|
Originale Dokumente
|
| Startseite | Bibel Themen | Home | Submenu |
| Das Verzehrende Feuer |
Einleitung Am Anfang unserer Studie lesen wir die Schriftstelle die Teil der dritten Engelsbotschaft ist. Wir studierten diese Botschaften schon Satz für Satz. Dabei sprachen wir über das Tier, dessen Bild und Malzeichen - diesmal wollen wir aber über die Strafe sprechen, die über jene kommen wird, die das `Malzeichen des Tieres' annahmen. Wir lesen darüber das folgende,
Dies ist eine der furchtsamsten Warnungen in der ganzen Bibel. Wenn man es so liest, klingt es einfach schrecklich. Wir erfahren das jene die das Tier anbeten and sein Bild, und das Malzeichen annehmen, das über diese der Zorn Gottes unvermischt mit Gnade ausgegossen werden wird. Mit anderen Worten, die Gnadentür ist verschlossen und die Zeit der Bewährung vorüber. Was bedeutet das? Was ist es das dies Tier tat, was solch eine Warnung verursacht? Das falsche Religionssystem das sie darstellt hat sich so schlau als Gott verordnete Macht in das Gedankengut der Menschen eingeschlichen, so das diese ohne Bedenken dessen Ansprüche annehmen ohne sie gründlich mit Hilfe des Wortes Gottes zu prüfen - das Tier gab ihnen ja auch keine Bibeln. Das sollte schon ein Warnungszeichen gewesen sein, ihre Behauptung, das nur geschulte Priester die Bibel verstehen können. Es gelang diesem Religionssystem nach einiger Zeit den Einfluß Gottes durch Sein Wort zu vermindern und sogar abzutun und sich selbst mit Hilfe der Monstranz als Gott darzustellen und Anbetung zu verlangen.[50] Wir wollen aber zuerst den Zorn Gottes studieren. Ist unser Gott ein wütender Gott wie manche an Ihn denken? Oder verstehen wir das nicht richtig? Wir müssen diese Sachlage mit dem Hintergrund wie Sünde in die Welt kam untersuchen. Als Satan die Erklärung hörte, daß Feindschaft zwischen ihm und dem Weibe, zwischen seinem Samen und ihrem Samen bestehen sollte, wußte er, daß seine Anstrengung, die menschliche Natur zu verderben, unterbrochen und der Mensch durch irgendein Mittel befähigt werden würde, seiner Macht zu widerstehen. Satans Feindschaft wider die Menschen wurde dadurch erregt, weil diese durch Christus ein Gegenstand der Liebe und Barmherzigkeit Gottes sind. Er möchte den göttlichen Plan zur Erlösung des Menschen vereiteln und durch Entstellung und Verunreinigung des Schöpfungswerkes Schmach auf Gott bringen; er möchte Leid im Himmel anstiften und die Erde mit Weh und Verwüstung füllen und dann auf all diese Übel hinweisen und behaupten, das diese nur eine Folge davon seien, daß Gott den Menschen geschaffen habe, Hiob 1:6-12. Die von Christus dem Menschen verliehene Gnade erweckt im Menschen Feindschaft gegen Satan. Ohne diese bekehrende Gnade und erneuernde Kraft würde der Mensch fortfahren, der Gefangene Satans zu sein -- ein stets beflissener Diener, seine Befehle auszuführen. Aber das neue Element in der Seele schafft da Streit, wo bisher Friede gewesen war. Die Kraft, die Christus mitteilt, befähigt den Menschen, dem Tyrannen und Thronräuber zu widerstehen. Wer unter uns Menschen bekundet, daß er die Sünde verabscheut, anstatt sie zu lieben, wer den ihn beherrschenden Leidenschaften widersteht und sie besiegt, zeigt die Wirksamkeit einer Kraft, die nur von oben kommt. Diese Gotteskraft versucht Satan immer zu zerstören. So wirkt Gott durch die Verkündigung seines Wortes, um Menschen zu lehren was in ihrem Leben wichtig und was unwichtig ist. Vor der majestätischen Herrlichkeit des kommenden Königs kann keine Sünde bestehen, aber jetzt, in diesen letzten Tagen Seiner Gnade, wird noch Sünde verzehrt aus den Herzen, die sich gläubig dem Thron Seiner Gnade nähern, um errettet zu werden. Wir sollten wissen, das wir zuerst Gott suchen und dienen müssen, Ihn, dem alles gehört, der uns schuf und der uns deshalb am besten kennt und bewahrt. Wenn wir uns aber von Gott entfernen, ist der ganze Himmel traurig. Wenn wir alle Ermahnungen zur Rückkehr dann von uns weisen, kann Seine Gnade uns nicht mehr erreichen und wir trennen uns von Gott. Es wird aber ein Tag kommen, an dem die Gnadentür verschlossen sein wird und unsere Bewährungszeit vorüber ist, (Offb. 15:8). So verspricht die Bibel aber auch, das da "... wird auch Freude im Himmel sein, über einen Sünder der Buße tut. . ." Lk. 15:7. Heute ist es aber unser Ziel über das Feuer zu sprechen das die Bösen erleiden werden, wie es in der dritten Engelsbotschaft dargestellt wird. Die Frage ist diese, `Wird dieses Feuer ein ewig brennendes Feuer sein, in dem Sinn, das die Bösen, die dies erleiden werden, darin für immer und immer brennen werden wie einige Kirchen es lehren? Oder mag es möglich sein, das wir eine andere Erklärung dazu finden können welcher Natur die Bestrafung der Bösen sein wird? So wollen wir die Bibelverse zusammen bringen die dieses Thema, welcher Art solch ein `verzehrendes Feuer' ist, erklären.
In unserem ersten Bibeltext vergleicht Jesus die Zerstörung der Erde am Ende der Zeit mit dem geschichtlichen Ereignis das zur Zeit Abrahams stattfand. Wir lesen,
Frage: Ist dies die gleiche Strafe die auch in der dritten Engelsbotschaft beschrieben wird? Augenscheinlich muss es so sein, denn das Zweite Kommen Jesu wird nur einmal stattfinden. Dazu kommt auch, das der dritte Engel darüber spricht das Jesus offenbart wie die Bösen, die das Malzeichen des Tieres haben, "von dem Wein des Zorns Gottes trinken, der lauter eingeschenkt ist in seines Zornes Kelch, und wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm; und der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit, und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht ..." (Offb. 14:10,11). Wir stellen also vergleichsweise von diesen Bibelstellen fest, das diese beiden Bestrafungen gleicher Natur sind. Warum sollten sie aber solch eine Strafe erhalten? Was ist damit so schlimm das Malzeichen des Tieres anzunehmen? Es muss schon so sein, das diese die das Malzeichen haben, Gott bewusster Weise verspotten und abweisen. Nicht nur das, sie verfolgen auch jene, die Seine Gebote halten. Es scheint, diesmal benutzen sie auch wieder den Staat, aber der Staat hat sich schon lange darauf vorbereitet und verfolgungswütige Menschen hineingebracht, die den Gott wahrer Christlichen Liebe nicht kennen. Mit Bezug auf das Feuer aber, stellen wir fest, das Sodom und Gomorrah durch Feuer vernichtet wurden das vom Himmel fiel. So wird es auch am Ende der Welt Feuer vom Himmel sein, das die Welt zerstört. Anders gesagt, um das in der Zukunft kommende Feuer zu verstehen, müssen wir über das Feuer zur Zeit Abrahams und Lots bescheid wissen. Wir finden darüber die folgenden Zeilen in der Bibel. Der erste Text berichtet wie die Gebiete aussahen bevor sie zerstört wurden. Wir lesen,
Das will also sagen das Sodom und Gomorra sehr schön anzusehen waren und sehr fruchtbar aussahen für jene die es gesehen hatten. Den einzigen Vergleich den sie machen können, ist der, mit dem `Garten von Eden.' Dann lesen wir aber zugleich, das die Einwohner nicht nur Sünder waren, sie waren Böse und Sünder, und das zu außerordentlichem großen Ausmaß. Die Bibel beschreibt die drei großen Sünden die sie begingen.
Wegen dieser Sünden lesen wir,
Das will sagen, das sie begangen hatten was die Bibel die unvergebliche Sünde nennt (Matth. 12:32; Lukas 12:10). Die Zerstörung der Städte liest sich so,
Woher kam das Feuer?
Es fiel vom Himmel herab - vom Wohnort Gottes hoch im Himmel. Wir lesen weiterhin,
Wenn jemand diese Umgebung heute besuchen würde, könnte er feststellen, das der Name dieser Gegend schon wahr ist, es gibt hier kein Leben, alles scheint "Tot" zu sein. Man sieht keine Pflanzen, keine Vögel und Lebewesen - nichts.
Und tatsächlich ist dieser Fleck auf Erden auch die niedrigste trockene Stelle.
Alles scheint so trocken und tot zu sein. Kein Ort, wo man gerne viel Zeit verbringen möchte. Die ganze Umgebung sieht so aus als ob ein großer, zerschmelzender Brand hier einmal stattfand - ein Feuer wie durch Feuer und Schwefel - das man auch heute noch finden kann. Frage: Lesen wir nicht auch über Feuer und Schwefel in der Botschaft der drei Engel? Ja, wir finden dies auch in der Offenbarung des Johannes. Wir wollen aber lesen was Abraham sah, als er seine Augen in die Richtung von Sodom und Gomorra aufhob als sie abbrannten, nachdem die Engel ihm mitteilten, wozu sie gekommen waren. Wir lesen,
Spricht der dritte Engel nicht auch über Rauch der aufsteigt? Und über Feuer und Schwefel das vom Himmel fällt? Ja, diese Beschreibung finden wir schon in Offb. 14:10,11. Gibt es also diese Verbindung zwischen dem, was mit Sodom und Gomorra geschah, und was in den drei Engelsbotschaften der Welt gegeben werden muss? Ja. es besteht kein Zweifel das Gott drei Engel zu den Städten im Tal des Jordans sandte, um ihnen eine letzte Gelegenheit zu geben das Unheil abzuwenden und sich zu Gott wieder bekehren, (1.Mose 18:1,2). Das ist kein Zufall das wir diese Parallelen zwischen dem Ereignis im ersten Buch Moses und der Botschaft der drei Engel in Offenbarung 14 vorfinden. Wir finden die folgenden Parallelen (1.Mose 19:24; Offb. 14:9-11),
Mit anderen Worten, wir finden, das, was diese beiden Ortschaften erfuhren eine Illustration ist, wie auch Feuer und Schwefel diesmal aber über die ganze Welt kommen wird, wenn Jesus am Ende der Zeit vom Himmel erscheint, wie er es versprochen hat. Die gemeinsamen Punkte zwischen Genesis und Offenbarung sind also insbesonders Feuer und Schwefel vom Himmel und Rauch steigt auf zum Himmel. An dieser Stelle wollen wir noch einen anderen Bibeltext lesen und wie die Worte darin mit den schon zitierten Texten übereinstimmen.
"Wie auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, Welcher Art war das Feuer das Sodom und Gomorra vernichtete? Es war ein ewiges Feuer - wie wir es gerade in der Bibel lasen. Was finden wir aber im nächsten Text? Wir lesen,
Petrus lässt uns wissen, das von den Städten dort nichts übrig blieb. Er musste das schon wissen, er lebte nicht so weit davon sein ganzes Leben lang. Wir betonen aber, das die Bibel sagt, das die Ortschaften mit ewigem Feuer verbrandt wurden. Das ist mit Feuer das immer brennen wird, und trotzdem finden wir dort meistens nur Asche das nicht mehr brennen kann. Brennt dort heute noch ein Feuer? Natürlich nicht. Es steigen von dort keine grossen Rauchschwaden auf. Trotzdem jedoch, findet man überall die Beweise, das dort einst ein grosses Feuer brannte. Und einige dieser Aschenablagerungen befinden sich ziemlich weit vom Toten Meer. Besucher sind darüber oft sehr überrascht, wie groß dieses verbrannte Gebiet ist. Wie können wir aber den Bericht damit in Übereinstimmung bringen, das dort alles mit ewigem Feuer verbrannt wurde, und wir dort nur Asche finden? Die traditionelle Antwort mag diese sein, das Ergebnis des Feuers ist ewig, nicht das Feuer selber. Das ist keine schlechte Erklärung, sie ist aber unvollständig. Warum? Es geht hier um mehr als nur der Bericht eines Feuers. Das ist so, da nach den Bibeltexten das Feuer nie ausging, heute jedoch dort kein Feuer mehr brennt. Wir sollten es wohl so verstehen: die Ortschaften brennen nicht mehr, das Feuer gibt es aber noch. So wollen wir feststellen was für ein Feuer es war. Wir lesen dazu,
Mit anderen Worten, Gott ermahnte Israel Götzen nicht anzubeten! Warum? - Denn . . .
So fragen wir, `Seit wann ist Gott solch ein verzehrendes Feuer?' Es brannte schon immer. Da Gott ein ewiger Gott ist. Nun, mögen einige sagen, das ist das Alte Testament. So lasst uns zuerst beten - lesen sie doch das Vater Unser - und dann feststellen, ob wir so was auch im Neuen Testament finden können. Wir lesen,
Zusammenhangsweise spricht dieser Text über das Zweite Kommen Jesu. Was sollen wir tun? Wir sollen Gott mir Ehrfurcht und Hochachtung dienen. Der Grund dazu ist, das die Natur unseres Gottes Licht ist (1.Johannes 1:5), helles Licht (Hebr. 1:3; 2.Thess. 2:8), so hell wie das Seines verzehrenden Feuers für alles vor ihm, das Sünde hat. Sünde kann vor Gott nicht bestehen und leben. Diese feurige Herrlichkeit gab es immer, da Gott ein ewiger Gott ist. Sollten wir denken, das Gott aus vielen Feuerflammen besteht? Nein. Es ist ein Vergleich mit Bezug auf die Herrlichkeit Gottes die für alles von Sünde so verzehrend ist. Es ist die helle Herrlichkeit Seiner Person. Wir lesen das Folgende darüber.
Aufgrund der Wolke wurde Israel nicht von dieser Herrlichkeit Gottes zerstört. Hier ist eine weitere Bibelstelle.
Was mag das sein ein `See' wie von `Glas' mit `Feuer' vermischt? Wohl nur dies, Gott sitzt auf Seinem Thron am Lebensfluss wo auch ein See ist und Seine Herrlichkeit spiegelt sich im Wasser wieder. So fragen wir, `Was geschieht mit den Bösen wenn Gott Seine Herrlichkeit offenbart, ohne eine Wolke dazwischen?' Das Feuer wird was verrichten? Es wird sie alle zerstören. Wird das Feuer dann ausgehen? Nein! Nur das, was das Feuer verbrennt, geht aus, - es verschwindet, wie explodiert. Welchen Effekt wird das Feuer den Gerechten gegenüber haben wenn Jesus wieder kommt? Wir lesen dazu,
Lasen wir nicht schon in der Botschaft der drei Engel über solche Sachen? Wo es steht, das sie `gequält werden mit Feuer und Schwefel und der Rauch wird aufsteigen?' Offb. 14:10,11. Ist es das gleiche Feuer das Sodom und Gomorra zerstörte das dies vollbringt? Ja, es ist das gleiche Feuer, da es im Text über das Zweite Kommen Jesus spricht. Das Feuer wird keine Wurzel noch Zweige unverbrannt zurück lassen. Was soll die Wurzel darstellen? Sie stellt Satan dar. Und die Zweige? Die sind seine Nachfolger. Jene die an seiner Seite des Konflikts stehen. Wie Jesus sagte, `Ich bin der Wein, ihr seit die Zweige.' So hat auch der Teufel Zweige die ihm folgen. Wir lesen aber noch weiter,
Der Ausgang des großen Kampfes zwischen Gut und Böse wird so sein das die Bösen, die Jesus und Seine Erlösung abgelehnt haben, zu Asche werden wenn Jesus in Macht und Herrlichkeit Wiederkommt. Das ist so, da Jesus schon den Kampf gewonnen hat und uns nur noch ein wenig Zeit gibt, uns für oder gegen Ihn zu entscheiden. - So, liebe Leser, habt Glauben an Gott und Sein Wort und wählt das Leben. Wir finden in der Bibel ein Ereignis das als Beispiel beschreibt, wie dies alles zugehen wird. We read,
Leider war es die Tatsache, das diese beiden von Wein betrunken waren, so das sie den Unterschied zwischen dem was gewöhnlich und dem was heilig war nicht erkennen konnten, 3.Mose 10:9,10. Das ist es was betrunken zu sein verursacht, solche können nicht den Unterschied zwischen Gott angenehmen und weltlich geneigten Gottesdiensten erkennen. Aus diesem Grund ist es ihnen unmöglich Gott zu gefallen. Nadab und Abihu wussten über diese Dinge schon gut bescheid. Wein machte sie aber leichtsinning, vielleicht wie solche die betrunken im Verkehr ihr Unglück finden. Nadab und Abihu kamen um, wie auch die in Sodom und Gomorra, und die an jenem Tag, wenn Jesus wieder kommt, und die sich darauf nicht vorbereitet haben, da sie dachten, das es niemals stattfinden wird. Solche, wegen ihrer freien Wahl, werden nicht im Reich Gottes leben können, wo alle Einwohner Gott frei und in Wahrheit dienen werden, da sie alle Sünden von sich gestoßen haben und Gott treu dienen werden. Die `Shekinah' Herrlichkeit des Herrn wird für sie ein verzehrendes Feuer sein, für Gottes Kinder aber ein leuchtendes Licht auf ihrem Wege. Dies Ereignis ist also ein Beispiel wie die Herrlichkeit des Herrn in Seinem Heiligsten Raum in der Stiftshütte diese beiden Priesterlichen Diener vernichtete, da sie Wein tranken, das zu lange herum stand, obwohl Gottes Wort mit der Sünde Noahs (1.Mose 9:20-21; 3.M. 10:9) als Beispiel, das trinken solchen Weines verboten hatte. Frage: Ist diese Erfahrung vergleichbar mit der, die in der Endzeit geschehen wird? Werden die Einwohner auf Erden dann auch durch Wein betrunken sein? Dem Wein Babylons (Offb. 18:3)? Wird dieser Zustand es erlauben, das sie zwischen dem was heilig, und dem was gewöhnlich ist unterscheiden können? Nein! Die Tatsache ist, das sie Gott einen gewöhnlichen Arbeitstag, den ersten Tag der Woche (Sonntag), als ihren heiligen Tag darbieten, als ob er vor Gott heilig sei. Was wird dann mit jenen geschehen, die schon mal gehört hatten, das der Sabbat Gottes heiliger Feiertag ist, nicht der Sonntag, darauf aber keine Wichtigkeit legten? Sie kannten, wie die Söhne Aarons, die warnende Stimme schon. Sie werden wie Nadab und Abihu vom ewigen Feuer Gottes verzehrt werden. Wir sollten einsehen das wir hier in 3.Mose 10 die dreifache Engelsbotschaft klar dargestellt vorfinden, nur wenige Kapitel später in 3.Mose 16 finden wir auch die Lehren, die mit dem Tag der Versöhnung zu tun haben. Das unglückliche Auskommen mit Nadab und Abihu ist ein Bild, das sich am Ende der Zeit wiederholen wird. So wollen wir das Feuer und die Herrlichkeit des Herrn noch etwas näher studieren, denn es ist ein wichtiges Thema. Wir lesen diesmal dazu,
werden Pein leiden, das ewige Verderben von dem Angesichte des Herrn und von seiner herrlichen Macht, wenn er kommen wird, daß er herrlich erscheine mit seinen Heiligen und wunderbar mit allen Gläubigen; denn unser Zeugnis an euch von diesem Tag habt ihr geglaubt." Wir erfahren hier, das der Herr sich `mit seinen Heiligen Engeln und mit Feuerflammen' offenbaren wird. Was stellen diese Feuerflammen dar? Was versinnbilden sie? Erinnern sie sich noch daran einmal gelesen zu haben, wenn Jesus kommt, kommt er in der Herrlichkeit Seines Vaters und die der heiligen Engel? (Matth. 16::27). Mag dies uns helfen zu verstehen, das dies Feuer die Herrlichkeit Gottes ist, Sein Gewand des Lichtes. Ihn, den kein menschliches Auge sehen kann, (1.Tim. 1:17). Was wir soweit studierten sollte uns helfen einzusehen und zu verstehen, das die Ansicht, das es eine ewig brennende Hölle gibt, wo Sünder bis in alle Ewigkeit für ihr reuloses, sündiges, kurzes Leben für immer büssen müssen, nicht wahr sein kann. Eine ewig brennende Hölle wird nicht in der Bibel gelehrt wie wir es ihnen beweisen werden. Das einzige Feuer das in alle Ewigkeit brennt ist die Herrlichkeit Gottes, dem liebevollen und guten Herrscher über alles. Es ist nur Seine Gottheit, Sein Licht, das ewig brennt; nicht irgendeine Hölle. Wir sollten einsehen, das diese Lehre über eine ewig brennende Hölle, menschliche Lehren sind. Sie kommen nicht vom Wort Gottes. Sie verherrlichen Gott nicht, und das ist der Grund, warum die erste Engelsbotschaft mit lauter Stimme ausruft, `Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre.' Alle Gottesdienste sollten im Auge haben Gott zu verherrlichen, nicht Menschen. Frage: Kann die Lehre, das menschliche Priester Sünden vergeben können, Gott loben und verherrlichen? Antwort: Nein!, Sie kann das nicht tun. Frage: Verherrlicht es Gott zu glauben, das die Monstranz [100] von Menschen in das tatsächliche Fleisch Jesu verwandelt werden kann? Antwort: Nein, sie kann das nicht tun. Frage: Die Idee, das ein Ablaß unsere zeitlichen Sünden durch Geld vergeben kann, verherrlicht so etwas Gott? Antwort: Nein, diese Lehre kann Gott nicht verherrlichen da Er sagt, das nur Gott vollständige Vergebung geben kann, Kolosser 1:14. Frage: Die Lehre, das Gott Menschen in eine ewig brennende Hölle wirft, kann die Gott verherrlichen? Antwort: Nein, sie kann Gott nicht verherrlichen. Wir verstehen also, das die Lehren Babylons Gott nicht verherrlichen, und das dies der Grund ist, warum die dreifache Engelsbotschaft für die Welt so wichtig ist zu hören, denn viele Menschen befinden sich noch in diesem religiösen System, das Babylon aufgerichtet hat. Seid euch deshalb sicher, das ihr nur den Lehren und den Glaubensansichten in eurem Denken Raum gebt, die Gott verherrlichen. Der Wein Babylons ist das genaue Gegenteil der Herrlichkeit Gottes. Er hinterläßt die Idee, das Gott ein Gott ist den man fürchten muss, wenn er ein Gott der Agape (Nächsten) Liebe ist, der nicht möchte, das auch nur einer die Strafe ihrer Sünden empfangen sollte. Sie sind aufgerufen sich nur Ihm zu zuwenden, Ihm zu glauben und nur Ihn als ihren Gott anzunehmen. Wir sprachen über Lehren, die Gott das Ansehen geben, als ob er ein schlechter Gott ist. Sie sind aber schlechte Lehren. Das ist ein guter Litmus Test. Frage: Denken Sie, das die Lehre, die behauptet, das der Mensch unsterblich ist oder eine unsterbliche Seele hat, die Gott nicht einmal zerstören kann, das solch eine Lehre Gott verherrlicht? Nein. Die Bibel sagt, das nur Gott unvergänglich (unsterblich) ist, 1.Tim. 1:17. Das Griechische Wort ist hier `aphthartos' was `ohne Ende', `unverweslich', `unverderbbar', `unsterblich', unvergänglich' bedeutet. [Strong's Conc. #862, #861] Von diesem sollten wir wissen, das, genauso wie wir Menschen nicht Gottes Allmacht (Mt. 28:18;Jh. 17:2) haben, haben wir auch nicht Seine Allgegenwart (Mt. 18:20; 20:20) auch nicht Seine Allwissenheit (Kol. 2:2,3), - und auch nicht Seine Unsterblichkeit. Gott kann uns Seine Unsterblichkeit schenken (so lange wie wir nach dem 2. Kommen Jesu vom Baum des Lebens essen), wir besitzen sie aber nicht. Jene Lehrer die lehren das Menschen eine unsterbliche oder unvergängliche Seele haben, verherrlichen damit nicht Gott, aber Menschen, da sie Menschen auf die gleiche Stufe stellen die nur Gott zu eigen ist. Lasst uns den folgenden Text lesen, worin es über die endgültige Zerstörung des Teufels und seine Engel spricht und wo Jesus sagt,
Wenn Leute dies lesen, denken sie oft, `Na ja, das Feuer ist ein immerwährendes, ein ewiges Feuer, nicht wahr? Was sollte unsere Antwort dazu sein? Wir sollten sagen, `Ja! Amen.' Es steht hier aber nicht geschrieben, das der Teufel und seine Engel die hinein geworfen werden, dort fortan, für alle Zeiten, ewiglich existieren werden. Es ist nur das Feuer, das ewig brennt. Warum? Weil dieses Feuer die Herrlichkeit Gottes ist und Seine Herrlichkeit ist unvergänglich, denn wir dienen einem ewigen Gott. Dann wendet vielleicht jemand, der etwas darüber bescheid weiß, ein, `Schon gut, aber denk doch mal an die Seelen in der Hölle wo der Wurm niemals stirbt und das Feuer nie ausgelöscht wird,' Markus 9:43-50. Das Wort `niemals' finden wir aber nicht in der Lutherbibel, nur das Wort `nicht (stirbt)'. (In der KJV steht `niemals'.) So ist dies kein hilfreiches Argument für die Unsterblichkeitslehre. Der Text will sagen, das daß Feuer nicht ausgelöscht werden kann und der Wurm nicht stirbt bis sie ihr Werk vollbracht haben. Wenn nichts zum verbrennen übrig bleibt, und der Wurm kein Kadaver mehr findet, geht das Feuer aus und der Wurm stirbt dann auch. Wirkliche Würmer könnten sowieso nicht in einem Höllenfeuer existieren, das wenigstens so heiß sein sollte, wie ein Feuer in einem Ofen. Was ist also die Wahrheit zu diesem Thema? Schaut den folgenden Text an.
Verzehrt zu werden bedeutet gefressen zu werden bis nichts übrig bleibt. Ihre Existenz ist vorbei. Man wird sich an sie niemals wieder erinnern. Ist dieses Thema nur über blutige Dinge? Nein. Wir bewahrten das Beste zum Ende auf, da wir ja schon eines Tages mit Gott im Himmel zusammen sein möchten. Es ist aber auch wahr, das die dritte Engelsbotschaft Warnungen enthält, unsere Stellung auf Gottes Seite einzunehmen. All diese verdrießlichen und schlimmen Sachen, die in Leuten Angst verursachen mögen, sind nicht unser Hauptanliegen. Sie sind aber wahr und wir sprechen über sie nur, da Gott sie Teil der Bibelwahrheiten machte! Gibt Gott uns wichtige Warnungen? Ja, das bringt Er uns in Seinem Wort in unser Denken. Und wehe jenen die diese Botschaften für diese letzte Zeit in der Geschichte unserer Welt nicht verbreiten. Sie sind die letzten Warnungen für diese Welt und wir müssen sie verstehen, denn die Uhr tickt bis zum Tag, wenn Er in den Wolken des Himmels kommt. So lasst uns noch etwas anderes über das Kommen Jesu lesen, etwas was man kaum hört.
Es scheint das viele denken das sie das Zweite Kommen Jesu in ihren tiefen Bunkern auswettern können. Die meisten Regierungen haben wohl solche versteckten Höhlen wo sie Unterschlupf zu finden hoffen. Sie scheinen aber vergessen zu haben, das sie zu den Felsen schreien werden, `Fallet über uns und verberget uns vor dem Antlitz dessen, der auf dem Stuhl sitzt, und vor dem Zorn des Lammes.' Ja, sie haben Angst vor dem Lamm dessen Herrlichkeit alle Felsen durchdringt und ihr Gewissen aufgeweckt hat. Der Herr weiß alles im voraus was geschehen wird. Man kann sich selbst und nichts vor Ihm verbergen. Das Regierungen und andere Leute solche Bunker haben, zeigt wie fehlerlos die Bibel dies alles aufzeigt, damit sie wissen können das Gottes Wort wahr ist. Die Mächtigen auf der Erde haben Angst. Sie wissen nicht was sie tun sollen. Sie wollen Gott nicht die Ehre geben. Nur Gott kann ihnen helfen das Zweite Kommen Jesu lebendig zu überstehen in dem sie vorher, heute, reuig vor Ihn kommen, ihre Sünden bekennen, das Opfer Jesu zur Vergebung ihrer Sünden annehmen, alle Gebote Gottes halten und sich in dieser großen Auseinandersetzung auf die Seite Gottes stellen. Sind die unten beschriebenen Menschen Gruppen, aus allen Stufen des Lebens, jene, die verloren gehen werden wenn Jesus wieder kommt? Lasst uns deren Eigenschaften vergleichen.
|
|
"Und die Könige auf Erden und die Großen und die Reichen und die Hauptleute und die Gewaltigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen an den Bergen." Offb. 6:15 1 - die Könige (basileus) 2 - die Großen (megistanes) 3 - die Reichen (plousios) ![]() 4 - die Hauptleute (chiliarchos) 5 - die Gewaltigen (dunatos) 6 - die Knechte (doulos) ![]() 7 - die Freien (eleutheros)
|
"Und es macht, daß die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Knechte - allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen der Tiers oder die Zahl seines Namens." Offb. 13:16,17 1 - Könige nicht erwähnt 2 - die Kleinen (mikros) 3 - die Großen (megas) 4 - die Reichen (plousios) ![]() 5 - die Armen (ptochos) 6 - die Freien (eleutheros) ![]() 7 - die Knechte (doulos)
|
Bemerkten sie, das sie die gleiche Gruppe von Leuten sind die auch das Malzeichen des Tiers annahmen wie wir es in Offenbarung 13:16,17 lesen? Mit anderen Worten, wenn Gott Seinen Zorn offenbart, wer wird es dann sein, der das alles besteht und überlebt? Im nächsten Text (Offb. 14:1-5,12) finden wir die Antwort zu dieser Frage. Jene die das Siegel Gottes haben werden den Strafen entkommen die über die kommen werden, die das Malzeichen des Tieres erhielten. Wir finden aber noch eine andere, sehr wichtige Botschaft, die wir wissen sollten. Diese wird erklären was wir bisher gelernt haben. Was ist diese Botschaft? Wissen Sie wer es ist, der im ewigen Feuer leben wird? Es sind nicht die Bösen, es werden aber die als Gerecht befundenen sein. Fast alle Menschen haben schon mal gehört das die Bösen für immer in der Hölle brennen werden. Die Bibel lehrt aber, das es die Gerechten sind, die im Feuer sein werden. Die Frage ist, wo steht das geschrieben? Wie kommen wir darauf? So lasst uns diese Stellen sorgfältig lesen, denn die meisten Christen verstehen sie falsch. Sie denken, das die Bösen für alle Zeiten im Fegefeuer brennen werden. Die Bibel sagt aber,
Was wird über die Bösen kommen? Sie werden wie Dornen mit Feuer verbrannt werden - bis nichts mehr übrig bleibt und sie vergessen sind.
Bemerkten sie die zwei Fragen am Ende? Was ist die Antwort dazu?
Wer sind also jene die zusammen mit dem verzehrenden Feuer wohnen werden? Es werden nicht die Bösen sein, denn sie wurden vom Feuer ganz verbrannt; es sind aber die Gerechten, die sich sozusagen einen Feuersicheren Unterschlupf bauten, was sagen will, das sie einen Charakter wie Jesus entwickelten; einen Charakter wie Daniels drei Freunde ihn hatten und das Feuer im Ofen sie nicht vernichten konnte, Daniel 3. Die Herrlichkeit Gottes wird also nicht die Gerechten am Ende der Zeit verzehren, denn sie werden mit Gott leben und für immer mit Ihm sein. Wie wichtig ist es also, alle Sünden aus unserem Leben zu entfernen? - So das, wenn Gott sich in Seiner Herrlichkeit offenbart, wir auf unseren Beinen stehen können und nicht denken werden, zu entfliehen? Haben Sie es auch schon mal bemerkt, wenn sie Bibelstellen lasen die über das Zweite Kommen Jesu sprechen; wie Gott dann auch immer wieder über den Lebensstil spricht den wir leben müssen, damit wir an dem Tag bestehen können wenn Er kommt? So ist es schon wahr, das wir zwei Dinge haben müssen. Zuerst müssen wir die zugerechnete Gerechtigkeit Jesu Christi haben. Unsere Sünden müssen vergeben sein. Zweitens, wir müssen Jesus als unseren Fürsprecher haben. Wir müssen im Glauben annehmen, was Jesus schon für uns am Kreuz vollbrachte - wie er den Kelch trank, den wir selber eigentlich hätten trinken müssen. Das ist unser Titel und Recht zum Himmel. Es gibt aber noch etwas anderes was Teil dieser Sachlagen ist. Gott erwartet nicht nur das wir den Titel oder das Recht haben in den Himmel zu kommen, Er erwartet von uns auch das wir den Gott wohlgefälligen Charakter entwickelt haben. Wir sollen sogleich mit Gott für unsere eigene Erlösung mitwirken. Dienstbare Geister, Menschen die Jesus nun lieben lernten, werden hier erwähnt als jene dienstbaren Geister . . .
Wenn wir Gott getreu auf Erden leben und wirken, und wir auch himmlische Dinge mehr lieben als was die Welt bietet, dann werden wir die himmlischen Tore erreichen. Das ist wichtig, denn wenn Christus wieder kommt, kommt er nicht als Lamm, um nochmals für uns zu sterben; er kommt aber als König über alles und als Eroberer über die Werke des Teufels und des Todes. Sollten wir denken, `Oh, wenn ich in den Himmel komme werde ich zuerst ein Restaurant finden und einen heftigen Braten essen,' oder, `Dann werde ich mir einen Film anschauen.' Wird Jesus, wenn Er wieder kommt alle diese unsere Gewohnheiten wie ein Wunder in uns verändern? Ist es in Ordnung für Menschen zu denken, `Wenn ich in den Himmel komme, werde ich mich schon verändern. Ich werde dann gesund essen, nicht mehr schlechte Filme ansehen, auch keine Sex Filme, Verbrechen, Lügen, Fluchen, usw. - Gott wird das dann alles aus meinem Herzen nehmen so das ich das nicht mehr tun muss. Werden wir uns dort aufeinmal so verändern können? Nein. So wird es nicht zugehen. Wir müssen alle diese Dinge ablegen während wir hier noch auf der Erde leben, bevor Jesus kommt. Unsere Akte im Himmel, die unseren Namen enthält muss beweisen können, `Dieser Person sind alle Sünden vergeben worden und sie/er lebte danach nur für Gott und hielt die Gebote mit Freuden. Diese Person, mit Hilfe der Macht Gottes, hat sich durch das Leben auf Erden bewährt im Himmel wohnen zu können.' Bemerkt bitte was die Bibel sagt:
Da wir ja schon wissen das alle Dinge durch Feuer vernichtet werden, worauf weist Petrus also hin? Er sagt uns, das wir schon jetzt ein heiliges, Gott wohlgefälliges Leben führen müssen - bevor Jesus wieder kommt.
Erkennt ihr, liebe Leser, wie die Wahrheit des Kommens Jesu in Seiner Herrlichkeit, mit Feuer, mit reiner Lebensweise verbunden wird? Wundern sie sich, `Wie kann ich jemals solch ein Leben führen?' Wir werden sogleich diese Frage besprechen. Matthäus Kapitel 5 Vers 8 ist ein Teil davon. Jesus sagt dort, "Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen." Es gibt aber noch einen Vers im Buch des Jesaja, Kapitel 33, den wir für diesen Moment aufbewarten. Erinnern sie sich noch an jene die mit dem ewigen Feur im Himmel wohnen werden? Jesaja gibt uns eine Liste ihrer Eigenschaften die wir jetzt anschauen wollen.
Kurz gesagt, sie leben ein sittliches Leben, und es werden diese Sein, denen Gott vertraut in Seiner Gegenwart leben zu können, ohne Furcht das Sünde jemals wieder angestiftet wird. Dann folgt aber die Schlußfolgerung: Wir lesen,
Lasst uns dies auch im Neuen Testament lesen. Diese Idee findet man immer wieder ... das wir schon jetzt ein reines Leben führen müssen. Warum? Der Grund ist, das wir dem Heiligen Geist unsere Erlaubnis geben müssen, Sünde aus unserem Leben zu entfernen, während wir noch hier auf Erden leben, wo Satan herrscht. Wenn dann Sünde verschlungen ist und Christus kommt, haben wir `einen Feuer sicheren Charakter'. Wir lesen,
Matthäus 5:8 schrieb, sie werden Gott sehen. Jesaja 33:17 schrieb, sie werden den König in Seiner Schöne sehen - wer? Jene, die sich um diese charakteristischen Eigenschaften bemühten. Wir lasen soeben über ein `heiliges' Leben zu führen, ohne dem Menschen es wie gehen soll? Besteht da eine Verbindung zwischen ein überkommendes Leben zu führen, und auf unseren Füßen stehen zu können, wenn Jesus wieder kommt, ohne das wir zerstört werden? Ja, sicherlich.
Dann lesen wir aber,
Haben wir es hier wieder damit zu tun das wir `sehen' werden? `Wir werden ihn sehen wie er ist.' Was werden wir aber inzwischen tun?
Was für eine Hoffnung meint Johannes hier? Die Hoffnung Jesus zu sehen wenn Er kommt. Und jemand der diese Hoffnung hat, was tut er?
Das ist schon etwas Außerordentliches zum nachdenken. So, können wir Jesus dazu einladen mit uns einen Film im Kino anzusehen, oder auf dem Fernsehapparat - und all das Böse was in solchen gezeigt wird? Sollten wir so denken, oder sollten wir so nicht denken? Natürlich sollten wir sowas nicht denken. Jesus, der uns schuf, sagte, `Wer ein Weib sieht, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.' Matth. 5:28. So seid ihr mit euch selber ehrlich. Jesus kann nicht in dem gleichen Herzen wohnen worin Satan noch Zugang hat. Wo Jesus nicht hingehen würde oder willkommen ist, sollten wir uns auch nicht befinden. Diese Welt ist unsere Bewährungsschule für den Himmel. Gott wird uns nicht einen neuen Kopf oder ein neues Gehirn geben, aber ein neues Herz, während wir uns noch unter dem Einfluß der Sünde in dieser Welt befinden, damit wir lernen sie zu überkommen. Dieses Leben ist unsere Probenzeit. Wir können hier ausprobieren was wir glauben. Wir lernen himmlische Dinge zu lieben, während wir noch auf der Erde leben. Wir müssen eine vollständige Sinnesveränderung, eine Wiedergeburt, erfahren, damit Jesus Christus in uns wohnen kann, jetzt, bevor Er wieder kommt. Wenn wir das tun, wozu Jesus uns in Seinem Wort auffordert, tut Er alles in uns. Das sind dann nicht unsere eigenen Werke. Bemerken Sie bitte wie im folgenden Text sittliche Lebensweise mit dem verzehrenden Feuer Gottes zu tun hat.
Warum sollten wir Gott mit Zucht und Furcht dienen? Weil Gottes Herrlichkeit wie verzehrendes Feuer ist. So sollten wir jetzt verstehen, das wir einen Jesus ähnlichen Charakter entwickeln müssen. Nur so können wir in Seiner Gegenwart leben. Wie auch Hananja (Sadrach), Misael (Mesach) und Asarja (Abed Nego) sich für Gott ganz und gar entschieden hatten, bewirkte ihr reines Leben das sie einen Feuersicheren Unterschlupf erhielten, den die heißen Flammen des Ofens nicht verzehren konnten. Als sie dann vor dem Ebenbild Nebukadnezers standen (der später für einige Zeit wie ein Tier lebte), ein Standbild das 60 x 6 Ellen groß war (Dan. 3:1); eine Zahl, die der Zahl der Sonne, 666, sehr nahe kommt, beugten sie sich nicht davor. Viele wundern sich aber wie sie selber jemals solch einen Charakter haben könnten. Sie mögen denken, `Ich kann nicht so leben. Ich kenne keinen der so lebt.' Dann sollten wir wissen, ja, wir sind Sünder. Wir haben eine sündhafte Natur, die dazu geneigt ist das Böse zu tun. Gott teilte uns aber Sein Geheimnis mit. Was sagte Er?
Wie können wir also ein reines Leben führen? In dem wir unsere Aufmerksamkeit auf wen lenken? In dem wir Sein Wort, Gottes Wort, die Bibel aufmerksam in unserem Herzen aufnehmen.
Denn ...
Wie entkommen wir der Sünde in unserem Leben? Indem wir Gottes Wort wo hineinlegen? In unser Herz. Wie geschieht das? Gottes Wort kommt in unser Herz durch unsere Augen und durch unsere Ohren. Das ist der Grund, warum wir unser Haus von allem was mit unserem alten Sündeleben zu tun hatte, säubern müssen. Ja, auch wenn es teure Geräte sind. Wenn Israel ihre Götzen so zerstört hätte, würde ihre Geschichte ganz anders verlaufen sein. So lasst uns tun, was sie nicht taten. Lasst uns alle diese Haken entfernen, die Satan benutzen kann, uns als sein Eigentum zu betrachten. Solche Dinge wie weltliche Musik, Filme, Bücher, Magazine, Bilder, Kleidung, Schmucksachen, usw. ... alles was uns von Gott ablenken kann und nur unsere Eitelkeit nähren würde, sollten wir jetzt nicht mehr aufbewaren. Alles was es schwerer machen würde ein sittliches Leben zu führen müssen wir aufgeben - in unserem Haus, im Büro, im Auto, überall. Wenn ihr Herz so reagiert, muss der Teufel fliehen und Engel Gottes nehmen ihren Platz in euren Herzen ein und sie sind eine ganz neue Person. Christen die dies nicht tun, gefährden ihr ewiges Leben, wenn sie es überhaupt mal gehabt haben. Solche Dinge die sündige Gedanken in uns aufkommen lassen können, treiben Gott aus unserem Herzen. Wenn wir dann Zeit mit dem Wort Gottes verbringen - wird das alle pornographischen Übel, das Lügen, Stehlen, und alles Böse aus unserem Herzen vertreiben und wir können so Gott gefallen und er wird uns mit Seiner Hand auf sicherem Wege führen. Warum kann Gottes Wort so etwas ausrichten? Es ist so, da Gottes Wort zu uns zurück spricht wenn wir darin lesen. Wir rufen dann aus in kurzem Gebet, `Das bin ich der hier beschrieben wird.' Es ermahnt mich diese Sünde nicht zu begehen. Ich muss sie bekennen, bereuen und aufgeben und der Heilige Geist wird sie aus meinem Herzen vertreiben. Auf diese Weise lernen wir auf die kleine ermahnende, ermunternde, stille Stimme in unseren Gedanken acht zu geben. Das ist die Stimme des Heiligen Geistes die nur im Einklang mit biblischen Wahrheiten in uns operiert. So fällst du auf deine Knie und betest sehr oft, um diese Art des Lebens nicht wieder zu verlieren, denn es ist schon wahr, du kannst nicht fallen, wenn du nicht vorher aufrecht (gerecht) gingst. So betest du um Vergebung deiner Sünden, die sich einschleichen können, und gibst niemals wieder auf so zu tun, und du nimmst willig alle Versprechen Gottes in Seinem Wort in deinem Herzen dankbar auf, und erinnerst dich oft an sie, und teilst all dies deiner Familie, und deinen Freunden mit, und wappnest dich für Anfechtungen, die sicherlich gleich kommen werden. Gib aber nie an Gott auf und langsam wirst du im Glauben wachsen und stärker werden und Sünden hassen lernen (aber nicht den Sünder) und sie so mit Gottes Hilfe überkommen, Röm. 12:21; 1.Joh. 4:4; 5:4; Offb. 2:7,11,17,26. . . . Das ist der Grund warum wir unaufhörlich in unseren Gedanken beten sollen. Du erziehst nun deine Gedankenwelt nur gute, ruhige Dinge zu lieben, nicht Nerven aufreibende Dinge; und du schaust nun nur gute Dinge an, und hörst und schmeckst nur gute Dinge. Ernähre dich so redlich. Bewache dein geistliches Leben sorgfältig und entferne dich nicht von deinen Glaubensgenossen. Wenn Probleme kommen, benutze sie deine geistliche Abhängigkeit von Gott zu stärken. Lese über Moses, Josua, Gideon, Samuel, Saul, David, Salomo und die Propheten wie sie Gott nahe blieben, oder wenn sie abfielen, warum das geschah. Verstehe das alle ihre Geschichten dazu da sind, das wir lernen, nicht ihre Fehler selber zu begehen, aber sie zu erkennen und vermeiden lernen. Wir müssen mehr Zeit im Wort Gottes verbringen und uns darin stärken und die Worte in uns aufnehmen. Achtet also sehr genau darauf, das ihr eine Gott getreue Bibelübersetzung benutzt und die Stärken und Schwächen dieser Übersetzungen kennen lernt. Eine Konkordanz ist hilfreich. Die Luther und die Zürcher Bibel sind schon gut. Achtet aber immer darauf das sie alle Schwächen haben, die das Verstehen von Gottes Wahrheiten erschwären oder unmöglich machen können. Benutzt solche Bibeln die dem Grundtext am ähnlichsten sind. Aber es ist klar, das wir alle nicht auf einmal Doktor der Theologie werden. Lernt so viel wie ihr könnt. Gott kennt euer Herz.
Wenn wir so leben, wird alles am Ende besser werden können.
Wenn wir so leben verändert das unser ganzes Wesen, da wir nun durch das Wort Gottes wieder richtig hergestellt und dem Charakter Jesu ähnlicher werden. Das ist der Grund warum wir lesen,
Genauso wie eine Raupe so ganz anders ist als ein Schmetterling, so auch wird ein Christ eine völlig neue Kreatur werden. Wenn die Mitglieder einer Kirche Gottes Wort studieren und in sich aufnehmen, haben sie eine Kirche, die von Gott Macht hat; wenn nicht, ist sie schwach. (Wir sprechen hier über Selbstbeherrschung, nicht über Politische Macht, oder Macht über andere Menschen.) Es gibt dann Probleme mit Beteiligung am Gottesdienst, Gefühlsausbrüche, Schwatzereien und unmoralisches Benehmen. Betet dann für sie und seid sorgsam nicht Babylonischen Lehrwein zu trinken. Gottesdienste die Gott nicht verherrlichen, die Gottes wichtige Botschaften am Ende der Zeit und seine Prophezeiungen nie verkündigen, sind vielleicht nicht reiner Natur. Wachst in der Kenntnis des Herrn und in Geduld. Wir waren alle einmal grosse Sünder und sollen mehr Geduld haben, aber niemals Gottes Wahrheiten beilegen oder kompromieren. Achtet darauf nie euren `Feuersicheren Unterschlupf' zu verlieren, denn wenn die Bösen durch Feuer zerstört werden, überleben nur die wahren Kinder Gottes diesen Tag. Erinnert euch an die Botschaft des dritten Engels da wir nahe zu der Zeit kommen, wenn dies alles geschehen wird. Betet nicht das Tier an, noch sein Bild. Bewahret ihre Lehren nicht in eurem Herzen. Habt nichts mit den Lehren abgefallener Religionssysteme zu tun. Nehmt nicht das Malzeichen des Tieres an. Es ist der genaue Gegensatz zum Siegel Gottes, Seinem heiligen Sabbat. Versteht diese Wahrheiten gut. Ehrt Gott über alles, denn er ist unser Schöpfer. Wenn möglich vertieft eure Kenntnisse über die Beweise, die Biblischen Glauben unterstützen. Wenn wir diese gut kennen, wird unser Glaube nicht mehr schwanken. Betet den wahren Gott an, denn wir befinden uns in der Stunde des Gerichts das unseren Charakter mit Hilfe der himmlischen Buchführung untersucht. Vor dem Sündenfall lebten die Engel im Himmel in freudiger Eintracht. Dann kam der Teufel und verbreitete die Idee, das sie eigentlich nicht so glücklich waren. Das Gott ihnen Geheimnisse enthielt. Das Gott eigentlich ein Tyrann war. Es dauerte dann nicht lange und die Hallen im Himmel verloren ihre frühere, glückliche Freude und fingen an dem Schwätzer mehr und mehr zu zuhören der ein drittel der Engel davon überzeugte, das sie im Himmel eigentlich nicht glücklich waren. Fallt nicht solchen Versuchungen zum Opfer in euren Kreisen von Bekannten und Orten. So müssen wir lernen, Schwätzereien den Rücken zu kehren. Wir müssen lernen Versuchungen vorzubeugen, damit sie uns nicht überraschen können. Wir müssen stattdessen lernen, das Gute zu erkennen. Nachsatz: Wenn ihnen einige unserer Themen etwas zu lang oder fremd erscheinen, wissen sie bitte, das wir versuchen so gut wie möglich Sachen gründlich darzustellen, aber wohl nicht nach jedem Geschmack damit Erfolg haben mögen. Wenn unser Deutsch nicht immer so ist, wie sie es kennen, entschuldigt das bitte auch. Manchmal muss ich einige Zeit vorbeigehen lassen um Fehler zu erkennen, bin aber auch eifrig dies so früh wie möglich erreichbar zu machen. `Wir' sind meine vielen Quellen. Notizen & Bibliographie [1] "Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt. Sein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel. Unser täglich Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schulden, wie wir unseren Schuldigern vergeben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen." Matthäus 6:9-13. Wir sollen zu sündigen vergessen lernen. Wir sind nun vergebene Sünder, da die Bibel es verspricht so wir darum bitten. Wir verdienen es nicht, Christus gibt uns aber Seine Gerchtigkeit, so das wir ohne Schmutz oder Flecken vor Gott stehen können. Deshalb müssen wir jeden Tag oft laut oder im Stillen beten lernen. Wir werden dann in der Bibel Heilige genannt. Gottes Heilige werden eines Tages Sein Weltall sehen und besuchen können. Wir werden niemals wieder langeweile haben und alle unsere Gott geschenkten Gaben voll entwickeln können, um Ihn zu verherrlichen. Unser Zentrum ist Jesus, nicht unser Selbst. [50] Es war Roms Verfahrensweise, jede Spur von Abweichung von ihren Lehren oder Verordnungen auszutilgen. Alles Ketzerische, ob Personen oder Schriften, wurde vernichtet. Ein einziger Ausdruck des Zweifels, eine Frage hinsichtlich der Autorität der päpstlichen Dogmen, war genug, um das Leben von reich oder arm, hoch oder niedrig zu verwirken. Rom war auch bestrebt, jeden Bericht seiner Grausamkeit gegen Andersdenkende zu vernichten. Päpstliche Konzilien verordneten, daß Bücher und Schriften, die dergleichen Berichte enthielten, den Flammen übergeben werden sollten.
[100] Guter und Schlechter Wein: In Biblischer Zeit nannte man den Saft der Weintrauben Wein. Wir sollten nicht denken, das der Wein der damals getrunken wurde immer alkoholischer Wein war. Es war Traubensaft. Nur wenn dieser vergärte, konnte es vorkommen das jemand, absichtlich oder unabsichtlich, verdorbenen Wein trank. Die Bibel verbietet ausdrücklich vergärten Wein zu trinken. [Das Griechische Wort ist #1081, `gennema' = "Frucht oder Generation"; #1080, von `gennao' = sexuales zeugen (oft in Pflanzen); Sieh `Strong's Konkordanz.'; Die Luther und Zürcher Bibel benutzen, `von diesem Gewächs des Weinstocks,' eine etwas zu freie Übersetzung, da es scheint sie wollten das es vergärter Wein sein sollte. Die `Gute Nachricht Bibel' umgeht dies und sagt, `den Wein des Passahmahls,' was eigentlich besser ist, da es aufs Alte Testament zurück weist, wo wir in 3.Mose 10:9-11 das Verbot Gottes für die Priester lesen, keinen alkoholischen (starken) Wein zu trinken. Die Priester waren Vorbilder für die ganze Gemeinde, dem ganzen Volk. Es gab deshalb keine Ausnahmen zu diesem Gebot.] Guter Wein wird auch so beschrieben, "So spricht der Herr: Gleich als wenn man Most in der Traube findet und spricht: `Verderbe es nicht, denn es ist ein Segen darin!'" Jesaja 65:8. Gott sagt hier verderbe nicht den guten, frischen Traubensaft, nur unverdorbener Traubensaft hat Gottes Segen, da alkohlischer Wein es unmöglich macht zu unterscheiden was heilig und was unheilig ist, 3.Mose 10:9,10; Jer. 22:13-17. Wein ist deshalb auch das symbol für falsche Lehren über Gott, Offb. 17:2.
|