielen trockenen Täler (die nicht mehr einen Fluß enthalten) in den Talsystemen, die sich aber doch in gerade der richtigen Höhe in die Entwasserungssysteme entleeren. Dies bedeutet, das die grabenden, auswaschenden Wassermassen, die diese Talsysteme geschaffen haben, nicht mehr in den Kontinenten existieren. Da die Talsysteme an der gegenwärtigen Meereshöhe zu ihrem Ende kommen, so kommen auch, in ähnlicher Weise, die trockenen und nassen Täler neben den Binnenseen in der Höhenlage dieser Seen zu ihrem Ende. Diese beiden Gründe zeigen, daß das gesamte System der Täler zur gleichen Zeit entstand und das sie nichts mit der Tal-länge dieser Systeme zu tun haben. [AiG, The Observations of George Fairholme][570] Einige überzeugende Beweise die aufzeigen wie das Model der Darwinischen Entwicklungsgeschichte als falsch angesehen werden muß und wie das `junge Erde, Schöpfungs/ weltweite Flut Model' die Daten erfüllt :
Diese Punkte sprechen gegen die Evolution unserer Umwelt sind aber für die Schöpfungslehre ohne Problem. [Stanley A. Mumma, Professor Archetekturischer und Mechanischer Ingenierung (PhD), Universität von Cincinnati und Illionoi, zur Zeit an der Universität von Pennsylvanie. Professor Mumma studierte die Bibel da er dachte das `eine studierte Person' über den Inhalt des am meisten gekauften Buches der Welt bescheid wissen müsste. AiG Information]
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Die Zukunft der Kreationslehre by John K. Reed, Ph.D. Mr. Reed schrieb folgendermassen: "Im allgemeinen denken viele das `Wissenschaftliche Kreationslehre' eine neue Bewegung ist, wenn es tatsächlich eine Methode darstellt, in der Wissenschaft benutzt wird, um Evolution und Uniformitarismus Antwort zu geben. Diese Einstellung war ziemlich aus dem primären Grund erfolgreich: das empirische Argumente über die Lücken im Fossilrekord, über das dritte Thermodynamische Gesetz und Informationstheorie für Evolutionisten - dem leichtgläubigen Publikum wie ein Schock überkam. Bisher dachte das Publikum, das diese Herkunftsauseinandersetzungen zwischen Evolution und Kreation in Wirklichkeit ein Argument zwischen Wissenschaft und Religion [700] war. Sie erfuhren aber bald, das dies nicht der Fall ist, da Darwinischer Naturalismus selber alle Merkmale einer Religion hat, ihre `Kirche' aber anders struktiert ist als Christliche Kirchen. Da wir aber jetzt im 21. Jahrhundert leben, müssen wir untersuchen was die beste Methode ist, unser Bemühen weiter zu führen. Die Antworten, wie das am besten geschehen mag, ist das Anliegen dieses Artikels. Da die betonte Widerlegung der Evolutions und Uniformitarismuslehre mit Hilfe der Wissenschaften weit verbreitete Aufmerksamkeit erregte und den `Religion gegen Wissenschaften' Anspruch verneinte, bemerkten wir auch das andere Probleme entstanden. Es ist schwer viele Theologen mit der Schöpfungslehre zu erreichen da sie sich von anderen Wissenschaftlern einschüchtern ließen zu denken das die Millionen von Jahren schon als wahr bewiesen wurden. So denken sie oft das die Bibel irgendwie anders verstanden werden muss und das die Worte nicht bedeuten was sie augenscheinlich sagen. Professoren die entweder die kompromierenden Ideen der Evolution lehren oder einfach still schweigen könnte man zu jenen vergleichen, `die einen überaus großen Elefanten in ihrem Wohnzimmer haben ihn aber nicht bemerken.' Wir befinden uns in einer Zeit dieser massiven Debatten über die heutige Kultur und Entwicklungslehre und sie verbinden diese nicht mit dem 1.Buch Moses. Die meisten Theologen "beugen ihre Knie vor den Wissenschaften" anstatt vor dem Wort Gottes zu zittern und man kann sie deshalb schwer mit der Schöpfungslehre erreichen. [AiG]
Design Matters: Die Spezielle Nase des Elentieres Elentiere ernähren sich von Unterwasserpflanzen und können bis zu fünf Meter tief tauchen, um zu ihnen zu gelangen. Für diese Aufgabe sind sie mit einer speziellen Nase ausgestattet. Die Domartige Wölbung der Nase beruht auf eine interessante Knorpelstruktur. Jede Nasenseite hat eine Struktur, die wie eine Zugwinde funktioniert, und spezielle Muskeln unterstützt, um die inneren Luftwege in der Nase zu verschließen. Es gibt auch in jeder Nasenseite eine kleine Knorpelstruktur die so etwas wie ein bewegliches Gelenk darstellt, das eine vorwärts-und zurück schiebenartig wirkende Funktion hat. Speziel angebrachte Muskeln erlauben dem Tier seine Nase weiter zu öffnen oder zu verengen, je nach dem wie sich der Schiebemuskel bewegt. Die innere Nasenhöhle enthält großräumige Luftspeicher, die das Tier erweitern oder verengen kann. Wenn es Luft von einer Stelle in der Nase zu einer anderen bewegt kann es den Luftdruck darin verändern, um innere Luftröhren zu verschließen. In jeder inneren Nasenhöhle befindet sich auch ein dickes Bindegewebe das eingezogen werden kann, um die Nase noch dichter zu verschließen wenn das Tier seinen Kopf ins Wasser taucht. Die komplizierte Anordnung all dieser Teile verlangt die vollkommene Zusammenarbeit der Knochen, Knorpel, Muskel und Bindegewebe. So etwas muss sofort funktionsfertig dagewesen sein, um es dem Tier möglich zu machen, in den kalten Gegenden seiner Heimat überleben zu können. [Source] Clifford, A.B. und L.M. Witmer, 2004, `Beispielsstudien in neu entdeckter Narialanatomie/Case Studies in novel narial anatomy': 2. The enigmatic nose of moose (Artiodactyla: Cervidae: Alces alces). Journal of Zoology (London) 262:339-360. Können Schöpfungslehrer Wissenschaftler sein? Man las schon öfter das `... Schöpfungsgläubige nicht wirkliche Wissenschaftler sein können.' So schrieb man auch das Evolution "der wichtigste Begriff in moderner Biologie ist, ein grundlegender Begriff, der es uns erlaubt die hauptsächlichsten Merkmale lebender Wesen zu verstehen." Andere schrieben, "Nichts im Fach der Biologie ist sinnreich ohne ein Verständnis der Evolutionslehre." Aber ist das wirklich so? Ist unsere Abhängigkeit an der Evolutionslehre mit Bezug auf Biologie wahr - wie aus Teilstücken Menschen werden können? Ist solch eine Abhängigkeit wirklich notwendig? Oder hilft sie uns Biologie so viel besser oder überhaupt zu verstehen? Gibt es technologische Verbesserungen, die gemacht wurden, weil man Evolution verstandt? Obwohl Lehrer der Evolution alles im Rahmen ihrer Glaubenspunkte interpretieren, können die Wissenschaften ganz gut und vollkommen ohne irgendwelche Annahmen der Evolutionslehre funktionieren. Denkt daran folgendermassen: Ist ein abhängiger Glaube an die Evolutionslehre, wie aus lose herumschwimmende Molekülen Menschen werden konnten, wirklich notwending, um zu verstehen, wie ein Komputer funktioniert, wie Planeten die Sonne umschweben, wie Teleskope und Mikroskope, Pflanzen oder Tiere funktionieren? Begünstigt das Verständnis der Evolutionslehre wirklich biologische und medizinische Forschungsarbeiten? Nein, überhaupt nicht! Und so sagte auch Dr. Menton: "Die Tatsache besteht, das, obwohl weithin geglaubt, Evolution fügt nichts zu unserem Verständnis der Empirischen Wissenschaften hinzu und hat deshalb keinen notwendigen Anteil in den Gebieten biologischer und medizinischer Forschungsarbeiten und Erziehung." bei Carl Wieland (übersetzt bei CIAS staff) Was für Schlagzeiten würden wir lesen wenn es Wissenschaftlern gelingen sollte Leben zu synthesieren, d. h. sich reproduzierendes Leben von Grund auf, von leblosen Materialien zu schaffen? Wenn ich diese Frage einmal bei einem Treffen mit anderen Christen fragte, sah ich wachsende Besorgnis in ihren Gesichtern. Eine Tatsache scheint fest zu bestehen, wenn solch ein Unternehmen erfolgreich sein würde, können wir uns sicher sein, das der Triumph der humanistischen Wissenschaftler sie mit eitlem Stolz erfüllen würde. Ohne Zweifel würden viele denken, das solch ein Erfolg den letzten Nagel in den Sarg für den Schöpfungsglauben schlagen würde. Um zu zeigen, das solch ein Unternehmen nicht grundlose Theorie ist, wissen wir das eine Gruppe von Wissenschaftlern dieses Ziel bekannt machten. Sie sagten, `Wir fangen an daran zu arbeiten.' Kurz danach erhielten wir sofort eine e-mail, die besagte, `Ihr dummen Christen, wir werden sehen ... sobald dies sich zuträgt, das der Schöpfungsglaube zu seinem Ende kommen wird.' So müssen wir also die Frage beantworten, wenn solch ein Ding möglich wäre, würde solch eine schadenfreudige e-mail die richtige Reaktion sein? Wir werden aber sogleich feststellen, das solch eine Reaktion nicht mal ein klein wenig logisch oder rational ist. Stattdessen würde solch ein Erfolg Grund für Christen sein, sehr freudig dazu zu reagieren, da es Beweis für die Schöpfungslehre ist. Wie kann das sein? Wenn wir überlegen wie Leben anfing, gibt es nur zwei Möglichkeiten. Leben wurde entweder "geschaffen" von einer intelligenten Quelle oder es `stellte sich selber her', d.h. es entwickelte sich ohne intelligente Hilfe. Wenn jemand deshalb behaupten würde, Leben in einer `Testtube' herzustellen vernichtet den Schöpfungsglauben, sagen sie in Wirklichkeit, `Leben in einer Testtube zu synthesieren beweist das es sich selber entwickelte.' Wenn wir die unterstrichenen Wörter mit anderen gleicher Bedeutung ersetzen, stellen wir fest, wie unmöglich solch eine Behauptung ist. 'Inteligenz zu benutzen um Leben in einer Testtube zu synthesieren beweist das es sich selber herstellte und das es nicht mit Hilfe von Intelligenz zu stande kam.' Eine weitere Analogie würde diese sein: Denken sie sich das jemand auf einer einsamen Insel gestrandet wurde und dort einen tragbaren, Batterie getriebenen Fernsehaparat findet. Da er vorher niemals solch ein Ding gesehen hatte, gelingt es ihm nach einiger Zeit, den Apparat anzuschalten und mit wachsender Überraschung die Bilder anzuschauen. Sein Gehirn beschäftigt sich sofort damit, wie es solch ein Ding geben könnte, und er fängt an es methodisch auseinander zu nehmen. Er verbringt Jahre damit jeden Teil zu studieren, um festzustellen, wie er funktioniert. Nach tausenden von Forschungstunden gelingt es ihm endlich eine genaue Kopie herzustellen. Endlich kommt es zu dem Augenblick - er schaltet seinen Aparat an und ... tatsächlich, er sieht Bilder. Wenn solch ein wirklich brilliantes Unternehmen erfolgreich stattfinden könnte, würde es natürlich töricht sein, für jemanden zu sagen, `Großartig, nun weiß ich ganz gewiss, das sich solch ein Aparat, wie ich ihn hier fand, selber herstellte!' Ich hoffe, das diese Analogie hier Klarheit schafft. Wenn es Menschen gelingen würde organisches Leben zu synthesieren, würde das so etwas sein wie der Fernsehaparat auf der Insel. Der originale Aparat würde mit dem Benutz großer Intelligenz kopiert worden sein. Die Tatsache, das alle unsere Kenntnisse Molekularer Biologie uns noch nicht einmal nah zu der totalen Kenntnis all dieser komplizierten Eigenschaften `kleinster' Lebewesen brachte, sollte uns zeigen, wie viel intelligente Kenntnis der `Struktur' in der Herstellung des ersten Wesens dieser Art aufgebracht wurde. Ich glaube, das im Prinzip, Menschen genug Kenntnis lernen könnten solch ein Ding wie eine einfache Bakterie herzustellen. Dies zerstört aber nicht die Schöpfungslehre. Es reflektiert aber das Bildnis des Schöpfers im Leben seiner Kreaturen - ihre ihm zu verdankende Schöpfungskraft und Intelligenz, obwohl unsere Weisheit nur ein dunkles Ahnen seiner großen Kraft darstellt. [AiG file] Evolutionslehrer befürchten, das Lehrer in den Klassenräumen mehr und mehr kritische Fragen beantworten müssen und nicht gute Erklärungen vorbringen können. Die Lehrer dieser Evolutionistischen Behauptungen sollten aber mal für ihr Geld etwas Schwitzen. Ja, das wäre ganz gut.
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Die Philosophische Basis der Entwicklungs und Schöpfungslehre Alle philosophischen Systeme fangen mit axiomatischen, noch nicht ausreichend begründeten Grundsätzen an, und produzieren dann Theorien, mit denen sie weiter studieren können. Lehrer der Evolution tun das, und Bibelgläubige Christen können das auch tun. Die Frage, die man also stellen sollte, ist diese: Ist ein gegebenes axiomatisches System mit sich selber in Übereinstimmung und betrachtet es in folgerichtiger Art und Weise unsere Umwelt? Ein axiomatisches System der Christen kann genauso gut wie ein anderes System die Umwelt beschreiben, und ist somit etwas wie eine gedankliche Landkarte, die Menschen durch alle Lebenserfahrungen führen kann. Wissenschaften müssen bestimmten Grundsätzen folgen und diese kommen von biblischen Prinzipien. Atheisten müssen besondere, unbeweisbare Glaubensgedanken vorschlagen (Wie aus Molekülen Menschen werden können), die aber gegen alle beobachtbaren (z.B. Mendels Vererbungsgesetze) wissenschaftlicher Kenntnisse stehen. So gab der fanatisch evolutionäre Atheist Richard Dawkins zu, wenn er schrieb: "... unsere besten Antriebe oder Dränge haben keine Grundlage in der Natur." So macht Dawkins einen Sprung des Glaubens wenn er sagt, das wir `gegen Darwin sein sollten, wenn es um Moralität geht'. Das wir uns gegen unsere selbstsüchtigen Genen wenden müssen, wobei aber seine eigene Philosophie, die besagt, warum `du dies oder das tun solltest', keine Antwort geben kann. [1500] Die Unmöglichkeit Evolutionärer Chancen Lehrer der Evolution sagen öfter mit Bezug auf die Herkunft des Lebens, `Mit genug Zeit, alles könnte passieren.' Man hat jedoch errechnet, das die Chancen für die planlose Entwicklung lebender Zellen schlechter sind als 1 : 1057800. Das ist eine Eins mit 57800 Nullen. Um solch eine Nummer zu verstehen, errechnete man auch, das unser Universum 1080 Elektronen hat. Sogar wenn jedes dieser 1080 Elektronen selber ein ganzes Universum wäre, gebe es nur 10160 Elektronen in all diesen Universen. Solche Zahlen kann man kaum verstehen. Der Englische Mathematiker Fred Hoyle versuchte diese Chancen für die Entwicklung eines einzigen Protein Moleküles so darzustellen:
Die Chancen für die Entwicklung eines einzigen Proteins von dem unser Leben abhängt könnte man mit der Chance vergleichen, wenn unser ganzes Solarsystem mit lauter Blinden gefüllt werden könnte, die alle einen Rubikswürfel haben und das Problem zur gleichen Zeit lösen - und das für nur ein einziges Protein. Bakterien haben aber so um 2000 Proteine. Evolutionslehrer beantworten solche Statistischen Rechnungen manchmal mit dummen Erklärungen wie diese: Die Chancen in der Lotterie Geld zu gewinnen sind ziemlich schlecht. Jemand gewinnt darin aber jeden Tag. Solche Antworten sind dumm da Proteine aus Chemischen Molekülen (Gruppen von Atomen) bestehen. In einem Eiskristall befinden sich die Moleküle wegen ihrer physikalischen Eigenschaften in einem eingeordneten, reihenmäßigen Zustandt. Dies ist aber nicht der Fall mit Proteinen und DNA deren funktionierende Bestandteile vollständig unabhängig von den chemischen Eigenschaften der Moleküle zu verstehen sind. Dies ist so wie in einem gedruckten Buch, wo die Information nichts mit den chemischen Eigenschaften des Papiers, der Tinte oder den benutzten Buchstabenfonts zu tun hat, aber vielmehr mit der komplizierten Anordnung der Buchstaben in Wörter, Sätze und Paragraphen die dann, zusammengenommen, Kapitel darstellen und ein Buch machen. Diese Bestandteile eines Buches kann man in der Natur mit der komplizierten Reihenfolge von nukleischen Säuren oder Laugen, mit Kodons, Genen, Operons, Chromosomen und Genomen einer lebenden Zelle vergleichen. Um sich aus diesem Dilemma von unmöglichen Chancen für die Herkunft des Lebens herauszufinden, schlagen Darwinische Entwicklungslehrer heutzutage vor, das Leben von anderen Planeten ausserhalb unserer Systeme oder sogar von anderen Universen, herkam. Solche Antworten lösen das Problem aber nicht, denn die Chancen für die Entstehung lebender Zellen aus `dummen' Chemikalien sind dort nicht besser. Sie behaupten, das die Berufung auf eine unsehbare, intelligente Ursache des Lebens nichts mit Wissenschaft zu tun hat. Die Verteidiger solcher Ansichten benutzen gerne ihre eigenen Definitionen für was `Wissenschaft' ist. Zu gleicher Zeit, benutzen sie aber gerne `Intelligente' Ursachen wenn es ihnen passt. Forensische Wissenschaft, zum Beispiel, studiert, ob ein Ereignis das Ergebnis eines Unglücks oder einer geplanten Tat war. Die Tat eines Fälschers wurde entdeckt, als man Feilenmarkierungen an den Zähnen des Piltdown Mannes entdeckte - 40 Jahre nachdem er als Beweis der Evolution benutzt wurde. Aus nur einem kleinen Teilknochen stellen Museen das Aussehen ganzer Figuren her. Die meisten Besucher scheinen keine Ahnung zu haben, wie tiefgehend die Lügen, falschen Schlußfolgerungen und Verfällschungen in solchen Ausstellungsgebäuden sind. Ein Beispiel ist das Neanderthal Museum im schönen Neanderthal bei Mettmann. Obwohl Evolutionslehrer gegen Argumente sind, die die Herkunft alles Lebens einem unsichtbaren, intelligenten Schöpfer zuschreiben, würden sie selber gerne solche Behauptungen machen. Ein Beispiel dafür ist das `SETI'Program in den Vereinigten Staaten von Amerika. Mann verschwendet dort Millionen von Dollar, um intelligentes Leben von Ausserhalb unserer Welt zu entdecken. Groß angelegte Radioantennen richten ihre `Ohren' Tag und Nacht ins tiefe Weltall, um die Anzeichen einer ausserirdischen Radioquelle zu entdecken. Planlose Geräusche läßt man natürlich aus, aber wenn man eine regelrechte Reihenfolge wie `dah-dah-dah- dit-dit-dit- dah-dah-dah' entdecken würde, können wir uns sicher sein, das so etwas einer unsichtbaren, intelligenten Quelle zugeschrieben würde. Wenn regelrechte Radiosignale eine intelligente Quelle bedeuten, sollten wir bestimmt annehmen können, das die wunderbaren Eigenschaften von DNA auf einen intelligenten Schöpfer hinweisen. Das Erste Buch - Aber es hat docht nichts mit Wissenschaft zu tun! Geschichtsforscher stimmen darin überein das die modernen Wissenschaften in den Christlichen Ländern Europas ihren Anfang hatten während sie in anderen Kulturen, wie leblos, einfach verschwanden. Sollte das uns überraschen? Warum überraschen? Wissenschaften verlangen das rationales denken stattfindet. Das Universum ist geordneter Natur, Das Studium der Bibel resultiert in solche Eigenschaften. Dieses Buch erklärt das wir von einem rationalen Gott geschaffen wurden (1.Mose 1:26,27), Wenn Evolution alles um uns herum verursachte würde für solche Begriffe keine logische Grundlage vorhanden sein. Die Bibel ist aber ein Buch das mit Glaube und der Annahme Gottes in unserem Leben zu tun hat. Biblische Lehren können aber nicht von ihrer geschichtlich/wissenschaftlichen Grundlage getrennt werden. Ohne die Auferstehung Jesu von den Toten gäbe es keine Christen - es ist eine geschichtliche Tatsache das Jesus Christus das Grab am dritten Tag nach seinem Tod verließ und kurz danach 500 Menschen zu gleicher Zeit erschien (1.Korinther 15:1-6). Dieses Ereignis verstößt aber gegen wissenschaftliches Denken - Naturwissenschaftler behaupten, das es unmöglich ist für Tote wieder lebendig zu werden. Es kommt dann noch dazu, das die Bedeutung des Todes Jesu und seiner Auferstehung vollständig mit der wahren Geschichte in 1.Mose Kapitel 3 zu tun hat. Das heißt ein wirklicher Mensch, Adam, sündigte und brachte damit physikalischen Tod in die Welt. Wir haben aber auch den letzten Adam, Jesus, der wirklich für uns starb und wirklich die Auferstehung von Menschen möglich gemacht hat (1.Korinther 15:1-4, 21-22, 45), das dies aber nicht geschieht bis zu seinem Zweiten Kommen (Psalm 16:10; Apostelgeschichte 2:29, 31, 34; Kolosser 3:4). Auf ähnlicher Weise steht es auch mit der Heirat. Heirat ist eine moralische Lehre wie keine andere. Als Jesus einmal dieses Thema besprach, zitierte er von 1.Mose 1:27 und 2:24 als wahre Geschichte - nicht allegorisch (Matt. 19:3-9; Markus 10:6-9). Jesus bestätigte auch, daß das erste menschliche Ehepaar vom `Anfang der Schöpfung' existierte, nicht Billionen Jahre später. Dies ist ein großes Problem für Christen die den Biblischen Bericht mit dem `Großen Knall' in Verbindung bringen möchten. Diese `Christen' müssen wieder interpretieren was sie schon wieder interpretiert haben. Jesus sagte zu Nikodemus: "Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen berichte, wie würdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sagen würde?" (Johannes 3:12). Wenn wir also dem Inhalt der Bibel von irdischen Dingen nicht vertrauen können - wie zum Beispiel dem Zeitrahmen des Schöpfungsberichtes - warum sollten wir ihr vertrauen wenn sie über himmlische Dinge spricht - Dinge wie Glaube und ein ehrliches Leben zu führen? So mögen einige Fragen, `Warum sprichst du nicht über die Bedeutung des Berichts im ersten Buch Mose? Nun, wir tun das ja schon sehr oft hier! Aber natürlich denken solche Frager an die Naturwissenschaftlichen Dinge die mit dem Buch Genesis zu tun haben. Nun, hier ist der Unterschied. Alle diese kritischen Fragen die Evolutionslehrer Christen gerne vorbringen bezweifeln, das die Bibel das Buch eines Allmächtigen Gottes ist. Die Evolution oder Schöpfungsauseinandersetzungen haben mit der Frage zu tun, ob die Bibel oder moderne Wissenschaft die Wahrheit über die Ereignisse auf der Erde in der Vergangenheit darstellt. Die Bibel ist der Augenzeugenbericht des Schöpfers, dem einzigen, der zu der Zeit gegenwärtig war und der sich nie irrt. Jesus anerkannte, das die "Bibel nicht gebrochen werden kann" (Johannes 10:35). Wissenschaftler waren nicht Augenzeugen der Schöpfungstaten Gottes (Hiob 38:4), sie wissen nicht alles und machen Fehler. Das obige sollte uns zeigen, wie töricht es ist zu verlangen, das Kreationisten `die Bibel in Diskussionen über die Herkunft der Welt und des Lebens auslassen sollten.' Wir können aber nicht einem Toren mit törichten Antworten helfen. Diese Methode würde ganz und gar die Bibel verneinen und Niederlage mit sich bringen. Solch eine Methode würde bestätigen, das der Mensch die Entscheidung hat über was wahr und unwahr ist und Gott als Lügner verklagen. Welcher Christ würde so etwas in vollem Bewußtsein tun? Beweise für Evolution - oder - Beweise für spezielle Kreation? Das Flagellum (Geißel) in Bakterien
Flagella in Bakterien sind chemischerweise elastische Proteine die man nur mit speziellen Färbungschemikalien sichtbar machen kann.
Im praktischen Sinn spezifiziert `Information' die vielen benötigten Bestandteile einer Maschine. In vielen Fällen wird das Fehlen eines einzigen Teiles sie unbrauchbar machen. Dieser Umstand ist, was Michael Behe in seinem Buch `Darwin's Black Box (Darwins Schwarzes Paket)' `Unverkleinbare Komplexität (UK) (`Irreducable Complexity')[2000], nennt. Er gibt das Beispiel einer einfachen Mäusefalle. Solch eine Falle kann nicht funktionieren, wenn ein einziges Teil, wie das Holzbrettchen, der U-Nagel und Haken, die Sprungfeder und der Hammer, nicht vorhanden wären. Ein jedes Lebewesen jedoch hat viel mehr und viel kompliziertere `UK's' als eine Mäusefalle.
So sind auch Motoren Unverkleinbar Komplex, da sie viele zusammenarbeitende Teile zur richtigen Funktion benötigen. So benötigt zum Beispiel ein Elektrischer Motor eine Kraftquelle, eine Drehspule, Achse, Kuplung, Kugellager, Ringe und einen Schleifring. Je mehr Teile eine Maschine enthält, um so schwieriger ist es sie kleiner zu machen. Ein F1-ATPase Enzyme Motor ist aber noch viel kleiner als ein Flagellum und besteht aus neun Teilen. Fünf davon sind verschiedene Proteine mit der stoichiometrie von 3a:3b:1g:1d:1e. In den Mitochondrien der Rinder enthalten sie 510, 482, 272, 146 und 50 Aminosauergruppen, so das ihr Mr 371,000 ist. Die F1-ATPase ist eine flache Kugel ca. 10 nm Durchmesser und 8 nm hoch - so klein das 1017 davon den Kopf einer Stecknadel füllen könnten. Diese kleinste `Maschine' dreht sich wie ein Motor und produziert ATP, ein Chemisches Molekül das die `Energie des Lebens' produziert. Der `Motor' hat einen starken Drehmoment für seine Größe - in einem Experiment drehte er einen Proteinfaden 100 Mal länger als der `Motor'.[2100] Trotz aller dieser wundersamen, kleinsten Dinge großartigster Beschaffenheit, halten viele Evolutionäre Wissenschaftler noch den blinden Glauben, das `natürliche Auswahl' solche `Maschinen' produzieren kann. In ihren Büchern schreiben sie das jene biologischen Bestandteile, die keinen Vorteil mit sich bringen, mit Zeit verloren gehen. Wie aber solch eine Struktur allmählich, Schritt für Schritt, sich entwickeln konnte, dazu haben sie keine Antwort. Wir haben nicht einmal über die verschiedenen Methoden der Fortbewegung, die solche einzelligen Lebewesen benutzen, gesprochen. Jeder denkende Mensch wird dann erkennen [2200], daß Bakterische `Geißeln' einen höchst intelligenten, biologischen Architekten verlangen und spezielle Schöpfung darstellen. Der bekannte Englische Evolutionär J.B.S. Haldane beanspruchte in 1949 das Evolution nielmals solche verschiedenen Mechanismen schaffen könnte, wie das Rad und Magneten, da solche Dinge nur benutzbar sind, wenn sie in vollkommener Form existieren. Aber die `a priori' Ablehnung Intelligenter Schöpfung sorgt dafür, das Evolutionäre niemals "die Bäume in einem Wald sehen können". Eingebaute Selbstbegrenzende Begabung für genetische Veränderungen. Die im Regenurwald lebende Fliege Drasophilia birchii ist für ihre Lebensweise von einer feuchten Waldumgebung abhängig. Da in Australien die Regenwälder immer kleiner und zerstreuter werden, versuchten Wissenschaftler heraus zu finden ob diese Fliege sich einem trockneren Klima anpassen könnte. Ihre Laboruntersuchungen bestanden darin Generationen von Fliegen einem Trockencycle auszusetzen in dem 80-90% starben und dann die überlebenden Fliegen sich vermehren zu lassen. Zu ihrer Überraschung aber, konnte sich die neue Generation nicht besser als ihre Eltern einem trockneren Klima anpassen. Dieses Ergebnis war unerwartet, da sie schon andere Drosophilia Spezien von weniger feuchter Umgebung untersucht hatten, die eine zwei- bis fünffache Erhöhung des Dessicationswiderstandes aushalten konnten. Wiederholte Versuche mit D. birchii brachten aber keine Erfolge mit sich. Für Entwicklungslehrer war dies eine vollständige Überraschung. Kreationsforscher jedoch erwarten solche Ergebnisse, da Gott Arten von Tieren schuf, genetisch begrenzte Möglichkeiten zu Veränderungen. Entwicklungslehrer glauben das Evolution unbegrenzte Lebensformen ohne intelligente Hilfe schaffen kann. Bisher haben aber keine genetischen Veränderung wirklich neue Lebensformen hervorgebracht, d.h. keine neue genetische Information wurde produziert. Meistens findet man stattdessen nur Verlust, sogar dauerhaften Verlust genetischer Information.
Im Gegensatz zu den Ergebnissen mit D. birchii, konnten sich andere Arten dieser Fliegen, D. melanogaster, D. simulans und D. serrata, einer trockneren Umgebung anpassen. Das bedeutet das diese Fliegenspezien noch genügend genetische Veränderungsmöglichkeiten für ein trockeneres Klima hatten. Was die Wissenschaftler hier beobachteten war deshalb nicht Evolution, aber nur natürliche Auswahl. Es war kein unbegrenzter genetischer Auswahlsprozess der hier festgestellt wurde, aber ein Prozess wo schon existierende Genetische Information bei den Fliegen benutzt wurde. Deshalb wird es immer wahr sein, das Lebewesen sich nur nach ihrer Art vermehren können. Alle Hundearten kommen von einem Wolfspaar, alle Katzenarten kommen von einem Katzenpaar. [Teilweise übersetzt von Creation Maagzine, Vol. 28(1), December 2005, S. 34-35. Sieh auch, A) Hoffman, A.A., Hallas, R.J., Dean, J.A. und Schifer, M. `Low potential for climatic stressadaptation in a rainforest D.b. species', Science, 301(5629): 100-102, 2003.; B) Roff, D. `Evoltionary danger for rainforest species', Science, 301(5629): 58-59, 2003. C) Es gibt aber schon absichtlich geplante Mechanismen wo begrenzte neue Information unter strikter Zellkontrolle geschaffen werden können. Sieh z.B. Batten, D., `The adaptation of bacteria to feeding on nylon waste', TJ, Vol. 17(3): 3-5, 2003.; oder auch
Die Geheimnisse der gefederten Dinosauren
Knochenfunde haben bewiesen das Dinosauren zu den größten Tierarten gehören. Man kann Spuren ihrer Existenz in allen Erdteilen finden. In Deutschland wurden sie als "Lindwurm" bekannt. Alte Geschichten berichten wie solch ein riesenhaftes `Untier' in der Gegend des Bodensees erschlagen wurde. Die Bürger von Klagenfurt errichteten im 16. Jahrhundert ein vielbestauntes Denkmal eines solchen Lindwurm Drachens. Neuere Entdeckungen von Dinosaurus Funden wurden in China bekannt und werden heute in ihrem Museen von Lianoning ausgestellt. Der Australier Dr. Paul Willis nahm an einer Diskussion über diese Funde teil und soll gesagt haben:
Natürlich sollen solche Aussagen Gott verspotten, da Willis ja nicht an die Existenz eines Gottes glaubt. So können vielleicht jene, die an den biblischen Schöpfungsbericht glauben, feststellen, an was Willis glaubt wenn sie das Queensland Museum in seinem Heimatland Australien besuchen. Die Chinesische Ausstellung zeigt ein farbiges Model eines gefiederten Caudipteryx zoui neben dem großen Steißbein eines sogenannten 160 Millionen Jahren alten Zeitgenossen, der heute als Yangchuanosaurus huopingensis bekannt ist. In der Herstellung der Modelle sieht man genau die Arbeitsmethode der Künstler. Die Gesichter und Farben sind typisch Chinesischer Herkunft. Eine Anzahl der Modelle der auf dem Boden lebenden Dinosauren sind dem heutigen Kalifornischen Roadrunner oder Wegläufer (Geococcyx californianus) und dem Helmkasuar oder Riesenfußhuhn (Casuarius casuaris) sehr ähnlich, oder vielleicht besser gesagt zu ähnlich. Diese Vogelarten sollen an den Füßen ihrer vermeintlichen Vorfahren, dem
großen, 160 Millionen Jahre alten Theropoden Yangchuanosaurus huopingensis, gelebt haben.
Die Reihenfolge der Vogelentwicklung soll so gewesen sein:
1. Sinosauropteryx prima (kein Datum gegeben aber andere datierten es 125 bis 135 Millionen Jahre alt (Ma),
Von diesen ist der Archaeopteryx, den man in Deutschland fand, der einzige Vogel, während die `gefiederten' Dinosauren alle von China sind.
Man zeigt drei kleine Chinesische, versteinerte Vögel, Sinornis santensis, Changchengornis hengdaoziensis und Confuciusornis sanctus (alle '125 Ma') die beschrieben werden, das sie nicht den `langen knochigen Schwanz' aber einen größeren Kielartigen Brustknochen ihrer vermeintlichen Vorfahren haben.
Die Federn(?)
Man bemerkt die erste unüberstimmbare Annahmen, wenn man nach den Federn sucht. S. Prima hat so etwas, was wie dunkle, undeutliche Umrisse der Knochen aussieht, die man als Haarähnliche Überrest interpretiert.
Dr. Willis nannte den Caudipterix `liebevoll' den `Caudi'. Er soll einige längere Faserähnliche Anzeichen in der Nähe seines vorderen `Armes' mit Endkrallen haben. Beim ersten Blick scheint, das diese `Federgruppe' eng zu den Knochen gehört. Ob sie zugefallene Überbleibsel eines anderen Wesens oder eine Pflanzenart darstellen, die in der lokalen Katastrophe zusammenkamen, mag aber auch nicht unmöglich sein. Es ist nicht leicht festzustellen, ob die `Federn' die typische, `asymetrische/ungleichbreite' Verteilung der Barben für Flügelfedern aufzeigen. So etwas Federn zu nennen mag etwas voreilig sein.
Mit dem Protarchaeopteryx robusta steht es nicht besser. Seine `Federn' sollen, von seinem Körper getrennt, in der oberen Ecke zu sehen sein. Wir fanden sie aber nicht, trotz scharfer Betrachtung.
Das einzige Beweismaterial für einen gefiederten Dinosaurus, dem Velociraptor mongoliensus war ein knochiger Kopf. Die `so-so' Beschreibung der Evolutionsgläubigen besagt:
Und zuletzt wird es einem Besucher vollkommen befremdent vorkommen, wie man die eingekratzten, linenartigen Merkmale als Beweis für Federn annehmen konnte. [3000] Vielleicht hatte Darwin ja auch Federn auf dem Kopf?
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Die Anfrage eines Theistischen Entwicklungsgläubigen zum Thema: Ihre Argumente in dem Teil über `Theistische Evolution' klingen etwas unklar, ich bin aber bereit mehr zu lernen. Nach meiner Ansicht ist Evolution eine höchst sichtbare Betrachtungsweise der Schöpfung. Nach der Meinung der großen Mehrheit der Biologen, ist Evolution eine absolute Zentraltheorie zum Verständnis von Biologie, und wie sie zum Wunder physikalischen Lebens beiträgt. Evolution hat auch nicht damit zu tun, Gott unbeachtet zu lassen, der Geist aller Fragen der ihn schuf ist ja auch ein göttliches Geschenk. Die physikalische Welt ist wohl so wie wir sie vorfinden, weil Gott sie so haben wollte, ob Gott alles, oder nicht alles seiner Schöpfungswerke auf einmal schuf, oder über eine lange Zeitspanne. Es ist weit entfernt von mir Gott zu sagen, wie er sein Werk tun soll. Moderne Biologie erklärt viel, aber diese Erklärungen haben auch ihre Grenzen. Die Wissenschaft versucht ja nur jene beobachtbaren Dinge zu erklären und zu beschreiben, wo sie die Fähigkeit dazu hat, alles andere würde Gott zufallen. Das erhält Gott an der Spitze und kaum in den Gap/Zwischenräumen. Die Schönheit der Quantumlehre ist, wie sie erklärt, wie Gott darin gefunden werden könnte, überall, zu aller Zeit, innerhalb der Dinge, die wir nicht sehen und messen können. Und dennoch benimmt sich die physikalische Welt mit bewundernswerter und erstaunlicher Gleichmäßigkeit und Beständigkeit, so, als ob Gott physikalische Gesetze schuf, damit sie ohne seine fortwährende göttliche Aufsicht funktionieren können, wenn er das so haben wollte. Wissenschaft hat also nur mit untersuchbaren Verständigungen zu tun, die man immer wieder prüfen kann. Was ist denn das große Problem wenn ein Tag der Schöpfungswoche länger als 24 Stunden war? Ein Tage ist ja nur von der länge der Umdrehung unseres Planeten abhängig. Gottes Zeitplan kann ja anders als unser Zeitplan sein. Man weiß ja auch von falschen Übersetzungen dieser alten Dokumente. Welche Sprache benutzte Gott, als er die Bibel diktierte? Was ist das Problem, wenn Gott unser Verständnis seiner Schöpfung und eine moralische Lebensweise langsam und allmählich beibrachte? Was ist denn dabei zu fürchten, wenn wir nicht alle diese Dinge über Gott verstehen und sie so lassen? Die unbezweifelbare Hingabe an eine einzige, unverrückbare Interpretation der Bibel scheint ein Zeichen schwachen Glaubens zu sein und ist tatsächlich der Grund grosser intoleranter Ungeduld und Verfolgung religiöser Menschen in vielen vergangenen Jahrhunderten. Kann man Gott wirklich ausreichend mit Wörtern beschreiben? Wenn Gott klug genug war, uns damit zu konfrontieren, das er ein Weltall schuf, das so aussieht als ob es sich über lange Zeitepochen immer weiter ausdehnt, warum könne wir dann nicht erlauben, das Gott neue und bisher unerklärte Bedeutungen in seinem Wort versteckte? Die Kirche gab ja zu das sie Galileo falsch beurteilte, warum kann sie dann nicht mit anderen Dingen in dieser Welt falsche Ansichten haben?
Beste Wünsche,
>Ihre Argumente in dem Teil über `Theistische Evolution' klingen etwas unklar< An welches besondere Argument denken sie denn, und warum? >ich bin aber bereit mehr zu lernen.< Das klingt ja schon gut, fang also an das zu studieren was du hier kritisierst. >Nach meiner Ansicht ist Evolution eine höchst sichtbare Betrachtungsweise der Schöpfung. Nach der Meinung von der großen Mehrheit der Biologen, ist Evolution eine absolute Zentraltheorie zum Verständnis von Biologie und wie sie zum Wunder physikalischen Lebens beiträgt.< Erstens, hat Wahrheit nichts mit einer Mehrheitswahl zu tun. Zweitens, während die meisten leichthin so tun als ob sie die Evolution als wichtig ansehen, vollbringen die meisten ihre Forschungsarbeiten ohne Evolution jemals zu erwähnen. >Evolution hat auch nicht damit zu tun Gott unbeachtet zu lassen, der Geist aller Fragen der ihn schuf, ist ja auch ein göttliches Geschenk.< Diese `Höflichkeit' Gott gegenüber, `Ihn nicht unbeachtet zu lassen', scheint sehr oberflächlich zu sein nachdem der Schreiber zuerst eifrig gegen `Religiosität' spricht. Dazu kommt noch, sollen wir annehmen, wenn Evolutionisten von solchen Dingen sprechen kommt das davon, das ihr Vertrauen an Darwin wohl das Ergebnis einer Mutationsveränderung ist, der nach `oben' führende Auswahl zur Überlebung, und hat deshalb nichts mit Realität zu tun?
Heutzutage, jedoch, sehen wir mehr und mehr dieser übereiferten, komischen Schlußfolgerungen, wie zum Beipiel die doch so berüchtigte Quotierung, die Oxford's Dawkins mit Bezug auf Evolution machte, "es ist jetzt möglich ein intellektueller, erfüllter Atheist zu sein", und zu gleicher Zeit gab er seiner tiefgefühlter Verachtung jener zum Ausdruck, die dachten das Gott irgendetwas mit Evolution zu tun haben könnte. Trotzdem war es ihm nicht in letzterer Zeit unmöglich sich mit Bischöfen zu verbinden die Evolution unterstützen. Natürlich erkannte Dawkins das ein Gott, der irgendwie im Schatten der Evolution operiert, in keiner Weise ein Hindernis für stattfindende Evolution darstellt. Ein Verkäufer von Treckern lud einmal einen Bauern ein diese neuen Maschinen zu bestaunen. `Mit einem Trecker brauchste kein Pferd mehr', sagte er. `Hmm. So schleppe ich also den Trecker und den Pflug mit meinem Pferd', fragte der Bauer? `Nein, nein, nein. Natürlich nicht so. Nur den Trecker und den Pflug. Das Pferd kannste schon zu Hause lassen.' `Warum denn. Wenn der Trecker und das Pferd zusammen den Pflug ziehen, geht das doch viel schneller', wandte der Bauer ein. `Ach, Anton, du verstehst auch gar nichts.' Haste denn noch nie von einem Trecker jehört,' rief der Verkäufer ein?
So ist es auch mit theistischer Evolution. Wenn es so etwas gibt. Warum muß die Hilfe Gottes nötig sein die Lehre der Evolution zu erklären? Oder warum muß die Evolution nötig sein, um die Schöpfung zu erklären? Dr William Provine, atheistischer Biologie-Professor auf der Cornell Universität bestärkte dies: "… Glaube an moderne Evolution macht aus Menschen Atheisten. Man kann eine religiöse Ansicht, die mit Evolution vereinbar ist, nur dann haben, wenn die religiöse Ansicht nicht vom Atheismus unterschieden werden kann." [4000] [Natürlich, wenn es keinen freien Willen gibt, in dem Sinne, das Gedanken freigiebig hervorgebracht werden können, verbleibt die Schlußfolgerung, das Evolutionisten sich nicht helfen können so etwas zu glauben, da solche Gedanken ja schon vorher von Chemischen Naturgesetzen [4020] im Gehirn veranlasst wurden.] Eine andere, atheistische, anti-Gott und anti-Schöpfungsgläubige, Eugenie Scott, gewann den Humanistenpreis. Sie sagte einmal:
'Ich beschreibe mich selbst als ein Humanist oder als ein `kein-Gott' Gläubiger.
Ich finde, das die hilfreichsten Leute für Evolution in der Nachbarschaft sind die Gottgläubigen. Ein einziger Klerik, mit einem `umgedrehten' Kragen, wiegt so viel wie zwei Biologen in einem Treffen des Schulamtes!' Christen sollten über solche Aussagen nicht überrascht sein. Sie sind ja nur in Übereinstimmung mit ihrem eigenen Sinn für sich selbst entwickelnde Moralität zum Ziel ihrer verbesserten Überlebungschancen zu verstehen. So schob dann auch der Russische Schreiber Fyodor Dostoyevsky (1821–1881) einst die folgenden Worte in den Mund des `Grand Inquisitor' in `The Brothers Karamazov': "Ohne Gott ist alles erlaubt, Kriminalität ist unvermeidbar." Wenn Christen also mit Atheisten debatieren sollten sie der Warnung des Englischen Staatsmannes und Philosophen Edmund Burke ihre Aufmerksamkeit schenken: "Es gibt keine Sicherheit für ehrliche Menschen aber nur an alle möglichen Bosheiten schlechter Menschen zu glauben" [4100]. Und so kommt es dann, das Atheisten keine objektive Grundlage für ihr moralisches Benehmen haben. >Die physikalische Welt ist wohl so wie wir sie vorfinden, weil Gott sie so haben wollte; ob Gott alles oder nicht alles seiner Schöpfungswerke auf einmal schuf oder über eine lange Zeitspanne. Es ist weit entfernt von mir Gott zu sagen wie er sein Werk tun soll.< Dies klingt vielleicht etwas fromm, aber wahre Frommheit glaubt tatsächlich was Gott uns in seinem Wort mitgeteilt hat - Er schuf alles in sechs Tagen. >Moderne Biologie erklärt viel, aber diese Erklärungen haben auch ihre Grenzen. Die Wissenschaft versucht ja nur jene beobachtbaren Dinge zu erklären und zu beschreiben, wo sie die Fähigkeit dazu hat, wie in `Lücken/Gaps', alles andere würde Gott zu fallen.< `Gott nur einen Platz in der `Gaptheorie' anzuweisen ist ja auch nur eine Vogelscheuchenartige Verstellung (VSV). Kreationslehrer versuchen nicht übernatürliche Wunder in den `Gap-Lücken' normal-vor-sich-gehender, `operierender' Wissenschaft einzuschieben. Wir benutzen stattdessen die grundlegenden Prinzipien von Ursache (alles was einen Anfang hat, hatte eine Ursache) und Analogie (wir beobachten das hervorbringen von komplizierter, kodifizierter Information nur von Intelligenz kommen kann und so muß es deshalb auch in der Vergangenheit gewesen sein). Und da es damals keinen materiellen, intelligenten Schöpfer gab, ist es unser Recht auf einen unmateriellen Schöpfer Bezug zu nehmen. Notiz: Das obige besagt, das es nichts mit Mangel an Wissen zu tun hat, begründigt sich aber direkt auf was wir über `komplizierte, spezifische Information' wissen und den chemischen Gesetzen, die die Ideen chemischer Evolution mit Bezug auf die `Herkunft des Lebens', verneinen. >Die Schönheit der Quantumlehre ist, wie sie erklärt, wie Gott darin gefunden werden könnte, überall, zu aller Zeit, innerhalb der Dinge die wir nicht sehen und messen können.< Ist dies nun der neue `Gott der Quantum Gap/Lücke' Lehre, die der theistische, anti-Kreationist Kenneth Miller lehrt? >Und dennoch benimmt sich die physikalische Welt mit bewundernswerter und erstaunlicher Gleichmäßigkeit und Beständigkeit, so, als ob Gott physikalische Gesetze schuf, damit sie ohne seine fortwährende göttliche Aufsicht funktionieren könnten, wenn er das so haben wollte. Wissenschaft hat also nur mit untersuchbaren Verständigungen zu tun die man immer wieder prüfen kann.< Hier sehen wir wieder ein Beispiel des Misverständnisses solcher Leute wenn sie keinen Unterschied zwischen `Herkunfts' und sich `Normal' vollziehender Wissenschaft machen. Gott veranlasste physikalische Gesetze, die immer wieder beobachtet und gemessen werden können. Diese können aber nicht angewandt werden, um die Vorgänge in der alten Vergangenheit zu verstehen, jene, die niemand beobachtete oder prüfen kann. So schrieb der Philosoph und Apologetiker J.P. Moreland:
"Aber einige mögen Einwände haben, `Wenn wir es erlauben würden jedesmal uns an Gott zu wenden, wenn wir etwas nicht verstehen, dann würde es unmöglich sein gute Wissenschaft zu pflegen, denn Wissenschaft hat mit natürlichen Anfängen zu tun.' >Was ist das Problem wenn ein Tag in der Schöpfungswoche länger als 24 Stunden betrug?< Ganz einfach—solch eine Ansicht würde die von Gott angegebene Zeitdauer in Genesis und in Exodus 20:8-11, den Zehn Geboten, verneinen. Gott war die Quelle der Inspiration der Bibelschreiber (2.Timothy 3:15-17), wenn aber Worte und deren Zusammenhang keine bestimmte Bedeutung haben, wie können wir dann wissen, was er von uns will? Der liberale Theologe und Gelehrte der Hebräischen Sprache, Dr. Marcus Dods, sagte: "Wenn das Wort `Tag' in diesem Kapitel (Genesis 1) nicht aus 24 Stunden bestand, dann wird die Interpretation der Bibel hoffnungslos." >Ein Tage ist ja nur so lang wie die Erde für eine Umdrehung benötigt.< Ja, nun haben Sie die richtige Idee! So bedeutet ein Tag in Genesis 1 nicht Milliarden von Jahren. Benötigte die Erde jemals Milliarden von Jahren, um eine Umdrehung um ihre Axe zu vollenden? >Gottes Zeitplan mag anders als der unsrige sein.< In diesem Fall geht es auch wieder um die gleiche Sache, wie kann Gott uns lehren, wenn Worte nicht die gleiche Bedeutung für Gott und Mensch haben? Aus diesem Grund, wenn Gott in Genesis jeden Tag aufzählte, tat er das im Sinne unseres Zeitverständnisses, da wir seine Kreaturen sind, die in seinem Zeitrahmen leben. >Falsche Übersetzungen von antiken zu modernen Sprachen geschahen ziemlich oft.< Nun ja, jeder der so denkt sollte einige Beispiele geben können -welche mögen sie sein? Es ist natürlich unlogisch anzunehmen, das viele solcher falschen Übersetzungen vorhanden sind, wenn man nicht sagen kann, wie sie korrigiert lauten würden. >Welche Sprache benutzte Gott als er die Bibel diktierte?< Zu behaupten, das die Bibel diktiert wurde ist natürlich völlig unsinning und unbiblisch. Theologen sagten darüber: "… Inspiration ist … Gottes Überwachung der menschlichen Schreiber so das, in dem sie ihre eigenen Personalitäten hatten, sie ohne Fehler Seine Offenbarungen für ihre Mitmenschen in den originalen Schriften beschrieben." [4400] Um deine vermutete Frage zu beantworten, Gott inspirierte, gab den Schreibern des Alten Testaments, die ja in Hebräisch und mit einigen Teilen in Aramäisch schrieben, und den späteren Schreibern des Neuen Testaments, die in Griechisch schrieben, die nötige Einsicht and ihren Entschluß, die sich in ihnen durch den Heiligen Geist Gottes aufdrängenden Botschaften auszuschreiben und bekannt zu machen. >Was ist das Problem wenn die Schöpfung sich allmählich zutrug ...< Das Problem, wie wir schon oft darauf hingewiesen haben, ist das dies nicht so ist wie Gott es uns sagt, das er die Schöpfung vollbrachte. Wir wiesen auch darauf hin was der atheistische Nobelpreisträger Jacques Monod einmal sagte: "[Natürliche] Auswahl ist die blindeste und grausamste Methode für die Entwicklung neuer Spezien und auch der komplizirteren Lebewesen ... Der Überlebungskampf und die Ausscheidung der schwächeren ist ein schrecklicher Prozess gegen den unser gesammter, heutige ethische Sinn sich empört. Eine ideale Lebensgesellschaft ist eine, die keine solche Unterschiede macht, eine, wo der Schwache Schutz findet; also gerade das umgekehrte Verhalten, den das Prinzip des sogenannten `Natürlichen Gesetzes' verlangt. Ich finde es überraschend, das ein Christ solch eine Idee unterstützen würde, daß dies der Vorgang war, den Gott benutzte, um Evolution stattfinden zu lassen." [4500] >... oder wenn das eigene Bewußtsein der Geschöpften über sich selbst, ihre Moralität, über Gott, und einem göttlichen Plan, sich langsam enwickelte?< Dies ist ein falscher, pantheistischer Gott unseres eigenen Machens (menschlicher Herstellung), nicht der unumschränkte Schöpfergott des biblischen Christentums. >Was ist so furchterregend an einen Gott zu glauben, wenn man einige Unsicherheiten in diesen Gebieten haben sollte?< Es ist unlogisch Unsicherheit gegenüber von Sicherheit vorzuziehen. Würde jemand eine Brücke überqueren, wenn der Fabrikant sich unsicher war ob sie unser Gewicht halten könnte? Glücklicherweise gibt es keine Relativisten in den Ingenieurwissenschaften! >Die `Keine Fragenstellende Hingabe' zu einer einzigen, starren Interpretation der (biblischen) Schriften ...< Aber dieser Gedanke ist sinnwidrig. Eine `einzige starre Interpretation' ist für gute Bekanntmachung und Informationsübergabe besonders notwendig. Denke so daran, ein Doktor verschreibt 30 Gram einer Medizin, würde es für den Patienten in Ordnung sein stattdessen 300 Gram einzunehmen? >... scheint ein Zeichen schwachen Glaubens zu sein, ...< Ganz im Gegenteil, es würde das Zeichen eines starken Glaubens sein, das zu glauben, was Gott offenbart hat, und den Ansichten der öffentlichen Mehrheit zu widerstehen. >... und hat offensichtlich durch viele Jahrhunderte Intoleranz und Verfolgungen mit sich gebracht.< Dies ist ein revisionäres Verständnis der Geschichte und ist auch ein revisionäres Verständnis der `Intoleranz'. `Toleranz' heißt wirklich jemanden, mit dem man nicht in Übereinstimmung ist, doch freundlich zu behandeln. Dies schließt aber die Vorrausstellung mit ein, das verschiedene Ansichten existieren, und das einige dieser Ansichten offensichtlich richtig und andere falsch sind - in dem Sinn, das Toleranz richtig und Untoleranz falsch ist! Aber heute kann man finden das `Toleranz' eine ganz verdrehte, neue Interpretation gegeben wird, `das alle Ansichten gleichwertig sind'. Natürlich sieht man das dann auch so, daß der Umstand, das einige Ansichten richtig und andere falsch sind - dies kann man nicht tolerieren, da alle Ansichten ja toleriert werden müssen. (Dies ist eine moderne, unlogische Ansicht.) Wir bemerken auch, das die Verfolgungen der atheistischen Nazi und Kommunisten im vorigen Jahrhundert, zusammengesehen, bei weitem alle vorhergehenden Verfolgungen der Christen in den Schatten stellen. >Kann man Gott zu Worte reduzieren?< Es wäre besser ein aktuelles Argument vorzuschlagen statt solche Art von Schlagzeilen vorzubringen. Wie können wir wissen wie Gott ist, wenn wir nicht seine Worte kennen mit denen er uns seinen Charakter und seine Eigenschaften beschreibt? Wie schlägst du vor, sollte man Gottes Wort von Ihm trennen, ohne Gott einen Lügner zu nennen? Jesus, der Schöpfer, ist das Wort (Johannes 1:1-3), und Er sagte,"Die Worte, die ich rede, die sind Geist und sind Leben." (Johannes 6:63). Und Er sprach: "Wer sich aber mein und meiner Worte schämt, des wird sich des Menschen Sohn auch schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit, und seines Vaters und der heiligen Engel." (Lukas 9:26) Für uns sterbliche sind aber solche Worte schwer zu verstehen, nicht weil Gott sie nicht richtig mitgeteilt hat, aber vielmehr weil wir mit Bezug auf himmlische Dinge so unverständig sind. >Wenn Gott klug genug war uns mit einem sich augenscheinlich immer weiter ausbreitendem Universum über langen Zeitspannen zu konfrontieren, ...< Dies beantwortet nichts - etwas Anzunehmen, das nicht wirklich demonstriert werden kann. Gott tat so etwas nicht - diese `langen Zeitspannen' sind etwas, das auf bestimmte Daten der Physik im Sinn naturralistischer Glaubenspunkte beruht, und verneint, was Er uns klar mitteilt. Unsere Themen (in Englisch): `The Earth, how old does it look?'(http://www.answersingenesis.org/creation/v23/i1/howold.asp) und die `Parable of the Candle' sprechen darüber. >... warum können wir dann nicht einsehen, das Er versteckte oder indirekte Bedeutungen in seinen Schriften aufnahm?< Weil er den Schreibern der Bibel eingab zu schreiben, und nicht, uns zu überlisten. Das ist der Grund warum Jesus so oft sagte: "Es steht geschrieben" und nicht "Es steht kodifiziert.", als ob Gott es schwer machen wollte oder uns täuschen würde. >Die Kirche gab zu, das sie Galileo falsch beurteilte. So, warum kann sie sich nicht auch mit Bezug auf andere Ansichten über die Welt irren?< Du behaupst hier also, das die Gemeinde Gottes das heutige Wissenschaftliche Verständnis (über die Evolution und den langen Zeitaltern) annehmen sollte. Zu gleicher Zeit aber tadelst du die Kirche, die vor 400 Jahren existierte, das sie die astronomischen Ansichten des Aristotels und Ptolemie annahm. Wir bemerken auch in diesem Zusammenhang das Galileos größter Widerstand von den Wissenschaftlern in den Universitäten seiner Zeit kam, während er, und die anderen Pioniere Geokinetischer Astronomie (Kopernikus, Kepler, und Newton), alle `junge-Erde' Kreationsgläubige waren!
Sincerely, Sincerely,
Jonathan Sarfati, Ph.D. [Aus dem Englischen übersetzt bei CIAS] |
Wie es scheint mussten Forscher sich dazu entscheiden das lange Schienbein (Tibia) eines Tyrannosaurus rex zu spalten, um es in einem Hubschrauber transportieren zu können. Dr. Mary Schweitzer, eine Evolutionistisch orientierte Forscherin von Montanas Staatlicher Universität , untersuchte diesen Knochenteil und zu ihrem Erstaunen fand sie noch erhaltenes, weiches Zellgewebe mit noch dehnbaren Blutgefäßen, die auch noch intakte, Hemoglobin positive Blutkörperchen enthielten. Da diese Dinosauren vor 65-70 Millionen Jahren ausgestorben sein sollen, war diese Entdeckung eine überaus große Überraschung. Diese Zellgewebe sollten schon vor Jahrmillionen verschwunden sein und die Entdeckung bedeutet einen großen Erfolg für das kurze Zeitmodel der Kreationisten nach deren Beschreibung viele, oder auch die meisten, Dinosauren in Noahs Flood (um 2400 v.Chr.) ausstarben. Nach dieser Erkenntnis würde es viel Verständlicher sein, das solch ein Fund gemacht werden konnte. Bisher hatte man wohl noch nie versucht solche, vermeintlich ganz versteinerte Knochen aufzubrechen, um sie nach Zellgeweben zu untersuchen - eine ungute Unterlassung vermeintlich gründlich arbeitender Anthropologen und Evolutionistisch Orientierter Forscher. Es scheint, das dieser Fund, und ähnliche, den Anfang des Endes der Glaubwürdigkeit Evolutionärer Theorien einleiten könnte. Natürlich werden sie darüber schwitzen und sich wahrscheinlich entscheiden müssen, das diese, für Schöpfungsgläubige gute Entdeckung, nur so erklärt werden kann, das solches weiches Gewebe eben für Millionen von Jahren erhalten bleiben kann. Diese Annahme ist aber ganz und gar unglaubwürdig und nur eine Notlösung für ihre Bankrotten Ideen. Dr. Schweitzter wurde quotiert gesagt zu haben: `Die Blutadern waren noch weich und dehnbar und in einigen Fällen konnte man noch deren Inhalt ausdrücken.' [4600] [Sieh auch Schwere Niederlage für Evolutionisten!] Wortlaut der Bilderbeschreibung: 1. Der Pfeil zeigt auf einen Gewebeteil der noch elastisch ist. Es ist kaum zu glauben das so etwas für 65 Millionen Jahren erhalten bleiben konnte. 2. Ein Teil des Knochens wo Gewebeteilchen noch vorhanden sind im Vergleich zu den meistens versteinerten Knochen, die so etwas nicht mehr aufzeigen. (übersetzt von Stephen Caesar's `Does the Heart `Think?' at `rae.org') Der Wortlaut von 1.Mose 6:5 scheint sagen zu wollen, daß das menscliche Herz denken kann, oder wenigstens ein Art von Gefühl hat.
"Da aber der Herr sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar ..." Aber seit einiger nun auch schon längerer Zeit sah man diesen Bibelvers als sehr unwissenschaftlich an, da ein Herz ja nur eine `mechanische Pumpe' war. Eine Begutachtung des Buches (in English), `Ein Mann nach seinem eigenen Herzen/A Man after His Own Heart' bei Charles Siebert, berichtet das Sieberts Buch einsah "das ein Herz nicht nur eine Pumpe ist, wie einige Medizinische Doktoren es noch glauben, aber es ist vielmehr ein hochentwickelter Teilnehmer in der Regulierung der Gefühle. In dem Sinn ist es das Zentrum seines eigenen `Gehirns'. Das Herz stößt kleinste Mengen seines eigenen `Gehirnartigen Hormon' aus und hat damit einen aktiven Anteil mit Bezug auf Beeinflussung der inneren Organe. Kardiologen fangen erst jetzt an diesen Sachbestand zu studieren." Das Herz empfindet und erleidet auch verschiedene organische Veränderungen die von den chemischen Neuro-Substanzen eines überwältigten Gehirns ausgehen. Wie ein Doktor erklärte, "das menschliche Herz kann tatsächlich, und im wörtlichen Sinn, gebrochen werden." [4700] Das `Discover' Blatt benutzte das Beispiel von William Schroeder, der der zweite, und auch der am längsten überlebende Empfänger des Jarvik-7 künstlichen Herzens war. Eine ausnahmslose, mechanische Pumpe für das Blut in seinem Körper, erhielt diese `Maschine' sein Leben für eine weitere Zeitspanne von 620 Tagen. Wie `Discover' jedoch weiter berichtete war "der Geisteszustandt des Patienten eine andere Sorge. Schroeder war weinerisch und äußerst entmutigt. (Barney Clark, der erste Jarvik-7 Empfänger äußerte sich, das er getötet werden möchte.) Das Blut zirkulierte noch in ihren Venen und Adern. Aber etwas anderes, eine gefühlserregende Substanz die das Herz mit dem Gehirn verbindet, war nicht mehr da ... Was wiederum, den vermeintlich unwahren Bibeltext, nun als Wahr erscheinen läßt. Im Gegensatz dazu, war das Jarvik-7 Herz den menschlichen Gefühlen vollkommen unempfindlich gegenüber. Man stellte es her, um das menschliche Blutsystem zu zirkulieren, stattdessen aber entfremdete es den Patienten von allen ermutigenden Empfindungen, es gab Schroeder alles was er physikalisch brauchte, ausgenommen, den Willen leben zu wollen. Er sah wie jemand aus, schrieb Siebert, "der sein Herz verloren hatte." Es sind Entdeckungen wie diese die uns dazu anhalten sollten nicht zu schnell das 1.Buch Mose zu kritisieren und als `unwissenschaftlich' abzulehnen. Der Anfangsparagraph in einem neueren Artikel mit dem Titel, "Die Haupsächlichsten Evolutionären Transitionen", bemerkte das folgende: "Es gibt keinen theoretischen Grund anzunehmen das sich evolutionistische geschlechtliche Reihenfolgen über lange Zeitperioden an Komplexität zunehmen, und keine empirische (erfahrungsmäßige, beobachtbare) Beweise, das sich das zuträgt. Trotzdem jedoch sind eukariotische Zellen von größerer Komplexität als prokariotische Zellen, Tiere und Pflanzen enthalten kompliziertere Bestandteile als Einzellige (Protozoische) Lebewesen, usw ... Dieser Anwuchs mag als Ergebnis einer Reihe grundlegender, evolutionärer Transitionen geschehen sein ..." [4800] Bemerkten Sie die Bedeutung von dem was wir gerade lasen? Nach mehr als 100 Jahre, während dessen Evolution als Tatsache gelehrt wurde, geben Wissenschaftler in einem führenden Magazin zu, das es keine Beweise gibt, das Evolution tatsächlich geschah. Und `die Beweise', auf die sie sich berufen, sind überaus subjektiver Natur. Die Tatsache, das bestimmte Zelltypen komplizierter sind als andere, beweist oder bestärkt auf keinen Fall, das Evolution stattfand. Ein Beispiel dafür ist ein Auto. Obwohl es viel komplizierter `erscheint' als ein Fahrrad, beweist das nicht, das sie ohne den Einfluß eines intelligenten Planers entstanden. Ganz im Gegenteil, wir wissen ja das beide Erfindungen von intelligenten, menschlichen Wesen geplant und gebaut wurden." [4900]
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Quellenverzeichnis zum Thema `Macht der Grünen Blätter'
[10] Technical Journal - TJ, Vol. 19(1) 2005, S. 14-15. |
Quellen und Notizen
[0200] Eine dritte wissenschaftliche Methode mag Hypothetisch-Schlußfolgendere Wissenschaft sein. Es ist wichtig das Wissenschaftler diese grundlegenden Unterschiede zwischen den verschiedenen Methoden Daten zu interpretieren verstehen, und zu erkennen, wie verschiedene Weltansichten Interpretationen beeinflussen. Die Annahme das Evolution Wissenschaft und Schöpfung Religion ist, hat als Grundlage unkritische übergebene Diktate der Evolutionslehrer. Die Existenz von Annahmen, Überzeugungen, Glaubenspunkten ist allen Menschen zu eigen - Entwicklungs und Schöpfungslehrern. Deshalb müssen wir uns immer wieder fragen und prüfen wie eine Theorie oder wissenschaftliche Aussage zusammengestellt wurde. Eine Definition der Evolution ist kritisch. Bedeutet sie `Veränderungen über lange Zeitspannen, Veränderungen zwischen Allelen Frequenzien, natürliche Auswahl oder Speziationen? Alle Biologen müssen also darin übereinstimmen, das diese Prozesse in der Natur beobachtet werden können.
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